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Ernährungwissenschaften (Fach) / Mikronährstoffe (Lektion)
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- Welche Aussagen zu den DACH-Referenzwerten trifft/treffen zu? a) Empfehlungen gelten für den Durchschnitt der Personengruppe für die der jeweilige Wert festgelegt wurde. b) Empfehlungen können zur Beurteilung der individuellen Nährstoffversorgung verwendet werden. c) Ein Unterschreiten der Empfehlung führt auf alle Fälle zu einem Mangel an dem betreffenden Nährstoff. d) Die Empfehlungen werden vom durchschnittlichen Bedarf für den jeweiligen Nährstoff abgeleitet. e) Die Empfehlungen werden unter Einbeziehung von Sicherheitszuschlägen so formuliert, dass sie für 100% der Personengruppe gelten. d) Die Empfehlungen werden vom durchschnittlichen Bedarf für den jeweiligenNährstoff abgeleitet.
- 2. Welche Limitierungen sind bei der Anwendung der DRI der Institutes of Medicine zu berücksichtigen? a) Der Estimated Average Requirement wird häufig von einer Personengruppe auf die anderen extrapoliert. b) Bei allen Nährstoffen ist die genaue Variation des jeweiligen Bedarfs bekannt. c) Das Ausmaß der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Estimated Average Requirement ist genau festgelegt. d) Für die Variation des individuellen Bedarfes geht man immer von einer Normalverteilung aus, auch wenn die Daten dies anders ergeben. e) Die Ermittlung der Nährstoffaufnahme kann immer sehr genau und quantitativ erfolgen. a) Der Estimated Average Requirement wird häufig von einer Personengruppe aufdie anderen extrapoliert.
- 3. Worauf beruht der „Prevalence of Inadequacy“? a) Auf dem Vergleich von normaler (langfristiger) Aufnahme eines Nährstoffes mit der Verteilung des Bedarfes der entsprechenden Personengruppe. b) Auf dem Vergleich der normalen Aufnahme eines Nährstoffes mit der Empfehlung (RDA) des Nährstoffes für die entsprechende Personengruppe. c) Dem Anteil der Personen, deren Nährstoffaufnahme die Empfehlung unterschreitet. d) Auf dem Vergleich zweier Mittelwerte der Nährstoffaufnahme mittels t-Test. c) Dem Anteil der Personen, deren Nährstoffaufnahme die Empfehlungunterschreitet.
- 4. Was sind Ursachen einer Absorptionsstörung von fettlöslichen Vitaminen? a) Malabsorption durch Störungen der Fettverdauung. b) Fettarme Ernährung. c) Defekt des natriumabhängigen Multivitamintransports (SMVT). d) Hohe Ballaststoffzufuhr. a) Malabsorption durch Störungen der Fettverdauung.
- 5. Welche/r Aussage(n) zur Definition von Vitaminen stimmen Sie zu? a) Vitamine können vom menschlichen Organismus nicht oder in nicht ausreichender Menge selbst synthetisiert werden. b) Vitamine liefern Energie. c) Vitamine sind anorganische Verbindungen. d) Der Name „Vitamine“ deutet darauf hin, dass alle Vitamine ein Stickstoffatom enthalten. a) Vitamine können vom menschlichen Organismus nicht oder in nicht ausreichenderMenge selbst synthetisiert werden.
- 6. Wichtige Funktionen von Retinol sind: a) Wasserlösliche Antioxidans. b) Wichtig für die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion von Epithelien. c) Wichtig für die Struktur von Knochengewebe d) Als Faktor bei der Bildung von Rhodopsin wichtig für den Sehvorgang. e) Reguliert die Bildung von Parathormon. b) Wichtig für die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion von Epithelien. d) Als Faktor bei der Bildung von Rhodopsin wichtig für den Sehvorgang.
- 7. Welche Aussage(n) zu Vitamin D trifft/treffen zu? a) Es ist wesentlich für die Knochenmineralisation. b) Es ist bei der Kontrolle der Natriumausscheidung über die Niere beteiligt. c) Es ist ein wichtiges Antioxidans. d) Die Empfehlung wurde vor kurzem vervierfacht. a) Es ist wesentlich für die Knochenmineralisation. d) Die Empfehlung wurde vor kurzem vervierfacht.
