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Rechungswesen (Fach) / Kapitel 4 - Grundlagen der Buchführung (Lektion)
1. DerBegriffdesKontos
2. Bestandskonten
3. BuchungvonGeschäftsvorfällen 4. Erfolgskonten
5. Buchungskreislauf
Diese Lektion wurde von janthebrain erstellt.
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- Wozu dient die Bilanz? Zur Aufstellung des Vermögens und der Schulden
- Als was wird das Saldo der Bilanz bezeichnet? Reinvermögen bzw. Eigenkapital
- Was passiert durch Geschäftvorflälle im Laufe des Geschäftsjahres? Veränderungen der Vermägensgegenstände und Schulden und damit des Reinvermögens, d.h. ein Gewinn oder Verlust entsteht.
- Warum werden Geschäftsvorfälle gesammelt und wo geschieht dies? Sie werden gesammelt, da nicht bei jeden Geschäftvorfall eine neue Bilanz erstellt werden kann. Sie werden auf Konten gesammelt.
- Was zeichnet die beiden Seiten eines Kontos aus? Auf der einen Seite stehen die Minderungen und auf der anderen die Mehrungen.
- Was was passier am ende des Geschäftsjahres mit einem Konto? Beide Seiten werden addiert und die Summen gegeneinander verrechnet.
- Wie werden Bilanzposten geführt und was passiert am Ende des Jahres mit denen? Sie werden jeweils als eigenes Konto geführt und am Jahresende wieder zu einer Bilanz zusammengefügt.
- Welche Posten stehen auf der Aktivseite der Bilanz? Vermögensgegenstände
- Was für Konten werden für die Aktivseite der Bilanz geführt? So genannte aktivische Bestandskonten, auch kurz genannt "Aktivkonten".
- Was für Posten erscheinen auf der Passivseite der der Bilanz und wie werden diese Konten genannt? Erst erscheinen Eigen- und Fremdkapital auf der Passivseit. Diese Konten werden passivische Bestandskonten genannt aber auch kurz: "Passivkonten"
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- Wie sieht die Gliederung es Aktivkonto aus? Soll Anfangsbestand + Zugänge Haben - Abgänge Schlussbestand (Saldo)
- Wie sieht die Gliederung beim Passivkonto aus? Soll - Abgänge Schlussbestand (saldo) Haben Anfangsbestand + Zugänge
- Was muss gemacht werden man aus den Konten eine Bilanz erstellen kann? Sie müssen abgeschlossen werden.
- Was ist das Kennzeichen der Doppelten Buchführung? Bei jedem Geschäftvorfall müssen immer mindestens zwei Konten berührt werden.
- Welcher Systematik folgen Buchungssätze? Soll an Haben.
- Welche Seite werden bei Aktivkonten für den Endbestand verwendet bzw. dann in die Bilanz beispielsweise unter den Reiter "Bank" geschrieben? Im Haben.
- Wo wird das Saldo bei einem Akrivkonto am Jahresende gebildet? Haben
- Zu was führt jeder eintretende Geschäftsvorfall? Zu einer veränderung der Bilanz.
- Wie lauten die 4 Typen einer Bilanzveränderung und kann man diese kombinieren? Ohne Veränderung der Bilanzsumme Aktivtausch Passivtausch Mit Veränderung der Bilanzsumme Bilanzverängerung Bilanzverkürzung Und JA man kann sie kombinieren
- Was sind erfolgsneutrale Geschäftsvorfälle? Sie rufen keine Veränderung des Reinvermögens hervor.
- Wann wird der Saldo von Erfolgskonten gebildet und dem Eigenkapitalkonto übertragen? Er am Ende des Geschäftjahres wird der Saldo dieser Erfolgskonten in Summe in das Eigenkapital übertragen.
- Was entsprechen Erfolgskonto noch? Gewinn oder Verlust.
- Was zeichnet Erfolgskonten aus? Konten zu Erfassung erfolgswirksamer Geschäftvorflälle Auf Erfolgskonten werden alle Aufwendungen und Erträge verbucht.
- Zu was führen Aufwendungen und Erträge? Entweder zur Minderung oder zu Erhöhung des Eigenkapitals
- Aus was ergibt sich der Gewinn/Verlust? Aus der Differenz aller Ertäge und Aufwendungen
- Warum ist für jede Aufwand und Ertragsart ein getrenntes Konto zu führen? Durch die Erfassung der einzelnen unsaldierten Erträge und Aufwendungen kann am Periodenende ein Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt werden, in der ein Überblick über sämtliche angefallenen Ertröge und Aufwendungen gegeben werden kann.
- Wie sieht die Gliederung eines Aufwandskonto aus? Soll Aufwendungen Haben Erstattungen und Stornierungen Saldo = summe der effektiven Aufwendungen
- Wie sieht die Gliederung eines Ertragskonto aus? Soll Erstattungen und Stornierungen Saldo = Summe der effektiven Erträge Haben Erträge
- Was macht der Einschub der Erfolgskonten möglich? Es gibt die Möglichkeit zur erstellung einer GuV.
- Wie lautet der so genannten Buchungskreislauf? Eröffnungbuchungen Laufende Verbuchung von Geschäftvorfällen Abschlussvorbereitende Buchungen Jahreabschluss
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- Wirken sich wirklich alle Geschäftvorfölle auf die Bilanz und/oder die GuV aus? Ganz klar Ja
- Warum müssen sämtliche Geschäftsvorfälle zuerst auf Konten gesammelt werden? Weil nicht nach jedem Geschäftvorfall eine neue Bilant erstellt werden kann.
- Wie wird unter den Konten unterschiednen, wir überhaupt unterschieden? Ja es wird unter Bestands- und Erfolgskonten unterschieden.
- Wofür wird alles ein eigenes Konto geführt? Für jeden Bilanzposten
- Was stellt die Grundlage für die GuV dar? Die Erfolgskonten - genauer gesagr jedes einzelne Ertrags- und Aufwandskonto.
- Was sind alles Erfolgsneutrale "Buchungsaktionen" Aktiv- und Passivtausch Bilanzverlängerung und Bilanzverkürung