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Management komplexer Systeme (Fach) / MKS (Lektion)
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- Tableau Economique (Quesnay) ökonomische Verläufe als naturwissenschaftlich begründete Kugelverläufe in den festen Rinnen eines Uhrwerks -> turbulente Entwicklungen wie Krisen können nicht entstehen
- Grundgedanke Physiokratie völlige Selbstregulierung des Marktes aufgrund des mechanistischen Prinzips -> Markt wird sich selbst überlassen (laissez faire)
- Grundgedanke Klassik auch Selbstregulierung des Marktes, aber - kein reines laissez faire - staatliche Eingriffe sinnvoll, um uneingeschränkten Wettbewerb zu gewährleisten
- Laplace'scher Dämon Wenn der Mensch alle Gesetze und Elemente kennt, kann er alles vorhersagen (Sinnbild für Determiniertheit)
- Lineales System A->B->C->D (Uhrwerk) - Analyse von Ursache-Wirkungs-Ketten - kein Feedback vorhanden - es gibt einen Schuldigen
- Historische Entwicklung des Menschenbildes Klassischer Homo Oeconomicus - bedient sich der Physiokratie und dem mechanistischen Grundgedanken - vom Eigeninteresse und finanziellen Anreizen getrieben (gelenkt durch ökonomisches Kalkül) Neoklassischer Homo Oeconomicus - verfolgt finanzielle Ziele - ist bereit Verzicht zu leisten, sofern der Verzicht durch einen Nutzenzuwachs anderer überkompensiert wird (-> Altruismus) - Permanentkalkulator, er maximiert seine Nutzenfunktion ständig unter Nebenbedingungen Moderner Homo Oeconomicus - weniger rational - hat Fairness-Präferenzen und wird nicht nur durch den Verstand, sondern auch durch Emotionen beeinflusst - Emotionen können zu irrationalem Verhalten führen (kann Verhaltensanomalien hervorbringen)
- Mechanistisches Grundprinzip Individuelle Ebene - mechanistisch geprägtes Menschenbild der Wirtschaftswissenschaft -> Homo Oeconomicus - Mensch reagiert auf vorgegebene Reize mit einer Reaktion - konstante Präferenzen (Wünsche, Ziele,...) Unternehmensebene - Maschinen-Befehls-Organisation - Mitglieder der Organisation sollen gegeben der Reize durch die Umwelt optimale Anpassungsreaktion reproduzieren -Handlungs des Unternehmens statisch, keine Entwicklung, sondern Anpassung an externe Änderungen Marktebene - Verhalten der Marktteilnehmer ist durch Marktstruktur vorbestimmt - Wandel und Evolution bleiben unbeachtet
- Merkmale des mechanistischen Grundprinzips Determiniertheit - versinnbildlicht durch Laplace'schen Dämon - Determinismus lässt ökonomische Verläufe planbar und manipulierbar erscheinen - Mesch agiert wie Maschine (Reiz & Reaktion) Reversibilität - mechanistische Abläufe sind identisch reproduzierbar - ein System ist reversibel, wenn es genauso gut rückwärts laufen könnte Starke Kausalität - ähnliche Anfangszustände füren zu ähnlichen Wirkungen Additivität - das Ganze besteht aus der Summe seiner Teile (Dekomponierbarkeit)
- Rationale Zahlen Brüche, die als Dezimalzahlen endlich oder unendlich viele Nachkommastellen haben -> eindeutiges Muster erkennbar (Vorhersagbarkeit) -> Laplace'scher Dämon
- Irrationale Zahlen Egal wie viel Kenntnis wir über die Nachkommastellen haben, wir können nichts über die folgenden Nachkommastellen sagen (Beispiel: Wurzel 2) -> Betreten der komplexen Welt
