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Projektmanagement GPM Level D (Fach) / 1.18 Kommunikation (Lektion)

Abschnitt 1.18 des Kompetenzbasierten PM

Diese Lektion wurde von awandti erstellt.

Lektion lernen

  • Erläutern Sie die Sach- und Beziehungsebene bei Kommunikation! Sachebene: Austausch von Inhalten oder Informationen, z.B. über Projektziele, über zur Verfügung stehende Ressourcen, über Rollen oder Verantworlichkeiten oder über die Bedeutung von Informationen. Beziehungsebene: Austausch von Inhalten oder Informationen über das Verhältnis der Kommunikationspartner zueinander: unterschiedliche Werte, Beziehungskonflikte und persönliche Vorlieben oder Abneigungen spielen eine Rolle, aber auch Ängste, Sorgen und Befürchtungen oder Hoffnungen und Wünsche.
  • Beschreiben Sie Ziele und Inhalte der Kommunikationsmatrix! Nennen Sie ein Beispiel! Ziele: Darstellung des Bedarfs an Kommunikation jedes einzelnen Stakeholders. Inhalte: Mit welchem Stakeholder wird wie/in welcher Weise kommuniziert, wie häufig, in welchem Umfang und mit welchem Inhalt. Beispiel: Information der Geschäftsführung in Form eines Statusberiches einmal in der Woche mit dme Inhalt über den aktuellen Projektstand im Umfang von max. 4000 Zeichen plus Grafiken.
  • Welche Regeln für die zwischenmenschliche Kommunikation kennen Sie? Grundsätz der persönlichen Kommunikation: Aktiv zuhören Unterscheiden zwischen wahrnehmen, vermuten und reagieren Vermeidung von verdeckter Kommunikation Herstellen von Blickkontakt Kommunikation in der Ich-Form Äußern von Empfindungen statt Schuldzuweisungen Keine Verallgemeinerungen Vermeidung von Ausschweifungen Pflege von klarer Aussprache Bestätigung von Gehörtem mit eigenen Worten Geben und Nehmen von Feedback
  • Wie sollten Besprechungen laufen? Verlauf von Besprechungen in freundlichem Ton und konstruktiver Atmosphäre ohne Vernebelung des gemeienschaftlichen Ziels, erkennbare Struktur, angemessene Zeit Klarstellung der Regeln, Inhalte und Ziele der Besprechung durch den Initiator, Klärung durch wen und wie die Ereignisse aller Entscheidungen festgehalten werden Sicherstellung der angemessenen Ansprache aller wichtigen Aspekte, kein Untergang unterscheidlicher Meinungen in systematischem Verschweigen, keine emotionalen Ausbrüche, Vorrang von Fakten vor der persönlichen Meinung Berücksichtigung von Weisungen des Moderators durch die Teilnehmer, gegenseitige Meinungsachtung und Wertschätzung
  • Welche vier Seiten einer Nachricht betrachtet Schulz von Thun in seinem Kommunikationsmodell? Sachinhalt Beziehung Appell Selbstoffenbarung
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