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Agrar und Lebensmittelmärkte (Fach) / Getreidemärkte (Lektion)

VL 8 Getreidemärkte

Diese Lektion wurde von selinabulling erstellt.

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  • Welterzeugung: Weizen Mais Reis Weizen: 735Mio t, EU,China,Indien Mais: 970mio t, USA,China Reis: 469Mio t, China, Indien
  • Grobgetreide Mais, Sorghum, Hafer, Gerste, Roggen
  • Darstellung der Auswirkung eines steigenden Verbrauchs von Mais auf die Bioethanolproduktion Kurzfristig veränderte Preisrelationen auf den Agrarmärkten führ zur Änderung der Allokation des Produktionsfakotrs Boden
  • Unterschiedliche Insturmente der EU-Getreidemarktpolitik und deren Wirkung Ziele: Stützung und Stabilisierung der Erzeugereinkommen und Versorgungssicherheit Nach dem 2. Weltkrieg: Unterversorgung von Getreide in der EU -> NettoimporteurFörderung: Mindestpreise und staatliche InterventionenAußenschutzmaßnahmen: Flexible Zölle wurden so bemesse, dass ein politisch gewünschter Schwellenpreis für Importe erreicht wird. Daraus und unter Einbezug der Transport und Umschlagkosten leitete sich der Richtpreis abVariable Exporterstattungen: Bemessen durch die Differenz zwischen niedrigem Weltmarktpreis und Inladspreis -> Produktionsanreiz Ab 80er Jahre - Überschüsse ->MVA (Mitverantwortungsabgabe) 1992: GAP Reform, MC Sharry 2003: Luxemburger Beschlüsse. Direktzahlungen fast vollständig von der Produktion entkoppelt Binnenmarktmaßnahmen: Anreiz zu privater Lagerhaltung, Ziel LW sollen nicht gesamter ernte zu Beginn des Wirtschftsjahres den Interventionsstellen anbieten Interventionspreis: Von der EU festgelegter Mindestpreis für ausgewählte Agrarprodukte
  • Cross Compliance Systematik der anderweitigen Verpflichtungen -> Verknüpfung der zahlungen mit Standards im Umwelt- und Tierschutzbereich, sowie der Lebensmittelsicherheit; ggf. Kürzungen oder komplette Streichung der Zahlung bei Zuwiderhandlung Relevante EU-Richtlinien:-1. Umwelt: Erhaltung wildlebender Vogelarten, Grundwasserschutz, Bodenschutz, Gewässerschutz, Erhaltung natürlicher Lebensräume-2. Gesundheit Mensch, Tier, Pflanze: Kennzeichnung und Registrierung von Tieren, Verbot von Verwendung best. Stoffe, Errichtung Behörde LM-Sicherheit, Vorschriften und Kontrollen Enzephalopathien, Meldung von Krankheiten-3. Tierschutz: Mindestanforderungen für chutz von Kälbern, Schweinen und anderen landw. Nutztieren
  • Beschreibung des Außenschutzes bei Getreide und Berücksichtigung der Sonderregelung Extrem hoher Außenschutz hohe Einfuhrzölle: 155% vom Interventiosnpreis - Angebotspreise cif Rotterdam cif Preise auf Basis der Börsennotierung für drei Weizenqualitäten feste Einfuhrtarife finden nur dann Anwendung, wenn der variable Einfuhrzoll höher ist als der feststehende Einfuhrtarif Agrarzölle als Außenschutz bei der Einfuhr von Getreide
