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Allg. Krankheitslehre LE II.1 (Fach) / Allg. Krankheitslehre (Lektion)

Krankheiten

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  • Was bedeutet Krankheit ? Sozialversicherungsrechtlich Krankheit = Vorhanden sein einer Störung, die einer Behandlung im Sinne einer medizinischen Therapie und Krankenpflege erfordern und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat. WHO  Krankheit ist eine Störung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens
  • Was bedeutet 1. Ätiologie 2.Phathogenese Ätiologie : Lehre von Krankheitsursachen Phathogenese: Vorgang der Krankheitsentstehung
  • Nach welchen Krankheitsursachen werden Krankheiten eingeteilt ? Erbkrankheiten - Down Syndrom Infektionskrankheiten - Autoimmunkrankheiten -Hashimoto Magelerkrankungen Berufskrankheiten - Asthma Degenerative Krankheiten - Alzheimer Tumorerkrankungen
  • Definiere 1: Heilung 2: Defektheilung 3: Krankheitsrezidiv 4: Chronifizierung (+Einteilung) Heilung: Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes-volle Anpassungsfähigkeit des Organismuses Defektheilung: Wenn ein größerer Schaden zurück bleibt -Narbenbildung,Amputationen Krankheitsrezidiv: Wenn eine Erkrankung nach einem beschwerde freien Intervall erneut auftritt - Rückfall Chronisch : Wenn eine Krankheit nicht ausheilt oder sich die Ursache nicht beseitigen lässt a: Chronisch - kontinuierlich: KH verharrt auf einem Nievau, ohne fort zu schreiten b:Chronisch - rezidivierender Verlauf - wiederholt aber nicht permanete Beschwerden
  • Was bedeutet Progredienz ?(chronisch) Man spricht von chronischer Progredienz wenn chronische Erkrankungen durch sich selbst verstärkende Mechanismen eine Eigendynamik entwickeln und zunehmend schlimmer werden. Oft bei degenerativen Erkrankungen des ZNS ( Alzheimer/M.Parkinson) Medikamente können diese Krankheit nicht stoppen, ggf. nur verlangsamen.
  • Nach welchem Muster reagiert der Körper auf eine lange Sichr abhängig von Erkrankungsart,Zeitpunkt der Diagnose und Behandlung? Entweder der Betroffene überwindet die Krankheit ( HEILUNG), er verstirbt (TOD) oder die Krankheit besteht in begrenzten Umfang weiter. Heilung Tod Chronifizierung
  • Nenne 4 Früherkennungsuntersuchungen, die von der Krankenversicherung angeboten werden. Neugeborenenscreening auf Stoffwechselstöungen U-Heft Kinder Krebsvorsoge Mutterpass Gesundheitscheck Zahnärztliche Untersuchungen
  • Welche Warnsignale sollte noch beachtet werden außer BLUT & SCHMERZEN um einen Arzt aufzusuchen ? Schwindel Hautveränderungen Leistungsminderung Magenschmerzen Ständige Übelkeit plötzliche Gewichtszunahme / Abnahme
  • Welche Möglichkeiten gibt es um zu diagnostizieren ? Diagnostik Anamnese Apperative Dia Operative Dia
  • Was umfasst die Dignostik und welche Möglichkeiten gibt es ?( nicht apperativ) Anamnese : Krankheitsgeschichte ( Art,Beginn,Verlauf,soz.&fam Anamnese) Körperliche Dia Palpation - Abtasten Auskulation - Abhören Inspektion - Betrachten Perkussion - Abklopfen Labordiagnostik Blutbild (Leukozyten) Liqouruntersuchung (Gehirn,RM) Haemoccult - Test (Blut im Stuhl ?) Urinuntersuchung (Funktion Nieren/Harnwege Fremd Substanzen)