- 8. Welche Aussage(n) zu Vitamin E trifft/treffen zu: a) Es ist ein wasserlösliches Antioxidans. b) Laut den nordamerikanischen Empfehlungen ist nur α-Tocopherol wirksam. c) Die DACH-Referenzwerte sprechen γ-Tocopherol 10% der Wirksamkeit d) Es findet sich ausschließlich in fetten Seefischen. b) Laut den nordamerikanischen Empfehlungen ist nur α-Tocopherol wirksam.
- 9. Welche Aussage(n) trifft/treffen hinsichtlich beta-Carotin zu? a) Die Absorptionsrate von beta-Carotin beträgt ca. 33% im Vergleich zu Retinal. b) Die Transformationsrate von beta-Carotin in Retinal beträgt 50%. c) 1 mg Retinoläquivalent entspricht 6 mg beta-Carotin. d) Lycopin und beta-Carotin haben die gleiche Provitamin A-Wirksamkeit. e) Eine überhöhte Aufnahme von Carotinoiden ist akut toxisch. a) Die Absorptionsrate von beta-Carotin beträgt ca. 33% im Vergleich zu Retinal.b) Die Transformationsrate von beta-Carotin in Retinal beträgt 50%.c) 1 mg Retinoläquivalent entspricht 6 mg beta-Carotin.
- 10. Die Synthese von aktivem Vitamin D im Körper erfolgt... a) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Leber zu 25-OHCholecalciferol und eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol in der Niere. b) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Niere zu 25-OHCholecalciferol und eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol in der Leber. c) ausschließlich durch UV-Exposition in der Haut. d) gar nicht, nachdem es sich um ein Vitamin handelt. e) aus Phytosterinen. a) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Leber zu 25-OHCholecalciferolund eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol inder Niere.
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- 11. Welche Aussage(n) zu Vitamin A trifft/treffen zu? a) Hypervitaminosen können teratogene Wirkungen haben. b) Retinoidkernrezeptoren wirken als Trankriptionsfaktoren und beeinflussen so das Zellwachstum. c) Retinal kommt in der Nahrung praktisch nicht vor. d) Keratosen und Xerophthalmie sind späte Vitamin A-Mangelerscheinungen. e) Vitamin A ist unempfindlich gegenüber Licht und Hitze. a) Hypervitaminosen können teratogene Wirkungen haben. b) Retinoidkernrezeptoren wirken als Trankriptionsfaktoren und beeinflussen so dasZellwachstum. d) Keratosen und Xerophthalmie sind späte Vitamin A-Mangelerscheinungen.
- 12. Welche Aussage(n) zu Vitamin K trifft/treffen zu? a) Der Wirkungsmechanismus von Vitamin K beruht auf der γ-Carboxylierung von Glutaminresten in verschiedenen Proteinen. b) Die isoprenoide Seitenkette von Phyllochinon ist wesentlich für dessen Funktion. c) Synthetisch hergestelltes Vitamin K (Menandion) ist wesentlich schwächer wirksam als natürlich vorkommendes Vitamin K. d) Symptome eines Vitamin K-Mangels sind sehr häufig. e) Vitamin K ist wichtig für die Synthese von Osteocalcin. a) Der Wirkungsmechanismus von Vitamin K beruht auf der γ-Carboxylierung vonGlutaminresten in verschiedenen Proteinen. e) Vitamin K ist wichtig für die Synthese von Osteocalcin.
- 13. Welche Faktoren vermindern die Bioverfügbarkeit von Vitamin B12? a) Exzessiver Alkoholkonsum. b) Mangelnde Synthese des Intrinsic Factor. c) Die Einnahme oraler Kontrazeptiva. d) Hohe Homocysteinplasmaspiegel. e) Die Zufuhr von hohen Mengen (über 1000 mg) Vitamin C. a) Exzessiver Alkoholkonsum. b) Mangelnde Synthese des Intrinsic Factor. e) Die Zufuhr von hohen Mengen (über 1000 mg) Vitamin C.
- 14. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Folate zu? a) Sie sind beim Transfer von Methylgruppen beteiligt. b) Sie spielen eine Rolle bei der DNA-Synthese. c) Neuralrohrdefekte entwickeln sich möglicherweise als Folge einer unzureichenden Zufuhr am Ende einer Schwangerschaft. d) Folsäure findet sich ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln. e) Synthetische Folsäure ist ein Pteroylpolyglutamat. a) Sie sind beim Transfer von Methylgruppen beteiligt. b) Sie spielen eine Rolle bei der DNA-Synthese.