  • Wie haben sich die weltweit erzielten Getreideerträge und die Weltanbaufläche von Getreide im Zeitablauf entwickelt (Erklärung!)? Welche dieser beiden Faktoren dominiert die Entwicklung der Weltgetreideproduktion? Die weltweit durchschnittlich erzielten Getreideerträge stiegen von ca. 2 t/ha in den Jahren 1980/81 auf gut 3 t/ha in den Jahren 2005/06. Die Weltanbaufläche allerdings stagnierte bzw. war leicht rückläufig. Das Wachstum der weltweiten Produktion von 1,1 Mrd. Tonnen 1980 auf ca. 1,7 Mrd. Tonnen 2007/08 ist somit ausschließlich ertragsbedingt! Somit dominiert der Ertragszuwachs die Entwicklung der Weltgetreideproduktion.Anbaufläche von ca. 580 Mio. ha (1980/81) auf ca. 500 Mio. ha (2005/06) gesunken
  • Wie hat sich die Nachfrage nach Getreide in den letzten Dekaden entwickelt? Erläutern Sie aktuelle Marktentwicklungen auf den Weltgetreidemärkten. Hat sich die Relation von Weltbestand zu Weltverbrauch in den letzten Jahren verändert? Welchen Einfluss hat dies in der Regel auf die Weltmarktpreise? Begründen Sie Ihre Antwort! Die Nachfrage nach Getreide ist in den letzen Jahren deutlich gestiegen (von ca. 1200 Mio. t (1980/81) auf ca. 1600 Mio. t (2006/07)); Dabei war das Nachfragewachstum tendenziell stärker als die Angebotsausweitung, was sinkende Bestände sowie steigende Weltmarktpreise zufolge hatte. Die Lagerbestände (stocks) sinken von ca. 281 Mio. Tonnen 2003/04 auf ca. 242 Mio. Tonnen 2007/08. Die Weltbestände als Prozent des Weltkonsums bei Getreide sanken von etwa 30 % 2000/01 auf rund 15 % 2006/07, was eine Halbierung bedeutet. Fallende Lagerbestände haben in der Regel auch einen fallenden Weltmarktpreis zur Folge, da weniger Getreide in die Lager abgeschöpft wird und somit ein höheres Angebot zur Befriedigung der Nachfrage existiert. Nachfragewachstum entstand vor allem in Entwicklungsländern;   Produktivitätsfortschritte waren bedeutender in den Industrieländern zu verzeichnen.
  • Welche Bedeutung hat die Getreideproduktion für die deutsche Landwirtschaft? Veranschaulichen Sie Ihre Antwort mit einigen Zahlen! Erläutern Sie die langfristige Entwicklung der Getreideproduktion in Deutschland. Welche beiden Getreidearten vereinen etwa 75% der Getreideanbaufläche auf sich (Nennung entsprechend ihrer relativen Bedeutung, Prozentangaben nicht verlangt). Die Getreideproduktion ist für die deutsche Landwirtschaft von großer Bedeutung in 2005 Anteil an den             Verkaufserlösen der landwirtschaftlicher Erzeugnisse: 10 %             Verkaufserlöse der pflanzlichen Produktion: 25 % Langfristige Entwicklung:Ausweitung der Anbaufläche bis 1978; Anschließend Rückgang der Anbaufläche auf das           Niveau von 1950. Bedeutende Steigerung der Hektarerträge:Getreideerträge 1952/55: 26 dt/ha ↔ 1999/2003 65 dt/haStaatlich gesicherte Getreidepreise (Früher)Biologisch-technischer und mechanisch-technischer FortschrittUmstellung von ertragsschwächeren auf ertragsstärkere Getreidearten (Struktureffekt:1+)Ausweitung des Getreideanbaus in der Fruchtfolge (Struktureffekt: 2 –)Wegen Einfuhrbedarf ursprünglich keine Notwendigkeit einer restriktiven Preispolitik  Die bedeutenden Getreidearten in Deutschland sind mit einem Anteil von etwa 75 %     Weizen (46,5%) und Geste (30,2%). Sie werden zum einen zu Nahrungszwecken für den Menschen als auch zu Futterzwecken besonders in der Schweinemast verwendet.  