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  • Nenne 6 Apparative Diagnostik Verfahren ? Gastroskopie ( Magenspiegelung) Koloskopie  (Darmspiegelung) Bronchoskopie Röntgen Computer Tomographie ( CT) Sonographie ( Ultraschall) Magnetresonaztomographie (MRT) EKG EEG
  • Definiere Blutdruck & was bedeutet RR ? Blutdruck ist der Druck, den das zirkulierende Blut auf die Gefäßwände ausübt. Der Blutdruck wird mit RR abgekürzt /RR- Riva Roca entwickelte 1895 das 1. Blutdruckmessgerät
  • Definiere Hypertonie § Hypotonie ? Hypertonie Chronisch erhöhte arterielle blutdruckwerte laut WHO ab 140/90 mmHg und darüber hinaus Prävalenz anfälligkeit steigert mit dem Lebensalter Ein vorrübergehender Blutdruckanstieg darf nicht als arteriele Hypertonie bezeichnet werden Hypotonie niedriger Blutdruck ;systolisch unter 100mmHg  systolisch125 zu diastolisch 85
  • Was ist die Plusfrequenz und woran sind die Normalwerte abhängig ? Pulsfrequenz : Anzahl der Herzschläge pro/min Normalwert 60/80min bei Ruhe 140/min bei einem Neugeborenes abhängig vom ALTER / BLASTUNG
  • Nenne 4 Faktoren , von denen die Höhe des Blutdrucks abhängig ist ! Kontraktionskraft des <3 Blutvolumen Elastizität der Gefäßwände Alter Medikamente Psychische Faktoren körperliche Faktoren körperliche Anstrengung
  • Was sind Vitalzeichen ? Und welche 4 gibt es ? PULS ATMUNG KÖRPERTEMPERATUR BLUTDRUCK VITA = LEBEN sind Lebenszeichen /starke veränderung bedeutet Lebensgefahr :O
  • Becshreibe den Puls im Zusammenhang mit den Aterien, sowie den Vorgang des "Blutpumpens" Der Puls ist das Anstoßen der Blutwellen an die Aterienwände Arterien sind die Gefäße, durch die das Blut vom <3 weg in den Körper transportiert wird.Arterien enthalten eine dicke Muskelschicht und sind deshalb sehr elastisch. Kontraktiet sich die linke Herzkammer so wird Blut in die Aorta (Hauptschlagader) gepumpt.Die Aortenklappe verhindert während der Diastole ein zurückfließen des Blutes ins <3. so wird die Blutwelle transportiert
  • Nenne Beispiele für physiologische und pathologische Ursache einer Trachykardie sowie für eine Bradykardie. Was bedeutet Asystolie ? Trachykardie 100 / min Physiologisch: große Angst;Sport;körperliche Betätigung (Stress) Pathologisch : Hypertonie; Herzinfarkt;Kammerflimmern;Hyperthyreose;Drogen;plötzlicher Blutverlust Bradykardie 60 /min Physiologisch: Schlaf;Yoga(Entspannungübungen) Pathologisch: Hypothreose(Schilddrüsenunterfunktion) ;erhöhter Hirndruck;Blutung Asystolie = Pulslosigkeit
  • Wofür ist das Reizleitungssystem des Herzen verantwortlich? Für den in zeitlich gleichen Abständen auftretenden Pulsrythmus Arrhythmie -Unregelmäßigkeit des Pulses ( wird als Angstgefühl wahrgenommen)
  • Was bedeutet Pulsqualität ? Weicher Puls Harter Puls Fadenförimiger Puls Die Pulsqualität beurteilt die Stärke des einzelnen Pulsschlages Weicher Puls= Niedriger Blutdruck Harter Puls = Hoher Blutdruck Fadenförmiger Puls = Blutverlust
  • Die normale Pusfrequenz in Ruhe liegt bei einem Erwachsenen bei ? 1 Eine Frequenz über 100 /pro min ? 2 Eine Frequenz unter 60 /pro min ? 3 Der normale Blutdruck eines Erwachsenen liegt bei ? 4 Niedriegen/hohen Blutdruck nennt man ? Und liegt bei ? 60/80 Schlägen pro min Tachykardie Bradykardie 120/80 Hypertonie 140-90 /Hypotonie 100-60