- 15. Welche Aussage(n) zu Cobalamin trifft/treffen zu? a) Cobalamin wird auch als Vitamin B9 bezeichnet. b) Zu den späten Cobalamin-Mangelsymptomen zählt die perniziöse Anämie, die durch das Auftreten von Megaloblasten gekennzeichnet ist. c) Die physiologisch aktiven Formen des Cobalamins sind Methyl-Cobalamin und 5’- Desoxyadenosyl-Cobalamin. d) Exzessiver Alkoholkonsum fördert die Cobalamin-Absorption. e) Cobalamin wird ausschließlich von Pflanzen synthetisiert. b) Zu den späten Cobalamin-Mangelsymptomen zählt die perniziöse Anämie, diedurch das Auftreten von Megaloblasten gekennzeichnet ist. c) Die physiologisch aktiven Formen des Cobalamins sind Methyl-Cobalamin und 5’-Desoxyadenosyl-Cobalamin.
- 16. Die Beurteilung des Folsäurestatus kann erfolgen durch: a) Formiminoglutamat-Ausscheidung im Harn nach Histidinbelastung. b) Homocysteinkonzentration im Blut. c) Folsäurekonzentration in den Erythrozyten. d) Aktivitätszunahme der erythrozytären Transaminasen nach Gabe von PALP. e) Cobalaminkonzentration im Plasma. a) Formiminoglutamat-Ausscheidung im Harn nach Histidinbelastung. b) Homocysteinkonzentration im Blut. c) Folsäurekonzentration in den Erythrozyten.
- 17. Warum erfolgt die Formulierung der Empfehlung für Thiamin auf Basis der Energiezufuhr? a) Es ist ein Cofaktor bei der Glykolyse und steht daher über den Kohlenhydratstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr. b) Es ist ein Cofaktor bei Transaminierungsreaktionen von Aminosäuren und steht daher über den Proteinstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr. c) Es ist über den Citratzyklus an der β-Oxidation von Fettsäuren beteiligt und steht daher über den Fettstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr. d) Die Formulierung der Empfehlung für Thiamin erfolgt überhaupt nicht auf Basis der Energiezufuhr. e) Thiamin ist praktisch an allen anabolen und katabolen Prozesse beteiligt und steht daher immer im Zusammenhang mit der Energiezufuhr. a) Es ist ein Cofaktor bei der Glykolyse und steht daher über denKohlenhydratstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr.
- 18. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Riboflavin zu? a) FAD ist Bestandteil der Glutathionreduktase. b) Riboflavin wirkt gemeinsam mit Folsäure und Vitamin B6 auf den Homocysteinspiegel. c) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen der Mundwinkel. d) Riboflavin ist bei chronischer Zufuhr hoher Dosen toxisch. e) Der Bedarf ist abhängig von der Proteinzufuhr. a) FAD ist Bestandteil der Glutathionreduktase. b) Riboflavin wirkt gemeinsam mit Folsäure und Vitamin B6 auf den Homocysteinspiegel. c) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen der Mundwinkel.
- 19. Was sind gute Quellen für Vitamin B2? a) Nüsse. b) Sojabohnen. c) Milch und Milchprodukte. d) gelb und orange gefärbte Gemüsesorten. c) Milch und Milchprodukte.
- 20. Welche Aussage(n) ist/sind für Vitamin B6 zutreffend? a) Vitamin B6-Mangel bedingt ein vermindertes Geschmacksempfinden. b) Die wünschenswerte Zufuhr ist abhängig von der Proteinzufuhr. c) Der Bedarf ist während der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht. d) Vitamin B6 wird nur durch Mikroorganismen produziert. e) Die Beurteilung des Vitamin B6 Status erfolgt durch den Schillingtest. a) Vitamin B6-Mangel bedingt ein vermindertes Geschmacksempfinden. b) Die wünschenswerte Zufuhr ist abhängig von der Proteinzufuhr.
- 21. Mit welchen Parametern kann der Status an Vitamin B6 beurteilt werden? a) Aktivitätszunahme der erythrozytären Aspartataminotransferase (alte Bezeichnung Glutamatoxalacetattransaminase) in vitro nach Gabe von PALP. b) Xanthurensäureausscheidung im Urin nach Belastung mit Tryptophan. c) Pyridoxinkonzentration im Urin. d) Cysteinkonzentration im Plasma. a) Aktivitätszunahme der erythrozytären Aspartataminotransferase (alte BezeichnungGlutamatoxalacetattransaminase) in vitro nach Gabe von PALP. b) Xanthurensäureausscheidung im Urin nach Belastung mit Tryptophan. c) Pyridoxinkonzentration im Urin.
