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Psychologie (Fach) / med. Psych. und med. Soz. 1 (Lektion)
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- Methoden, um herauszufinden, wo genau etwas im Gehirn abläuft Methoden, um herauszufinden, wo genau etwas im Gehirn abläuft EEG, bei dem mittlere Potenzialschwankungen auf der Kopfhaut abgeleitet werden, liefert hohe zeitliche Auflösung von Hirnaktivitäten magnetresonanztomographische Verfahren bieten hohe räumliche Auflösung funktionelle MRT erlauben es, über Unterschiede in der Sauerstoffsättigung des Blutes Aktivitäten von Hirnarealen zu erkennen bei der Positronen-Emissions-Tomographie werden zunächst leicht radioaktive Substanzen injiziert (Tracer). Die Verteilung dieser Substanzen wird dann im PET sichtbar gemacht, um Stoffwechselaktivitäten verschiedener Hirnregionen zu lokalisieren
- Lokalisation von Hirnfunktionen Lokalisation von Hirnfunktionen Die Spezialisierung der rechten und linken Hirnhälfte nennt man Lateralisierung. Die dominante Hirnhälfte ist in der Regel kontralateral zur Händigkeit. links = sprachliches Denken rechts = räumlich visuelles Denken vorne = motorische Areale hinten = sensorische Areale
- Durchtrennung des Corpus callosum bei Epileptikern Durchtrennung des Corpus callosum bei Epileptikern Split-brain-Patienten. Gegenstand im linken Gesichtsfeld zeigen, Verarbeitung des Bildes in der rechten Hemisphäre. Der Gegenstand kann jedoch nicht benannt werden, da sich das Sprachzentrum der meisten Menschen in der linken Hemisphäre befindet.
- Gedächtnis: Modell von Markowitsch Gedächtnis: Modell von Markowitsch sensorisches Gedächtnis = Ultrakurzzeitgedächtnis, wenige Sekunden. Ikonisches und echoisches Gedächtnis. Arbeitsgedächtnis = Kurzzeitgedächtnis, wenige Minuten. Verbal 7 Informationseinheiten, visuell 4 Objekte mit je 16 Eigenschaften. Langzeitgedächtnis. Reflexiv (unbewusst): implizites Wissen. priming = Bahnung, Reizwiedererkennung. prozedural = Bewegungsabläufe. perzeptuell = Objekte erkennen. Deklarativ (bewusst): explizites Wissen. semantisch = allgemeines, teilbares Wissen. episodisch = persönliche Erlebnisse.
- Elektroenzephalogramm EEG Elektroenzephalogramm EEG Frequenz: Häufigkeiten der Potenzialschwankungen pro Zeit, gemessen in Hertz = cps = cycles per second; Bandbreite 1 bis 80 cps Amplitude: Höhe des Potenzialausschlags, gemessen in Mikrovolt Spontan-EEG: Potenzialschwankungen, die ohne zusätzliche Reizbietung spontan auftreten Ereigniskorrelierte Potentiale: evozierte Potenziale. Exogene Potenziale sind hirnelektrische Aktivitäten nach Aussenreizen, endogene Potenziale spiegeln psychische Prozesse wieder.
- Spontan-EEG und Aktivation Spontan-EEG und Aktivation Im Spontan-EEG kann es auch bei einem wachen Individuum zu Veränderungen kommen, wenn es von einem entspannten Wachzustand in einen aufmerksamen Wachzustand überwechselt. Diese Veränderung wird als EEG-Desynchronisation bezeichnet. Die EEG-Desynchronisation beschreibt das Auftreten von Betawellen (höhere Frequenz) statt Alpha-Aktivität und wird deswegen auch Alpha-Blockade genannt. Sie tritt auf, wenn die Aktivation z.B. durch Öffnen der Augen von einem entspannten Wachzustand (Alphawellen) in einen aufmerksamen Wachzustand wechselt. Eine hohe Aktivierung geht mit einem niedrigen Zackenmuster (hochfrequent, niedrigamplitudig) einher. Eine niedrige Aktivierung erkennt man an einem hohen Wellenmuster (niedrigfrequent, hochamplitudig).
- Aktivationszustände und zugehörige EEG-Frequenzbänder Aktivationszustände und zugehörige EEG-Frequenzbänder aufmerksamer Wachzustand, Beta-Wellen, 14-30cps entspannter Wachzustand, Alpha-Wellen, 8-13 cps Leichtschlaf, Theta-Wellen, 4 - 7 cps Tiefschlaf oder Bewusstlosigkeit, Deta-Wellen, 0,5 - 3 cps
- drei Basisfragen der Anästhesiologie drei Basisfragen der Anästhesiologie Welche Teile des Gehirns bringen Bewusstsein hervor? Welche Substanzen beeinflussen in welchen Bereichen des Gehirns Bewusstsein? Welche molekularen Mechanismen sind involviert?
