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Sozialpsychologie (Fach) / Interpersonelle Beziehungen (Lektion)

Interpersonelle Beziehungen

Diese Lektion wurde von Christine2505 erstellt.

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  • Ergebnisse zwischen Gesichts- und Persönlichkeitsmerkmalen Klug korreliert mit Augenhöhe, negativ mit Nasenfläche & breitem Lächeln Bescheiden korreliert negativ mit Augenhöhe, Breite des Gesichts, Augenbrauenhöhe Fruchtbar korreliert mit Augenabstand, Pupillendurchmesser, breitem Lächeln
  • Ergebnisse zwischen Gesichtsmerkmalen und 13 Aktivitäten Hilfreiches Verhalten: (Blutspenden, Hilfe beim Umzug, Nierenspenden) korreliert signifikant mit Augenhöhe, u. Augenabstand, neg. mit Nasenfläche Hire for a job: korreliert signifikant mit Augenabstand, Pupillendurchmesser, Breite des Lächelns Prefer for sex: korreliert signifikant mit Augenhöhe, Augenabstand, negativ mit Kinnlänge Prefer for raising children: korreliert positiv mit Augenhöhe, Augenabstand, negativ mit Nasenfläche
  • Das Investitionsmodell von Rushbult, 1983 Aufrechterhaltung einer Beziehung wird auf Basis der austauchtheoretischen Konzepte entwickelt Allgemeine Theorie des sozialen Austausches innerhalb von GruppenPartner machen in einer Interaktion „Lohn-Kosten-Aufrechnungen“Je nachdem wie die Bilanz ausfällt, wird die Interaktion verlassenEs werden sogenannte Vergleichsniveaus für Alternativen einkalkuliert Festlegung auf eine Beziehung wird durch drei Faktoren bestimmtHohe Zufriedenheit mit dem PartnerSubjektiv niedrige Qualität der AlternativenHöhe der Investition
  • Grave dressing Phase Grabpflegephase Ende der Beziehung inklusive Aktivitäten, die zur Auflösung einer Beziehung gehören
  • Social Phase Trennung wird öffentlich diskutiert Darstellung von Geschichten
  • Grundlage und Attraction Paradigm Nähre, Bekanntheitsgrad und Ähnlichkeit
  • Erlebter Mangel an Affiliation führt zur Einsamkeit kann zum Teil gesundheitliche Folgen mit sich führen Positive Auswirkungen = wenn selbst gewählt
  • Feingold Überprüfung Matching-Hypothese r = .49 für alle Attraktivitätswerte
  • M. Sieverding Männer bevorzugen schönes Aussehen
  • Primäre Stile romantische, freundschaftliche und spielerische Liebe
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  • Bekanntheitsgrad Je besser man jmd. kennt, desto näher steht man demjenigen
  • Untersuchung zum Attraktivitätsstereotyp gibt einen Attraktivitätsstereotyp attraktivere Frauen = glücklicher und erfolgreicher, aber auch eingebildeter und egoistischer
  • Sekundäre Stile besitzergreifende, pragmatische und altruistische Liebe
  • Intrapsychische Phase gibt Hoffnung die Beziehung zu retten Schwellenwert ist erreicht
  • Ablaufprogramm von Duck Intrapsychische Phase Dyadic Phase Social Phase Grav dressing Phase
  • Dyadic Phase wird gemeinsam über psychische Kosten nachgedachte
  • Affiliation dient z.B. dem Vergleich mit anderen, … um daraus z.B. Informationen über sich zu gewinnen um durch das Aufgehoben sein in der Gruppe Angst reduzieren zu können um generelle soziale Unterstützung (social support) zu erhalten
  • Nähe Untersuchung von Festinger, Schachter & Back, 1950 In einem studentischen Wohngebäudekomplex für studentische Paare mit 17 Gebäuden mit jeweils 10 Apartments auf 2 Stockwerken Ergebnisse Zw. Paaren im selben Gebäude: entwickelten sich 10 mal mehr FreundschaftenInnerhalb eines Gebäudes war die räumliche Distanz entscheidendFreundschaften auf gleicher Etage wurden häufiger geschlossen  
  • Metaanalyse zum Attraktivitätsstereotyp von Eagle, Ashmore, Makhijani & Longo, 1991 basiert auf 76 Studien + Berechnung von 596 Effektgrößen Ergebnisse: Es ließ sich immer der Attraktivitätsstereotyp bestätigen der Attraktivitätsstereotyp galt für beide Geschlechter bestätigt für soziale Kompetenz, Anpassung, Macht, intellektuelle Kompetenz &  generelle Bewertung  
