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K6E (Fach) / K6E_7 (Lektion)
K6E_7
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- Wer gehört zu den wichtigen Personen auf dem Gebiet der Kinderpsychotherapie Hermine Hug-Hellmuth Melanie Klein Ada Müller-Braunschweig Anna Freud
- Wie viele Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden unter psychischen Problemen? 2,6 Mio.
- Welche Ursache wird als möglicher Grund für einen *scheinbaren* Anstieg der Prävalenzrate genannt? Trend zur „Medikalisierung sozialer Probleme" Verschiebungen von Normwerten und Änderungen von Definitionen und Klassifikationen „epochaler“ Symptomwandel Zunahme gesellschaftlicher Achtsamkeit gegenüber psychischen Problemen
- Welche Ursache wird als möglicher Grund für einen *echten* Anstieg der Prävalenzrate genannt? medizinischer Fortschritt → Anstieg der Überlebensrate im Kindesalter → er-höht somato-physische Risiken Verschiebung der Gesamtmorbidität → geht häufig mit psychosozialen Belas-tungen einher Zunahme der sozialen Risiken
- Kontraindikationen Mehrzahl von Musiktherapeuten, geben an, dass Musiktherapie nicht oder nur bedingt indiziert sein kann Akute Psychosen PTB Angst Stress Intrusionen Re-Traumatisierung durch Musik möglich
- Definiere in einem Satz den Begriff der Indikationsstellung. Festlegung, ob, und wenn ja, welche Art von Interventionen angezeigt ist
- Nenne drei aktuelle Indikationsschwerpunkte für Musiktherapie bei Kindern und Jugendlichen: Tiefgreifende Entwicklungsstörungen (Sprechen, Sprache) Emotionale Störungen Kombinierte Störungen des Sozialverhaltens und Emotionen Mutismus Intelligenzminderung Schädel-Hirn-Trauma Aggressive Symptome mit Gewaltanwendung Depressive Symptome Konzentrationsstörungen Hyperaktivität
- Aussage zu der explorative Fragebogenuntersuchung von Stegemann et al. (2010) Musik stellt ein Bestandteil des Selbstverletzungsszenarios dar Musik wird als Copingstrategie eingesetz Musik wird überwiegend zur Stimmungsaufhellung verwendet kein Zusammenhang von NSSI/Suizidalität und Musikpräferenz
- In Studien zur Wirksamkeit von MT bei ASD \\fanden sich keine signifikanten Effekte der MT auf signifikanten Effekte fanden sich für: rkeine Effekte auf epetetives, stereotypes Verhalten signifikanten Effekte fanden sich für: Verbesserung der geteilte Aufmerksamkeit nonvervbale Kommunikation interaktionelles Verhalten
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