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- Was ist ein System? - Abgrenzung eines Systems ist subjektiv (Versuch Ordnung in die Unordnung zu bringen) - es besteht aus Elementen und Beziehungen zwischen den Elementen - qualitativ intensivere Beziehungen innerhalb des Systems (Beziehungen zu Elementen in der Umwelt schwächer) - qualtitativ produktivere Beziehungen innerhalb des Systems (innerhalb des Systems passiert etwas anderes als außerhalb) - ein System ist eine von der Umwelt abgegrenzte bzw. sich abgrenzende Einheit - zur Aufrechterhaltung eines Systems wird Energie benötigt, die auch als Kontrolparameter bezeichnet wird
- Systemtheorie als Brille - Ordnungssicht klassiche Mechanik -> Mensch als Maschine - Komplexitätssicht -> Mensch autonom und selbstorganisiert (Komplexität als Quelle für Innovationen)
- Positives Feedback Verstärkungsschleifen: jede auftretende Bewegung wird verstärkt und erzeugt eine noch stärkere Bewegung in dieselbe Richtung (Teufelkreis/Engelskreis) Beispiel: Bevölkerungswachstum (Bevölkerung - Geburten)
- Negatives Feedback Gleichgewichtsschleifen: Wirkung und Rückwirkung verlaufen entgegengesetzt und kontrollen sich so gegenseitig -> Selbstregulation -> Homöostase (bestimmte Parameter bleiben gleich) -> Fixpunktattraktor Bsp: Essen-/Hungerzyklus Hunger-Essen -> Govenor (Fliehkraftregulierung Dampfmaschine) -> iterative Gleichung (was rauskommt (als Ergebnis), wird wieder reingefüttert)
- Verzögerungen (Feedback) Führen zu Übertreibungen (mehr tun als nötig wäre) -> es kommt kein Gleichgewicht zustande Bsp: Kartoffelpreise Angebot - Kartoffelpreise - Nachfrage
- Grenz- und Schwellenwerte (Feedback) unterhalb eines Schwellenwertes: Wirkung der Maßnahme bleibt aus oberhalb eines Schwellenwertes: Wirkung vergrößert sich mit den Maßnahmen oberhalb eines Grenzwertes: gegenteiliger Wirkungseffekt Bsp: Pfeil und Bogen nicht abschießbar - je stärker, desto weiter - Bogen bricht
- Fehlerkorrektur (Archetyp) - ein Problem soll durch eine Lösung reduziert werden - Lösung hat unvorhergesehene Folgen - Problem verschlimmert sich auf Dauer Bsp: Downsizing Gewinnprobleme - Mitarbeiterabbau - Qualitätsreduktion Strategien: - Zuwendung dem Grundproblem - reguliert sich das System von selbst?
- Grenzen des Wachstums (Archetyp) - Prozess verstärkt sich selbst (positives Feedback) und führt zu Wachstumsbeschleunigung - dann verlangsamt sich das Wachstum bis hin zu einem Rückganz oder Stillstand Bsp: Produktinnovation Einnahmen - F&E-Budget - Neue Produkte - Größerer Technikerstab - Managementkomplexität - Zeit für Produktionsentwicklung - Neue Produkte Strategien: - Verstärkungsprozess nicht vorantreiben - begrenzenden Faktor des Systems erkennen und ändern, um Systemverhalten zu ändern - Antizipation von Grenzen für effektiveren Umgang mit diesen
- Problemverschiebung (Archetyp) - kurzfristige symptomatische Lösung für Problemkorrektur - symptomatische Lösung hat Nebenwirkungen, welche Problemlösung erst erschweren und dann verhindern Bsp: Stressprobleme Stress - Alkohol, Nikotin - Krankheit - Verringerung der Arbeit Stress - Verringerung der Arbeit Strategie: - eigentliches Problemsymptom? - alternative Lösung?
