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Wirtschaftsgeschichte (Fach) / V NS-Arbeitsmarktpolitik (Lektion)

1933 - 1938

Diese Lektion wurde von Janaw55 erstellt.

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  • Die Finanzierung durch Öffa-Wechsel (Deutsche Gesellschaft für öffentliche Arbeiten; Metallurgische Forschungsanstalt) - Die Finanzierung der ABM stellte für die Reichsregierung ein Problem dar, da das Reichsbankgesetz von 1924 der Reichregierung den Zugriff zur Kreditaufnahme bei der Reichsbank verwehrte.  Durch die WWK war ein Ausgleich der Haushalte sehr wichtig geworden. Defizitäre Staatshaushalte in einer Krise führen zu einer Abwertung der Währung und zu ungünstigen Bedingungen auf dem internationalen Finanzmarkt  - Die Finanzierung durch ÖFFA-Wechsel war ein 1932 von der Reichsregierung eingeführtes Instrument zur Kreditbeschaffung für ABM. Die Idee war es, das Reichsbankgesetz von 1924 zu umgehen und einen Weg zur Arbeitsbeschaffung mittels Geldschöpfung (getarnte Notenbankkredit) zu eröffnen.  Dies erlaubte das  Verdecken öffentlicher Schulden, weil sie in den Haushalten nicht auftauchte. Da die ABM mittelbar der Aufrüstung dienten (hauptsächlich Autobahnbau und Infrastrukturprojekte), halfen sie, die Kosten für die Aufrüstung zu verschleiern. Öffa-Wechsel waren keinesfalls eine neue Finanzierungsmethode der Nationalsozialisten, sondern fanden bereits unter dem Kabinett Brüning ll in 1932 erstmals Anwendung.  Dabei wurde ein öffentlicher Auftrag der Reichregierung an ein Unternehmen A vergeben.  Die Bezahlung dieser Leistung erfolgte allerdings nicht aus dem öffentlichen Reichshaushalt heraus, sondern über eine Briefkastenfirma (Scheinfirma ohne ausreichendes Eigenkapital).  Diese Briefkastenfirma (“ÖFFA” 1932-1935; “MEFO” 1936-1938) aktzeptierte einen vom Unternehmen A ausgestellten Wechsel, der Aufgrund der Unterschrift der Öffa nicht als Staatswechsel, sondern als privater Handelswechsel gilt. Dieser darf somit auch von der Reichsbank diskontiert werden durfte. Dieser Wechsel besaß eine LZ von 3 Monaten, konnte auf insgesamt 5 Jahre prolongiert werden. Zusätzlich konnte der Wechsel an ein Unternehmen B verbrief werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Folglich diskontiert Unternehmen B den Wechsel bei der Geschäftbank (Giralgeldschöpfung), welche sich bei der Reichbank rediskontiert. Dabei wurde die Reichsbank keinesfalls getäuscht.  Das Reich hatte durch Übergabe von Garantiedeckungspapieren Einlösung gegenüber der Reichsbank versprochen. Die langfristige Idee dahinter war es, nach Erreich der Vollbeschäftigung die erhöhten Steuereinnahmen der ÖFFA zur Verfügung zu stellen, um die Wechsel einzulösen. - Insgesamt brachte Öffa Wechsel von insgesamt 1,26 Milliarden Reichsmark in Umlauf. Die Folge dieser Erhöhung der GM war Druck auf das Preisniveau und die Regulierung inflationärer Tendenzen mittels Höchstpreisen.  Öffa-Wechsel finanzierten die Rüstungsausgaben: Von den bis 1934 beschlossenen Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung: Von insgesamt 6.2 Mrd RM wurden etwa 3.2 Mrd RM am Reichshaushalt vorbei durch die Ausgabe von Arbeitsplatzwechseln finanziert.  Dieser getarnte Notenbankkredit an das Reich erlaubte das Verdecken öffentlicher Schulden, weil sie in den Haushalten nicht auftauchte. Da die ABM mittelbar der Aufrüstung dienten (hauptsächlich in Autobahnbau und andere Infrastrukturprojekte), halfen sie, die Kosten für die Aufrüstung zu verschleiern und dem Reichsbankgesetz formal zu genügen. Somit finanzierte auf diese Weise Rüstungsausgaben
