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Psychologie (Fach) / Entwicklungspsychologie (Lektion)

Entwicklungspsychologie

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  • Wygotskis Theorie 3-6 LJ Fokus auf soziales Umfeld, enge verbindung kind und gesellschaft sprache als wichtigstes mentales werkzeug zur vermittlung von kultur
  • vergleich plaget wygotzki P: stadientheorie, fokus auf aktive auseinandersetzung umwelz, indivduum zu gesellschaft W: keine stadientheorie, fokus auf soziales kulturelles umfeld, gesellschaft zu indivduum
  • Info-verarb. Ansatz 3-6 LJ (5 dinge) Fokus auf Aufmerksamkeit, Inhibtition, Planungsfähigkeit, Selbstkontrolle, Gedächtnis
  • Inhibition Impluse unterdrücken können und sich auf eines von zwei konkurrierenden zielen zu konzentrieren --> knock tap task , tag nacht aufgabe
  • Selbstkontrolle überprüft bei Kindern durch welches Experiment? Marshmellow, 4 jähriges bekommt es sofort und wird vor wie wahl gestellt, es sofort zu essen oder zu warten und dann zwei zu bekommen
  • gedächtnis 3-6 jährige wiederkennugn reiz funktioniert sehr gut freie reoproduktion nicht so 
  • zwei Stile, um mit Kindern über Erinnerungen zu reden elaboriert: erzählung wird ergänzt und verbessert repetitiv: immer gleiche fragen, keine zusätzl informationen
  • numerische basiskompetenzen mit 2 Beginn zählen, aber nicht richtige reihenfolge (3,63,2) Erst ab 3-5 verständnis Kardinalprinzip und Zahlenwörter und Mengen
  • sprachliche Entwicklung 3-6 Jahre hohes tempo, 1 neues wort alle 2 stunden
  • wortschatz 6jährige 14000
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  • Zusammenhang SÖS und Sprachkompetenz hängen zusammen, da mehr wörter, hoher bildungsgrad eltern -> größerer wortschatz
  • Selbstkonzept Kombination von Einstellungenm Fähigkeiten über die sich person definiert
  • Selbstwertgefühl emotionale Komponente, bin ich zufrieden mit meinen Fähigkeiten?
  • Hauptmerkmale Selbstkonzept Kinder körperliche und motorische Fähigkeiten, Besitztümer und alltägl Verhalten Kinder haben unrealistisches opt. Selbstbild da frei von Vergleichen
  • Geschlechtssterotype ab 2 erkennen Kindern männlich und weiblich und entwickeln Stereotype
  • Geschlechtskonstanz erst im alter von 4-5 erreicht
  • erste Freundschaften ab 3 Jahren, können schnell wechseln gemeinsames spielen, teilen von spielzeug
  • langfristige und stabile Freundschaften ab 6-7 gegenseitiges vertrauen, gemeinsame interessen
  • Spiel und Interaktion mit Gleichaltrigen soziale Entwicklung und wichtige lernerfahrungen
  • Spielkategorien als ob spiel: fantasievoll funktionales spiel: auto hin und her rollen konstruktives spielen: etwas schaffen, zb bild malen
  • Vorraussetzung prosoziales Handeln (3) Empathie ab 3 Jahren emotionale selbstregulation, theory of midn
  • proaktive instrumentale Aggression kind handelt um bedürfniss oder wunsch zu befriedigen
  • reaktive oder feindselige Aggression wütende raktion auf provokation um anderer person zu schaden
  • permissive Erziehung warmherzige eltern, viel aufmerksamkeit, keine anforderungen an kidn unselbstständiges, impulsvies und antisoziales verhalten des kindes
  • autoritativer erziheungsstil warmherzige aufmerksame eltern, feinfühlig, vernünftige anforderungen an kind, kind wird bestärkt hohe selbstkontrolle, hohes selbstwertgefühl, gute leistungen, hohe ausdauer bei problemlösung
  • indifferente Erziehung emotional distanzierte eltern, keine anforderungen an Kind, Kind ist gleichgültig schwache selbstkontrolle, schwache Leistung und antisoziales verhalten Kind
  • autoritäre Erziehung + Auswirkungen auf kind kalte Eltern, häufige Abwertung, Anforderung notfalls durch gewalt, Eltern treffen alle Enstcheidungen Anpassungsprobleme, Ängstlichkeit oder Agression des Kindes
  • Risikofaktoren Kindesmisshandlung (4) persönlichkeitseigenschaften und -störungen der eltern persönlichkeit des kindes, hyperaktivität zb merkmale der familie soziales/ kulturelles umfeld
  • Folgen Kindesmisshandlung (5) depression, suizidrisiko, anpassungprobleme, aggressives verhalten, schädigung zns
  • Innere Schutzfaktoren resilienz eigenschaften und verhaltensweisen 
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  • äußere schutzfaktoren stabile beziehungen zu mind eine rbezugsperson, freundschaften
  • Körperliches Wachstum 7-12 langsames wachstum Mädchen sidngröer individuell abhängig
  • Gesundheitsriskiekn 7-12 (4) unfallrate steigend chronische krankheiten übergewicht, esstörungen psychische und entwicklunsstörungen