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Rechnernetze (Fach) / OSI Schicht 2 (Lektion)
Beschreibung der Sicherungsschicht ("data-link-layer") des OSI-Referenzmodells
Diese Lektion wurde von Joco282 erstellt.
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- Wie lautet der Name der Schicht 2 ? (D/ENG) Sicherungsschicht data link layer
- Was regelt die Medienzugriffssteuerung? Sie regelt, wann welche Station das Medium zum Senden verwenden darf.
- Wann ist eine Medienzugriffssteuerung notwendig/ nicht notwendig? a) Wenn mehrere Stationen ein gemeinsamen Medium verwenden und wahlfrei darauf zugreifen können b) Wenn Stationen direkt miteinander verbunden sind (Point-to-Point) oder als solche geschaltet werden können (Switch bei Ethernet)
- Was bedeutet Multiplexing? Das Bereitstellen mehrerer logischer Kanäle über einen gemeinsamen physischen Kanal
- Wie wird der physische Kanal beim Multiplexing unterteilt? In - Zeitschlitze (Time Division Multiple Access) - Frequenzbänder (Frequency Division Multple Access) - räumliche Bereiche (Space Division Multiple Access)
- Was ist die Aufgabe der Schicht 2? Sie soll für die darüber liegenden Schichten sicherstellen, dass Datenblöcke (Rahmen) in demselben physikalischen Netz zugestellt werden können.
- Was sind die Aufgaben der Schicht 2? Adressierung physikalischer Empfänger Zugriffssteuerung auf das Übertragungsmedium Fehlererkennung bei der Übertragung Flusskontrolle
- Welche zwei Unterschichten hat Schicht 2? Logical-Link-Control-Sublayer (LLC) Media-Access-Control-Sublayer (MAC)
- Was regelt der MAC? Der MAC regelt für eine konkrete Netzwerktechnologie den Medienzugriff und die Adressierung
- Was ist die MAC-Adresse? Eine eindeutige Adresse jeder Station zur gezielten Nachrichtenzustellung. Herstellerseits ist die Netzwerkadresse bereits festgelegt und 48 Bit lang. Zwischen MAC-Adresse und der Zugehörigkeit zu einem physischen Netzwerk gibt es keinen logischen Zusammenhang.
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- Wie funktioniert synchrones/asynchrones Multiplexing? Synchron: Der Station werden die Abschnitte fest zugeordnet. Sendet eine Station nicht so bleibt ihr Abschnitt unbenutzt. Asynchron: Die Zuteilung ist dynamisch denn sie erfolgt nach Bedarf. Dies erfordert einen höheren Verwaltungsaufwand.
- Wie erfolgt die bedarfsorientierte Zuteilung beim asynchronen Multiplexing? Durch eine zentrale Komponente oder dezentrale Konkurrenz und dezentrale Rechtevergabe. Dezentrale Konkurrenz: Jede Station kann prinzipiell jederzeit senden. Kollisionen sind möglich. Dezentrale Rechtevergabe: Es wird sichergestellt, dass immer nur eine Station den Kanal zur Zeit verwendet.