  • Warum wurde der Außenhandel in Zeiten des NS-Regimes reguliert? Der Grund für die Einführung Hjalmar Schacht’s “Neuen Plans” lag in der schlechten Exportsituation von 1932-1933. - Zwar brachte der Wirtschaftsaufschwung 1932 eine konjunkturelle Verbesserung der Binnenwirtschaft mit sich, diesem stand allerdings keine vergleichbare Erholung des Exports gegenüber. - Den allgemein schlechten Rahmenbedingungen auf dem Weltmarkt, wie z.B. die Zunahme des weltweiten Protektionismus durch Handelshemmnisse folgte ein Boykott deutscher Waren im Ausland. Die Tatsache, dass Deutschland an der Goldparität der RM (Gold-Devisen-Standard) festhielt, während andere Staaten davon abkehrten, machte den Import deutscher Produkte im Ausland teuer und verschlechterte die Konkurrenzfähigkeit deutscher Exportpreise auf dem Weltmarkt. Parallel zu stagnierenden Exporten stiegen jedoch der Import infolge der Belebung der Binnenwirtschaft 1934.  Dieses Handelsbilanzdefizit (Import überstieg Export) im Frühjahr 1934 führte somit zu einem Abfluss wertvoller Devisen durch die an die Goldparität geknüpfte Währung.  Dem ohnehin niedrige Devisenbestand bedingt durch die Folgen der Bankenkrise 1931 folgte ein erheblicher Devisenmangel ab spätestens Frühjahr 1934. Das NS-Regime befürchtete, in absehbarer Zeit nicht über genug international anerkannte Zahlungsmittel zu verfügen, was zu erheblichen Problemen bei der kriegswichtigen Finanzierug von Nahrungsmitteln und Rohstoffen führen könnte.  Obwohl die Reintegration in den Weltmarkt nicht Hitlers politisches Ziel war ( viel mehr: Autarkiebestrebungen (auch durch Erinnerung an Seeblockade)) war sein längerfristiges Aufrüstungsprogramm sowie die Zustimmung des Regimes war somit akut gefährdet.  Als Reaktion auf die Gefahr entwickelte Hjalmar Schacht im September 1934 den “Neuen Plan” als Maßnahme zur verstärkten staatlichen Regulierung des Außenhandels.
  • Hjalmar Schachts' "Neuer Plan" von 1934 H.S. “Neuer Plan” war eine Maßnahme zur verstärkten Regulierung des Außenhandels infolge des Handelsbilanzdefizits 1934 und des akuten Devisenmangels.  1. Zentrales Anliegen des “Neuen Plan”’s war es, Abfluss der knappen Gold- und Devisenreserven durch eine Bilateralisierung der Handelsbeziehungen zu stoppen (z.B. durch Verrechnungsabkommen). Ziel war es, mit jedem Außenhandelspartner eine nicht negative bilaterale Leistungsbilanz zu realisieren Verrechnungsabkommen sollte Devisenlosen Zahlungsverkehr ermöglichen. Internationale Zahlungsströme komplett vermeiden Im Deutsch-Österreichische Verhandlungsabkommen  zahlte man nun Importe aus Österreich nicht mehr wie bisher üblich durch die Abgabe von Gold an den Verkäufer, sondern durch die Abgabe eines äquivalenten Betrags in RM an die neu geschaffene deutsche Verrechnungsstelle bezahlte.  Der Ausländische Verkäufer erhielt seine Forderung dann in seiner Währung von der ansässigen Verrechnungsstelle.  Im Idealfall glichen sich die Zahlungsströme aus Bei Ungleichgewichten wurden oft Kompensationsgeschäfte vollzogen, bei denen vorab Preis und Menge der auszutauschenden Waren festgelegt werden, sodass der Wert der Exporte gerade dem Wert der Importe entspricht.  Das Ziel war es eine Handelsbilanz zu erreichen, die ausgeglichen ist.  2. Weiteres Ziel Schacht’s war die Exportförderung, die durch gespaltene Wechselkurse (eingeführte Sperrmark) und Subventionen erfolgte. - Durch Festhalten an Goldparität erlitten deutsche Exporteure einen Wettbewerbsnachteil, denn gemessen in ausländischer Währung stiegen die Preise der deutschen Güter im vgl. zu den Preisen konkurrierender ausländischer Waren an. 1. Durch die Einführung der Sperrmark (Registermark, ASKI-Mark), die nicht in Gold bzw. Devisen konvertiert werden konnte und einen geringeren Marktwert als die RM besaß, wurden verschiedenen Wechselkurse für verschiedene außenwirtschaftliche Transaktionen eingeführt.  Insgesamt wurde somit der Wechselkurses den Wettbewerbsnachteil zumindest teilweise auszugleichen. 3. Es folgte eine Steuerung von Struktur und Herkunft der Einfuhren, sowie eine Verlagerung des Handels in Länder, die an einer Handelsbilanz interessiert waren. 4. Zusätzlich wurden Importkontingente und -beschränkungen auferlegt. 
