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NLP Practioner (Fach) / Modul 4 - Arbeit mit inneren Anteilen (Lektion)

Teilemodell, Arbeit mit inneren Anteilen, Aufdecken der positiven Absicht, Reframing und sprachliches Umdeuten, Kontextreframing, Six-Step-Reframing, Verhandlungsreframing, Baum der positiven Absicht als Mediationspool

Diese Lektion wurde von NLP2016DanielaSchah erstellt.

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  • Was ist Reframing? Reframing  Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zu Grunde.  Jedes Verhalten hat oder hatte einmal einen passenden Kontext.  Reframing bedeutet umdeuten; den Bezugsrahmen einer Aussage verändern oder auswechseln, um ihr eine andere Bedeutung zu verleihen. 
  • Welche Fragen könnte zur Suche nach einer anderen Bedeutung des Verhaltens einladen? - welche Bedeutung könnte das Verhalten noch haben?  - welche Absicht könnte dahinter stecken? - wann könnte das Verhalten nützlich sein?  - in welchem Kontext / unter welchen Voraussetzungen macht das Verhalten Sinn?  - was bringt es Dir, Dich so zu verhalten?  - was soll durch das Verhalten verhindert werden?  - was soll das Verhalten sicherstellen?  - was ist das Gute an diesem Verhalten?  - einmal angenommen, das wäre für irgendwas gut - was wäre das?  - was könnte das positive daran sein?  - was würde fehlen, wenn das Verhalten nicht mehr da wäre?  - was müsste man denken / wissen / wahrnehmen, um das Vehalten als sinnvoll zu empfinden? 
  • Nenne die Grundannahmen für "der Mensch als Ganzes" Der Mensch als Ganzes  ... Hat verschiedene innere Anteile (Angsthase, Clown, Sportskanone, Erfinder, Abenteurer...) ... Die meist unbewusst sind ... Und der Erhaltung des eigenen Lebens / Bedürfnissbefriedigung dienen Teile produzieren Verhaltensweisen > aufgrund einer positiven Absicht für den Gesamtorganismus > und stellen die Befriedigung (unbewusster) Bedürfnisse sicher 
  • Für welche Bedürfnisse können Teile stehen - Beispiele inneres Kind = Sicherheit  Pausenclown = soziale Anerkennung  Sportskanone = Fitness / Gesundheit  Harmonie = es-allen-Rechtmacher Angsthase = Überleben
  • Was sind die Aufgaben der inneren Anteile? Für was stehen sie? Und was ist die Grundannahme? Innere Anteile ... ... Erfüllen eine Funktion FÜR (nicht gegen!) uns ... Verwenden dazu aber manchmal "veraltete" Verhaltensstrategien Es gibt keine guten oder schlechten Anteile. Jeder Anteil will im Kern etwas Positives für uns erreichen. Ziel der Teilearbeit ist das Reframing als störend empfundener Verhaltensweisen und das Entwickeln heute passender Altenativen.  
  • Verhalten im Sinne des Teilemodells beobachtbare Verhaltensweisen / Handlungen  beobachtbare physiologische Merkmale (Haltung, Hautfarbe, Gestik, Mimik, Atmung) innere Prozesse (innere Bilder, innere Stimmen, Emotionen etc. - auch das Entwickeln von Krankheiten)
  • Was ist sinnvoll bei der Arbeit mit Teilen? - Teile zu personifizieren, ihnen eine Gestalt, ihnen eine Namen zu geben - mit ihnen umzugehen wie mit einer anderen, realen Person - ihnen Wertschätzung und Respekt entgegen zu bringen 
  • Erkläre die Affektbrücke ... Das Gefühl ist nicht gleich der Affekt  ... Ein Gefühl ist z.B. Trauer. Der Affekt, den das Gefühl auslöst, ist z.B. ein Kloß im Hals.  Wenn ich in einem Problem assoziiert bin (Situation "mich mag keiner, alle sind gegen mich") löst das ein Gefühl aus, zum Beispiel "ich bin traurig oder ich bin wütend". Das Gefühl führt zu einem körperlichen Affekt wie Herzrasen oder Kloß im Hals oder Bauchschmerzen. Die Verbindung - der Link - ist die Affektbrücke, die zu einem inneren Anteil führt. Oder und zu einer Ursprungssituation. 
  • Wording für Teile Anteile Seiten Facetten Impulse Aspekte Bestrebungen  innere Stimme Persönlichkeitsanteile 
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