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Agrarwissenschaften (Fach) / Phytomedizin (Lektion)

Phytomedizin

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  • Mycetozoa - Myxogastria (4) Plasmodien oder Plasmodium-ähnliche Strukturen Zoosporen (Schwärmer) mit zwei Geißeln Aggregation von Plasmodien zu makroskopisch sichtbaren Fruchtkörpern (z.B. Dictyostelium sp.) an und auf Pflanzen, saprophytisch Fuligo Mucilago Physarum
  • Dykaria zwei Kerne in bestimmten Entwicklungsstadium
  • Ploidiegrad Zustand des Zellkerns, Anzahl der Chromosomen pro Zelle
  • haploid ein Kern mit einfachem Chromosomensatz
  • dipoloid ein Kern mit doppeltem Chromosomensatz
  • dikaryotisch zwei Kerne mit einfachem Chromosomensatz
  • Dikaryion eine Zelle mit einem Kernpaar bei Pilzen durch Trennung von Plasmogamie und Karyogamie
  • Entwicklung Ascus nach Hakentypus (7) Kerne teilen sich in der Spitze der eine bleibt zurück, der andere in die Spitze Karyogamie aus einer Zelle zwei mit identischen Kernen Zelle streckt sich schlauchartig im Schlauch teilt sich die Zelle wieder Asci hat fast immer acht Ascosporen
  • Fruchtkörperbildung Ascomycota Hülle zerfällt oder öffnet sich
  • Konidien unbewegliche, asexuell gebildete Sporen
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  • asexuelle Vermehrung Massenvermehrung, identisch mit Elterngeneration
  • Ascus-Typen: Zellwand der Asci protunicat: dünnwandig unitunicat: einwandig, mit Deckel (operculat) oder ohne (inoperculat) bitunicat: doppelwandig
  • Reich: Fungi; Abteilung: Chytridiomycota (6) bilden Zoosporen mit einer Geißel (posterior flagellum) 93 Gattungen, 460 Arten aquatische Formen überwiegen saprophytisch oder parasitisch an Algen, Pilzen oder Pflanzen Thallus ohne Septen, endo-, inter- oder epibiotisch pflanzenpathogene Arten: Synchitrium endobioticum (Kartoffelkrebs, Gallenbildung) (Quarantäneschädling); Physoderma maydis; Olpidium brassiceae (Umfallkrankheit an Brassica-Arten) -> Virusvektor
  • Reich: Fungi; Unterabteilung: Mucoromycotina (4) > 100 Gattungen, > 600 Arten (früher Teil der Zygomycota) Hyphen unseptiert, Zellwände aus Chitin asexuelle Vermehrung: Endokonidien in Sporangien, Konidien sexuelle Entwicklung: Zygogamie (sexuelle Fortpflanzung), Fusion von Hyphenspitzen (abgegrenzt durch Septum)
  • Fungi; Mucoromycotina; Mucorales (3) Rhizopus stolonifer (Fäule an Früchten, Gemüse) Mucor sp. (an Brot, Früchten) Choanephora sp.
  • Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota (5) ca. 15000 Arten Thallus gut entwickelt, septiert (oder einzellig bei Hefen) mit einfachem Porus, vegetatives Myzel haploid typische Sexualorgane: Ascogon (mit Trichogyne); Antheridium Hakenbildung an ascogenen Hyphen (dikaryotisch) asexuelle Vermehrung durch Konidien
  • Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Unterabteilung: Taphrinomycotina (2) Fruchtkörper und ascogene Hyphen fehlen Asci einzeln oder in Gruppen frei am Myzel ('nackte Asci')
  • Klasse: Taphrinomycetes; Ordnung: Taphrinales (5) Wachstum mit Hyphen oder Hefe-artig (haploid, saprotroph) septiertes Myzel, zweikernig obligat biotroph ascogene Zellen (dikaryotisch), Asci in palisadenartiger Schicht Taphrina (ca. 100 Arten): T. deformans (Pfirsich); T. pruni (Pflaume)
  • Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Unterabteilung: Pezizomycotina; Klasse: Dothideomycetes (5) > 500 Gattungen, ca. 2000 Arten Stromata (dichtgelagerte Hyphengeflechte) mit lysogenen Loculi (=Freiräume) als Fruchtkörper (Ascostromata), z.B. Pseudothecium bitunicate (zweiwandige) Asci: dünne, starre äußere Wand (Exotunica); dickere, dehnbare innere Wand (Endotunica) Ascosporen septiert Konidien oft ähnlich septiert