- Eskalation (Archetyp) - Partei A macht Aktion (in Bedrohungssituation) -> Partei B fasst diese als Bedrohnung auf - Partei B macht Gegenmaßnahme -> A fühlt sich noch mehr bedroht Bsp: Preiskampf zweier Unternehmen Preissenkung A - Verkäufe A - Marktanteil A UND Marktanteil B - Bedrohnung von B durch A - Preissenkung B - Verkäufe B - Marktanteil B - Bedrohung A durch B (Spirale) Strategien: - Möglichkeit suchen, bei der beide Seiten gewinnen (momentan Nullsummenspiel: was der eine gewinnt, verliert der andere) - tit for tat: mit der gleichen Aktion wie der Konkurrent antworten (kein bisschen mehr, kein bisschen weniger)
- Erodierende Ziele (Archetyp) - Kluft zwischen Soll-Ziel und der Ist-Situation - Reduktion der Kluft durch ensprechende Maßnahmen oder Reduktion der Zielhöhe - kurzfristige schnelle Lösung reduziert die Zielhöhe, die gute Lösung verbessert die Bedingungen Bsp: Hygienvorschriften Soll-Ist-Abweichung Hygiene wegen Stress - notdürftige Lösung - Hygieneverständnis sinkt weiter - Soll-Ist-Abweichung stresssenkende Bedingungen schaffen - Hygieneverständnis steigt - Soll-Ist-Abweichung Strategien: - an Visionen, Zielen festhalten (wenn diese essenziell wichtig sind)
- Erfolg den Erfolgreichen (Archetyp) - zwei Aktivitäten konkurrieren um begrenzte Ressourcen oder Unterstützung - je erfolgreicher die eine ist, desto mehr erhäl sie und desto mehr wird der anderen entzogen Bsp: Wunsch mehr Arbeit weniger Familie Wunsch mehr Arbeit weniger Fam. - Zeit für die Arbeit - Erfolg in der Arbeit Zeit für die Familie - Spannungen mit der Fam. - Erfolg in der Familie Strategien: - Suche nach übergeordneten Zielen (mehr Verdienst im Job kommt der Familie zugute)
- Tragödie der Gemeingüter (Archetyp) - jeder Einzelne verfolgt Strategie individueller Nutzenmaximierung - führt auf lange Sicht zur Verschlechterung der Gesamtsituation für alle - langfristig verkleinert sich der individuelle Nutzen Bsp: Fischerflotte Strategien: - keine wirksame Lösung auf individueller Ebene - durch Steuerungsmaßnahmen Ausgleich zwischen Einzelinteressen und Allgemeinwohl herstellen
- Papiercomputer - dient zur Analyse der Machtstrukturen eines Systems und um zu zeigen, wo man das System lenken kann
- Aktivsumme (Papiercomputer) Macht im System wie viel Einfluss hat das jeweilige Element auf die übrigen Elemente?
- Passivsumme (Papiercomputer) wie groß ist der Einfluss anderer Elemente auf das Element?
