21

Boden und Düngeempfehlung (Fach) / Fragenkatalog Tom (Lektion)

Fragenkatalo Tom Eichert

Diese Lektion wurde von tinalinea92 erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Was ist ein Düngefenster? ein Düngefester... - ist ein Verfahren zur Kontrolle des N-Düngebedarfs eines Bestandes
  • Nährstoffvergleich1... der Begriff Nährstoffvergleich bedeuet... - den Vergleich zwischen Nährstoffzufuhr und Abfuhr
  • Dauer der Nitrifikation... die Umwandlungsdauer von Ammonium zu Nitrat ... - kann durch Nitrifikationshemmstoff verringert werden - hängt ab von Temperatur des Bodens  -  hängt ab vom ph-Wert des Bodens
  • Die Zeit, bis die Hälfte des gedüngten Ammonium- N in Nitrat-N überführt ist, beträgt... - einige Wochen
  • Ammonium gilt ackerbaulich, als N-Dünger mit langsamerer Wirkung, als Nitrat. Was ist die Ursache ? - Ammonium wird durch Tonminerale adsorbiert, wodurch das direkt verfügbare N-Angebot in der Bodenlösung nach Ammoniumdüngung wesentlich geringer ist, als nach Nitratdüngung.
  • Welcher Verlauf beschreit die Entwicklung des ph-Wertes nach einer Düngung von Harnstoff? - Nach Düngung mit Harnstoff nimmt der ph-Wert zunächst zu und dann nach kurzer Zeit stark ab.  - der ph-Wert  nimmt dann sehr stark ab und es wird sauer
  • bei Düngung mit Harnstoff bei hohen ph-Werten des Bodens ist Folgendes zu beachten: ... es kann wegen des anfänglich hohen ph-Wertes zur Bildung von Ammoniak kommen, welches dann nach kurzer Zeit ausgast
  • Warum können P- und K in demselben Bodenextrakt bstimmt werden ? - K wird durch Ca-Ionen ausgetauscht und P durch organische Säuren freigesetzt
  • Aus welcher Fraktion stammt üblicherweise ein Großteil des bei der CAL - Extraktion extrahierten P? - P aus labilen Fraktionen, z.B. adsorbiertes P
  • Auf welcher Grundlage wird der Kalkbedarf bestimmt ? ph-Wert, gemessen in CaCl2- Lösung
  • Anzeige
  • Welche Faktoren gehen in die Bestimmung des Kalkbedarfes ein? - die Bodenart - der Humusgehalt
  • Was ist beim Düngen mit Harnstoff zu beachten ? N-Wirkung setzt erst nach einigen Tagen ein
  • Wie viel P dürfen Sie als Mineraldünger düngen, wenn der Boden zu der Versorgungsstufe D gehört ?  die Hälfte des Netto-P-Entzuges 
  • Pflanzenverfügbarkeit organischer Dünger: Welche Aussage ist richtig ? - durch organische Düngung zugeführter N ist mittelfristig zu 100% pflanzenverfügbar (falsch) - durch organische Düngung zugeführter P ist mittelfristig zu 100% pfanzenverfügbar (richtig) - durch organisch hinzugefügtes K ist mittelfristig 100% pflanzenverfügbar (richtig) - von den Nährstoffen N,P und K aus organischer Düngung ist auch langfristig keiner vollständig pflanzenverfügar (falsch)
  • Bei Einhaltung guter fachlicher Praxis... ... treten N-Verluste auf, deren Höhen auch von der Bodenart abhängig sind
  • bei der Einhaltung der Obergrenze von 170kg N aus Wirtschaftsdüngern... dürfen N-Verluste aus dem Stall und bei der Lagerung berücksichtigt werden
  • Ordne folgende Wirtschaftsdünger nach steigendem Anteil von Ammonium -N am Gesamt- N-Gehalt... 1.Schweinemist 2. Schweinegülle 3. Schweinejauche (1<2<3)
  • Welche gesetzlichen Vorschriften muss ein Landwirt mit einer Fläche < 10 ha beachten, der ackerbaulich bewirtschaftet und dabei kein Gemüse, keine Erdbeeren und keinen Hopfen anbaut ? - Einhaltung der Obergrenze für N aus Wirtschaftsdüngern tierischer Herkunft von max. 170kg/ha - Einhaltung der Obergrenze für die N-Düngung aus organischen Düngemitteln im Herbst
  • Ein Landwirt in NRW möchte am 15. September Schweinegülle ein einer menge von 20 m^3 pro ha zu Winerraps düngen. Die Gülle enthält 6 kg Geesamt-N/m^3, daon 4 kg NH4/m^3. Die zur Herbstdüngung erlaubte menge an organischen Stickstoff ist derzeit begrenzt auf 80 kg Gesamt N pro ha und 40 kg NH4/ha. Darf der Landwirt Gülle ausbringen ? - nein, denn die zur Herbstdüngung erlauben Höchstmengen sind überschritten
  • Ein Boden enthält gemäß der Messung der VDLUFA-Methode (CAL-Extraktion) 15 mg pflanzenverfügbares P2O5 pro 100 g Boden, was genau der Versorgungsstufe C entspricht. Dies entspricht bei einer angenommenen Krumentiefe von 30 cm und einer Bodendichte von 1,5 kg/l einer verfügbaren Menge an P2O5 von 450 kg / ha. Welche Aussagen zu diesem Sachverhalt sind richtig? - Die berechnete Menge von 450 kg P2O5 pro ha ist erheblich mehr als der mögliche jährliche P- Entzug der Pflanzen (richtig) -  Je nach verwendetem Extraktionsmittel werden unterschiedliche Anteile der in der „labilen“Fraktion gebundenen Nährstoffe erfasst. Die gemessenen Werte können daher von den tatsächlich pflanzenverfügbaren Nährstoffgehalten eines Bodens abweichen (richtig)
  • Ein Boden enthält gemäß einer Messung nach der VDLUFA-Methode (CAL-Extraktion) 15 mg P2O5 pro 100 g Boden, was genau der Versorgungsstufe C entspricht. Was bedeutet dieses Analysenergebnis für die Düngeempfehlung für P? - P-Düngung entsprechend des gesamten Bedarfs der vorgesehenen Fruchtfolge zur P-bedürftigstenKultur