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Psychologie (Fach) / Studienbrief 2 (Lektion)
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- Neurose - Nervenkrankheit itis = entzündliche Krankheit ose= nichtentzündliche Krankheit im psychoanalytischem Sinne sind Neurosen vor allem durch unbewusste und ungelöste Kindheitskonflikte bedingt. relativ leichtgradige psychische Störung Herzneurose = Liebeskummer Ein Neurotiker ist sich seines Leidens bewusst. Neurose steht meist mit der Lebensgeschichte des Betroffenen im Zusammenhang+ ist bedingt durch Störungen der Entwicklung sowie der Lernprozesse. Zwangsstörungen - Phobien - Angststörungen
- pathologisch - anatomisch definierbar patho"physio"logisch definierbar pathologisch - anatomisch definierbar Es müssen nachweisbare krankhafte Veränderungen am Gewebe des Gehirns vorliegen. Man muss sozusagen die Ursache der Erkrankung "sehen" können. In Abbildungen - Computertomografie oder Kernspint oder in Gewebeproben. Bei Alzheimer Erkrankungsind das Ablagerungen von Eiweißen. patho"physio"logisch Die Physiologie (also die normale Funktion des Organismus) ist krankhaft (pathologisch) verändert, ohne das deswegen schon Defekte oder Beschränkungen des Gewebes vorliegen müssten. Z.B. im Rauschzustand - klingt der Rausch ab, d.h. ist die Substanz nicht mehr im Gehirn, wird die alte physiologische Funktion wieder aufgenommen. z.B. ohne ausreichende Durchblutung - bewusstlos, schwere psychische Störung, die sich, wenn der Kreislauf in Gang kommt, vollständig zurück bilden kann.
- Psychose - Krankheit der Psyche "Seele" Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen Verlust des Realitätsbezugs (Patient nimmt die Wirklichkeit wesentlich anders wahr als seine Umgebung) einhergeht. exogene Psychose durch Schädelhirntrauma - Schlaganfall, Vergiftung, hohes Fieber , eptileptischer Anfall.
- Psychoorganische Störungen - organisches Psychosyndrom Bei psychoorganischen Erkrankungen gibt es für die Entstehung der psychischen Störung eine nachweisbare Ursache in einer zerebralen (das Gehirn betreffend) Krankheit, einer Hirnverletzung oder einer anderen Schädigung, die zu einer Hirnfunktionsstörung führen. Hirnmetastasen, Hirntumor, tuberöse Sklerose, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Trauma Psychische Erkrankungen mit nachweisbarer Ätiologie (Entstehung)
- kortikal und subkortikal betonte Demenz - Sub = unter Bei der kortikalen Demenz bezieht sich die Störung hauptsächlich auf Gedächnis, Denkvermögen , Sprache, Ausführungen von Bewegungen und Handlungen sowie räumlicher Leistung. Die Persönlichkeit ist nur wenig verändert. typische Symtome (z.B. Demenz bei Alzheimer Erkrankung) intellektueller Abbau mit insbes. Gedächnisstörung, Störung der höheren kortikalen Funktionen (Sprache, Rechnen, Urteilsbildung und Handlungsplanung) kortikal - die äußere Zellschicht (Rinde) von Organen betreffend - Hirnrinde Die Verlangsamung des psychischen Tempos ist Zeichen einer Subkortikalen Demenz (unterhalt der Hirnrinde). Weiterhin sind die Aufmerksamkeit, die Umstellungsfähigkeit und die Affektivität betroffen. vermehrte Reizbarkeit - Apathie (Abwesenheit von Emotionen & Interessen) - Initiativslosigkeit - Dysarthrie (Störungen des Sprechens)
- frontale Demenz auffällig hier: ausgeprägte Veränderung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens sowie des planenden & organisatorischen Denkens im Vordergrund Gedächnis, Orientierung & räumliche Leistung sind weniger betroffen. Enthemmung mit sozialem Fehlverhalten, stereotype (unsinnige) Handlungen, mangelnde Einsichtsfähigkeit (häufiger auch Wahn), Antriebsmangel
- primäre Demenz - sekundäre Demenz primäre Demenz (z.B. vaskulär - die Blutgefäße betreffend) Ursache direkt im Gehirn sekundäre Demenz ist die Folge einer anderen körperlichen Erkrankung Herzkreislauf - endokrine, infektiöse oder entzündliche Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Vitamin-Mangel-Zustände
- Vaskuläre Demenz - Multiinfarktdemenz Es handelt sich um eine Demenzentwicklung basierend auf Durchblutungsstörungen im Gehirn. Immer dann, wenn der Infarkt aufgetreten ist, ist gleichzeitig ein Schub der Demenz zu beobachten. Hier treten gefäßbedingte, kleinere Läsionen auf, die zu vorübergehenden oder bleibenden, neurologischen Defiziten führen. Leistungseinbußen Manchmal kommt es auch nach einer bestimmten Zeit wieder zur Verbesserung der körperl. und psychischen Symtome. Die geschädigten Gehirngebiete können durch CT und KST nachgewiesen werden. Risikofaktoren: Herzinsuffizenz - Herzrythmusstörungen, hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Gefäßentzündungen, Gefäßverengungen
- Pick (sche) Krankheit ist eine seltene Demenzform (1-100) - tritt meist vor dem 60sten Lebensjahr auf / ab 40 möglich. Neurodegenerative Erkrankung im Stirn - und der Schläfenlappen des Gehirns. Gedächnisstörungen sind zunächst gering auffallend, Persönlichkeitsveränderungen, Stimmungsschwankungen, Sozialverhaltensstörungen, Bagatelldelikte bis zu sexuellen Auffälligkeiten, verbale & körperliche Agressionen. Ein hirnorganisch Kranker ist nicht der klassische "Kinderschänder" - gewalttätige Übergriffe sind selten - eher auf exhibitionische Handlungen beschränkt.