  • Erläutern Sie die langfristige Entwicklung der Getreidenachfrage und der Getreideversorgung in Deutschland Die langfristige Entwicklung der Getreidenachfrage setzt sich zusammen aus dem           Nahrungsverbrauch, dem Futterverbrauch sowie dem Verbrauch für Saatgut und die industrielle   Verwertung; aktuell auch Bioethanol   Verwendung als Futtermittel zeigt heterogene Entwicklung:Mit zunehmendem Wohlstand Ausweitung der tierischen Entwicklung und damit der Nachfrage nach Futtermitteln: + Ab Mitte der 70er Jahre verstärkte Verwendung billiger Getreidesubstitute: - ;Mit Eu-Agrarreform von 1992 steigt die Vorteilhaftigkeit des Getreides relativ zu den Substituten: + ;Aktuell: hohe Getreidepreise und geringe Preise für Sojaschrot erhöhen erneutdie Vorteilhaftigkeit von Getreidesubstituten (Tapioka + Sojaschrot) – Verwendung als Nahrungsmittel zeigt heterogene Entwicklung -> Inferiores Gut: mit zunehmendem Wohlstand Verringerung der Nachfrage: -      (pro Kopf Verbrauch 1952/55: 95 kg ↔ heute ca. 76 kg) Verwendung in der industriellen Produktion§  traditionell Braumalz für die Bierherstellung §  Aktuell mit wachsender Bedeutung: Bioethanol §  In den 50er Jahren erheblicher relativer und absoluter Anstieg §  Bis in die 90er Jahren relativ konstanter Anteil an der Gesamtverwendung (11%) §  2005/05: 13,2% der Inlandsverwendung von Getreide davon ca. 3.5% für die Herstellung von Bioethanol             Langfristige Entwicklung der Getreideversorgung§  Deutschland ursprünglich Nettoimporteur von Getreide §  Handelsstatuswechsel -        Preisanreiz durch EU-Agrarpolitik -        Erhebliche Produktivitätsfortschritte §  Selbstversorgungsgrad: -        1952/55: 74 % -        Seit Ende der 80er Jahre über 100 % -        2005/06: 106% (Vorjahre meistens über 120%)
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  • Diskutieren Sie die Entwicklung des EU-Nettohandels für Getreide im Zeitablauf (Keine Zahlen, sondern Hintergründe der Entwicklung erläutern). Mit dem Ziel die Nahrungsmittelversorgung sicher zu stellen, wurde gezielt versucht die           Agrarproduktion zu stärken. Aufgrund der Einführung der Getreidemarktordnung 1962 und der damit verbundenen    Subventionierung stieg die Getreideproduktion in der EU deutlich an, sodass ab 1980/81          fortlaufend Überschüsse entstanden. Die Erweiterungen der Mitgliederzahl der EU führte zwar zu einem geringeren    Selbstversorgungsgrad und wirkte zunächst ,,marktentlastend’’, konnte die Entwicklung der EU zum Nettoexporteur jedoch nicht stoppen. Nach der McSharry Reform von 1992 wurde der Interventionspreis für Getreide deutlich          gesenkt, sodass die Getreideproduktion stabilisiert werden konnte.
