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Biologie (Fach) / Ökologie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von LizJonana erstellt.

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  • Räumlich abgegrenzter Bereich indem eine Lebensgemeinschaft vorkommt. Biotop.
  • Gruppe artengleicher Individuen in einem bestimmten Lebensraum, welche sich untereinander fortpflanzen. Population.
  • Gesamtheit aller im gleichen Lebensraum vorkommenden Organismen, die eine Lebensgemeinschaft bilden. Biozönose.
  • Individuelles Lebewesen. Organismus.
  • Ökologie. Gesamtheit aller Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Umwelt.
  • Ökologische Amplitude. Schwankungsbereich bestimmter Faktoren indem die Art auf Dauer lebensfähig ist.
  • Adjektiv für eine Art die große Schwankungen der Umweltfaktoren verträgt. Euryök.
  • Adjektiv für eine Art die nur wenige Schwankungen der Umweltfaktoren verträgt. Stenök.
  • Worte zur Beschreibung von Toleranzkurven. Optimum (Bereich bei dessen Abweichung eine Verschlechterung der Lebensqualität des Organismus aufttritt) Präferendum (Vorzugsbereich) Pessimum (Bereich indem der Organismus lebens- allerdings nicht fortpflanzungsfähig ist) Minimum und Maximum (äußerste Grenzwerte bei denen der Organismus stirbt)
  • Belebte Umwelt. Biotische Faktoren.
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  • Unbelebte Umwelt. Abiotische Faktoren.
  • Toleranzbereich bei Betrachtung der abiotischen Umwelt. Physiologische Potenz.
  • Toleranzbereich bei Betrachtung abiotischer und biotischer Faktoren. Ökologische Potenz.Bei hoher ökologischer Potenz (konkurrenzstarken Populationen/ Organismen) gilt dabei:     → physiologische Potenz = ökologische PotenzBei niedriger ökologischer Potenz (konkurrenzschwachen Populationen/ Organismen) gilt dabei:     → physiologische Potenz > ökologische Potenz
  • Gleichwarme Tiere. Regulierer Vögel und Säugetiere homoiotherm und endotherm trotz schwankender Umgebungstemperatur, konstante Körpertemperatur Regulation durch Schwitzen, Muskelzittern, Fell, Federn und Speck
  • Wechelwarme Tiere. poiklotherm und exotherm Körpertempertur wird mehr oder weniger der Umwelttemperatur angepasst Konformer keine Regulation durch Stoffwechselrate oder Isolationsmechanismen möglich
  • Einfluss der Größe eines Tieres auf die Wärme des Gebiets. Bergmannsche Regel Homoiotherme Tiere gleicher oder ähnlicher Art nehmen an Körpergröße von warmen zu kalten Gebieten zu.
  • Einfluss der Körperanhänge eines Tieres auf die Wärme des Gebiets. Allensche Regel Die Körperanhänge homoiothermer Tiere gleicher oder ähnlicher Art sind in warmen Regionen größer als in kalten Regionen.
  • Wasseranpassung landlebender Tiere. physiologische Angepasstheit (Anpassungen des Körpers wie z.B.: große Harnblasen zur mehrfachen Wiederverwertung vom Primärharn) verhaltensgesteuerte Angepasstheit (Anpassung durch präferierte Lebensbereiche, wie z.B.: Frösche die feuchte Standorte als Lebensraum ersuchen)
  • Akklimatisation/ Akklimatisierung. Individuelle, physiologische, reversible Anpassung eines Organismus innerhalb seiner genetischen Vorgaben an sich verändernde Umweltfaktoren.