- 22. Welche sind wesentliche Funktionen von Vitamin C? a) Verbesserung der Eisenabsorption. b) Posttransationale Proteinveränderungen durch Hydroxylierung von Prolin. c) Regeneration von Tocopherolradikalen zu Vitamin E. d) Wichtiges fettlösliches Antioxidans. e) Cofaktor bei der DNA-Synthese. a) Verbesserung der Eisenabsorption. b) Posttransationale Proteinveränderungen durch Hydroxylierung von Prolin. c) Regeneration von Tocopherolradikalen zu Vitamin E.
- 23. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Calcium zu? a) 99% des Körperbestandes finden sich in Knochen und Zähnen. b) Die Absorptionsrate ist sehr hoch (nahezu100%). c) Durch einen Abfall der Parathormonkonzentration wird die Mobilisierung von Ca gehemmt. d) Die Zufuhrempfehlung liegt in der Größenordnung von einigen Gramm pro Tag. e) Calcium ist bei der Muskelkontraktion beteiligt. a) 99% des Körperbestandes finden sich in Knochen und Zähnen. c) Durch einen Abfall der Parathormonkonzentration wird die Mobilisierung von Cagehemmt. e) Calcium ist bei der Muskelkontraktion beteiligt.
- 24. Wie lautet die Definition von Mengenelementen? a) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus weniger als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. b) Mineralstoffe, deren Bedarf im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. c) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. d) Mineralstoffe, deren Bedarf im Organismus weniger als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. c) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewichtbeträgt.
- 25. Welche Aussage(n) trifft/treffen für die Absorption von Eisen zu? a) Hämeisen wird besser absorbiert als dreiwertiges Eisen. b) Eine verminderte Magensäurekonzentration vermindert die Eisenabsorption. c) Die Absorptionsrate von Eisen ist verglichen mit anderen Mineralstoffen hoch. d) Vitamin C verringert die Absorption von dreiwertigem Eisen. a) Hämeisen wird besser absorbiert als dreiwertiges Eisen. b) Eine verminderte Magensäurekonzentration vermindert die Eisenabsorption.
- 26. Welche Funktion hat Jod? a) Aktivator zahlreicher Enzyme. b) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase. c) Bestandteil der Trijodthyronin und Tetrajodthyronin. d) Physiologisches Desinfektionsmittel zur inneren Anwendung. c) Bestandteil der Trijodthyronin und Tetrajodthyronin.
- 27. Welche Aussage(n) für Kalium trifft/treffen zu? a) Gesamtkaliumbestand korreliert mit der Zellmasse. b) Kalium ist das bedeutendste extrazelluläre Kation. c) Hauptquelle für Kalium sind fermentierte Lebensmittel. d) Kalium wird aus der Nahrung sehr schlecht absorbiert. e) Kalium-Mangel führt zu einer Verlängerung des Aktionspotentials der Herzmuskelzellen (Hypokaliämie-EKG). a) Gesamtkaliumbestand korreliert mit der Zellmasse. e) Kalium-Mangel führt zu einer Verlängerung des Aktionspotentials derHerzmuskelzellen (Hypokaliämie-EKG).
- 28. Die Essentialität von Selen ist wodurch begründet? a) Bestandteil der Katalase. b) Cofaktor der Superoxiddismutase. c) Bestandteil der Glutathionperoxidase. d) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase. c) Bestandteil der Glutathionperoxidase. d) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase.
- 29. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Zink zu? a) Kupfer und Zink werden über den gleichen Transportmechanismus absorbiert. b) Insulin wird in der Zelle als Zink-Komplex gespeichert. c) Zink ist Bestandteil der Alkoholdehydrogenase. d) Aus Pflanzenkost ist die Bioverfügbarkeit besser als aus Fleisch. a) Kupfer und Zink werden über den gleichen Transportmechanismus absorbiert. b) Insulin wird in der Zelle als Zink-Komplex gespeichert. c) Zink ist Bestandteil der Alkoholdehydrogenase.
- 30. Warum werden Lebensmittel mit Nährstoffen angereichert? a) Aus technologischen Gründen b) Um eine bessere Nährstoffversorgung von Risikogruppen zu erreichen. c) Um die Bevölkerung mit kritischen Nährstoffen zu versorgen. d) Aus kulturellen Gründen. b) Um eine bessere Nährstoffversorgung von Risikogruppen zu erreichen. c) Um die Bevölkerung mit kritischen Nährstoffen zu versorgen.
