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AWI (Fach) / Kapitel 5 Teil 2 (Lektion)

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  • Analyse der Teilbelastung durch schwere dynamische Muskelarbeit Belastungskenngrößen zu bewegende masse geometrische Bedingungen der Bewegungsbahn Bewegungsfrequenz Leistungsabgabe Energieverbrauch Bewegungsdauer
  • Analyse der Teilbelastung durch schwere dynamische Muskelarbeit menschliche Leistungsbedingungen Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems Muskelkräfte Geübtheit
  • Analyse der Teilbelastung durch schwere dynamische Muskelarbeit Methode der Beanspruchungsmessung Messung der Herzfrequenz Messsung der Atemfrequenz Messung der Körperkerntemperatur Messung von  Schweißabgaben Messung der elektrischen Aktivtät von bestimmten Muskelgrppen subjektive Befragung
  • Analyse der Teilbelastung durch schwere dynamische Muskelarbeit typische Gestaltungsmaßnahmen Hebe- und Tragehilfe Änderung von geom. Bedingungen der Tätigkeitsausführung Verkürzung der Bewegungsdauer
  • Merksätze für die Gestaltung dyn. Muskelarbeit Wahl einer kräftigen Muskelgruppe Wahl einer optimalen Gelenkstellung Wahl einer optimalen kraftrichtung Wahl einer optimalen Arbeitsgecshwindigkeit zusätzliche statische Haltearbeit vermeiden Einsatz des Körpergewichts bei Kraftwirkung Einsatz beider arme wechsel der Muskelgruppen
  • Beurteilung einseitig dynamischer Muskelarbeit Beanspruchung klein Kraftaufwand je Bewegung       Bewegungsfrequenz        Dauer Tätigkeit Groß                                                Niedrig                           Kurz Klein-Mittel                                      hoch                               Kurz Klein                                                Niedrig                           Lang
  • Beurteilung einseitig dynamischer Muskelarbeit Beanspruchung groß Kraftaufwand je Bewegung                    Bewegungsfrequenz           Dauer Tätigkeit Klein                                                           Hoch                                       Lang Groß                                                           Niedrig                                    Lang Groß                                                          Hoch                                        Kurz
  • Analyse der Teilbelastung durch einseitig dyn. Muskelarbeit Belastungskenngrößen Bewegungsfrequenz Bestätigungskraft Geom. Bedingungen der Bewegungsbahn Bewegungsdauer
  • Analyse der Teilbelastung durch einseitig dyn. Muskelarbeit Menschliche Leistungsbedingungen Muskelkräfte Geübtheit Kordinierungsfähigkeit
  • Analyse der Teilbelastung durch einseitig dyn. Muskelarbeit Methode der Beanspruchungsmessung Messung der elktrischen Aktivität ausgewählter >Muskelgruppen Messung von Leistungskennwertten subjektive Befragung
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  • Analyse der Teilbelastung durch einseitig dyn. Muskelarbeit typische Gestlatungsmaßnahmen Verringerung der Bestätigungskraft Einsatz größerer Muskelgruppen Verkürzug der Bewegungsdauer (Pausen)
  • Analyse der Teilbelastung durch sensumotorische Tätigkeiten (Elektriker) Belastungskenngrößen Komplexität Kompliziertheit Bewegungslänge Genauigekitsanforderung Sensorische Störungen während der Ausführungen Häufigkeit der Bewegungsausführung Zeitdruck
  • Analyse der Teilbelastung durch sensumotorische Tätigkeiten menschliche Leistungsbdingungen Fertigkeiten Übungsgrad Übungstransfer Motivation
  • Analyse der Teilbelastung durch sensumotorische Tätigkeiten Methoden der Beanspruchungsmessung Messung der elktr. Aktivität ausgewählter Muskelgruppen Flimmer-verschmelzungsfrequenz HERZSCHLAGARRYTHMIE Hautleitfähigkeit Subjektive Befragung
  • Analyse der Teilbelastung durch sensumotorische Tätigkeiten typische Gestaltungsmaßnahmen Bewegungsverdichtung Anordnung von Bedienelementen Trainingsprogramm
  • Beurteilung eines Bewegungsablaufes nach REFA Leistungsgrad ergibt sich aus Intensität    Wirksamkeit
  • Intensität eines Bewegungsablaufes äußert sich in Bewegungsgeschwindigkeit und Kraftanspannung der Bewegungsausführung
  • Wirksamkeit eines Bewegungsablaufes Ausdruck für Güte der Arbeitsweise der Person ist daran zu erkennen, wie geläufig, zügig, beherrscht, harmonisch, sicher, unbewusst, ruhig, zielsicher, rhytmisch, locker gearbeitet wird
  • Leiteregeln für Bewegungen 1 natürlicher Bewegungsrhtmus und natürliche Bewegungsbahnen keine häufigen oder länger andauernden Bewegungen bei extremen Gelenkwinkeln Zwangshaltungen meiden wiederholende identische Bewegungsabläufe vermeiden
  • Leiteregeln für Bewegungen 2 hohe Präszisions- und Genauigkeitsanforderungen stets mit geringem Kraftaufwand für die manuelle Handhabung mit hohen Genauigkeitsanforderungen Hilfsmittel vorsehen Kraftzeinsatz, bei dem Drehbewegungen oder extreme Stellungen der Hand- und Armgelenke erforderlich sind  vermeiden
  • Merksätze zur Gestaltung effizienter Bewegungen 1 Armbewegungen symmetrisch und zeitlich synchron, gleicher Kraftaufwand, keine starken Beschleunigungen oder zu hohe oder niedrige Geschwindigkeiten keine statischen Anteile, lieber dynamisch (zb Zielbewegung)
  • Merksätze zur Gestaltung effizienter Bewegungen 2 Wirkungsgrad erhöht sich durch optimale Geschwindigkeit und Übung Pendelbewegungen erfordern weniger Kraftaufwand Harmonische Bewegung = Effizient Rhytmus notwendig für automasierte Bewegungen eingelernte Bewegung = Unterpogramm und verringert in Anspruchsnahme höherer Bewusstseinszentren