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Klinische PSychologie, Störungen gesondert (Fach) / DSM-5 Kriterien (Lektion)
Angst
PTSD
Depression
Schizophrenie
Zwangsstörung
Essstörungen
Suizidalität
Somatoforme Störungen
Diese Lektion wurde von Thaliena erstellt.
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- Spezifikation Panikattacke nach DSM-5 abrupt auftretende, klar abgrenzbare Episode intensiver Angst und Unbehagens (die innerhalb von Minuten einen Höhepunkt ereicht & bei der mind 4 der folgenden Symptome auftreten) Palpitation, Herzklopfen oder beschleunigter Herzschlag Schwitzen Zittern oder Beben Gefühl der Kurzatmigkeit oder Atemnot Erstickungsgefühle Schmerzen oder Beklemmungsgefühle in der Brust Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden Schwindel, Unsicherheit, Benommenheit / Ohnmacht nahe sein Hitzewallungen oder Kälteschauer Parästesien Derealisation oder Depersonalisation ANgst Kontrolle zu vrlieren Angst zu sterben
- Kriterien der Panikstörung ABCD A. wiederholte unterwartete Panikattacken B. nach mind 1 Panikattacke mind. 1 Monat lang mind. 1: anhaltende Sorge (Attacken oder Konsequenzen) fehlangepasste Verhaltensänderung C. nicht wegen Substanz oder med. Krankheitsfaktir D. nicht besser durch andere psych Störung erklärt: spez Phobie (zb Panik auf eng umschreibene phobische Obj/Sit) soz Angststörung (PA auf soz Sit beschränkt) Zwangsstörung (PA bei Sit mit angst vor Kontamination) PTSD (PA als Reaktion auf trama-assoziierte Reize)
- Kriterien der Sozialen Angststörung ABCDEFGHIJ A. Ausgeprägte Angst vor einer oder mehreren soz Sit, -> von anderen beurteilt, beobachtet, Performanzsit B. Angst, sich so zu verhalten, dass Verhalten neg bewertet wird C. Konfront. mit soz Sit -> fast immer unmittelb. Angstreaktion D. Soz Sit gemieden/unter starker Angst ertragen E. ANgst größer als Ausmaß der Bedrohung F. Angst/Vermeidung langanhaltend >6 Monate G. Angst/Verm. -> deutl Leiden/Einschränkung H. nicht Substanz/ med Krankh. I. nicht besser durch z.B. Panikstörung, körperdysmorphe störung, autismus... erklärt J. Angst ncih in Zsh. mit tatsächlcihem med Krankh.
- Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung Tiefgreifendes Muster sozialer Gehemmtheit, Insuffizienzgefühle, Überempfindlichkeit gegenüber neg. Bewertung Beginn im frühen Er.alter versch. Kontexte; mind. 4 : berufl. Vermeidung Aktivitäten mit Sozialkontakten aus Angst vor Kritik, Abwertung, Zurückweisung widerwilliges Einlassen auf Menschen, bis wissen dass gemocht Zurückhalten in intimen Situationen aus ANgst, beschämt zu werden ständig mit Gedanken um Kritik/Ablehnung in soz Sit beschäftigt gehemt in neuen interpersonalen Situationen fühlt sich sozial unbeholfen, persönlich unattraktiv, anderen unterlegen kein soz Risiko
- Kriterien GAD ABCDEF A. Übermäßige Angst und Sorge (nez mehrerer Ereignisse/Tätigkeiten) Mehrzahl der tage >6 Monate B. Schwierigkeiten Sorgen zu kontrollieren C. Angst/Sorge mit mind 3 Symptomen verbunden (>6Monate Mehrzahl Tage) Ruhelosigkeit leichte Ermüdbarkeit Konzentrationsschwierigekiten/Leere im Kopf Reizbrkeit Muskelspannung Schlafstörungen D. Leiden/Einschränkungen E. nicht Substanz med Krankh. F. Nicht besser durch...erklärt: PD: Angst, eine Panikattacke zu haben Soz Angstst: ANgst sich zu blamieren Zwangsstörung: Sorge verunreinigt zu werden Anorexia Nervosa: Angst zuzunehmen Hypochondire PTSD Trennungsangststörung Somatisierung
- PTSD DSM-5 A ist das Selbe wie bei PTSD; Konfrontation mit Tod, Gewalt, bei: direktem Erleben, Erleben bei anderen Personen, Erfahren bei Famillienmitglief (Unfall, Gewalt bei echtem Tod), wiederholte Konfrontatin mit aversivem B: Mindestens 9 Symptome aus den Kategorien: Wiedererleben, negative Stimmung, Dissoziation, Vermeidung, Arousal C: Dauer Störungsbild/Symütome bei B mind. 3 tage max 1 Monat nach Ereignis D: Leiden & Beeinträchtugung E: Keine Folge von Substanz, med. Krankheit und kann nicht besser durch eine psychotisceh Störung erklärt werden