- Quotient (Papiercomputer) Q=AS:PS Q>1: es beeinflusst andere Elemente mehr als es selbst von anderen Elementen beeinflusst wird Q<1: Element wird stärker beeinflusst, als dass es andere Elemente beeinflusst
- Produkt (Papiercomputer) P=AS*PS wie stark ist ein Element in das System eingebunden? - hohes P: Element ist in das System eingebunden (hohe Aktivität und hohe Passivität) - kleines P: Element steht am Rande des Systems
- Aktives Element (Papiercomputer) Höchstes Q - Beeinflussen andere Elemente stark, werden selbst wenig beeinflusst -> ideal für Lenkungseingriffe
- Passives Element (Papiercomputer) Kleinstes Q - Beeinflussen anderen Elemente wenig, werden selbst stark beeinflusst -> wenig geeignet für Lenkungseingriffe
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- Kritisches Element (Papiercomputer) Höchstes P - Beeinflussen andere Elemente stark, werden selber stark beeinflusst -> geeignet für Lenkungseingriffe Aber: Achtung: Kettenreaktionen (da stark eingebunden)
- Träges, ruhendes Element (Papiercomputer) Kleinstes P - Beeinflussen andere Größen wenig und werden selbst wenig beeinflusst (am Rande des Systems) -> nicht geeignet für Lenkungseingriffe
- Chaotische Systeme/Dynamik - Abfolge von Werten, die sich niemals wiederhit (Nichtperiodizität) - kein sauber erkennbares Muster (begrenzt vorhersehbar) - sensible Abhängigkeit von den Anfangsbed. , exponentielles Fehlerwachstum (Schmetterlingseffekt) - besitzen Attraktor, der aber nicht immer erkennbar ist Bsp. Verhulst-System mit hohem r
- Feigenbaum-Szenario - Veränderung von Parameter (r) führt zu Chaos durch Periodenverdopplungen (Bifurkationen geschehen) - Grundlage ist die iterative Verhulst-Gleichung: Xn+1=r*Xn*(1-Xn) (Veränderung von r: Homöostase - Schwingung - Chaos) - Fenster der Ordnung: Intermittenz: irreguläre Bewegungsabläufe werden zeitweise durch reguläre Bewegungsabläufe unterbrochen
- Bifurkation (Phasenübergang) Änderung der Struktur eines Attraktors (geschieht, wenn ein bestimmter kritischer Wert überschritten wird) -> führt zu neuem Ordnungszustand im Attraktor: System ist auslenkbar, aber rollt wieder zurück kritisches Langsamerwerden: System kehrt immer langsamer in seinen Ursprungszustand zurück, bis es ab gewissem Punkt gar nicht zurückkehrt Bifurkationspunkt: Herausbildung neuer Ordnungszustände. Kleinste Störung entscheidet pber den Ordnungszustand
- Poincare und Lorenz Poincare: 3-Körper-Problem (Planetenbahn) Lorenz: Wettermodell - beiden fanden heraus, dass mikroskopische Unterschiede in den Anfangsbedingungen, zu völlig anderen Ergebnissen führten - mechanistische Regulative wirken bei diesen Problemen nicht -> Entdeckung des Schmetterlingseffektes
- Synergetik (nach Hermann Haken) Theorie der Selbstorganisation - Selbstorganisation: spontanes, eigenverursachtes Entstehen von Ordnung - Kontrollparameter: versorgt das System von Außen mit Energie - Mikroskopische Ebene: Untergeordnete Ebene, auf der sich Systemelemente befinden; Unordnung auf der Mikroebene (mikroskopisches Chaos) - Makroskopische Ebene: Übergeordnete Ebene, auf der sich der Ordnungsparameter herausbildet Haken: Laserlicht - gleichmäßige Laserwelle - makroskopische Ebene: Laserwelle - mikroskopische Ebene: Atome werden durch die Laserwelle versklavt, sodass geordnete Lichtwellen ausgesandt werden - Kontrollparameter: Pumplicht (wirkt auf Atome ein)
- Unordnungs-Ordnungs-Übergang - zunächst Unordnung auf der Mikroebene (mikroskopisches Chaos) - Zufälle entscheiden über spätere Ordnung - aufbauende Ordnung engt das Systemverhalten immer mehr ein (Versklavung) - Ordnung entsteht auf der Makroebene und ist auf der Mikroebene nicht sichtbar - Kontrollparameter regen Prozess an (versorgen das System mit Energie)