  • Stiles et al., 1987 & 1990 Interkulturelle Studie in Mexiko, Island und USA Befragung von Jungen & Mädchen im Alter von 11-15 Jahren Beurteilung der wichtigsten Partnermerkmale Ergebnisse der Jungen Mexiko Rangfolge à Freundlich & ehrlich, sieht gut aus, ist intelligent Island Reihenfolge à sieht gut aus, freundlich & ehrlich, ist lustig USA Reihenfolge à sieht gut aus, ist sexy, ist lustig Ergebnisse der Mädchen Mexiko Reihenfolge à freundlich & ehrlich, sehr intelligent, sieht gut aus Island Reihenfolge à freundlich & ehrlich, mag Kinder, ist lustig USA Reihenfolge à ehrlich & freundlich, ist lustig, sieht gut aus
  • Die Buss-Untersuchung 4601 Männer & 5466 Frauen sollen mit einer Liste die wichtigsten Merkmale für eine potentielle Partnerwahl angeben Danach sollten in einer Liste mit 13 weiteren Merkmalen eine Rangfolge angegeben werden Männer: Partner jung und gut aussehen Frauen: Partner älter und finanziell abgesichert beiden legen großen Wert auf inneren Werte  
  • Die Cunningham Untersuchungen Hinweis auf kulturelle Unterschiede bei der Präferenz für physische Merkmale Frage: welche spezifischen Merkmale der Gesichter erwachsener Frauen führen zu einer positiven Beurteilung der Attraktivität von Frauen anhand von Ratings bei Männern? 3 Kategorien von Merkmalen: Neugeborenen Merkmale, Reife Merkmale, Expressive Merkmale Teilnehmer waren 75 männliche Personen, welche 50 Fotos von weißen und schwarzen Gesichtern gezeigt wurden 23 Fotos stammen aus einem Jahrbuch eines Frauen-Colleges, 27 aus einer Miss Universe Veranstaltung VPN sollen die Attraktivität jedes Gesichtes in einem 6er Rating einschätzen
  • Ähnlichkeit von Byrne, 1971 Zentrale Einflussgröße wechselseitiger positiver Beziehungen war die Ähnlichkeit von Einstellungen bedeutsam Lässt sich als Verstärker für Beziehungen interpretieren Untersuchung durch Einstellungsfragebogen mit Themen wie Glaube, Rauchen, Noten, Sport, Musik, Krieg, Scheidung … Ergebnisse Direkte lineare Funktion zw. dem Ausmaß der Einstellungsähnlichkeit und Sympathie bzw. Attraktivität Attraktivität war der Quotient aus einer gewichteten Summer der ähnlichen Einstellungen zu der gewichteten Summern der ähnlichen und unähnlichen Einstellungen Weitere Konzepte: Reziprozität, gain-loss-Konzepte, Bedürfnis-Komplementarität, self-disclosure, Hard-to-get-Strategien
  • Hypothese der Matching-Hypothese Die wechselseitige positive Beurteilung fällt für diejenigen  am höchsten aus, die per Zufall einen PartnerIn zugewiesen bekommen haben, dessen Übereinstimmung mit dem Ausmaß der „sozialen Erwünschtheit“ (hoch oder niedrig) des jeweils anderen am größten ist 4-6 Monate nach der Tanzveranstaltung Befragung, ob man den Partner wiedergesehen hat Ergebnis Je attraktiver, desto mehr wird er geschätzt .69 & .78 paarweisen Korrelationen zw. den vier Urteilern lag zwischen .49 und .58. Die Bestimmung der Merkmale sozialer Erwünschtheit ist die Liste der Untersucher, nicht die selbst gewählten Attribute Die Liste der Attribute verrechnet sehr unterschiedliche Merkmale ungewichtet
  • Überprüfung der Matching-Hypothese Computer Dance mit College Studierenden aus dem 1. Semester Kauf 2 Tickets = Zusage eines Partners Wurden am Eingang hinsichtlich der physischen Attraktivität eingestuft Es gab 300 Paare Zuordnung erfolgte randomisiert, allerdings musste der Mann immer größer sein als die Frau Nach dem Tanz, sollte sie ihren Partner beurteilen und sagen, ob sie ihn wiedersehen möchten
  • Matching-Hypothese Partnerschaften bilden sich dann, wenn die sozialen Merkmale beider Partner übereinstimmen Sozialen Merkmale die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Intelligenz, das Einkommen,    romantic relationship = soziale Erwünschtheit
  • Die Komponenten der physischen Attraktivität Annahme: interpersonelle Beziehungen basieren auf dem Affiliationsbedürfnis: Das Motiv, sich anderen anzuschließen keine Aussage über Qualität, Dauer, Art und Weise der Beziehung Erklärungsansatz: aus Überlebensgründen und in Stresssituationen wird im engeren oder weiteren Sinne (Schutz vor Angreifern) die Nähe anderer gesucht