  • bitunicater Ascus (4) von Doppelwand umgeben: dünne, starre Außenhülle, dicke, elastische Innenwand reife Sporen bei Regen durch Quellen der Innenwand aus dem äußeren Teil herausgedrückt und frei gesetzt nur in Pseudothecien gebildet z.B.: Venturia inaequalis bzw. Mycosphaerella-Arten
  • unitunicat-operculater Ascus (3) eine Wand, mit eingebautem Deckel (Operculum), der nach dem Reifen der Sporen aufbricht und diese freisetzt nur Apothecien-bildende Pilze z.B.: Peziza, Morcheln
  • unitunicat-inoperculater Ascus (5) einwandig, ohne Operculum elastischer Ring als Druckventil dehnt sich bei Reife kurzzeitig aus und lässt Sporen hinausschießen sowohl in Apothecien als auch in Perithecien z.B.: Heliotales (Monilinia)
  • protunicater Ascus (3) meist kugelförmig, ohne aktiven Freisetzungsmechanismus reife Ascuswand löst sich auf und Sporen quellen heraus oder wird durch Tiere aufgebrochen in Perithecien und Kleistothecien
  • Plasmodiophora brassicae (5) Erreger der Kohlhernie Reich: Rhizaria (Protozoa); Abteilung: Cercozoa Wirte: Kohlarten, Raps und andere Kreuzblütler Biologie: Bildung von Dauersporen in Gallen, welche nach Absterben des Wirtes bis zu 6 Jahre überdauern können und bei günstigen Umweltbedingungen Zoosporen entlassen Symptome: anschwellen der Wurzel, hypertrophiertes Gewebe mit Gallenbildung, Vergilben der Blätter
  • Synchitrium endobioticum (7) Erreger des Kartoffelkrebses Reich: Fungi; Abteilung: Chytridiomycota Wirte: Kartoffel, Solanaceae Biologie: einzellig, bodenbürtig, obligat biotroph, Dauerspore kann 20-40 Jahre überdauern Symptome: Wucherung der Kartoffelknolle (Spross) Bekämpfung nur über resistente Sorten Quarantäneschaderreger
  • Pythium spp. (5) Erreger von Umfallkrankheiten (z.B. P. ultimum) Reich: Stramenopila (=Chromista); Abteilung: Oomycota Wirte: 200 Kulturpflanzenarten Biologie: fakultative Pathogene, Keimlingsbefall, im Boden Überdauerung als unseptiertes Myzel oder Dauersporen; in auflaufenden Kulturen bilden sich Zoosporen, die sich in Wasser/Regentropfen fortbewegen können; Temperatur-Optimum: 15-25° C Symptome: nesterweise befallene Jungpflanzen, die verfaulen, geschädigte Wurzeln; vor Nachsaat von befallenen Flächen Bodenentseuchung notwendig
  • Phytophthora infestans (6) Erreger der Kraut- und Knollenfäule Reich: Stramenopila (=Chromista); Abteilung: Oomycota Wirte: Kartoffel, Tomate Biologie: Überwinterung als Myzel/Oospore in Knollen oder im Boden, übertragen der Zoosporen in Beständen durch Wind und Regen Symptome: an Blatträndern und -spitzen braune Flecken mit weißem Belag an Blattunterseite (Sporangien-/Sporenträger), Knollenfäule, Braunfäule an Tomaten wichtigster Krankheitserreger im Kartoffelanbau
  • Plasmopara viticola (5) Erreger des Falschen Mehltaus der Rebe Reich: Stramenopila (=Chromista); Abteilung: Oomycota Wirt: Rebe Biologie: Überwinterung als Oosporen im Boden oder als Myzel im Rebholz, Oosporen keimen, Sporangien entlassen Zoosporen, es kommt zur Infektion Symptome: auf der Blattoberseite chlorotische Aufhellungen ("Ölflecken"), auf der Blattunterseite weißlicher Belag durch Myzel und Sporangienträger, Früchte "vertrocknen" zu Lederbeeren
  • Albugo candida (5) Erreger des Weißen Rostes an Kreuzblütlern Reich: Stramenopila (=Chromista); Abteilung: Peronosporales; Familie: Albuginaceae Wirte: Brassicaceae Biologie: optimale Entwicklungsbedingungen im Frühjahr und Herbst bei 10-15°C; Aufbrechen von Sporenlagern durch die Epidermis; Verbreitung der Sporen durch Bewässerung, Regen und mechanisch; Überdauerung durch Oosporen im Boden und an Ernteresten Symptome: weißer Myzelbelag und 'Pusteln' auf Blättern, Stängeln und Blütenständen, Einrollen der Blätter, mögliche Hyperplasie und Hypertrophie