- Ordnungs-Ordnungs-Übergang - Veränderungen der Kontrollparameter können eine bestehende Ordnung destabilisieren - kurzfristige Unordnung auf der Mikroebene (mikroskopisches Chaos) - Zufälle entscheiden über spätere Ordnung - aufbauende Ordnung engt das Systemverhalten ein (Versklavung) - Ordnung entsteht auf Makrobene und ist auf Mikroebene nicht sichtbar
- SNS (Synergetisches Navigationssystem) - Veränderungen in Systemen mit Hilfe der Synergetik abbilden - es wird geschaut, wann mikroskopische, chaotische Zustände auftreten - Vergleich der Komplexitätswerte mit Mittelwert und schauen, ob diese signifikant von diesem verschieden (nicht signifikant (weiß), signifikant auf 5%-Level (grau), signifikant auf 1%-Level (schwarz)) (-> mit der Signifikanz steigt die Komplexität) - Aufflackern (signifikant auf 1%-Level): Indiz für Phasenübergang
- Hysterese Übergangsstabilität - wir stecken in dem Attraktor fest, den wir zuerst beobachtet haben Bsp. Vorstellungsgespräch, Kippbilder
- Selective Perception (Selektive Wahrnehmung) - Ausblenden, Verdrängen, Wegsehen - man bleibt bei alten Mustern, kein Interesse an Neuem Bsp: Bubble-Tea in Deutschland - Kritik an Inhaltsstoffen - Ausblenden der Kritik - Gründung eines Ladens -> keine Nachfrage
- Availability (Verfügbarkeit) - Unterschiede in der Verfügbarkeit von Informationen - Verfügbarkeit abhängig von Aktualität, Auffälligkeit, Anschaulichkeit, affektiver Kongruenz (Überschätzen der Infos aufgrund positiver Stimmung) Bsp: Nach Wiedervereinigung Investitionsprojekt in neuen Bundesländern - größter Arbeitgeber schließt Fabrik - Informationen waren nur Insidern bekannt
- Framing (Präsentation) - unterschiedliche Art der Darstellung von Informationen Bsp: Check-Fit jetzt auch in Marburg (obwohl erstes Fitnessstudio von Check-Fit)
- Mental Accounting (Mentale Kontoführung) - Individuen betreiben Buchhaltung bei der Informationsverarbeitung (jedes Ereignis mit eigenem Konto) - Behandlung jedes Kontos unterschiedlich Bsp: Kornzertkarte oder gleichen Betrag in Bargeld verloren, führt zu unterschiedlichen Reaktionen
- Anchoring (Verankerung) - zufällig ermittelte Zahl als Ankerpunkt für Einschätzungen Bsp: Autoreparatur für 1000€ - erbitten Bedenkzeit; während dieser Bedenkzeit Info darüber, dass das Angebot mit günstigeren Teilen auch für 700€ möglich wäre - Zustimmung, da Anker 1000€ war
- Representativeness (Repräsentativität) - je besser etwas mit einem Schema oder Denkmuster übereinstimmt, desto höher ist die Repräsentativität Bsp: zwei verschiedene Aktienverläufe A: Aktie steigt und sinkt nach keinem erkennbaren Muster B: Aktie steigt immer um eine Einheit -> Kursverlauf von A realistischer, da wir schon einmal Aktienverläufe gesehen haben
- Information Sources Effect (Informationsquelleneffekt) - Betrachter gewinnt Vertrauen in Informationen, wenn diese aus mehreren Informationsquellen stammen/ mehrfach bestätigt werden Bsp: Fußball-Museum in Gelsenkirchen - Investor will Currywurstbude direkt neben des angeblichen Bauplatz des Fußballmuseums bauen - hat aus mehreren Quellen gehört, dass es in Gelsenkirchen gebaut wird - Dortmund bekommt den Zuschlag
- Reference Point (Referenzpunkt) - Normalzustand, Status Quo, zu dem die jeweiligen Ereignisse in Beziehung gesetzt werden Bsp: Start-Up seit 1 Jahr auf dem Markt, will Bilanz ziehen - Umsatz in Relation zur Konkurrenz oder auf Basis eigener Vorjahreszahlen
- Loss Aversion (Verlustaversion) - Aversion gegen Verlust Bsp: gleichmäßig hohe Kosten erscheinen attraktiver als eine einmalig hohe Investition