- Kriterien PTSD A. Konfronation mit tatsächlichem oder drohendem Tod, ernsthafter Verletzung oder sexueller Gewalt auf eine (oder mehrere) der folgenden Arten: Direktes Erleben eines oder mehrerer traumatischer EreignissePersönliches Erleben eines oder mehrerer soclher traumatischer Ereignisse bei anderen PersonenErfahren, dass einem nahen Familienmitglied oder einem engen Freund ein oder mehrere traumatische Ereignisse zugestoßen sind. Im Falle von tatsächlichem oder bedrohendem Tod des Familienmitgliedes oder Freundes muss das Ereignis/die Ereignisse durch Gewalt oder einen Unfall bedingt seinDie Erfahrung wiederholter oder extremer Konfrontation mit aversiven Details von einem oder mehreren derartigen traumatischen Ereignissen (Ersthelfer, Polizei....)Beachte: Konfrontation durch Medien, Fernsehen, Spielfilme, Bilde...erfüllen das Kriterium A4 nicht, es sei denn, diese Konfrontation ist berufsbedingt. B. Eins oder mehrere Symptome des Wiedererlebens (Intrusion), die auf traumatisches Ereignisss bezogen & danach aufgetreten sind: Erinnerung wiederkehrend, unwillkürlich, aufdrängend, belastend an das/die ErlebenisseTräume wiederkehrend, belastend, Bezug auf EreignisseDissoziative reaktionen (Flashbacks), empfinden/handeln als würde Ereigniss wieder ereignenIntesive/anhaltende psychische Belastung bei Konfrontation mit Hinweisreizen dieEreignis symbolisieren/erinnernKörperl. reaktion bei Konfrontation mit Hinweisreizen (innen udn außen)C. Anhaltende Vermeidung von asoziierten Reizen (und danach) eins oder beides von: Vermeidung/Bemühungen, belastende Erinnerungen/Gedanken/Gefühle zu vermeidenVermeidung/Bemühungen, Dinge der Umwelt zu vermeiden, die belastende Erinenrungen/Gedanken/Gefühle hervorrufenD. Neg. Veränderung von Kognitionen und der STimmung im Zsh. mit traumatischen Ereignissen (zeitgleich/danach) zwei oder mehr: Unfähigkeit sich an wichtigen Aspekt des Ereignisses zu erinnern (dissoziative Amnesie)Anhaltende übertriebene negative Erwartungen/Überzeugzungen bezogen auf Personen/Welt (Ich bin schlecht, man kann niemandem trauen..)Schuldzuschreibungen durch verzerrte KognitionenAndauernder emotionaler ZustandVermindertes Interesse an wichtigen AktivitätenGefühlte Abgetrenntheit/Entfremdung von anderenAnhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfindenE. Verändeurng d. Erregungsniveaus u.d. Reaktivität im Zsh. mit Ereignis (zeitgleich/danach) mind. zwei: Reizbarkeit und Wutausbrüche (ohne Anlass) -> Aggrs.Riskantes/Selbstzerstörerisches VerhaltenÜbermäßige WachsamkeitÜbertriebene SchreckreaktionKonzentrationsschwierigkeitenSchlafstörungenF. - B C D und E dauern länger als einen Monat G, verursacht klinisch bedeutsames Leiden oder bla H. NICHT Folge der physiologiscehn Wirkung einer Substaz/einer Krankheit
- Kriterien akute Belastungsstörung A ist das Selbe wie bei PTSD; Konfrontation mit Tod, Gewalt, bei: direktem Erleben, Erleben bei anderen Personen, Erfahren bei Famillienmitglief (Unfall, Gewalt bei echtem Tod), wiederholte Konfrontatin mit aversivem B: Mindestens 9 Symptome aus den Kategorien: Wiedererleben, negative Stimmung, Dissoziation, Vermeidung, Arousal C: Dauer Störungsbild/Symütome bei B mind. 3 tage max 1 Monat nach Ereignis D: Leiden & Beeinträchtugung E: Keine Folge von Substanz, med. Krankheit und kann nicht besser durch eine psychotisceh Störung erklärt werden
- Manische Episode nach DSM-5 ABCD A. Mind. Woche abnorme, anhaltende, gehobene, expansive, oder reizbare STimmung & gesteigerte zielgerichtete Aktivitäten/Energie B. Mind 3 während veränderter Stimmung (deutl Veränderung zu üblichen Verhalten!!) Übersteigertes Selbstwergefühl/Größenideen Vermindertes Schlafbedürfnis Vermehrte Gesprächigkeit Ideenflucht; Gedankenrasen Erhöhte Ablenkbarkeit mehr zielgerichtete AKtivitäten oder psychomotirische Unruhe AKtivitäten die unangenehem KOnsequemzen haben könnten C. deutl Beeinträchtigung, Selbst/Fremdgefährudng, D. Substanzen & med Krankh.