  • Dothideomycetidae - Myriangiales und Capnodiales (4) kleine, keulenförmige Asci Ascosporen ein- bis mehrzellig, hyalin bis braun üblicherweise Bildung von Pseudothecien, bei einigen Taxa andere Ascostromata-Typen Pseudoparaphysen (=sterile Hyphen) fehlen wirtschaftlich wichtige Arten: Elsinoe (Myriangiales): E. fawcetti: Schorf an Zitrus, E. ampelina: Anthraknose an Rebe, E. veneta: Anthraknose an Himbeere; Mycosphaerella (Capnodiales): M. graminicola (Anam. Septoria tritici), M. fijiensis, M. musicola (an Banane), M. arachidis (Anam. Cercospora arachidicola) und M. berkeleyi (Anam. Cercosporidium personatum) an Erdnuss, M. fragariae (Anam. Ramularia brunnaea) an Erdbeere, M. pinodes (Anam. Asochyta pinodes) an Erbse
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  • Mycosphaerella (2) >100 Spezies Bildung von Ascostromata in toten oder überwinternden Blättern verschiedene Anamorphe, z.B.: Cladosporium, Phoma, (Zymo-)Septoria, Ramularia
  • Dothideomycetes - Ordnung Pleosporales (2) relativ große Asci septierte Pseudoparaphysen wichtige Gattungen: Cochliobolus (Anam. Bipolaris, Curvularia), Guignardia (Anam. Phyllosticta), Leptosphaeria (Anam. Phoma), Lewia (Anam. Alternaria), Phaesphaeria (Anam. Septoria), Pleospora (Anam. Stemphylium), Pyrenophora (Anam. Drechslera), Setosphaera (Anam. Exserohilum), Venturia (Anam. Spilocea, Pollaccia)
  • Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Klasse: Eurotiomycetes (2) Fruchtkörper (Ascomata) sind Kleistothecien (bevorzugt), Perithecien oder Ascostromata dünne Asci mit einfacher Wand (protunicat) in Kleistothecien, einzellige Ascosporen werden erst nach dessen Zerfall frei wichtigste Vertreter in der Ordnung Eurotiales: Teleomorphe von Aspergillus spp. und Penicillium spp. viele Vertreter früher als Plectomycetes zusammengefasst
  • Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Klasse: Leotiomycetes (2) Apothecien oder Kleistothecien Zahl der Asci pro Kleistothecium (1-viele, 8 bis zu 2000 Ascosporen je Ascus) und Form der Appendices als Klassifikationsmerkmale Ordnungen: Cyttariales, Erysiphales (Echte Mehltaupilze), Heliotales (Marssonia (=Rhynchosporium) secalis, Monillinia, Oculimacula, Sclerotinia etc.), Rhytismatales (Rhytisma acerinum an Ahorn), Thelebolales
  • Zusammenhang zwischen Ascomycota und Deuteromycoten (2) Ascomycet = sexuelles Stadium, Ascospore Deuteromycet = asexuelles Stadium, Konidium
  • Deuteromyceten (10) asexuell gebildete Sporen - durch Mitose Sporen = Konidien an Konidienträgern (Konidiophore) nackt an Hyphen oder in Sporenbehältern (Sporokarp): Sporodochium: kissenartiges Polster Synnema: aufrechtes Bündel Acervulus: flaches Lager auf Hyphen Pyknidium: flaschenförmiger Behälter häufig nur asexuelle Form bekannt ohne Hauptfruchtform
  • Pyknidium (4) geschlossener Sporenbehälter enthält Konidien flaschenförmig im Wirtsgewebe verankert
  • Acervulus (4) offener Sporenbehälter enthält Konidien sterile Hyphen (= Setae) entsteht aus dem Wirtsgewebe
  • Chlamydospore (3) dickwandige Konidie Dauerspore an Hyphen und in Sporen gebildet
  • Sklerotium (4) kompaktes Hyphengeflecht harte, pigmentierte Hülle = Rinde innere Hyphen durch Rinde geschützt keimen mit Myzel aus oder bilden Apothecien
  • Reich: Fungi; Basidiomycota (4) Bildung einer Basidie mit meist 4 Basidiosporen gut entwickeltes, septiertes Myzel; Septen des dikaryotischen Myzels mit Poren (dolipores Septum) +/- ausgedehnte dikaryotische Phase mit dikaryotischen Sporen z.T. obligat wirtswechselnd (Rostpilze)
  • Ascomyceten (9) ca. 15.000 Arten Thallus gut entwickelt, septiert Haupt- (Teleomorph) und Nebenfruchtform (Anamorph) entwickeln Asci (Singular Ascus), schlauchähnliche Hyphen, in denen nach Karyogamie und Meiose haploide Ascosporen entstehen Fruchtkörper (Ascocarp) enthält Asci: Pseudothecium: wie Perithecium, ohne Wand (Ascostroma) Cleistothecium (neu: Chasmothecium): geschlossen, mit Appendices Perithecium: flaschenförmig, mit Ostiolum Apothecium: tassen- oder diskusförmig