- Economo-Virus Economo-Virus Schlafkrankheit = Encephalitis lethargica Gehirnentzündung mit unkontrollierbaren Schlafanfällen 1916 erstmals von Constantin von Economo beschrieben
- PET PET Positronen-Emissions-Tomographie in welchen Gehirnarealen ist Glukose-Aktivität bzw. Acetylcholin-Aktivität hoch?
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- Wachwerden Wachwerden jeder Reiz kommt im Thalamus an Muschel um Thalamus = nucleus reticularis bei starkem Reiz Erregungssalven aus retikulärer Formation in unspezifischen Thalamus dort sind Zellen, die den Cortex diffus anregen: das spürt man beim Wachwerden Acetylcholin: produziert im Nucleus basalis (ventrales Stratum), macht wach. bei Alzheimer Mangel an Acetylcholin: Patienten in Wachheit beeinträchtigt Glutamat: wichtig für Befragungsaktion des Cortex, ob Reiz wichtig oder unwichtig
- Rindenblindheit Rindenblindheit Blindsight. Form der Erblindung, bei der nicht das Auge erkrankt ist, sondern die primäre Sehrinde im Gehirn. Patient weicht Hindernissen aus, dreht Kopf zur Lichtquelle, sieht aber nicht bewusst.
- Willenshandlungen Willenshandlungen alle Willenshandlungen beginnen, bevor sie als solche bewusst werden. Bewusstsein erst ab kritischer Schwelle an Erregung.
- Phineas Gage Phineas Gage Minenarbeiter mit Unfall, Läsion im präfrontalen Cortex (entscheidet über Wert künftiger Handlungen) aus besonnenem, freundlichen Menschen wurde ein kindischer, impulsiver, unzuverlässiger Mensch
- Krankheiten, bei denen Diagnose von Bewusstsein wichtig ist Krankheiten, bei denen Diagnose von Bewusstsein wichtig ist Guillain-Barré-Krankheit Koma apallisches Syndrom Zustände nach Vergiftung Amyotrophe Lateralsklerose Locked-in-Syndrom
- Guillain-Barré-Krankheit Guillain-Barré-Krankheit nach dem französischen Neurologen Jean-Alexandre Barré (1880-1967) und Georges Charles Guillain (1876-1961) Synonym: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, Akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie, Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine idiopathische Polyneuritis der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven. Klinisch werden verschiedene Verlaufsformen des Guillain-Barré-Syndroms unterschieden, hauptsächlich sind dies die Akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (AIDP) und die Chronische inflammatorische demyelisierende Polyneuropathie (CIDP). Die AIDP beginnt mit Glieder- und Rückenschmerzen, Parästhesien der Akren und proximal betonten Paresen der Beine. In der Folge entwickeln sich akut aufsteigende, in der Regel symmetrische Paresen der Muskulatur von Becken, Rumpf und der Atemmuskulatur mit begleitender Areflexie. Ausfälle der Hirnnerven (insbesondere VII, IX, X) sind ebenfalls häufig anzutreffen. Begleitend liegen Störungen des vegetativen Nervensystems vor: Regulationsstörungen Atemregulation Temperaturregulation Herzfrequenz (Arrhythmien) Kreislaufbeschwerden (Hyper- und Hypotension) Ausfall oder Schwäche der Miktion Größere Beeinträchtigungen der Sensibilität können im Rahmen eines Guillian-Barré-Syndroms auftreten, sind jedoch eher untypisch. Als chronisch verlaufende Form ist die CIDP durch einen schleichenden Beginn und abwechselnd stark und schwach ausgeprägte Symptomatik charakterisiert. Auch bei der CIDP sind proximal betonte Paresen der Beine und Parästhesien der Akren typisch. Eine Affektion der Hirnnerven ist jedoch weitaus seltener anzutreffen. Das Aufsteigen der Lähmung verläuft bei der CIDP weitaus langsamer, die Symptomatik ist unter der Gabe von Glukokortikoiden in der Regel rückläufig.