- Creutzfeld Jakob Erkrankung CJE meldepflichtig - Infektionskrankheit - übertragbar ein Zusammenhang mit der Rinderseuche BSE ist sehr wahrscheinlich - 1 zu 1.000.000 tödlich verlaufende Krankheit des Nervensystems maximale Lebenserwartung 1 Jahr präsenil auftretende Demenz (im mittleren Alter). Neben den Demenzsymtomen treten häufig neurologische Störungen auf. Das Hirngewebe lockert sich schwammartig auf und das Gehirn verliert langsam seine Funktion.
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- atypische Creuzfeld -Jakob-Erkrankung zunehmende Häufigkeit - symtomatisch verwandt mit CJE an ihr erkranken auch jüngere Menschen ein Zusammenhang mit BSE ist wahrscheinlich. Die Inkubationszeit kann Jahrzehnte dauern. Die Krankheit beginnt um das 55 - 60. Lebensjahr. Der Krankheitsverdacht ist nach IFSG (Infektionsschutzgesetz) meldepflichtig.
- Chorea Huntington Chorea - griech. Tanz - weist auf die charakteristische Bewegungsstörung hin. einer der häufigsten Erbkrankheiten des Gehirns. 5-10 Todesfälle pro100.000 50 % der Nachkommen eines Trägers des Gens erkranken ebenfalls. Das Erkrankungsalter liegt zwischen 35-50 Jahren. Verlauf ist langwierig: 12 -15 Jahre. Das 60.Lebensjahr wird selten erreicht. Rasche, flüchtige, unkoordinierte Zuckungen einzelner Muskeln und -gruppen. Die Kranken werden reizbar und für die Umgebung schwer erträglich. Häufig sexuelle Enthemmung & Verwahrlosung. Wenn sich Kranke dieser Tatsache bewusst werden solange sie noch handlungsfähig sind, kommt es häufig zu grausamen und meist erfolgreichen Suizidversuchen. Da es sich um eine chronisch - degenerative Erkrankung handelt, deren Entstehungsmechanismus man nicht kennt, ist die Behandlung ausschließlich symptomatisch. Tiaprid gegen die Bewegungsstörungen und ein Neuroleptika (meist Haloperidol).
- Parkinsonsche Erkrankung bestimmte Gehirnzellen, die vor allem für die Bewegungskoordination verantwortlich sind, verlieren zunehmend ihre Funktion. Diese Zentren werden als die Stammganglien (gr. Ganglion=Nervenknoten) bezeichnet. Hauptsymtome: ART Akinese (Bewegungsarmut) Rigor (Starrheit/Eingefroren sein der Bewegungsabläufe) Tremor ( Ruhetremor, der bei willkürlichen Bewegungen abnimmt "Pillendrehphönomen" "Münzzählen") man unterscheidet den tremordominanten - vor allem durch "Ziitern" gekennzeichneten und eine akinetisch-rigiden (Starre und Eingefroren sein) geprägten Verlaufstyp. Ca. 30 % der Parkinson Erkrankten entwickeln eine Demenz. Medikamente müssen sehr genau an den Tagesrythmus angepasst werden, um einen optimalen Effekt zu erzielen. Madopar - Pravidel - Akineton - PK Merz. Die Hauptsubstanz L-Dopa wirkt häufig delirauslöäsend. Nach einigen Jahre lässt die Wirksamkeit nach- auch ausgefeilte Kombi Behandlungen können diesen Effekt oft nicht mehr ausgleichen. Psychische Folgeerkrankungen: in der Regel entsteht ein leichtes chronisches psychoorganisches Syndrom mit: kognitiven Defiziten, Aufmerksamkeitsstörungen und einer mehr oder weniger ausgeprägten Verlangsamung der Wahrnehmungs- Verarbeitungs- und Äußerungsvorgängen. bei Parkinson Patienten, wie bei der MS kann es zu aktuten psycho-organischen Störungen kommen: paranoid-psychotischer, deliranter oder depressiver Zustandsbilder.