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- 31. Welche Aussage(n) zum Tolerable Upper Intake Level (UL) trifft/treffen zu? a) Für alle Mikronährstoffe existiert ein UL. b) Bei Vitamin A ist die Spanne zwischen Empfehlung und UL sehr gering. c) Bei Folsäure gilt der UL nur für die Aufnahme der synthetischen Form. d) UL stellt ein gutes Maß für die Gesundheitsgefährdung dar. e) UL gilt für alle Gruppen der Allgemeinbevölkerung. b) Bei Vitamin A ist die Spanne zwischen Empfehlung und UL sehr gering. c) Bei Folsäure gilt der UL nur für die Aufnahme der synthetischen Form.
- 32. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Carotinoide zu? a) beta-Carotin zählt zu den Provitamin A-Carotinoiden. b) Lycopin ist reichtlich in Tomaten enthalten. c) Alle Carotinoide weisen Provitamin A-Aktivität auf. d) Provitamin A-Carotinoide aus unverarbeiteten Lebensmitteln können bei übermäßiger Zufuhr toxisch sein. e) Der Richtwert für die tägliche Zufuhr an beta-Carotin liegt bei 20 mg/d. a) beta-Carotin zählt zu den Provitamin A-Carotinoiden. b) Lycopin ist reichtlich in Tomaten enthalten.
- 33. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Phytoöstogene... a) weisen in gewissem Ausmaß ähnliche Wirkungen im Organismus auf wie körpereigene Östrogene. b) zählen zu den primären Pflanzeninhaltsstoffen. c) erhöhen die Cholesterinkonzentration. d) sind in Form von Genistein und Daidzein in Sojabohnen enthalten. e) werden in asiatischen Ländern im Rahmen einer gemischten Kost täglich im Ausmaß von bis zu 40 mg aufgenommen. a) weisen in gewissem Ausmaß ähnliche Wirkungen im Organismus auf wiekörpereigene Östrogene. d) sind in Form von Genistein und Daidzein in Sojabohnen enthalten. e) werden in asiatischen Ländern im Rahmen einer gemischten Kost täglich imAusmaß von bis zu 40 mg aufgenommen.
- 34. Welche Aussage(n) ist/sind richtig? Phytosterole... a) unterscheiden sich von Cholesterol nur in der Seitenkette. b) sind Lipoide mit Steroidstruktur. c) wirken cholesterinsenkend eventuell durch Verminderung der Choleserinabsorption. d) verdrängen möglicherweise Cholesterin aus den Micellen. e) werden über die Niere ausgeschieden. a) unterscheiden sich von Cholesterol nur in der Seitenkette. b) sind Lipoide mit Steroidstruktur. c) wirken cholesterinsenkend eventuell durch Verminderung derCholeserinabsorption. d) verdrängen möglicherweise Cholesterin aus den Micellen.
- 35. Welche Aussage(n) zu sekundären Pflanzenstoffen ist/sind richtig? a) Energieliefernde Nährstoffe zählen nicht zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. b) Sekundäre Pflanzenstoffe sind essentiell. c) Essentielle Mineralstoffe und Vitamine sind sekundäre Pflanzenstoffe. d) Die meisten sekundären Pflanzenstoffe werden vom menschlichen Körper als Nährstoff genutzt. a) Energieliefernde Nährstoffe zählen nicht zu den sekundärenPflanzeninhaltsstoffen.
- 36. Welche Aussage(n) zu Ubichinon trifft/treffen zu? a) Trägt möglicherweise zur Regulation der DNA-Expression bei. b) Wichtiges Element der Atmungskette . c) Überträgt Elektronen zwischen Flavoproteinen und Cytochromen. d) Eine exogene Zufuhr ist notwendig um den Bedarf zu decken. a) Trägt möglicherweise zur Regulation der DNA-Expression bei. b) Wichtiges Element der Atmungskette . c) Überträgt Elektronen zwischen Flavoproteinen und Cytochromen.
