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Statistik A (Fach) / Begriffe (Lektion)
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- Freiheitsgrade/Degrees of Freedom - df: Anzahl der Werte, die bei der Berechnung einer Kennzahl frei variieren können.- Prinzipiell sind die Freiheitsgrade die Anzahl der Beobachtungen, aber fur jede Kennzahl/Parameter einer Berechnung geht ein Freiheitsgrad verloren.
- t-Test - Hypothesentest zum Vergleich von Mittelwerten, wenn die Stichproben klein und die(Zufalls-)Stichprobenverteilung daher t-verteilt ist
- OLS Annahmen für valide Inferenz 1. Linearität2. Homoskedastizität3. Normalverteilte Residuen bei kleinen Stichproben4. Unabhängigkeit der Residuen von einander
- Homoskedastizität - Gleichverteilung der Residuen entlang der Regressionsgerade
- Stichproben-Verteilung - zeigt die Verteilung einer Statistik/eines Schätzers über alle denkbaren Zufallsstichproben
- Central Limit Theorem - Stichproben-Verteilung von Mittelwerten nähert sich der Normal-Verteilung, je größer die die Zufallsstichprobe, egal wie die eigentliche Variable verteilt ist, aber nur wenn die Beobachtungen unabhängig gezogen wurden.
- Normal-Verteilung - nützliche, symmetrische Wahrscheinlichkeitsfunktion die durch ihren Mittelwert und ihre Standardabweichung definiert ist.
- Standardfehler - die Standardabweichung der Stichproben-Verteilung geschätzt auf Basis einer konkreten Zufallsstichprobe. - weil Mittelwert der Stichproben-Verteilung der wahre Wert der Population ist, sind Abweichungen Fehler
- 95 % Konfidenzintervall - Intervall, das mit einer Zuverlässigkeit von 95% der ware Populationswert beinhaltet- - Typische Berechnung: Schätzer +- Fehlertoleranz - Berechnung von Konfidenzintervallen mit anderen ZUverlässigkeiten ist möglich, nur unkonventionell
- Kritischer Wert - die Anzahl Standardfehler links und rechts vom Mittelwert der Stichproben-Verteilung, die it dem gewünschten Niveau an Sicherheit/ Konfidenz korrespondieren, meist 1.96 --> 95%
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- Fehlertoleranz - kritischer Wert multipliziert mit dem Standardfehler. - von einem Konfidenzintervall, das Ausmaß des Intervalls jeweils auf einer Seite von der geschätzten Statistik. - kleine Fehlertolenzen stammen von kleinen Standardfehlern und resultierren in kleinen Konfidenzintervallen
- 68-95-99.7 Regel Die Flächen unter der Normal-Verteilung eine, zwei bzw. drei Standardabweichungen nach links und rechts vom Mittelwert umfassen ca. 68, 95 und 99.7 Prozent der Gesamtflächer unter der Normalverteilung
- Zufall - Ergebnis ist nicht vorhersagbar, hat aber angebbare Wahrscheinlichkeiten
- Population/Grundgesamtheit - die Gesamtgruppe von Personen oder Einheiten über die wir etwas lernen wollen
- (Zufalls-) Stichprobe - (zufällig gezogener) Ausschnitt einer Population
- Experiment - Zufällige (Randomisierung) zu Experimentalgruppen it anschließender Intenrvention und Kontrolle
- Repräsentativ - Wenn die Schätzer die Populationsparameter akkurat reflektieren --> extern valide
- verzerrt - wenn Stichproben systematisch unrepräsentativ sind (nicht extern valide), oder weenn kausale Effekte auf Grundlage systematisch ungleicher Gruppen geschätzt werden (nicht intern valide)
- Zufallsstichproben- Varibilität - natürliche Tendenz von Zufallsstichproben sich jeweils in zufälliger Hinsicht von einander zu unterscheiden und zufällig von der Repräsentativität abzuweichen
- Populationsparameter - ein numerisches Attribut einer (Gesamt-)Population, z.B. das durchschnittliche Alter in Deutschland; ist und bleibt meist unbekannt
- Statistik/Schätzer - aus Zufallsstichproben geschätzer Wert für einen Populationsparamter
- Zufallsvariable - wenn die Werte einer Variable das Ergebnis eines Zufallsvorgangs sind
- Erwartungswert E(x) - theoretisch- langfristige Mittelwert einer Zufallsvariable - ist der wahre Mittelwert in einer Population
- Wahrscheinlichkeitsverteilung - Verteilung einer Zufallsvariable - die Fläche unter der Wahrscheinlichkeitsverteilung gibt die Wahrscheinlichkeit an und ist insgesamt immer 1