- Multiple Sklerose - Encephalomyelitis disseminata griech. Encephalon = Gehirn, griech. Myelon = Rückenmark, griech. disseminiert = auf verschiedene Orte verteilt. an verschiedenen Orten auftretende Entzüdung des Gehirns & Rückenmarks, bei der die sogenannten Markscheiden der Nerven zugrunde gehen. Wie bei der Isolierung eines Kabels..., fehlt die, kommt es zu Fehlleitungen oder Kurzschlüssen. Symtome (die typische Trias - Dreierkombination) Nystagmus (zuckende/zitternde Augenbewegsstörung) Sprachstörung (skandierende Sprache) Intentionstremor (zittern, das v.a. bei Richtungs- und Zeigebewegungen einsetzt oder zunimmt. Die MS kann neben den neurologischen Erscheinigung (zunehmende Lähmungen, Blasenstörungen, Sensibilitätsausfälle, Entzündungen des Sehnervs) auch zu verschiedenen psychischen Symptomen führen. Bei einem Teil der Patienten entsteht ein typisches chronisches psychoorganisches Syndrom mit Reizbarkeit - Aufmerksamkeitsstörung - Kritikschwäche mögliche psychoorganische Störungen: paranoid-psychotischer, deliranter oder depressive Zustandsbilder die hochdosierte Cortisonbehandlung löst nicht selten akute psychische Symtome aus.
- Klinische Diagnostik einer ausgeprägten chronischen hirnorganischen Krankheit Leitsympome Gedächnisstörungen, Konzentrationsstörungen, vermindertes Denkvermögen, Wortfindungsstörungen, Perseverationen (Wiederholungsneigung, dies bezieht sich auf sprachliche Äußerungen, aber auch auf Mimik und Gestik) Orientierungsstörungen zu Zeit, Ort. Person und Situation; dabei in der Regel klare Bewusstseinslage.
- Normaldruck-hydro-cephalus = NPH Hydro griech.= Wasser, kephale = Kopf Eine wenig bekannte Ursache der Demenz ist der Normaldruckhydrocephalus. Es wird teilweise mehr Liquor produziert als abfließen kann. Wahrscheinlich ist, das der Kreislauf der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) bei dieser Erkrankung gestört ist und so zu einer chronischen Schädigung des Hirngewebes führt.
- Standardisierte Testverfahren in der Demenzdiagnostik Mini-Mental-Status Test ob der Pat. Tag, Monat, Jahreszeit und Jahr des Untersuchungstages kennt; ob er über seinen Aufenthaltsort informiert ist; wie das kurzzeitige Merkvermögen ist, ob die Konzentration das Buchstabieren eines Wortes - vor- und rückwärts gelingt; ob die fünfmalige Subtraktion von 100 in Siebenerschritten gelingt; ob 2 gezeigte Gegenstände korrekt benannt werden; ob ein mehrteiliger Satz korrekt nachgesprochen werden kann; ob der Patient eine Zeichnung aus 2 sich überschneidenen Fünfecken korrekt nachzeichnen kann. Der Uhrentest nach Suhlmann Der Uhrentest wertet Fehler bei der Aufgabe, in einen vorgedruckten Kreis Ziffern eines Zifferblatts zu schreiben und die Zeiger für die Uhrzeit "10 nach 11" zu zeichnen, anhand einer Punkteskala aus. Damit können optische Wahrnehmung und Verarbeitung, Orientierung im Raum und ihr Zusammenwirken im Gehirn überprüft werden.
