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Strategisches Management im Agribusiness (Fach) / Zusammenfassung (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Schoon erstellt.

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  • Strategiedefinition nach PORTER -Bei Wettbewerbsstrategie geht es darum anders zu sein. -Wahl einer neuen Kombination von Aktivitäten, um einzigartigen Nutzenmix anbieten zu können.
  • Strategiedefinition nach MINTZBERG Muster im Strom von Entscheidungen
  • EXPLORING- Strategiedefinition langfristige Ausrichtung einer Organisation
  • Merkmale von STRATEGISCHEN ENTSCHEIDUNGEN -lanfristige Ausrichtung -Reichweite organisatorischer Aktivitäten -Wettbewerbsvoerteile schaffen -Geschäftsfeldverändern -Fähigkeitenausbau -Erwartungen von Anspruchsgruppen erfüllen
  • Merkmale STRATEGIE -komplex -Unsicherheit als Ausgangssituation -Veränderungen herbeiführen - Wirkung auf operative Entscheidung -> Strategie stellt Bindeglied zwischen Untrnehmen und Unternehmensumwelt dar!
  • Begriffdefinition: MISSION/ LEITBILD -spiegelt Erwartungen der Stakeholder wieder -übergeordneter Unternehmenszweck
  • Begriffsdefinition: VISION -zukünftiges Ergebnis -soll durchStrategie erreicht werden
  • STRATEGIEEBENEN nach HOFER und SCHENDEL Unternehmensgesamtstrategeie: -Wachstumsstrategie -Schrumpfungsstrategie -Stabilisierungsstrategie Wettbewerbs-/ Geschäftfeldstrategie: -Kostenführerschaft -Nischenstrategie (Fokussierungsstrategie) -Differenzierungsstrategie Funktionalstrategie -Beschaffungsstrategie -Absatzstrategie -Risikomanagementstrategie
  • Wann ist eine STRATEGIE erfolgreich? -effiziente und konsequente Umsetzung -einfache, konsistente, akzeptable, langfristige Ziele -objektive Ressourcenbewertung -Verständnis für Unternehmensumwelt
  • Welche KERNBEREICHE desstrategischen Managementes gibt es? -Kontext (intern und extern) -inhalt (strategische Option) -Prozesse (Formulierung und Umsetzung)
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  • Wie setzt sich STRATEGISCHES MANAGEMENT nach SCHAPER zusammen? (GROB) 1.Zusammensetzung aus Umweltanalyse und Unternehmensanalyse 2. Identifikation der strategischen Ausgangssituation 3. Strategiewahl und Entwicklung 4. Strategische Optionen umsetzen (z.B. Strategiebenen nach HOFER u.SCHENDEL) 5. Wettbewerbsfähigkeit erreichen 6. Strategische Kontrolle durchführen
  • Welche Sichtweisen gibt es auf Strategien nach JOHNSON? -Gestaltungsperspektive -Erfahrungsperspektive -Ideenperspektive -Diskursperspektive
  • WIE entstehen STRATEGIEN? - i.d.R. Kombination aus PLANERISCHER GESTALTUNG und KOMPLEXER ENTSTEHUNG, sowie ERFAHRUNGSWERTEN (iterativer Prozess) -Top-Down -Prozesse durch geschäftführung - Bottom-Up-Prozesse durch mittleres Management
  • Wozu dient STRATEGISCHE ANALYSE? -soll Komplexität besetigen -soll Mnagement flexibler machen -soll helfen Stratgesche Probleme zu verstehen
  • Was ist Zweck und Aufbau der PESTEL- Analyse?essourcen - Analyseinstrument um Makroumfeld zu untersuchen -Untersucht Markt und Marktchancen -Untersucht wechselseitige Abhängigkeiten der Faktoren 1. Political >politisches Umfeld (Regierungsverhalten) 2. Economical > Ökonomisches Umfeld (Kaufkraft) 3. Social- cultural > Soziokuturelles Umfeld ( Konsumenteneinstellungen) 4. Technical > Technische Rahmenbedingungen (Infrarstruktur) 5. Environmental > Umweltbedingungen (Ressourcen) 6. Legal > Rechtliche Rahmenbedingungen (Rechtssicherheit)
  • Wozu dient SZENARIOANALYSE? -Methode der strategischen frühaufklärung -Simulation der unternehmerischen Zukunft -simuliert alternative Umweltszenarien
  • Was sind die 4 Phasen der Szenarioanalyse? 1. Analyse -interne Ausganssituation -externe Einflussfaktoren -konkrete Bereiche festlegen 2. Trendprojektion -Messgrößen festlegen -Störereignisse sammeln -Trends ermitteln 3. Auswertung -Alternativen überprüfen -Szenarioentwicklung bewerten -Schlussfolgern 4. Umsetzung -Aus Ergebnis Lernstrategie entwickeln
  • Wie kann man den BRANCHENGEWINN bestimmen? -bestimmung durch Zahlungsbereitschaftder  kunden - Bestimmung durch Wettbewerbsintensität (wie groß sind jeweils PR und KR?) -Bestimmung durch Verhandlungsmacht (z.B. Monopolstellung)
  • Was ist eine SWOT-Analyse? SWOT steht für -Strength (Stärken)   -Weakness (Schwächen)   -Oppurtunieties (Chancen)   - Threats (Bedrohungen) -Verbindet Unternehmensanalyse mit Umfeldanalysen (extern und intern) -dient Positionbestimmung und Strategieentwicklung
