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Einführung in die Medienpsychologie (Fach) / Nonverbale Kommunikation (Lektion)
- Abgrenzung von Gestikulieren Gesten, die Sätze komplettieren (d.h. verbale Lücken füllen) Embleme Phantomime Zeichensprache (in Form von lexikalischen Wörtern)
- 4 Typen von Gesten ikonische Gesten= koexpressiv/komplementär, zentraler Gestikraum, enger Bezug zur Semantik metaphorische Gesten = repräsentieren abstrakte Bilder, unterer zentraler Gestik-Raum deiktische Geste = Zeigen auf etwas rhythmische Geste = präferierter individueller Raum
- Zeitliche Sequenzierung preparation = linguistisches Elemt wird antizipiert pre- stroke = räumliche Position & Handhaltung wird eingenommen und bis zum Stroke gehalten stroke (obligatorisch) = HP der Geste, synchron: coexpressives Element, zentraler Gestikraum post-stroke = koexpressiver Ausdruck kommt zeitlich verzögert retraction
- Körperhaltung Ausmaß an Zugewandtheit Offene vs. geschlossene Körperhaltung stehend vs. sitzend Anpassung an Körperhaltung anderer vs. inkongruent besonders gut erkennbar: emotionale Zustände
- Zeitliche Bindung von Sprache & Gestik rhythmische Inkongruenz Blinde gestikulieren genauso häufig wie Sehende, auch wenn sie mit Blinden interagieren Info über Gesten sprachlich erinnert & umgekehrt
- Erkennung von Mimik Stereotype und Vorurteile minimal Group feste Gruppenzugehörigkeit eigene körperliche & geistige Beeinträchtigung Passung von Mimik und Körperhaltung
- Proxemics intime Distanz: Wärme & tasten persönliche Dstanz: hören, riechen, greifen soziale Distanz: sehen & hören öffentliche Distanz: Sehen
- Blickverhalten auf kognitive Prozesse hindeuten Zustimmung andeuten aktuelle kognitive Beanspruchung/Arousal-Level Deiktische Prozesse
- Berührungen Selbstberührung Rituale expliziter & impliziter Körperkontakt
- Datenauswertung & -interpretation wie lang Fixationsdauer = valide? was bedeutet kurz vs. lang? Areal um den Pixel = Aufmerksamkeitsfokus? bottom up vs. top down covert vs. overt attention
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