  • Folgen des “Neuen Plan’s” Die Folge dieser außenwirtschaftlichen Regulierung war eine Aktivierung der Handelsbilanz (drehte schon 1935 ins Plus), sowie deutlicher Rückgang des Devisenbedarfes als Folge der Kompensationsgeschäfte.  Weiterhin folgte eine Verlagerung des deutschen Außenhandels hinsichtlich der Handelspartner 1929 bis 1938 auf Länder, die nicht auf eine Bezahlung in Dollar oder Pfund bestanden und zu einem Verrechnungsabkommen bereit waren. Der Anteil südosteuropäischer und lateinamerikanischer Länder erhöhte sich, während der Anteil traditioneller Handelspartner aus den USA und Westeuropa schrumpfte.  Weiterhin veränderte sich die Importstruktur. Diese spiegelt Priorität der Rüstung wieder  (Einfuhr von Getreide und Textilrohstoffen sank erheblich, da Güterimporte, während Import von Eisenerz als kriegswichtiger Rohstoff gesteigert wurde. Insgesamt bliebt aber der Außenhandel allerdings wenig dynamisch.  Die Nationalsozialisten beabsichtigten nie, die deutsche Exportwirtschaft als eigenständigen Konjunkturmotor aufzubauen. Stattdessen sollte im Rahmen der nationalen Autarkiebestrebungen gerade so viel exportiert werden, wie zur Finanzierung der „volkswirtschaftlich notwendigen“ Einfuhren benötigt wurde, schließlich geht exportierte Ware der inländischen Verwendung verloren. Selbst im Jahr 1938 erreichten weder die Importe noch die Exporte auch nur die Hälfte der entsprechenden Werte des Jahres 1928.
  • Thesen zur Entwicklung des Lebensstandards der deutschen Bevölkerung während der ersten Jahre des Dritten Reichs Traditionelle Instrumente der Wohlstandsmessung (HDI, DDI, BSP/Kopf Entwicklungen) lassen eine Verbesserung des Lebensstandards während des Dritten Reichs vermuten Laut Wagner übersteigt der DDI den max. Wert aus 1930 bereits in 1934. Schlussfolgerungen über den Lebensstandard anhand Development Indices sind problematisch, da Auswahl- und Gewichtungsprobleme aufgrund unzureichender Informationen verzerren.  Die  neueren wirtschafthistorische Forschung postuliert daher, dass der durchschnittliche Lebensstandard der deutschen Bevölkerung am Vorabend des Zweiten WKs (Ende 1930) nicht höher lag als vor der WWK (Ende 1920) lag. 1. Dies ist dadruch begründet, dass der amtliche LHK-Index die Preisentwicklungen während der NS-Zeit nicht korrekt widerspiegelt.  Legt man die korrigierten Zahlen zugrunde, ergibt sich eine weniger dynamische Verbesserung der Reallöhne (Kraufkraft) und Wochenlohn, der sogar unter dem Niveau von 1928 liegt.  Dies liegt auch daran, dass Stundenlohn niedriger als zuvor bei gleichzeitig höheren Arbeitszeiten waren. 1928: 31,4 RM1938: 28,5 RM (korrigiert) Außerdem verschlechtert sich die materielle Versorgungslage, die sich durch direkte Markteingriffe, Rationierung und Engpässen bei verschiedenen Konsumgütern veränderte. Dazu kam eine Verringerung der Qualität von Produkten durch Regulierung von deren Produktion (z.B. Beimischungszwänge, Vorleistungsbezüge) ergibt. Es folgte eine zentrale Veränderung des einer Arbeiterfamilie zur Verfügung stehenden Warenkorbes:  Reduzierung "rationierter Konsumgüter" => Fleisch-/Fischkonsums, Südfrüchte, Margerine und Weizenprodukten (da in knappen Devisen bezahlt werden mussten)  Vergrößerung des Konsums von "empfohlenen Produkten" => Roggenbrot, Kartoffeln, Äpfel, Zucker, Marmelade, Käse, Kleidung aus Synthesefasern und Butter (mit heimischen Produktionsfaktoren erzeugt) Durch Importsubstituierende Maßnahmen sollte der Konsum von "rationierten Komsumgütern" eingeschränkt werden. Beispiel 1: Der Fettplan, durch den die Produzenten von Margarine gezwungen wurden, ihrem Erzeugnis die teurere Butter beizumischen -> Ließ auch den Preis von Margarine steigen ->  Importnachfrage nach Sonnenblumenkernen sinkt -> Abfluss von Devisen sinktBeispie 2: Aufbau einer deutschen Walfangflotte -> Walfischtran gewinnen, der auch als Substitut für Sonnenblumenöl  Im Dritten Reich war Pro-Kopf-Konsum von inferioren Gütern wie Roggenprodukten erheblich höher, während superiore Grüter in geringerem Umfang konsumiert wurden (trotz höherem reale Pro-Kopf-Einkommen 13 % höher als im Konjunkturhöhepunkt der WR) 3. Biologischer Lebensstandard der Kinder (1-15 Jährige) Körperwachstum stagnierte Kindersterblichkeit stieg an Insbesondere  Infektionskrankheiten: Scharlach, Diphtherie und Grippe Grund: 1938 alle jüdischen Ärzte gezwungen worden, ihre Tätigkeit aufzugeben, wodurch sich die Gesamtzahl Mediziner um etwa 15 % verringerte.   