  • Wozu dient BRANCHENSTRUKTURANALYSE? - Mikroumfeldanalyse auf grundlage der "five-forces" nach PORTER -Untersucht und bewertet Stärke der einzelnen Wettbewerbskräfte
  • Wie ist der Ablauf der BRANCHENSTRUKTURANALYSE? 1. Beschreibung der Branchenstrukturen -Identifikation der Hauptakteure -strukturelle Charakteristika herausstellen 2. Prognose der Branchenstabilität -Vergangenheitsanalye -Beurteilung der Brachenentwicklung -Beurteilung der Auswirkungen der Branchenentwicklung 3. Veränderungsstrategeie für Branchenstruktur formulieren -Anwedung der einschlägigen Strategien
  • Wie teilt sich der BRANCHENLEBENSZYKLUSS ein? - Einteilung in 4 Phasen: 1. Einführungsphase 2. Wachstumsphase 3. Reifephase 4. Degenerationsphase - Der Brachenumsatz wird in Relation zum Produktionszeitraum gesetzt -Produktinnovation und Prozessinnovation gegenläufig -Produktinnovation zu Beginn hoch _Prozessinnovation zu Beginn niedrig
  • Was sind STRATEGISCHE GRUPPEN? - Unternehmen einer Branche, dieähnliche Strategien verfolgen
  • Was sind Ursachen für MOBILITÄTSBARRIEREN? Marktbezogene Aspekte -Vetriebskanäle -produktpalette Aspekte der Branchenwertschöpfung -Fertigungsverfahren -F u. E Know-how Unternehmensstruktur -Eigentumsverhältnisse -Unternehmensgröße
  • Was ist eine MOBILITÄTSBARRIERE? -Sammelbegriff für Marteintritts- bzw. Marktaustrittsschranken -Faktoren, die es einem Unternehmen erschweren, strategische Position zu ändern, bzw in eine andere strategische Gruppe zu wechseln.
  • Wie kann man dauerhafte Existenz von strategischen Gruppen erklären? -Annahme von Marktbarrieren -Bezug auf essourcen- und Kompetenz basierten Ansatz (Unternehmen nicht nur administrative Einheit, sondern auch Inhaber von immobilen ressourcen)
  • Was sind Erfolgsfaktoren landwirtschaftlicher Betriebe? Natürliche Verhältnisse: -Bodengüte -Klima -Topographie Wirtschaftliche/Gesellschaftliche Verhältnisse -(Agrar)politik -Märkte -Wirtschaftslage Betriebsspezifische Verhältnisse -Faktorausstattung -Managementfähigeiten -Liquidität
  • Was sind MARKTSEGMENTE? - Kundengruppe mit ählichen Präferenzen -stellt gegenstück zur dazugehörigen STRATEGISCHEN GRUPPE dar
  • Was ist MARKTSEGMENTIERUNG? -Aufteilung des relevantes Marktes in Teilbereiche, die jeweils mit einer spezifischen Geschäftsfeldstrategie behandelt werden.
  • Was sind STRATEGISCHE KUNDEN? - Kundengruppe die, an die sich Strategie hauptsächlich richtet - haben großen Einfluss auf Kaufentscheidung -Sind kennzeichnend für jeweilige Kundengruppe/ Marktsegment
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  • Wozu dient STRATEGISCHE LEINWAND? - Ermittlung der Kundenbewertung zu Eigenschaften eines Produktes die für Marktsegment bedeutsam sind - Vergleicht Produktleistungen verschiedener Unternehmen innerhalb strategischer Gruppe - stellen Kundenpräferenzen dar - ermittelt kritische Erfolgsfaktoren
  • Was ist ein Szenario nach FINK? -Szenario beschreibt denkbare Situation in der Zukunft -beruht auf Netzwerk der wichtigsten Schlüsselfaktoren
  • Was sind Antriebskräfte für INTERNATIONALISIERUNG? Marktkräfte -ähnliche Kundenpräferenzen -übertragbares Marketing Staaatliche Kräfte -handelspolitische Maßnahmen -Regelungen im Gastgeberland Wettbewernskräfte -Konkurrenzdruck -Abhängigkeiten der Länder untereinander Kostenkräfte -Größenvorteile -Logistikkosten Lohnkosten
  • Was ist der PORTER Diamant? -dient als Grundlage dafür, ob nationaler Wettbewerbsvorteil besteht -Zwischen allen Faktoren bestehen Wechselwirkungen -Die Hauptkategorien sind: 1. Unternehmen 2. Nachfragebedingungen 3.Verwandte/unterstützende Branchen 4. Produktionsfaktorbedingungen
  • Welche Formen von internationalen MARKTEINTRITTSSTRATEGIEN gibt e? Formen von Transaktionen Export  (einfach oder komplex) -Spotmarkt Transaktion -langfristiger Exportvertrag -Export mit Vetriebspartner Lizensierung -einfache Lizensierung -Franchising Formen von Direktinvestition Gemeinschaftsunternehmen -Joint-Venture -Allianzen Auslandsdirektinvestition -100%ige Tochtergesellschaft
  • Welche Faktoren bestimmen Standortwahl? geografische Faktoren: -Ressourcen -staatliche Auflagen Interdependenzfaktoren -passt Wettbewerbspartner zum eigenen Unternehmen? -Gibt es Koordinationsvorteile für beide?
