11
BWL 2 (Fach) / Fortsetzung (Lektion)
Diese Lektion wurde von NicD erstellt.
Anzeige
- 37. A) Was unterscheidet einen Konzern von einer Holding? Bei einem Konzern tritt die Mutter am Markt selbst auf.
- 37. b) Was unterscheidet eine Finanz- von einer Managementholding? Bei einer Managementholding nimmt die Dachgesellschaft Einfluss auf die Geschäftspolitik.
- 37. b) Was unterscheidet eine Finanz- von einer Managementholding? Bei einer Managementholding nimmt die Dachgesellschaft Einfluss auf die Geschäftspolitik. Aber! Die Vorschroften über die Gewinnverwendung beeinflusst bereits die Geschäftspolitik auch bei der Finanzholding.
- 37. C) Wie ist die wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit der alten Unternehmen bei einem Trust zu beurteilen? gehen unter
- 38. A) Kann eine mündliche Absprache ein Kartell sein? ja
- 38. B) Was sind Syndikate und wie werden sie gesetzlich behandelt? Vertiebs- und Einkaufszusammenschluss, Verbot mit Ausnahme
- 38. C) Unter welchem Abschnitt und Posten in der Bilanz kann man bei einem Unternehmen erkennen, an welchen anderen Unternehmen es beteiligt ist? Aktiv, Anlagevermögen
- 38. D) Nennen sie 2 Gründe warum sich ein Unternehmen an einem anderen Unternehmen beteiligt! Sicherung von Absatzmärkten Gewinnerzielung
- 38. E) Ist jede Beteiligung rechtlich als Zusammenschluss zu werten? nein, erst ab einer bestimmten Größe.
- 39. A) Warum gibt es in der Luft- und Raumfahrt einen Konzentrationspegen von über 90% und in der Holzverarbeitung nur um da. 3%? Luft- und Raumfahrt haben einen hohen Kapitalbedarf, viele Holzverarbeitenden Unternehmen können außerdem schwer organisiert werden.
- Anzeige
- 38. B) Große Unternehmen werden durch Übernahme weiterer Unternehmen immer größer. Beurteilen Sie diese Entwicklung -aus der Sicht der aufkaufenden Unternehmung -aus der Sicht der gekauften Unternehmeung -aus der Sicht der Konkurrenz -aus der Sicht des Kunden -erreichen der Unternehmensziele -eventuell Erhaltung der Arbeitsplätze -ein mächtiger Konkurrent wird noch mächtiger -Einschränkung der Angebotsvielfalt