Späte Einführung der Schutzimpfung gegen Diphtherie  Mangel an Proteinen erhöhte Krankheitsanfälligkeit und schwächte die Widerstandsfähigkeit insbesondere von Kindern.  4. Dennoch: einige Zeitgenossen erinnern sich an eine Verbesserung der ökonmiscen Situation währen der NS-Zeit.  Erfolge der Freizeitorganisation KdF durch Veränderte Konsummöglichkeiten (Urlaub, Kultur) Konsumversprechen für die Zukunft, z.B. Volkswagen Kontrast zur WWK und dem Versailler Vertrag - Alles in Allem konnte der Zielkonflikt zwischen Aufrüstung und privatem Konsum konnte nicht gelöst werden („so viel Butter wie nötig, so viel Kanonen wie möglich“ Abelshauser ).  - Das Regime hatte es nicht geschafft, gleichzeitig aufzurüsten und den Lebensstandard der meisten Familien zu heben - Es gab kein normales, sondern ein stark deformiertes Wachstum  Durch eine Verschiebung der Produktionssturktur hin zur Investitionsgüterindustrie Konsum zurückgedrängt.  Der Lebensstandard erfuhr bis 1938 demnach keine wesentliche Verbesseurng im Vergleich zur Vorkrisenzeit.  Einkommensverteilung - Das Dritte Reich war unter wirtschaftlichen Aspekt eine Zeit verpasster Chancen und vergebenen Wachstumsmöglichkeiten und kein Wirtschaftwunder.  
  • Deformierter Wirtschaftswachstum Es ist falsch von einem Wirtschaftwunder zu sprechen, es war ein deformiertes Wachstum ohne die typischen Folgen von wirtschaftlichem Fortschitt.  Zurückdrängung des Konsums durch Priorität der Rüstung  Spreizung der Einkommensverteilung, Lebensstandard änderte sich nicht  Verschiebung der Industriestruktur hin zur Produktionsgüterindustrie Haushalte: Erreichten nicht mehr das Realeinkommen und Konsumniveau auf der WR steigende Reallöhne steigende Wochenarbeitszeit Bevölkerung arbeitete mehr und verdiente real weniger, auch in der wöchentlichen Summe (zu keinem Zeitpunk die Nettowochenverdienst von 1929 erreicht) gleichbleibende Arbeitsproduktivität trotz Interventionen Anstieg der LHK-Index real höher aus amtlich ausgewiesen Unternehmen: steigender Anteil privatwirtschaflticher Investitionen überdurchschnittliche Produktivität, steigende Gewinne sehr niedrige Konkurszahlen Steigerung Einkommen der Selbstständigen Bau- und Metallgewerbe: dynamische Entwicklung durch Aufrüstung Textil und Nahrungsmittelindustrie: mäßige Entwicklung Rüstungswichtige Industriezweige boomten (Kunststoff, Stickstoff, Braunkohle) NS- Staat: 1937: Staat zog seit Anlauf des Vierjahresplans mehr Ressourcen an sich 1932/1933: Negative Handelsbilanz + schwache Exportsituation (selbst im Jahr 1938 erreichten weder die Importe noch die Exporte auch nur die Hälfte der entsprechenden Werte des Jahres 1928) 1933: Wirtschaftswachstum von über 11% -> starker Anstieg des realen BNE (Konsum pro Kopf der Bevölkerung hingegen erreichte in den 1930er Jahren zu keinem Zeitpunkt mehr das Maximum der Weimarer Republik (1928), obwohl doch das BNE deutlich höher lag (=/ keynesianische Wirtschaftspolitik) 1933-1935: Senkung AL von 6 Mio auf 3 Mio (Aber oft verzögerte Wirkung) Zunahme staatlicher Interventionen ABER: Deutsche Bevölkerung hat Entwicklung im Dritten Reich vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise und dem als Demütigung empfundenen Versailler Vertrag beurteilte.  Das nationalsozialistische Regime erneuerte aber durch alltägliche Propaganda und pompöse Großveranstaltungen, durch ökonomischen Aufschwung und militärische Aufrüstung das Selbstbewusstsein des Durchschnittsdeutschen trotz knappen Konsums “Ostalgiegefühl” -> Gefühl der ökonomischen Sicherheit und Stabilität, dass sich nach dem Abbau der Arbeitslosigkeit einstellte Bevölkerung war freiwillig dazu bereit war, Konsumgüter und politische Rechte im Austausch gegen geringere ökonomische Risiken aufzugeben.  