  • Welche Trensstrategien gibt es bei multinationalen Unternehmen? Europäisches Modell: -dezentralisierte Förderation Amerikanisches Modell: -Koordinierte Förderation Japanisches Modell: -Zentralisierte Drehscheibe
  • Welche Ressourcen gibt es in einem Unternehmen? Materielle Ressourcen - finanzielle R. -physikalische R. Immaterielle Ressourcen -technologische R. - Reputation Humanressourcen -Humankapital, Fachwissen
  • Wann ist Unternehmen überlebensfähig, wann erfolgreich? Überlebensfähigkeit: -Schwellenressourcen und Schwellenkompetenzen müssen ausreichend vorhanden sein Erfolg/ Wettbewerbsvorteil: -zusätzlich zu Schwellenressourcen und Schwellenkompetenz sind einzigartige Ressourcen und/ oder Kernkompetenzen vorhanden
  • Was versteht man unter BENCHMARKING? -überbetriebliche Vergleich von strategischen Fähigkeiten zwischen Unternehmen -Formen sind z.B. >historisches B. >klassenbesten B. >Branchen B.
  • Was ist die ANSOFF- Matrix, bzw. Produkt- Markt- Matrix ? -Produkt-Markt- Matrix ordnet innerhalb von vier Feldern 4 mögliche Produkt-marktkombinationen eine entsprechende Strategie zu 1.MARKTDURCHDRINGUNG > alter Markt, altes Produkt 2.MARKTENTWICKLUNG > neuer Markt, altes Produkt 3.PRODUKTENTWICKLUNG > alter Markt, neues Produkt 4. DIVERSIFIKATION > neuer Markt, neues Produkt
  • Welche Arten von DIVERSIFIKATION gibt es? horizontale Diversifikation -Ausdehnung des Produktangebotes in gleicher Branche -VERBUNDEN vertikale Diversifikation -Erweiterung der Fertigungstiefe entlang der Wertschöpfungskette -Vorwärtintegrtion und Rückwärtsintegration -VERBUNDEN laterale / diagonale Diversifikation -komplett neue unternehmerische Aktivität -UNVERBUNDEN
  • Unterscheidungsformen von DIVERSIFIKATION in bezug auf VERBUNDENHEIT Diversifikationsform                          Untersch. der Märkte       Untersch. der Leistungen konzentrischen Diversifikation          -gering                            -gering (verbunden) relationale Diversifikation                   -mittel                             -mittel (verbunden/ unverbunden) konglomerate Diversifikation               -hoch                            -hoch (verbunden)
  • Was ist LADDERING- TECHNIK? -marktforschungsmethode, bei der durch Kundeninterviews Zusammenhang zwischen Produktmerkmalen undkundennutzen ermittelt wird - durch gezieltes Nachfragen anhand eines speziellen Frageschemas wird eine "kognitive Leiter" beschrieben
  • Wozu dient das BALANCED SCORECARD Modell? -Managementinstrument zur Performance- Bestimmung im Unternehmen -dient zur strategischenPlanung und Kontrolle von Unternehmensprozessen -BSC steht für "ausgeglichene Anzeigetafel"
  • Grundaufbau des BALANCED SCORECARD Modells erläutern -BSC ist eingeteilt in 4 Kernbereiche: - Zentraler Ausgangspunt sind Vision und strategie des Unternehmens 1. Finanzperspektive 2. Kundenperspektive 3. Lernen und Entwicklung 4. Interne Prozesse -Zu jedem drvier Hauptmerkmale werden > Zielsetzung > Zielwert > Messgröße > Initiativen bestimmt!
  • Wie sieht der Einführungsprozess einer BSC aus? 1. Visionen identifizieren   > Welches Leitbild? 2. Strategie festlegen   > Welche Strategie verfolgen? 3. Perspektiven/ kritische Erfolgsfaktoren festlegen    > Welche Stärken muss Betrieb vorweisen? 4. Kennzahln dfinieren   > Was muss gemessen werden? 5. Scorecard auswerten   > Wie auswerten? 6. Aktivitätspläne erstellen   > Welche Maßnahmen müssen eingeleitet werden? 7. Weiterentwicklung   >Wie BSC aktualisieren?