  • Erläutern Sie die Grundzüge der traditionellen EU-Getreidemarktordnung! Nennen Sie die beiden wesentlichen Ziele dieser Politik! Welchem Zweck diente die Festlegung von Richt-, Schwellen- und Interventionspreis sowie Report? Was versteht man unter den Reports? Getreidemarktordnung der EU: Die Getreidemarktordnung sieht sowohl Außenschutzmaßnahmen wie Binnenmarktinterventionen vor. Die beiden wesentlichen Ziele sind die Stützung und Stabilisierung der Erzeugereinkommen. Der Außenschutz basiert auf der Erhebung von flexiblen Zöllen (’’Abschöpfungen’’), die so bemessen sind, dass ein politisch gewünschter Schwellenpreis für Importe an der Grenze erreicht wird und damit, unter Berücksichtigung von Transportkosten, im Inland ein etwas höherer politisch gewünschter Richtpreis erzielt werden kann. Die Binnenmarktstützung beruht auf einer Mindestpreispolitik und staatlichen    Intervention(Aufkauf von Getreide durch die öffentliche Hand) zur Sicherung der       Erzeugereinkommen. Reports sind monatliche finanzielle Zuschläge auf Interventionsgetreide etwa in Höhe der         Lagerkosten, und sollen einen Anreiz für private Lagerhaltung bieten. Ziel ist es, dass Landwirte nicht die gesamte Ernte zu Beginn der Wirtschaftsjahres den             Interventionsstellen andienen. Schwellenpreis: Ist der Einfuhrmindestpreis, unter dem von außen kein Getreide eingeführt werden darf. Er dient zur Stabilisierung des Marktpreises in der EU. Interventionspreis: Unter diesen Preis darf der Marktpreis in der EU nicht fallen, ansonsten wird mit Stützungsmaßnahmen eingegriffen. Der Richtpreis ist der gewünschte Preis. Er ist so eingerichtet, daß er aus dem Schwellenpreis und den Transport- und Umschlagskosten entsteht.    
  • Unter welchen Bedingungen kann eine Preisstützungspolitik den Wohlstand einer Gesellschaft erhöhen? Erläutern Sie in diesem Zusammenhang das Optimalzollargument! Ein großes Land, wie zum Beispiel die EU ist in der Lage die Terms of Trade zu             beeinflussen. Mindestpreispolitik im Importfall: Die Einführung eines Zolls in einem großen Land(EU) führt zu einem Absinken der Weltmarktpreise. Importe gelangen billiger in das Land(EU). Falls die Wohlfahrtsgewinne als Folge der positiven Terms of Trade Effekte größer sind            als die Wohlfahrtsverluste auf Grund der Konsum- (Verlust an Handelsgewinnen) und   Produktionsverzerrungen (Verlust an Spezialisierungsgewinnen) kommt es zu einem      gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrtsgewinn als Folge der Preisstützungspolitik. Optimalzoll: Ein genau bemessender Zoll kann die Wohlfahrtsgewinne die sich aus den positiven Terms of Trade Effekten ergeben maximieren. Ein höherer Zoll bewirkt zunehmend negative Wohlfahrtseffekte, da sich die Importmengen verringern und die Zolleinnahmen dadurch sinken. Ein so hoch bemessener Zoll, der einen Außenhandel unterbindet, wird als Prohibitivzoll bezeichnet.
  • Ermitteln Sie die Verzerrungen der Produktions- und Konsumstruktur sowie die Terms-of Trade-Effekte empirisch nach folgenden Angaben. Unterstellen Sie lineare Angebots- und Nachfragefunktionen. Ausgangssituation (Referenzsituation): pi = 50 Inlandspreis pw = 50 tatsächlicher Weltmarktpreis qA = 100 Inlandsangebot qN = 250 Inlandsnachfrage εA = 0,5 Preiselastizität des Angebots εN = -0,4 Preiselastizität der Nachfrage εEA = 2,0 Preiselastizität des Exportangebots der Restwelt Zu bewertende Situation Preisanhebung im Inland von pi= 50 auf pi= 75 umstellungen-> Angebot: dq= 0,5*100*25/50 = 25Nachfrage: dq= -0,4*250*25/50 = 50Preisänderung Weltmarkt: dp = -75/150*50/2 = -12,5TOT= ((qA+dqA)-(qN+dqN))* dpw TOT= (125-200)*(-12,5)= 937,5