Ziel in Propaganda: Aufrüstung zur Rückgängig- machen des Versailler VertragesNS-Ideologie: Rassismus (Wertigkeit der Rassen) Antisemitismus Malthusiamismus (Expansionsstreben, zur langfristigen Existenzsicherung müsse man gegen andere Völker kämpfen -> siehe Britische Seeblockade) Nullsummensenken: Ein Volk kann nur reich werden, wenn man dem anderen etwas wegnimmt. Dass man durch itnernationale Arbeitsteilung oder technischen und organisatiorischen Fortschritt reich werden kann, wird negiert Völkischer Interventionismus: Wirtschaft zwischen nationalsozialistischer Utopie und ökonomischem PragmatismusRüstungspriorität, Absicherung eines Konsens
  • War die Überwindung der WWK und der AL den Nationalsozialisten zuzuschreiben? Konjunkturwende; ABM; Antikrisenpolitik Hitler's - Die Überwindung der WWK in Deutschland ist nicht primär der nationalsozialistishen Antikrisenpolitik zuzuschreiben. 1932/1933 fielen Industrieproduktion und Investitionen dramatisch und die Arbeitslosigkeit stieg auf ein zuvor nicht bekanntes Niveau (fast jeder 3. war arbeitslos und es herrschte große soziale Not. Das NS-Regime wusste, dass die Beseitigung wichtig zu einer Schaffung eines Konsens war, auch wenn das primäre Ziel die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage für die Aufrüstung war. Er verzerrte die Wirkungskraft einzelner Maßnahmen durch lautstarke propagandistische Inszenierung z.B. des Reichsautobahnbaus (Erster Spatenstisch), Gigantismus durch Wortwahl “Generalangriff gegen die AL im Frühjahr” und strategische Verzerrung der AL-Statistik. Der Reichsautobahnbau z.B. beschäftigte Ende 1933 lediglich 4000 Arbeiter und wurde erst 1935/1936 wirklich beschäftigungswirksam, nachdem die Vollbeschäftigung erreicht war. Eine Modifikation der Arbeitslosenstatistik durch modifizierte statistische Methoden verzerrte zusätzlich das Bild. 1. Obwohl die Zahl der AL von 1933-1935 um erstaunliche 3 Mio (von 6 Mio auf 3Mio) zurückgingen, gilt der Arbeitsmarkt generell ein Spätindikator für kunjunkturelle Entwicklungen ( zäh durch Verträge, besser: Auftragseingang). Viel eher zeigten der zunehmende Auftragseingang (z.B. in Industrieproduktion), Geschäftsklimaindex oder generelle positive Zukuftserwartungen von Managern, die bereits in der zweiten Jahreshälfte von 1932 einen konjunkturellen Aufschwung zu erkennen gaben, dass sich die deutsche Wirtschaft bereits vor der Machtübernahme in einem konjunkturellen Aufschwung befunden hatte. 2. Hitler profitierte weiterhin von  der Auhebung der Reparationszahlungen dem Zerfall des Goldstandards 3. Zusätzlich hatte das NS-Regime konjunkturellen Rückenwind und führte eine schon vor 1933 angestoßene Konjunkturpolitik fort. Hitler hatte es so dargestellt, dass seine Vorgängerregierungen tatenlos gewesen seien. Jedoch wurden zusätzlich nach 1933 die schon ab 1932 der Präsidialkabinette von Papen, Brüning und Schleicher verabschiedete ABM beschäftigungswirksam (Verzögerte Wirkung).  Juni + September 1932: Papen-Programm  Januar 1993: Sofortprogramm Schleicher 1931-1933: Andere Maßnahmen  Auch die Finanzierung durch Öffa-Wechsel wurde bereits in dem Kabinett Brüning ll angewand.  Das erste eigenen ABM wurde erst im Juni 1933 eingeleitet : Juni 1933: 1. Reinhardt Programm (1 Mrd): Siedlungsprojekte, Straßen- und Wohnungsbau, "Erstes Gesetz zur Verminderung der AL" September 1933: 2. Reinhardt-Programm (800 Mio) Weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der AL: Einführung Spende zur Förderung der nationalen Arbeit (nahm Kaufkraft aus Wirtschaft und wurde schnell abgeschafft) Ehestandsdarlehen -> Entlastund des Arbeitsmarktes durch Rückzug der Frau, Anreize für Frauen, sich vom arbeitsmarkt zurükzuziehen (140.000 Frauen zurückgezogen) Konjunkturpolitik (Befreiung von KFZ-Steuern für Neuwagen hebt Beschäftigung in der Autoindustrie) Bau der Reichsautobahn, aber geringe Beschäftigungswirksamkeit bis 1933 Arbeitsangebot wurde 1935 durch Einführung der "allg. Wehrpflicht" im Jahr 1935 verringert Bis Ende 1933 wurden insgesamt 1555 Mio RM für ABM verausgabt. Davon wurden allerdings nur knapp 10% des Gesamtvolumens (163 Mio RM) von Hitler initiiert. 
  • Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach 1933 Die Arbeitslosigkeit ging seit Januar 1933 nach dem Machtantritt von Hitler rashc und kontinuierlich zurück. Während im Januar 1933 noch 6 Mio. AL vorhanden waren, waren es im Januar 1934 nur noch 3.9 Mio und im Januar 1935 nur noch 3 Mio AL. - Diese Entwicklung wurde vom NS-Regime propagandistisch genutzt und turg zur Stabilisierung  der nationalsozialistischen Herrschaft bei.  - Zudem unternahmen die Nationalsozialisten kosmetische Veränderungen in der Arbeitslosenstatistik durch strategische Modifizierung statistischer Methoden. Somit wurde ein Bild von einem rascheren Abbau der Arbeitslosigkeit vermittelt, als es tatsächlich ver Fall war - Im Mai 1933 wurden Haushaltsgehilfinnen & Landarbeiter von Pflicht zur AL-Versicherung befreit was zu einer Erhöhung ihrer Beschäftigungschancen (Verringerung Lohnnebenkosten) Gleichzeitig verspürten sie keinen Anreiz, sich arbeitsos zu melden, weil sie einen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung verloren haben.  Sie verschwanden sie aus offiziellen AL-Statistiken und erhöhten die Stillen Reserve des Arbeitsmarktes Dazu kamen "Quasi-Arbeitslose", die im Rahmen staatlicher Beschaffungsmaßnahmen eingesetzten Arbeiter wurden im Gegensatz etwa zur heutigen Praxis nicht als arbeitlos gezählt, obwohl die ABM nur temporär war und schlechte Bezahlung lieferte. - Die Anzahl der Nicht-Registrierten Arbeitslosen weist eine steigende Tendenz auf bis 1934 und baut die Stille Reserve nicht entsprechend ab. - Unter der "Stillen Reserve" versteht man "Erwerbslose Personen, die nich als arbeitslos gemeldet sind bei den Arbeitsämtern, unter günstigen Bedingungen aber bereit wären, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen; Hausfrauen, Langzeitsarbeitslose, Studenten, Rentner) " - Eigentlich veränderte sich die Summe aller AL nur um 37 %. Manchmal genügt(e) es bereits, Definitionen und Kriterien zu verändern, um die bereitgestellten Informationen im eigenen Interesse zu schönen.
  • Antikrisenpolitik am Beispiel der keynesianischen Verwendungsgleichung; Maßnahmen Hitlers zur Beseitigung der Probleme auf dem Arbeitsmarkt Die keynesianische Verwendungsgleichung setzt Konsum, Investitionen, Staatsnachfrage und Nettoexporte als makroökonomsiche Ansatzpunkte zur Verfügung.  Das primäre kurzfristige Ziel der  Nationalsozialistischen Regierung war die Verringerung der Arbeitslosigkeit. Die Exportförderung war aufgrund der Autarkiebestrebungen (Unabhängigkeit von Importen durch Erinnerung an Seeblockade) nur sehr begrenzt möglich. Das NS-Regime griff daher auf Maßnahmen zurück, die sich, anders als bei den Vorregierungen i) primär auf die Erhöhung der Staatsnachfrage (G) konzentrierten. Der Erhöhung der Investitionen und des Konsum kam eine funktionale, untergeordnete Bedeutung bei. Als konsumpolitische Maßnahmen können die Befreiung der Neuwagen von der KFZ-Steuer genannt werden. Diese löste einen erheblichen Aufschwung im internationalen Vergleich in der noch eher unterentwickelten deutschen Autoindustrie aus. Gleichzeitig stieg die Beschäftigung 1933 stark an in der Automobilbranche und deren Zuliefererindustrie.  Weiterhin ermöglichte die Organisation “Kraft durch Freute” als Unterorganisation der DAF im Rahmen des “Volkswagen-Projektes” die Entwicklung eines für die Masse erschwinglichen Autos, den KdF-Wagen (VW-Käfer), durch umfangreiche Spar- und Versicherungssysteme. (Problem: bis Kriegsende knapp 340.000 Autos, nur 100) Durch Ehestandsdarlehen (Bedarfdeckungsscheinen in Höhe von 1000 RM für neuvermählte Paare) wurde der Konsum von langlebigen Konsumgütern stimuliert, die aufgrund der pessimistischen Erwartungen bedingt durch WWK stark gelitten hatten. Somit stieg auch die Beschäftigung in dieser Branche. Das Ehestandsdarlehen war eigentlich keine direkt konsumpolitische Maßnahme und auch kein Mittel zur Arbeitsbeschaffung, sondern eher in Mittel zur Entlastung des Arbeitsmarktes durch Rückzug der Frauen (ideologische Komponente). Da auf