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Psychiatrie und Psychosomatik (Fach) / Persönlichkeitsstörungen (Lektion)

Definition, Diagnose, Therapie

Diese Lektion wurde von Annislav erstellt.

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  • 5 Faktoren Modell Extraversion vs Introversion Verträglich vs Streitsüchtig Gewissenhaft vs Nachlässig Neurotizimus vs Entspannt krativ vs fanasielos
  • Bereiche psychischer Auffälligkeit Affektivität (depressive Verstimmung) Antrieb (schwung, Initiative) Impulskontrolle (Wutanfälle) Wahrnehmung Denken Beziehungen zu anderen
  • 3 Gruppen der Persönlichkeitssörungen Gruppe A: paranoide, schizotype, schizoide (exzentrisch) Gruppe B: dramatisch, emotional, launisch Gruppe C: ängstlich, furchtsam
  • Epidemiologie 10% Männer und Frauen gleich häufig betroffen bei Borderlinern häufiger Frauen
  • Borderline-Persönlichkeitsstörungen Diagnosekriterien nach DSM IV mindestens 5 müssen erfüllt sein Affektivität: Schwierigkeit negative Emotionen zu kontrollieren (Wutausbrüche), affektive Instabilität, chronisches Gefühl der Leere Impusivität: in mindestens 2 selbstschädigenden Bereichen (sexuell, Substanzmissbrauc), wiederholtes suizidales Verhalten Kognition: dissoziative Symptome oder stressabhängige paranoide Vorstellungen, Identitätsstörungen interpersoneller Bereich: bemühen alleinsein zu verhindern, intensive aber instabile Beziehungen
  • Pharmakotherapie bei Borderline atypische Antipsychotika: Aripiprazol Stimmungsstabilisierer bei Wut, Ärger, Impulsivität: Lamotrigin, Topiramat
  • Epidemiologie Borderline Häufigkeit 1-2% Suizidalität bei 50% Komorbidität mit Angst-, Schlaf- Esserkrankungen und ADHS häufig sexuelles Trauma inder Kindheit (70%) häufig Diagnosekriterien für weitere Persönlichkeistsstörung
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