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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Fach) / diverses (Lektion)

- diverses

Diese Lektion wurde von hermina erstellt.

Lektion lernen

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  • Was macht TP im Gegensatz zu PA? Übernahme von Hilfs-Ich-Funktionen
  • Wo steht, dass Leistungserbringer von BEhandlungsmaßnahmen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung verpflichtet sind, einrichtungsinternes Qualitätsmanagements einzuführen und weiterzuentwickeln? SGB V
  • Wissenschaftlicher Beirat macht Gutachten zur Anerkennung von PT-Verfahren
  • Kindeswohlgefährdung gerichtliche Maßnahmen stehen im BGB
  • GEldgeschenke von PAtienten an Therapeuten Berufsordnungen für PP und KJP
  • Regulationsstörungen im Säuglingsalter Fütterstörungen exzessives Schreien Schlafstörungen
  • Paruresis Angst, nicht in Öffentlichkeit Urinieren zu können Syndrom zB im Rahmen der sozialen Phobie
  • Lazarus Formen primärer Bewertung, die zu Stress führen können? Herausforderung (challenge) Schaden/Verlust (harm/loss) Bedrohung (threat)
  • umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache rezeptive Sprachstörung expressive Sprachstörung Artikulationsstörung Landau-Kleffner-Syndrom Legasthenie umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten!
  • Personen, die von Angstpatienten aufgesucht werden, da sie in deren Gegenwart weniger Angst haben - wie nennt man dieses Phänomen, diese Personen? Sicherheitsverhalten
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  • typischer Abwehrmechanismus für Zwangsneurose Reaktionsbildung
  • sprunghafter Gedankengang, fehlende logische und assoziative Verknüpfungen Zerfahrenheit
  • Manierismen Gruppe psychomotorischer Symptome vor allem bei der Schizophrenie unnatürliche, bizarr anmutende, verschnörkelte, oft stereotype Bewegungsabläufe oder Sprachtechnik mit übertriebener Artikulation, merkwürdiger versponnener Wortwahl und gestelzter Ausdrucksweise.
  • Oneiroid komplexer Traum Träumender empfindet sich als wach Psychosen, Hirnverletzungen, ...
  • Pareidolien Sinnestäuschung,  Erkennen von Objekten, Gesichtern, Worten in rauschenden Geräuschen, etc zB Rohrschacht-Test
  • AMPD Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie - Inhalte Bewusstseinsstörungen Orientierungsstörungen Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen formale Denkstörungen  Inhaltliche Denkstörungen - Befürchtungen und Zwänge Wahn Sinnestäuschungen Ich-Störungen Störungen der Affektivität Antriebs- und psychomotorische Störungen circaidane Besonderheiten - morgens besser, abends schlechter
  • Abhängigkeitssyndrom muss inkl. sechs Kriterien mind. drei von sechs Kriterien über einen Monat starkes Verlangen. (craving) vermind. Kontrollfähigkeit körp. Entzugssyndrom Toleranzentwicklung Vernachlässigung anderer Interessen anhaltender Konsum trotz schädlicher Folgen
  • F54, psych. Faktoren oder Verhaltensfaktoren bei anderorts klassifizierten Krankheiten - kennzeichnender Aspekt? Einfluss psych. Faktor auf Verlauf einer körperl. Erkrankung
  • Wo findet Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe statt? Kapillaren
  • Kennzeichen Diabetis mellitus Übersteigerter Durst Heißhungerattacken Gewichtsverlust unruhig Blass schwitzen müde, Konzentrationsstörungen, lustlos
  • Achtung! Systematische Desensibilisierung, Stand empirischer Forschung SD effektiv, reziproke Hemmung aber NICHT wesentlicher Wirkfaktor
  • konkordante Gegenübertragung nach Buchartz Beim Therapeuten tauchen Gefühle auf, die auch Patient erlebt Identifikation mit Aspekt der Persönlichkeit  Konkordanz - Übereinstimmung