der anderen Seite Ledige stärker besteuert wurden, handelt es sich hierbei eher um eine Konsumverschiebung. Die Erhöhung des Konsums war kein primäres Ziel der Nationalsozialisten. Vielmehr wollten sie Kaufkraft durch Sparfeldzüge (Konten zur Einzahlung einen Betrag des Lohns) und Beibehalt der hohen Steuerpolitik Brünings abschöpfen, um die Rüstung zu Finanzieren. Private Investitionen (I) wurden dadurch angetrieben, dass die mit dem Papenprogramm 1932 eingeführte Steuergutscheine zur Belebung der Konjunktur beibehalten wurden. Steuergutscheine waren ein vom Staat ausgegebenes Papier, das vom Inhaber später mit der Begleichung fälliger Steuern in Zahlung gegeben werden konnte. Steuerpflichtige erhielten bei Bezahlung bestimmter Steuern Gutscheine im Wert von 40% (Umsatzsteuer, Grundsteuer, Gewerbesteuer) bzw. 100% (Beförderungssteuer) des ausgezahlten Steuerbetrags, die auf fällige Reichssteuern unter Gutschrift einer 4%-igen Verzinsung angerechnet werden konnten und wirkten somit wie eine Steuersenkung. Da die Steuergutscheine börsenfähige Wertpapiere darstellten, erhöhten sie unmittelbar die Liquidität der Unternehmen auf Kosten späterer Steuereinnahmen des Reichs. Weiterhin wurden Subventionen für die Sanierung und den Umbau von privaten Wohngebäuden eingeführt (Grundvoraussetzung war Eigenbeteiligung in vierfacher Höhe), sowie der Einführung zur Möglichkeit der Sofortabschreibung kurzlebiger Kapitalgüter. Die wichtigste und wirksamsten Maßnahmen innerhalb der NS-Antikrisenpolitik waren die Maßnahmen zur Erhöhung der Staatsnachfrage (G) in Form von direkten ABM. Diese wurden bereits ab 1932 durch die Präsidialkabinette von Papen und Schleicher verabschiedet.  Juni 1932: Papen-Programm: 165 MioSeptember 1932: Papen-Programm: 150 MioJanuar 1933: Schleicher’s Sofortprogramm: 500 Mio-> Wegen der Lücke zwischen politischem Beschluss und arbeitsmarktpolitischer Wirkungsentfaltung profitierte erst Hitler von dem ausgelösten Beschäftigungsanstieg. Seine ersten eigenen ABM folgten erst im Juni 1933 und September 1933 durch Vergabe öffentlicher Aufträge insbesondere an die Bauwirtschaft, die von der WWK besonders hart betroffen war. Juni 1933: Ersten Reinhardt-Programm: Straßen-, Wohnungs-, Siedlungsbau: 1000 MioSeptember 1933: Zweites Reinhardt-Programm: 800 MioEs folgten Sonderaufträge an Reichsbahn, Reichspost, Reichsautobahn. Der Bau von Straßen und Sportanlagen und die ABM diente bereits indirekt der Aufrüstung .
  • Antikrisenpolitik keynesianisch? Auf den ersten Blick erscheint die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik bis Mitte der 1930er Jahre als ein Musterbeispiel für eine erfolgreiche Umsetzung John Maynard Keynes' General Theory of Employment, Interest and Money (1936) und deren Handlungsanweisungen zur Wiedererlangung eines Vollbeschäftigungsgleichgewichts. Nach Keynes Ansicht ist ein gesamtwirtschaftliches Ungleichgewicht mit hoher AL durchaus möglich und ein Zustand, aus dem sich die Volkswirtschaft nicht auf eigener Kraft befreien kann.  Hier muss die gesamtwirtschaftliche Nachfrage durch eine aktive staatliche Konjunkturpolitik  (kreditfinanzierte Erhöhung der Staatsausgaben “Deficit spending”) stabilisiert werden. 1. Grundsätzlich kann man sagen, dass die kreditfinanzierte Erhöhung der Staatsausgaben durch die ABM also durchaus der Empfehlung Keynes’entsprach, da eine Finanzierung durch Steuererhöhungen die private Nachfrage noch weiter zurückgedrängt hätte (Crowding-Out). Zusammen mit der limitierten Importnachfrage bewirkte die “auf Kredit” gewonnenen Beschäftigungseffekte zusätzliche Nachfrage im Inland (und nur im Inland). Schacht’s gespaltene Wechselkurse ließen das Exportvolumen ansteigen, was mit einer Multiplikatorbewegung verbunden war.  