- Kriterien Zwangsstörung ABCD A. Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen Zwangsgedanken, wie durch 1 und 2 Wiederkehredne, anhaltende Gedanken/Umpulse/Vorstellungen, zeitweise alsa aufdringlich/unangemessen empfunden --> Angst/ Unbehagen P versucht diese zu ognorieren, unterdrücken, neutralisieren Zwangshandlungen wie durch 1 und 2 Wiederholte Verhaltensweisen, Handlungen, dazu gewzwungen fühlen Verhaltensweisen (oder in Gedanken) --> Unwohlsein verhindern, prävention, aber kein realistischer Nezug B. zeitintesiv (>1h/d) Leiden, Beeinträchtigung... C. Substanz, med Krankh. D. nicht besser erklärt durch (Beschäftigen mit essen bei essstörung, grübeln über schuld bei MD...)
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- Spezifizierung bei Kriterien der Zwangsstörung Bestimme ob: Mit guter/angemessener Einsicht mit wenig Einsicht Ohne Einsicht/ wahnhafte Überzeugungen
- Scwheregrade Anorexia Nervosa Leicht: BMI>= 17 Mittel BMI 16-16.9 Schwer BMI 15-15..99 Extrem <15
- Symptome des 1. Ranges bei Schizophrenie Dialogische Stimmen Kommentierende Stimmen Gedankenlautwerden Leibliche Beeinflussungserlebnisse Gedankenentzug Gedankenausbreitung Gefühl des Gemachten Wahnwahrnehmungen
- Symptome 2. Ranges bei Schizophrenie Sonstige akustische Halluzinationen Nicht-akustische Halluzinationen Wahneinfälle Ratlosigkeit Depressive und frohe Verstimmung Erlebte Gefühlsverarmung
- Typen der Schizophrenie: Paranoider Typus Hebephrene Schizophrenie Katatoner Typus Undifferenzierte Schizophrenie Postschizophrene Depression Schizophrenes Residuum Schizophrenia simplex
- ICD 10 Paranoider Typus der Schizophrenie B) Hallus oder Wahnphänomene C) verflachter/inadäquater Affekt, katatone Symptome/Zerfahrenheit in leichter Form
- ICD 10 Hebephrene Schizophrenie^ B) mind 1: eindeutige und anhaltende Verflachung der Affekte eindeutige und anhaltende Inadäquare oder Unangebrachtheit des Affekts C) Mind 1: keine Zielstrebigkeit eindeutige Denkstörungen (seltsame SPrache)
- ICD 10 Katatoner Typus der Schizophrenie B) Für mind 2 Wochen mond. 1 der folgenden katatonenen/psychomotorischen Merkmalen Stupor/Mutismus Erregung Haltungsstereotypien Negativismus Rigidität wächserne Biegsamkeit, Verharren der Glieder oder des Körpers in Haltungen, die von außen auferlegt sind Befehlsautomatismus
- ICD10 Undifferenzierte Schizophrenie B) mind 1: Symptome erfüllen alles andere nicht Symptome sind so zahlreich, dass die Kritrerien für mehr als eine der unter B1 aufgeführten Subgruppen erfüllt werden
- ICD 10 Postschizophrene Depression A) Allg. Krir für Schizo während der letzten 12 Monate, zur Zeit aber nicht nachweisbar B) Eins der Kriterien von anderen NOCH vorhanden C) depressive Symptome anreichend lange andauern, schwer und umfassend genug sein um mind. die Kriterien einer leichten depressive Episode
- ICD 10 Schizophrenes Residuum A) Früher allg Kriterien erfüllt, heute nicht mehr B) Mind 4 in letzten 12 Monaten (Negativsymptome) psyhcomotorische Verlangsamung/verminderte AKtivität deutl Affektverflachung Passivität und Initiativmangel Verarmung hinsichtlich Menge oder Inhaltdes Gesprochenen geringe nonverbale Kommunikation/Mimik/Blickkontakt/Körperhaltung verminderte soziale Leistungsfähigkeit/Körperpflege
- Binge Eating Disorder Essanfälle mit Kontrollverlust Kennzeichen von Essanfällen: schnell, bis zu unangenehmem Völlegefühl,ohne Hunger essen, alleine Essen aus Scham, EKel gegenüber sich selbst & Schuldgefühle deutl Leiden unter Essanfällen mind einmal pro Woche über 3 Monate kein Purging (Gegensteurende Maßnahme)