- Apallisches Syndrom Apallisches Syndrom Das Apallische Syndrom beschreibt einen Symptomkomplex aus dem Bereich der Neurologie, der als Folge schwerster Hirnschädigung auftritt. Während Hirnstamm, Rückenmark, Kleinhirn und Zwischenhirn ihre Funktionalität beibehalten, ist die Funktion des Großhirns größtenteils ausgeschaltet. Die Betroffenen scheinen zwar für den Betrachter augenscheinlich wach, eine Interaktion mit der Umwelt ist aber nur extrem eingeschränkt möglich und sämtliche Tätigkeiten des Alltags können von ihnen nicht mehr verrichtet werden. Um einen Patienten als Apalliker bezeichnen zu können, wurden Mitte der 1990er Jahre klare diagnostische Kriterien festgesetzt, die erfüllt sein müssen. Diese sind im Einzelnen: kein normaler Schlaf- bzw. Wachrhythmus mehr feststellbar kompletter Verlust der Fähigkeit, Umweltfaktoren wahrzunehmen und mit der Außenwelt zu interagieren bzw. zu kommunizieren keine Fähigkeit zur willkürlichen Änderung von Verhaltensweisen auf exogene Reize vollständige Inkontinenz Sprachfähigkeit und Sprachverständnis sind nicht vorhanden (Aphasie) sämtliche Reflexe sind erhalten
- Locked-in-Syndrom Locked-in-Syndrom Das Locked-in-Syndrom ist ein seltenes neurologisches Krankheitsbild, welches bei einer beidseitigen Teilläsion des Hirnstammquerschnitts auftritt. Dies hat eine Tetraplegie mit Einbezug der kaudalen Hirnnerven zur Folge. Für das Krankheitsbild typisch ist eine völlige Bewegungsunfähigkeit bei erhaltenem Bewusstsein. Der Betroffene ist nur zu vertikalen Augen - sowie Lidbewegungen fähig. (Daher der Name locked-in: eingeschlossen) Die selektive und komplette Schädigung der motorischen Nervenbahnen bei Erhalt des übrigen Gewebes bedingt das ungewöhnliche Erscheinungsbild des LiS: Typischerweise sind die Vigilanz und das Sprachverständnis nicht beeinträchtigt. Die vier Extremitäten und die horizontale Blickmotorik auf pontinem Niveau sind gelähmt, während die vom rostralen Mesencephalon gesteuerte vertikale Blickwendung noch funktioniert. Die Funktion der kaudalen Hirnnerven (Schlucken, Sprechen und meist auch mimische Funktionen) fallen ebenfalls aus. Daher ist das LiS auch vom Wachkoma abzugrenzen.
- Glasgow-Coma-Scale Glasgow-Coma-Scale Punkte Augen öffnen Verbale Kommunikation Motorische Reaktion6 Punkte — — befolgt Aufforderungen5 Punkte --- — konversationsfähig, orientiert gezielte Schmerzabwehr4 Punkte spontan konversationsfähig, desorientiert ungezielte Schmerzabwehr3 Punkte auf Aufforderung unzusammenhängende Worte auf Schmerzreiz Beugesynergismen (abnormale Beugung)2 Punkte auf Schmerzreiz unverständliche Laute auf Schmerzreiz Strecksynergismen1 Punkt keine Reaktion keine verbale Reaktion keine Reaktion auf Schmerzreiz
- IAPS = international affective picture system IAPS = international affective picture system Serie von Diapositiven wird auf Skala von 1 bis 10 in drei Dimensionen eingeschätzt Aktivierung/Beruhigung Valenz: positiver/negativer Stellenwert Dominanz ("diese Situation bewirkt ein Dominanzgefühl über andere in mir") falls keine Antworten möglich, Ableitung physiologischer Kennwerte (Hautwiderstand, Muskelaktionspotential). Auch bei ALS-Patienten bleiben unwillkürliche Muskelpotentiale wie bei Gesunden, Gefühlserleben bleibt gleich.
- angesichts grossen Leids: Dos and Donts angesichts grossen Leids: Dos and Donts schlecht: Leugnen, Themenwechsel, Fatalismus Patienten wollen: Schmerzkontrolle, Würde, Zuneigung
- Schlafstadien nach Kleitman Schlafstadien nach Kleitman Menschen durchlaufen pro Nacht ca. drei- bis fünfmal den gesamten Schlafzyklus, wobei sich der Anteil an REM-Schlaf vergrössert, so dass in der zweiten Nachthälfte mehr geträumt wird als in der ersten. Der Tiefschlafanteil ist hingegen in der ersten Nachthälfte grösser. Stadium 1 (Einschlafstadium) Alpha-Wellen abnehmend einige Theta-Wellen Muskeltonus abnehmend Stadium 2 (Leichtschlafstadium) Theta-Wellen Schlafspindeln K-Komplexe Stadium 3 Übergang zu Delta-Wellen, Slow-Wave-Sleep Stadium 4 (Tiefschlafstadium) mehr als 50% Delta-Wellen, Slow-Wave-Sleep REM-Schlaf (paradoxer Schlaf) rapid eye movements Träumen Sägezahnwellen im EEG, niedrige Amplitude, hohe Frequenz, desynchronisiert Zunahme der Gehirndurchblutung Atonie der Muskulatur durch Hemmung der Motoneurone, aber Myoklonien (Muskelzuckungen) grosse Variabilität der Herz- und Atemfrequenz
- Schlaf und Alter Schlaf und Alter Das charakteristische Schlafmuster verändert sich mit dem Alter: Sowohl der Anteil der REM-Phasen (Säuglinge 50%, 80jährige 14%) als auch die Gesamtschlafdauer nimmt ab (Säuglinge 16 Stunden, Erwachsene 8 Stunden).