Es ist daher wenig verwunderlich, dass die Arbeitslosigkeit so schnell abgebaut wurde. Damit die NS-Antikrisenpolitik als keynesianisch beurteilt werden kann, müssen allerdings einige weitere Voraussetzungen erfüllt sein: Die ABM können kurzfristig als reine ABM sinnvol sein, langfristig sollte diese allerdings das Wachstumspotential der Volkswirtschaft erhöhe. Zusätzlich müssen die Maßnahmen im Aufschwung gekürzt werden. Weiterhin müsste die Politik bewusst die konjunkturpolitischen Maßnhamen ergreifen, die die stärkten Multiplikatoreffekte hervorrufen, d.h. dass wirtschaftlichen Auswirkungen eines konjunkturpolitischen Eingriffs deutlich über den ursprünglichen Impuls hinausgehen.  Diese Multiplikatoreffekte hängen von marginaler Konsumquote ab. Da es den Nationalsozial. gar nicht darum ging, den privaten Konsum anzukurbeln und dieser sogar noch durch Sparfeldzüge, hohen Steuersätzen (Brüning) und eingefrorenem Lohnniveau begrenz wurde, ist die Multiplikatorwirkung im Dritten Reich sehr gering (Erbe). Weiterhin kann man sagen, dass Kasernen und Waffen (Priorität der Aufrüstung) das langfristige Wachstumspotential einer Volkswirtschaft nicht erhöhen Zusätzlich hätten die kreditfinanzierte Aufrüstung laut Keynes nach Erreichen der Vollbeschäftigung gestoppt werden müssen. Der folgenden Überhitzung begegnete man mit einem Preisstopp. Daher gibt es eine weitestgehend Einigung darüber herrscht, dass die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik aus den genannten Gründen nicht als keynesianisch charakterisiert werden kann (Buchheim, Abelshauser, Erbe).
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  • Wieso haben die Arbeitnehmer die Einschränkungen einfach so hingenommen? Die nationalsozialistische Arbeitsmarktpolitik entzog den Arbeitnehmern kontinuierlich die während der WR gewonnenen Arbeitnehmerrechte, sowie einer zunehmende staatliche Regulierung des Arbeitsmarktes Auflösung legitimer Interessenvertretungen Verlust der betrieblichen Mitbestimmung Aufhebung der freien Tarifverhandlungen Aufhebung der freien Berufs- und Arbeitsplatzwahl Grund dafür war, dass der Vierjahresplan und das Ziel der Aufrüstung eine Umverteilung der Arbeitskräfte der Konsumgüterindustrie in die Grundstoff, Investitionsgüter und Rüstungsindustrie forderte.  Die Arbeitnehmer haben mit nicht mehr Opposition reagiert, da Verunsicherung und Entsolidarisierung der Arbeiterschaft in Folge der WWK Das Bedürfnis nach Arbeit ist ein Existenzbedürfnis ( existentieller Sicherheit ). Da der Abbau der Arbeitslosigkeit dem NS zugeschrieben wurde, nahm mann den Absinkenden Wohlstand und materielle Güterversorung hin.  Hier überwiegt die Verringerung des existentiellen Risikos der Arbeitslosigkeit.
  • Zielkonflikt zwischen Aufrüstung und Konsumentenwünschen Ein Wirtschaftspolitischer Zielkonflikt bestand darin, forciert Aufrüstung (Autarkie- und Rüstungsproduktion) zu betreiben (=wirtschaftspolitische Zielsetzung) und gleichzeitig die Konsumentenwünsche zu erfüllen. Der Trade-Off der Nationalsozialisten lad darin, dass sie i) durch staatliche Umlenkung der gesamtwirtschaftliche Produktionsfakorten die Autarkie- und Rüstungsproduktion fördern wollten und ii) auf den Konsens und die Kooperation der Bevölkerung angewiesen waren. Die Bevolkerung war durch die Krisenjahre schwer geprägt und hoffte auf eine Erfüllung der Konsumwünsche und nach einen gehobeneren Lebensstandard. Dies war deshalb wichtig, da sozialer Frieden der Regimetreue entspracht, die die Regieurng dringend benötigte.  Die staatlichen Behörden versuchten, den Wohlstand der Bevölkerung auf dem Niveau zu stabilisieren, das die Massen zufrieden stellte und gleichzeitig möglichst wenige volkswirtschaftliche Ressourcen verbraucht. (Kompromiss "So viel Butter wie nötig, soe viel Kanonen wie möglich" (Abelshauser) " Auf der anderen Seite musste die Aufrüstung so schnell wie möglich "erledigt" werden.  Retrospektiv spiegelte die Ökonomische Realität im Dritten Reich das Ideal der Volksgemeinschaft nicht wider.  Abhängig Beschäftigte verloren Einkommenspositionen Verlust der Gewergschaften Sinkende Reallohne bei steigendem LHK Reallöhne stiegen langsamer als BSP Verteilung verschob sich zugunsten des Produktionsfaktors Kaital Aber: Zeitgenossen erinnern sich an Verbesserungen ihres Lebensstandards