  • Kennzeichen einer Population. Geburtenrate Sterberate Abwanderungsrate Zuwanderungsrate Populationsgröße Abundanz (Populationsdichte)
  • Interspezifische Konkurrenz. Zwischenartliche Konkurrenz Feinde, Krankheiten, Konkurrenten
  • Intraspezifische Konkurrenz. Innerartliche Konkurrenz. Sexualpartner, Konkurrenten
  • Gründe für ungleichmäßiges Wachstum. Dichteabhängige Faktoren (in Verbindung mit der Anzahl der Induviduuen einer Population)→ Krankheiten, Feinde Dichteunabhängige Faktoren (nicht in Verbindung mit der Anzahl der Individuuen einer Population)→ Wetter, Klima, Nahrung, Platzmangel, Lebensraum, Naturkatastrophen
  • Fortpflanzungsstrategien. Körpergröße → r-Strategen: klein  → k-Strategen: großLebensdauer → r-Strategen: kurz → k-Strategen: langVermehrungsrate → r-Strategen: hoch → k-Strategen: niedrigHabitatnutzung (Ortstreue)→ r-Strategen: opportunistisch→ k-Strategen: konstantPopulationsgröße→ r-Strategen: groß→ k-Strategen: kleinBrutpflege→ r-Strategen: gering bis gar nicht→ k-Strategen: hochWurfgröße→ r-Strategen: groß→ k-Strategen: kleinJugendsterblichkeit→ r-Strategen: hoch→ k-Strategen: gering
  • Fundamentalnische. auch physiologische Potenz ohne biotische Umwelt, nur begrenzt durch ihre physiologischen Möglichkeiten (optimale Bedinungen, nur im Labor)
  • Realnische. Beziehungsgefüge ökologische Potenz durch abiotische und biotische Faktoren eingeschränktes Nutzungsspektrum
  • Konkurrenz um einen Standort. Raumkonkurrenz.
  • Konkurrenz um eine Ressource. Ausbeutungskonkurrenz.
  • Konkurrenzausschlussprinzip. Zwei engverwandte Arten die um dieselben Ressourcen oder Standorte konkurrieren, können nicht koexistieren.
  • Stellenäquivalenz. Zwei Organismenarten, die in verschiedenen geographisch getrennten Ökosystemen die gleiche ökologische Nische einnehmen, ohne miteinander verwandt zu sein.
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  • Konkurrenzvermeidung. Kontrastbetonung.
  • Ökologische Planstelle. Mögliche ökologische Nischen, sobald ihr Raum eingenommen wird.
  • Ökologische Nische. Alle Beziehungen zwischen dem Lebewesen, sowie seinen abiotischen und biotischen Umweltfaktoren.
  • Räuber-Beute-Regeln. Lotka und Volterra RegelnI. Populationsdichte von Räuber und Beute schwanken phasenweise und periodisch. Maxima und Minima der Räuber folgen verzögert denen der Beute.II. Mittelwerte der Populationen bleiben langfristig konstant.III. Nach starker Dezimierung erholt sich die Beute schneller als die Räuber. Räuber →- Beute // Beute →+ Räuber
  • Adjektiv für eine Art die hohe Temperaturschwankungen ertragen kann Eurytherm
  • Adjektiv für eine Art die hohe Temperaturschwankungen nicht ertragen kann Stenotherm
  • Adjektiv für eine Art die hohe Schwankungen im Salzgehalt ertragen kann Euryhalin
  • Adjektiv für eine Art die hohe Schwankungen im Salzgehalt nicht ertragen kann Stenohalin
  • Spezifische Gestaltung und Farbe um unaufällig zu sein Tarntracht.
  • Anpassung des Verhaltens, der Gestalt und der Farbe an einen Lebensraum um unaufällig zu sein Mimese
  • Auffällige Färbung oder Musterung zur Feindesabwehr Warntracht
  • Nachahmung einer Warntracht Mimikry | Scheinwarntracht
  • Symbiose Zusammenleben von Lebewesen zweier Arten, dass für beide Partner nützlich oder gar notwendig ist.
  • Symbiosepartner Symbiont
  • Ein Symbiosepartner (Symbiont) lebt in seinem Wirt. Endosymbiose.
  • Symbiose von Pilzen und Wurzeln von Pflanzen. Mykorrhiza.
  • Ein Symbiosepartner lebt an dem anderen. Ektosymbiose.
  • Kommensalismus. Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten, wobei der Kommensale von der Nahrung des Wirts profitiert, diesem allerdings weder schädigt, noch Nutzen bringt.
  • Parasitismus. Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten, bei dem der Parasit einseitig Nutzen vom Wirt zieht auf dessen Kosten.
  • Parasit der außerhalb seines Wirts lebt. Ektoparasit.
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