- Schlafentzug Schlafentzug Man unterscheidet den totalen vom selektiven Schlafentzug, bei dem nur der REM-Schlaf verhindert wird. Nach totalem Schlafentzug kommt es zu einer Verlängerung der Gesamtschlafzeit wird in der ersten Nacht der Tiefschlaf nachgeholt wird in der zweiten Nacht der REM-Schlaf partiell nachgeholt Nach selektivem Schlafentzug wird der REM-Schlaf nur teilweise nachgeholt sind Menschen tagsüber gereizt und psychisch labil
- Schlafstörungen Schlafstörungen Schlafapnoe-Syndrom: während des Schlafs anfallsweise Atemstillstände von mehr als zehn Sekunden, Schnarchen und Tagesmüdigkeit Narkolepsie: anfallsweise Schlafattacken am Tage, die meist einige Sekunden andauern
- Aschoff-Experiment Aschoff-Experiment Tageslichtentzung im Bunker, künstliches Licht frei steuerbar, keine Uhren. Schlafdauern relativ konstant, 25-Stunden-Tag pendelt sich ein. Aschoff postulierte einen angeborenen, biologischen Oszillator, welcher in natürlicher Umgebung beispielsweise vom Tag-Nacht-Wechsel synchronisiert ist. Den synchronisierenden Faktor nannte er „Zeitgeber“, ein Wort das auch Eingang in die englische Sprache gefunden hat. SCN= Nucleus suprachiasmaticus = zentraler Oszillator für zirkadianen Rhythmus. Blindgeborene haben oft Störungen in zirkadianem Rhythmus. falls Trennung Schlaf-Wach-Rhythmus von Temperaturrhythmus folgt erhöhte Anfälligkeit für körperliche und psychische Probleme.
- Vergleich Input-Level, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung etc. wach/nonREM/REM Vergleich Input-Level, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung etc. wach/nonREM/REM Worum gehts? wach nonREM REM Inputlevel hoch niedrig blockiert Aufmerksamkeit selektiv gering gering Wahrnehmung stark external schwach stark internal Kurzzeitged. gut schwach schwach Langzeitged. gut schwach gut Orientierung gut schlecht instabil, unpräzise Gedanken gerichtet perseverativ unlogisch
- Schlafdeprivation Schlafdeprivation Ratten sterben nach 10 bis 15 schlaflosen Nächten an Infektionen oder Nierenversagen Tiefschlafdeprivation ---> immunologische Schädigung Gedächtnisinhalte schlechter abrufbar bei Depression hilft Schlafentzug nur einen Tag lang (Depressive starten ihren Nachtschlaf sofort mit REM-Schlaf, statt ersteinmal in Tiefschlaf zu sinken; die gesteigerte Müdigkeit erzwingt wieder normalen zirkadianen Rhythmus)
- Locus coeruleus und Nucleus raphe und der Schlaf Locus coeruleus und Nucleus raphe und der Schlaf Hirnstamm: Pons und Mittelhirn mit dem Neurotransmitter Acetylcholin (Acetylcholin wichtig fürs Wachwerden) Locus coeruleus mit dem Neurotransmitter Noradrenalin (Noradrenalin wichtig für Aufmerksamkeit) Raphe-Kerne mit dem Neurotransmitter Serotonin (wichtig für Aggression und Depression) Hypothalamus: Nucleus suprachiasmaticus Thalamus: “unspezifische“ Kerne
- Klassifikation epileptischer Anfälle Klassifikation epileptischer Anfälle fokale Anfälle einfach fokale ohne Bewusstseinsstörung komplex fokale mit Bewusstseinstrübung sekundär generalisierte Anfälle generalisierte Anfälle sofortiger Bewusstseinsverlust beide Hirnhälften involviert grand mal: Krämpfe, ca. 3 Minuten petit mal: Absence tonische, klonische, myoklonische, atonische Anfälle
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- epileptische und psychogene Anfälle epileptische und psychogene Anfälle organische Veränderungen im Gehirn vs. unauffälliger neurologischer Befund Anfälle endogen oder von biologischen Faktoren wie Licht provoziert vs. Anfälle von sozialen und psychologischen Faktoren provoziert kurze Anfallsdauer, determinierter Anfallsablauf vs. lange Anfallsdauer, atypischer Verlauf chaotisches Bewegungsmuster vs. organisiertes, zielgerichtetes Bewegungsmuster Bewusstseinsverlust bei beidseitigen Krämpfen vs. Bewusstseinserhaltung