- Law of lage numerbs - die relative Häufigkeit eines Ereignisses nähert sich der wahren Wahrscheinlichkeit des Ereignisses an, je mehr unabhängige Runden/Ziehungen durchgeführt werden
- Wahrscheinlichkeit - ...eines Ereignisses ist seine langfristige relative Häufigkeit
- Scheinkorrelation - wenn eine Drittvariable sowohl mit der abhängigen Variable y, als auch dem interessierenden Prädiktor x korreliert, verzerrt sie die Stärke des ZUsammenhangs y,x
- Konfundierende Variable - verzerren Zusammenhang x,y bzw. verursachen Scheinkorrelationen. - sollten als Drittvariablen konstant gehalten werden
- Frisch-Waugh-Lowell Theorem - mult als ple OLS Regression kommt zum gleichen Ergebnis, als würde man in mehreren Schritten zunächst die Einflüsse aller Drittvariablen auf die abhängige Variable y und den Prädiktor von interesse x ermitteln und anschließend nur mit den Resiuen weiterarbeiten
- Multiple OLS Regression - OLS Regression mit mehreren k Prädiktoren, die die Summe der quadrierten Residuen minimieren
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- Mediierende Variable/ Mediator - vermitteln/erklären als Mechanismen Zusammenhang x,y - Konstandhaltung als Drittvariable verzzert Zusammenhang x,y
- Multicollinearität - wenn einer oder mehrere der Prädiktoren selbst sehr gut durch manche oder mehrere der anderen Prädiktoren vorhergesagt werden können. - Konsequenz sindunverlässe betas und fragliche Inferenz
- Adjusted R hoch 2 - Kennzahl die ausdrückt wie viel der Varianz einer abhängigen Variable eine multiple OLS Regression aufklärt- - im Gegensatz zum normalen R hoch, wird die Kennzhal jedoch für die Anzahl der Prädiktoren angepasst
- Regression zur Mitte - weil Korrelation de Facto immer kleiner sind als 1, tendiert jeder vorhergesagte Wert y (mit Haus) dazu, weniger Standardabweichungen von seinem Mittelwert y (mit Stirhc) entfernt zu liegen, als das dazugehörige x on seinem Mittelwert x (Strich) entferent liegt
- Dummy Variable - kategoriale Prädiktorvariable mit den zwei Ausprägungen 0 (Referenzgruppe) und 1. - Mittels Dummy Variablen lassen sich Durchschnittsunterschiede schätzen
- Ausreißer - Fälle, die weit weg von allen anderen liegen und durch ihren großen Abstand zur OLS Rgressionsgeraden einen großen Einfluss auf diese Ausüben
- Extrapolation - Vorhersagen in Bereiche, in denen es keine tatsächlich beboachteten Fälle gibt
- Extrapolation - Vorhersagen in Bereiche, in denen es keine tatsächlich beboachteten Fälle gibt
- Subgruppen - wenn die untersuchte Beziehung für Untergruppen unterschiedlich ausfällt, ist der allgemeine Zusammenhang über alle hinweg tendenziell verzerrt.
- Linearität - OLS Regression schätzt die beste Gerade als Modell, das eimen Zusammenhang beschreibt. - wenn der Zusammenhang aber nicht linear ist, ist die OLS Regression ein fragliches Modell
- Statistische Modelle - mathematische Gleichung oder Formel, die die Realität in simplifizierter form versucht abzubilden
- Parameter/ Koeffizienten - numerische Werte des Modells, die ausgesucht werden müssen, damit das Modell explizit spezifiert ist.
- Vorhergesagte Werte - Werte für y (mit Dach), die auf Grundlage eines statistischen Modells und x vorhergesagt werden. - im linearen Modell liegen alle vorhergesagten Werte genau auf der Gerade
- Residuen - die Unterschiede zwischen den vorhergesagten Werten und den tatsächlich beobachteten Werten, die meist nicht genau auf der Regressionsgeraden liegen
- Steigung - ein Wert in "y-Enits per x-Einheiten" - Veränderungen von 1 in x sind assoziiert mit Veränderungen von beta Einheiten in den vorhergesagten Werten y (mit Dach)
- Intercept/ Konstante - der vorhergesagte Wert, wenn x= 0, hier schneidet die Regressionsgerade die Y-Achse
- OLS - die Parameter, die die beste Regressionsgerade spizifizieren, können identifiziert werden, indem die quadrierten Residuen minimiert werden: Ordinary Least Squares
- Regressionsgerade - die eine Gerade unter allen möglichen, die das OLS Kriterium erüfllt
- Residual Sum of Squares - die aufsummierten Abweichungen von Regressionsgerade
- Total Sum of Squares - die aufsummierten Abweichungen vom Mittelwert y