- akute organische Psychosyndrome synonym aktue psychoorganische Störungen - akute psychische organische Störungen entstehen durch akute Schädigungen bzw. Veränderungen des Gehirns. Voll ausgeprägt zeigen sich bei einem plötzlichen Beginn fluktuierende Störungen der geistigen Fähigkeiten, der Psychomotorik und der Affektivität. Die akuten Erkrankungen sind gekennzeichnet durch Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese gehen normalerweise nach Beseitigung der organischen Ursache wieder zurück, wenn nicht eine dauerhafte Hirnschädigung zurück geblieben ist. Leitsymtome: aktuer Beginn im Zusammenhang mit einer körperlichen Erkrankung oder Funktionsstörung ( Vergiftung, Temperaturanstieg oder -abfall, Flüssigkeitsmangel, Verschiebung der Zusammensetzung des Blutes...) meist rasche und vollständige Rückbildung nach Abklingen der Ursache Bewusstseinsstörung Desorientierung optische Halluzinationen begleitende körperliche Symptome, die bis hin zu schwerster Kreislaufstörungen gehen können. Das unbehandelte Delir ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die nicht selten tödlich verläuft.
- 3.3. Ätio-patho-genese wissenschaftliches Erklärungsmodell für die Ursache sowie die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten. Ätiologie - beschäftigt sich mit der Ursache von Erkrankungen & Ihren auszulösenden Faktoren Pathogenese - beschreibt die Enstehung einer physischen oder psychischen Erkrankungoder den Verlauf eines kranken Prozesses bis zu einer Erkrankung
- 3.4.2 F05 Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt Ruhe und Schonung - Einzelzimmer - beruhigend & abschirmend auf den Patienten wirken im Prinzip kann jede schwere körperliche Erkrankung oder Störung ein Delir auslösen. Das Bewusstsein ist getrübt, das Denken verwirrt und unzusammen-hängend. Patient ist verwirrt, ratlos und überfordert, manchmal ängstlich und aggressiv. Andere wiederum glauben sich an einen anderen Ort, reden mit nicht vorhandenen Personen, lachen, weinen, fluchen ohne das die Umgebung verstehen könnte, warum sie dies jeweils tun. Viele leiden an Halluzinationen. Weiße Mäuse sehen, meist optische Halluzinationen. Illusionäre Verkennungen (Sinnestäuschungen) treten oft auf. Reale Gegenstände oder Lebewesen werden wahrgenommen, aber als etwas anderes erlebt.
- 3.4.1 F04 Organisches amnestisches Syndromm nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt Organisches amnestisches Syndrom (Krankheitsbild) Beeinträchtigung des Kurz- und Langzeitgedächnisses anterograde Amnesie = Erinnerungslücke - nach dem Ereignis retrograde Amnesie = Erinnerungslücke vor dem Ereignis Konfabulationen = Erinnerungslücken werden mit Einfällen aufgefüllt, die der Betroffene selbst für die Erinnerung hält. Mangel an Einsichtigkeit und emotionale Veränderung sind zusätzliche, nicht notwendige Hinweise auf die Diagnose. Grundsätzlich ist eine falst völlige Rückbildung möglich. Dazugehörige Begriffe = nicht alkoholbedingtes Korsakow Syndrom und amnestisches Zustandsbild.
- Dämmerzustand Der Dämmerzustand wird als Unterform des Delirs angesehen.
- 3.4.3 Organische Halluzinose F06.0 Der Betroffene hat ständige oder immer wiederkehrende Halluzinationen auf irgendeinem Sinnesgebiet. Optische oder akustische Halluzinationen. Eine Bewusstseinsstörung liegt nicht vor. Zudem fehlen eindeutige intellektuelle Einbußen. Es gibt keine auffälligen Störungen der Stimung und kein Vorherrschen von Wahnideen. Es kann zwar eine wahnhafte Verarbeitung von Halluzinationen auftreten, die Einsichtsfähigkeit kann jedoch erhalten sein. Ursachen: Hirntumore, Epilepsie, Narkolepsie (Schlafkrankheit) und Enzephalitiden (Entzündung des Gehirns) Therapie: nach Ursache behandeln
- 3.4.4 Persönlichkeits- + Verhaltensstörungen aufgrund einer Erkrankung, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns F07 Eine Veränderung der Persönlichkeit oder des Verhaltens kann auch eine organische Ursache haben. Bestimmt Erscheinungsbilder dieser Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen können in einigen Fällen Hinweise auf die Lakalisation der zerebralen Störung geben. Ursachen: Hirnerkrankung, Hirnschädigung, Hirnfunktionsstörungen (organische Hirnfunktionsstörung F07.0) Virusenzephalitis, bakterielle Enzephalitis (postenzephalisches Syndrom F07.1); Schädelhirntraumen F 07.2 (organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma)
- Pharmakotherapie - Psychosyndrom Unruhe = stark antipsychotische / wenig anticholinerg wirkende Neuroleptika Haloperidol Delir = Clomethiazol - hat den Nachteil - ist nach wenigen Tage suchterzeugend in schweren Fällen sehr gute Wirksamkeit - alternativ mittelpotente Neuroleptika Melperon oder Pipamperon