- 37. Welche Aussage(n) zu Natrium trifft/treffen zu? a) Eine überhöhte Zufuhr trägt möglicherweise bei bestimmten Personen zur Entwicklung von Bluthochdruck bei. b) Neuere Metastudien konnten zeigen, dass kein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer Reduktion der Natriumzufuhr und einer Verbesserung des Bluthochdrucks besteht. c) Es kommt in der Nahrung ausschließlich in Form von Natriumchlorid vor. d) Die Empfehlung für die Natriumzufuhr ist ein Schätzwert für die tägliche Maximalzufuhr. a) Eine überhöhte Zufuhr trägt möglicherweise bei bestimmten Personen zurEntwicklung von Bluthochdruck bei. b) Neuere Metastudien konnten zeigen, dass kein eindeutiger Zusammenhangzwischen einer Reduktion der Natriumzufuhr und einer Verbesserung desBluthochdrucks besteht.
- 38. Zu den Mikronährstoffen mit weltweit häufigster kritischer Zufuhr gehören: a) Folsäure, Zink, Vitamin D b) Selen, Vitamin E, beta-Carotin c) Eisen, Jod, Vitamin A d) Thallium, Lithium, 5,10-Methylentetrahydrofolat e) Koffein, Taurin, γ-Glucuronolacton c) Eisen, Jod, Vitamin A
- 39. Welche Aussage(n) zu antioxidativ wirksamen Verbindungen trifft/treffen zu? a) Antioxidantien können per Definition nicht prooxidativ wirken. b) Es spielt keine Rolle, welche antioxidativ wirksame Verbindung in den Körper gelangt, da sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ersetzen können. c) Antioxidative Verbindungen stehen in komplexen Wechselwirkungen zu einander, daher kann eine hohe Zufuhr isolierter Antioxidantien auch negativ wirken. d) Die meisten Antioxidantien wirken nur in hoher Konzentration. e) Antioxidative Verbindungen sind aufgrund ihrer großen Bedeutung für den Stoffwechsel immer gut bioverfügbar. c) Antioxidative Verbindungen stehen in komplexen Wechselwirkungen zu einander,daher kann eine hohe Zufuhr isolierter Antioxidantien auch negativ wirken.
- 40. Bei welchen Nährstoffen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Lebensmittelanreicherung und/oder eine Supplementierung bei bestimmten Personengruppen? a) Vitamin D, Folsäure, Jod b) Zink, Eisen, Selen c) Kalium, Calcium, Magnesium d) Die DGE geht grundsätzlich davon aus, dass eine ausgewogene und vielseitige Ernährung alle Nährstoffe in ausreichender Menge liefert. a) Vitamin D, Folsäure, Jod
- Wie erfolgt die Ermittlung des AI (acceptable intake) für Vitamin A für Säuglinge? a) Durch Extrapolation des EAR von Kleinkindern unter Berücksichtigung von Körpergewicht und einem Wachstumsfaktor b) Durch Ermittlung des EAR auf Basis der Körperspeicher, der minimalen akzeptablen Leberreserve, das Verhältnis von Leber- zum Gesamtkörpergewicht, des Referenzgewicht und der Speichereffizienz von aufgenommenen Vitamin A c) Durch Ermittlung der Vitamin-A-Konzentration in der Muttermilch und der Durchschnittlichen Aufnahmemenge an Muttermilch d) Durch Ermittlung der Umwandlungsrate von ß-Carotin in Retinol c) Durch Ermittlung der Vitamin-A-Konzentration in der Muttermilch und der Durchschnittlichen Aufnahmemenge an Muttermilch
- Wie viel Jod wird durch 10g Kochsalz aufgenommen? a) 0 µg b) 20 µg c) 200 µg d) 1mg c) 200 µg angereichertes Salz (15-25 µg Jod/g)
- Welche Vitamine sind nicht Stickstoffhaltig? (offen beantworten) Vitamin E (Tocopherol) Vitamin A (Retinol) Vitamin C (Ascorbinsäure) Vitamin D (Calciferol) Vitamin K (Phyllochinon)
- Was kann in Niacin umgewandelt werden? (offen beantworten) Trigonellin oder vllt auch Tryptophan 1 mg Niacinäquivalent = 60 mg Tryptophan* *in der Schwangerschaft 18 mg Tryptophan = 1mg NiacinÄquivalent
- Welchen Mineralstoff braucht man zum Abbau von schwefelhaltigen Aminosäuren? (offen beantworten) Molybdän
- Wofür ist die Transketolase ein Parameter? (offen beantworten) für Thiamin (α-ETK = erythrocyte Transketolase)
- Was transportiert DMT1? a) Eisen b) Zink c) Kupfer d) Cadmium e) alle genannten e) alle genannten Eisen (am meisten) Zink Kupfer Cadmium