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Biologie (Fach) / Grundlagen der Botanik (Lektion)

Algen, Moose, Farne, Gymno- und Angiospermen

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  • Blütenaufbau Angiospermen: pleisiomorph - radiärsymmetrisch = actinomorph - Blütenorgane stehen schraubig - Zahl der Blütenorg. ist variabel - Krone ist getrenntblättrig - Gynozöeum chorikarp 
  • Blütenbau Angiospermen: Apomorph - dorsiventral = zygomorph - Blütenorg. stehen zyklisch - Zahl Blütenorg. haben feste Anzahl (5,4,3)- Krone verwachsen Blättrig - Gynözeum coenokarp 
  • Angiospermenblüte Anpassung an Anemogamie - Blütenkrone ist reduziert -> Sporen anderer Individuen können leichter ihr Ziel erreichen - Differenzierung dikliner Blüten: Trennung staminater und karpellater Blüten -> Selbstbestäubungsmöglichkeit reduziert - Zsfassung Blüten in dichte Blütenstände ("Kätzchen") -> bessere Möglichkeit das bei Wind möglichst viele Pollen verbreitet werden - räuml. Trennung der diklinen Blüten bei monözischen und diözischen Pflanzen -> Reduktion Selbstbestäubung -  Massenproduktion von Pollen ohen Pollenkit -> Chancen erhöhen, dass erfolgreiche Bestäubung stattfindet -> ohne Pollenkitt bessere Ausbreitung und einzeln, nicht alle an einen Ort 
  • Algen analog zu Kormophyten gegliedert - Phylloid, Kauloid, Rhizoid 
  • 4 Klassen Gynospermen - Cycadiopsida - Pinopsida- Ginkgopsida- Gnetopsida 
  • Synapomorphien der Samenpflanzen - Samenbildung: - Überdauerungsorg auch bei schlechten Bedingungen, bis wieder gute herrschen, weiterer Verbreitungsradius als bei Sporenpflanzen - heterophasischer, heteromorphischer Generationswechsel -> reduzierte Gametophytengeneration , Vorteil Sporenpflanzen, deren Gametophytengeneration dominant, haploide und anfällige Generation auf Minimum reduziert - Befruchtung unabhängig von freiem Wasser -> Sporenpflanzen noch begeißelte Sporen, Vorteil Erschließung neuer Lebensräume ohne freies Wasser - Verzweigung axillär (achselständig) -> Sporenpflanzen z.T. dichotom -> Vorteil: gr Formenreichtum möglich 
  • Asteraceen und Scorophulariaceen - Merkmale die als abgeleitet gelten - Blüte zygomorph -> A und S - verwachsene Sepalen und Tepalen -> A und S - Reduktion Fruchtblätter -> A und S - Reduktion Staubblätter -> A und S - unterständiges Gynözeum -> A - coenokarpes Gynözeum -> A und S
  • Asterales: Art und Frucht - Art: Löwenzahn -> Taraxum officale - Achäne
  • Brassicales : Art, Frucht - Art : Brassica sp. Kohl - Schote 
  • Fabales: Art und Frucht - Art: Phaseolus vulgaris -> Gartenbohne - Frucht: Hülse 
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  • Rosales: Frucht und Art - Fragaria sp. -> Erdbeere - Sammelnussfrucht 
  • - Magnolienartigen zu basalen Dikotyledonen gestellt. Weshalb Magnolia auch als Zapfenblüte (Strobilusblüten) bezeichnet ? - sehr ursprünglichen Blütenbau - Blütenorgane schraubig auf verlängerten Achsen angeordnet, die an Stobilus der Coniferen erinnert 
  • Monophylum - Gesamtheit aller Arten, die auf eine nur ihr gemeinsame Ursprungsart zurückgehn inklusive Ursrungsart 
  • Paraphylum - Gruppe von Arten, die von Ursprungsart abstammen, mit der dazugehörigen Ursprungsart, und durch gemeinsame ursprüngliche oder abgeleitete Merkmale gekennzeichnet - Unterschied Monophylum: enthält nicht alle Arten, die aus Ursprungsart entstanden 
  • Apomorphie - Ausprägung Merkmales in abgeleiteter Form 
  • Plesiomorphie - Ausprägung ursprünglichen Merkmales 
  • Schwestergruppe - zwei Artengr, aus einer Ursprungsart hervorgegangen, aber in mind einem Merkmal versch. 
  • Aufbau Kirsche - Steinfrucht - Exo- und Mesokarp fleischig - Endokarp harte Hülle um Samen - aus Fruchtblatt 
  • Erdbeere - Sammelnussfrucht - aus verdickter Blütenachse - Nüsschen aus befruchteten Fruchtknoten -> erkennt Leitgewebe , die sie versorgen 
  • Samen Ausbreitungsorgan bei .... - Klasse Rosopsida - Klasse Liliopsida 
  • Früchte Ausbreitungsorgan bei ... - Magnoliophytina
  • fädige Organisationsformen bei Algen - Trichal: - unverzweigte Zellfäden mit apicalen oder intercalarem Wachstum -  Zellen sind einkernig - Chlorophyta - Siphonal: - fadenbildende Zelle mit mehreren Zellkernen - Heterokontophyta  - Siphonocladal: - Zellfäden und verzweigte Fäden mit Querwänden - polyenergide Zellen - Chladophorales 
  • Kriterien zu Erstellung eines phylogenetischen Stammbaums - Auswertung von morphologischen und anatomischen Merkmalen von Fossilien - Vgl Morphologie, Anatomie, Physiologie heutiger Arten - Vgl Ortogenese vorwiegend rezenter Arten - DNA Analyse -> bei Vgl. wichtig Analogien und Homologien zu unterscheiden 
  • Staminat - männlichen Sporen 
  • karpellat - weiblichen Ovaren 
  • radiärsymmetrisch - mehrere Symmetrieachsen 
  • dorsiventralsymmetrisch - Eine Symmetrieachse 
  • Pseudanthium - Scheinblüte 
  • Staminodium - unfruchtbare Staubblätter 
  • Eustele - Leitbündel im Stengelquerschnitt auf einem Kreis
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  • Ataktostele - Leitbündel zerstreut angeordnet 
  • homorriz - gleichwertige Nebenwurzeln 
  • allorhiz - HAupt- und Seitenwurzeln 
  • Entwicklungsreihe Volvocales - Chlamymodas (1) -> Pandorina (16) -> Eudorina (32) -> Pleodorina (128) -> Volvox (16000) - GAllerthülle verbunden - Schwimmrichtung Poliarität festgelegt - Zelldifferenzierungen -> nur hintere nicht mehr begeißelte Zellen pflanzen sich fort - Totipotenz 
  • windbestäubung sinnvoll wenn... - Hohe Windgeschwindigkeiten -> Steppe, Prärie - bestimmte Pflanzenart in GEbiet häufig vertreten - tierische Bestäuber fehlen 
  • Unterabteilungen der Moose - Anthocerotophytina (Hornmoose) - Marchantiophytina (Lebermoose) - Bryophytina (Laubmoose) 
  • Moose: weiblichen GAmetangien, männl. Gametangein - weiblich: GAmetophyt -> haploid - männl. Gametophyt -> diploid 
  • Heterosporie bei ... - Angiospermen - Gymnospermen 
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