  • Was sind die Hauptursachen für die Überschüsse auf dem Getreidemarkt? Nennen Sie Verstärkereffekte! Hauptursachen: Hohe Stützpreise -Induzierte Erhöhung des Faktoreinsatzes und Produktionsausdehnung -Durch das hohe Preisniveau sinkt die Nachfrage nach Getreide, dafür steigt die Nachfrage nach Substituten -Technischer Fortschritt und geringe Wachstumsraten der Nachfrage verstärken das                    Problem der Überschüsse noch weiter
  • 1986/87 wurde auf dem Getreidemarkt der EU eine Mitverantwortungsabgabe (MVA) eingeführt. Was ist eine Mitverantwortungsabgabe? Warum wurde die Implementierung dieses zusätzlichen Instrumentes für notwendig erachtet? Nennen Sie die wesentlichen Ziele für die Implementierung einer Mitverantwortungsabgabe auf preisgestützten Märkten! MVA = Produktionssteuer bezogen auf die Produktionsmenge        = Belastung der Erzeuger            Grund für Implementierung:Senkung der Überproduktion von Getreide und Bereitstellung finanzieller Mittel für                   Marktordungsausgaben Ziele:§  Anreiz zur Mehrproduktion soll gedämpft werden §  Bereitstellung zusätzlicher Finanzmittel (Finanzierungsquelle für Marktordnungsausgaben) §  Erzeuger sollen mit zur Verantwortung für die Überproduktion gezogen werden              Realität: Nicht selten tragen die Verbraucher einen großen Teil der Last             MAV auf preisgestützten Märkten:
  • Warum kann die McSharry Reform als der Beginn einer Wende in der EU-Agrarpolitik bezeichnet werden? Erläutern Sie die wesentlichen Elemente der McSharry Reform für die pflanzlichen Märkte. Bewerten Sie die McSharry Reform! Die Grundvorstellung des Reformkonzepts besteht darin, die Markt- und Preispolitik      konsequenter an den Markterfordernissen (den Weltmarktpreisen) auszurichten und die     angestrebten Einkommens- und sonstigen Ziele mit anderen Mitteln  zu erreichen, um auf            diese Weise den Grundkonflikt zwischen Allokations- und Verteilungszielen zu                             überwinden.  -->Weg von produktionsgebundenen Subventionen hin zu flächengebundenen  Ausgleichszahlungen! 1. Reduzierung der Preisstützung: Schrittweise Senkung der Interventionspreise um 30 % auf einheitliches Niveau für Getreidearten 2. Kompensation der Einkommenseinbußen: Flächengebundene Direktbeihilfen regional differenziert 3. Inanspruchnahme der Prämie ist mit obligatorischen Flächenstilllegungen verbunden 4.Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes (2. Säule der GAP)   Bewertung der McSharry Reform: Positiv ist festzustellen, dass sich die Preise für Getreide dem Weltmarktniveau                           anpassten, die Kosten der Lagerhaltung aufgrund geringerer Überschüsse sanken und die          Unterstützung durch Direktzahlungen transparenter wurden. Negativ ist allerdings festzuhalten, dass dirigistische Eingriffe zunahmen, und damit                    höhere Verwaltungskosten, dass das Interventionsinstrument beibehalten wurde,dass die Reform zu Lasten der erfolgreichen Betriebe erfolgte und sie den Strukturwandel            hemmte, da Nebenerwerbslandwirte aufgrund der Flächenprämien die                                         Landbewirtschaftung weiterführten. Zudem blieben weite Teile der landwirtschaftlichen Produktion ausgenommen: §  Weiter hohe Protektion des Zuckermarktes §  Keine Einbeziehung der tierischen Märkte Fazit: -> unvollständig; kann internationalen Vereinbarungen nicht gerecht werden.-> Weiterführung notwendig!
  • GAP-Reform 1992: Folgen für die Agrarmarktpolitik + Annäherung an den Gleichgewichtszustand der Märkte + Abbau der Lagerhaltungskosten durch geringere Überschüsse + Rückgang der Konsumentenausgaben + Transparentere Unterstützung durch Wechsel zu Direktzahlungen + Preissenkung - Anstieg der budgetären Belastung durch Direktzahlungen - Zunahme des staatlichen Eingriffs - Höhere Verwaltungskosten - Reform zu Lasten erfolgreicher/produktiver Betriebe - Hemmung des Strukturwandels - Flächenstilllegung