  • Blumeria graminis (5) Erreger des Echten Mehltaus an Getreide Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Klasse: Leotiomycetes; Ordnung: Erysiphales Wirt(e): Getreide und Gräser (Pathotypen) Biologie: auskeimende Konidien bilden an Keimschläuchen auf Blattoberfläche Appressorium, dringen mit Infektionshyphe in Epidermiszellen; Nahrungsaufnahme über Haustorien mit fingerförmigen Erweiterungen; nach Karyogamie in ascogenen Hyphen entstehen zur Überdauerung Chasmothecien, in denen Asci mit Ascosporen gebildet werden Symptome: weißlicher Mycelbelag auf den Blättern, später mit schwarzen geschlossenen Fruchtkörpern
  • Peziza vesiculosa (4) Blasenbecherling Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Klasse: Pezizomycetes; Ordnung: Pezizales Biologie: glatte, hyaline Sporen in Hymenium, d.h. aneinandergereihten, zylinderförmigen Asci wächst von Ende März bis Anfang November auf gedüngtem Boden, Misthaufen und Pflanzbeeten
  • Diplocarpon rosae (6) Erreger des Sternrußtaus der Rose (Anamorph Marssonina rosae) Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Klasse: Leotiomycetes; Ordnung: Heliotales Wirt(e): Rosen Biologie: Überwinterung an abgefallenem Laub oder als Myzel in Knospenschuppen und in Stammläsionen; Primärbefall an bodennahen Blättern Symptome: zirkuläre schwarze Flecken mit ausgefransten Rändern an Blättern, Befall der Stängel möglich, frühzeitiger Blattfall Bildung von Konidien in Acervuli
  • Alternaria solani, A. alternata (5) Erreger der Dürrfleckenkrankheit und Schwärzepilze Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota (Fungi imperfecti) Wirt: über 380 Wirtspflanzen Biologie: Übertragung durch massenhaft gebildete Konidien, Pilz dringt bevorzugt über Wunden oder Fraßstellen in die Pflanze ein, Überwinterung auf Ernterückständen oder Saatgut, feuchtwarme Witterung verstärkt den Befall Symptome: schwarzbraune Flecken auf Blättern, Stängeln oder Früchten
  • Echte Mehltaupilze (6) Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota; Ordnung: Erysiphales (Echte Mehltaupilze) Bildung eines Haustoriums zur Nährstoffaufnahme aus lebenden Pflanzenzellen bilden Chasmothecien (alt: Cleistothecien) als Überdauerungsform Klassifizierung durch: Zahl der Asci pro Chasmothecium und Ascosporen je Ascus; Form der Appendices bis zu 8 asexuelle Entwicklungszyklen pro Vegetationsperiode Konidien zur massenhaften Vermehrung über Wind und Vektoren
  • Oidium neolycopersici (5) Erreger des Echten Mehltaus an Tomaten Reich: Fungi, Abteilung: Ascomycota Wirt: Tomaten und über 60 Spezies in 13 Familien, überwiegend Solanaceae und Curcubitaceae Biologie: obligat biotroph, Ausbreitung im Bestand durch massenhaft gebildete Konidien; stärkere Ausbreitung bei sommerlich-warmen Wetter; optimale Keimung der Konidien bei 25°C und 70-80% rel. Luftfeuchte Symptome: oberflächiges Myzel mit hyalinen Hyphen; Befall aller oberirdischen Organe - ausgeschlossen der Früchte; bei starkem Befall Absterben der Blätter
  • Erysiphe betae (5) Erreger des Echten Mehltaus an Zuckerrüben Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota Wirt: Zuckerrüben, Mangold, Rote Beete Biologie: obligat biotroph, Auftreten besonders in wärmeren und trockenen Gebieten Symptome: weißlicher Myzelbelag auf Blattober- und -unterseite, im Herbst Bildung von Chasmothecien
  • Phyllactinia guttata (5) Erreger des Echten Mehltaus der Buche Reich: Fungi; Abteilung: Ascomycota Wirt: Rotbuche, Hainbuche, Hasel Biologie: Pilz überdauert als Myzel in Blattknospen, im Herbst Bildung charakteristischer Chasmothecien mit Appendices Symptome: weißlicher Myzelbelag auf der Blattoberseite, Chasmothecienbildung auf Buchen seltener, auf Hasel häufig