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Koordinieren von Entscheidngsprozessen im Rahmen Betrieblicher Organisationsstru (Fach) / 1. Bewertung von Informationen und deren Aufbereitung für Entscheidungsprozesse (Lektion)

Vorwort

Diese Lektion wurde von Hekate erstellt.

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  • Entscheidung ist der Entschluss eines Menschen etwas Bestimmtes so und nicht ander zu tun, obwohl Alternativen vorhanden sind. Für gewöhnlich steht die Entscheidung am Ende eines Enscheidungsprozesses. Eine intuitive Reaktion auf eine Aktion ist ebenfalls eine Entscheidung, dieser geht dann jedoch keine intensive Überlegung oder Analyse voraus.
  • Entscheidung in einer Organisation In den Unternehmen legt die Organisationsform, je nach ausprägung statisch oder dynamisch, die Entscheudngsbefugnis und Enschdungsnotwendigkeit fest. Die Instanzen sind eingerichete und klar benannt. Die Voraussetzungen dafür, dass Entscheidungen instituionell vorgegeben werden können, sind Unveränderbarkeit Wiederholbarkeit Zielgenauigkeit Ein Rechnungsbeleg über Gebäudereinigung wird bspw. immer derselbe Kostenstelle zugewiesen. Die relative Unveränderbarkeit eines Vorganges erlaubt klare "Weil-darum"-Entscheidungen. Die regelmäßige Wiederholbarkeit bedeutet, dass einfache und schenlle sof. " Wenn-dann"-Entscheidungen getroffen werden können. Und die Bekanntheit des gewünschen Zieles bedingt bei "Warum-darum"-Entscheidungen die Genauigkeit.
  • Entscheidungen bei Disposition Disponieren im betriebleichen Alltag bedeutet, dass zusätzlich zum organisierten Ablauf noch viele unterschiedliche Vorgänge oder Anforderungen zu meisten sind. Daneben gibt es betriebliche Vorgänge, die neu sind oder nicht eindeutig geregelt. DAs sind i.d.R. Änderungswünsche seitens der KUnden. Um diesen Situationen gerecht zu werden, brauchen die Mitarbeiter Entscheidungsspielräume. Dabei werden diefreie Disposition und die gebundene bzw. eingeschränkte Disposition unterscheiden. Je handlungskompetenter das Personal ist, desto eher wird die freie Disposition als die flexiblere Möglichkeit des REagierens zum Einsatz kommen. Voraussetzung für dispositive Entscheidungsfreiheit ist Vertrauen in die Mitarbeiter seitens des Unternehmens und Loyalität zum Unternehmen seitens der Mitarbeiter.
  • Entscheidungen bei Improvisation bei ungeplante und unvorhergesehene Ereignissen. Betroffene müssen kreativ, flexibel, schnell und sicher agieren und reagieren können  =>brauchen unbedingte Entscheidungskompetenz. Kompetenz auch im doppelten Wortsinn gemeint => Mitarbeiter müssen entscheidungsfähig und-willig sein (=Individualkompetenz) und sie benötigen auch die Handlungserlaubnis (=Vollmacht) seitens des Unternehmens. Die persönlichen Voraussetzungen, um Entscheidungen bei Improvissationen treffen zu können, sind also unternehmerisches Denken, Loyalität, Stressresistenz, Kreativität, gepaart mit Flexibilität und hoher Belastungsfähigkeit.
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