  • direkte Veränderungsmessung einmalige Erhebung Einstufung von Veränderung im Vergleich zu früherem Zeitpunkt
  • Umstellungsfähigkeit in PTRichtlinie, Einsicht, dass selbst verantwortlich, best. Voraussetzung für Behandlungserfolg, muss gegeben sein
  • Was wird mit Biofeedback gemessen? psychophysiologische Zusammenhänge
  • Stufen im autogenen Training Schwere Wärme Herz Atem Stirn Sonnengeflecht Rücknahme der Entspannung
  • maligne außerhalb der Therapie, nicht erwünscht
  • Wellen im normalen Wachzustand Gamma-Wellen (starke Konzentration) Alpha- und Beta-Wellen
  • 8 Phasen der Entstehung und des Verlaufs psychischer Störung Pränatale Perinatale Sozialisations- und Entwicklungsphase Prodromal Erkrankung Remission Rezidiv Chronifizierung
  • Längsschnittstudie/-erhebung Studie über längeren Zeitraum einer einzelnen Kohorte bes. geeignet zur Erfassung der Inzidenz, Anzahl Neuerkrankungen zwischen zwei Erhebungszeitpunkten
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  • kognitive Lernmodelle u.a. Erlernte Hilflosigkeit Selbstwirksamkeitserfahrungen Attribution
  • konkret-operationales Stadium nach Piaget entspricht Freuds Phase... der Latenz
  • 90% der Personen mit Diagnose ADHS überschreiten in Screeningsverfahren den Cut-Off-Wert, gelten laut Verfahren als erkrankt. Auf welches Maß bezieht sich der Wert von 90%? Sensitivität- Empfindlichkeit- Richtig-Richtig-Rate!, wie viele der Kranken krank? Gegenteil Spezifizität- Treffsicherheit- Richtig-negativ, wie viele der gesunden sind gesund?
  • wo steht, dass Behandler zur Einrichtung und Weiterentwicklungs eines einrichtungsinternen Qualitätmanagements verpflichtet sind? SGB V
  • Patientin will Geld schenken, wo steht Verbot über Annahme? Berufsordnungen für PP und KJP
  • CFI Unterskalen (EE-Konzept, Camberwell Family Interview) emotionales Überengagement Feindseligkeit Kritik
  • DBT - Äußerungen der Therapeuten, die darauf abzielen zu vermitteln, dass Sicht der Patientin subj. stimmig in Erleben und Verhalten? Validierung
  • Diagnostik zu Persönlichkeitsstörungen SKID-II, strukturiertes klnisches Interview 
  • Fütterstörung: Essen heraufwürgen, entweder ausspucken oder wieder herunterschlucken heißt? Rumination
  • Verblindung in Psychotherapiestudien Outcome-Maße sollten von nicht eingeweihten, externen Diagnostikern erfasst werden
  • Jgdl. die rauchen über mehrjährigen Zeitraum häufiger Erstmanifestationen von Angst, als bei Jgdl. ohne Rauchen welcher Studientyp? prospektive epidemiologische Studie
  • lokale Sauerstoffanreicherung, zB bei Denkvorgängen wird gemessen mit? fMRI
  • Grundprinzip des menschl. Funktionierens nach Grawe? Konsistenzregulation
  • Wirkung PT-Verfahren auf emot. Befinden Krebskranker bei Frauen größer als bei Männern. Geschlecht ist also was für eine Variable? Moderatorvariable- Variable C,- dadurch abhängig, wie Effekt von Variable A auf C ausfällt
  • Odds Ratio gibt an um welchen Faktor die Chance zu erkranken steigt, wenn Exposition gegeben ist
  • Entwicklungsprozesse zur Theory of mind finden wann statt? 3-5
  • Polyphagie krankhaft gesteigerter Appetit
  • Arousal Training ist ergänzender Baustein in Enuresis Behandlung Arousal - Aktivierungsgrad des NS im Schlaf NICHT verwechseln mit Hyperarousal bei PTBS!!!!!!!
  • hyper arousal Übererregung PTBS
  • Strukturelles Interview nach Kernberg ist ein Interview, das mittels Leitfaden fokussiert auf Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung nach zugrunde gelegtem theoretischem Modell