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Allgemeine 2 (Fach) / Induktives Denken 2 (Lektion)

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  • merkmalsbasiertes Modell von Sloman 1993 fokussiert auf direkten Weg aus similarity-coverage-Modell Die stärke eines induktiven Arguments entspricht dem Anteil der Merkmale der Zielkategorie, die sie mit Prämissenkategorie gemeinsam hat viele Merkmale des Rotkehlchens passen auf Vögel, daher wird leichter verallgemeinert als von einem Pinguin aus - Diversitätseffekte
  • Ähnlichkeit ist zentrale Erklärungsvariable des.. Similarity-Coverage-Modell und merkmalsbasiertem Modell
  • Typikalität der Prämissen Eigenschaften typischer Kategorienmitglieder in den Prämissen werden eher auf die Konklusion verallgemeinert als Eigenschaften untypischer Mitglieder Rotkehlchen und Spatz typisch Vogel
  • Bandbreite - Diversität Personen generalisieren leichter von zwei unterschiedlichen Tierarten wie Löwen und Giraffen auf Hasen, als von 2 ähnlichen Tierarten wie Löwen und Tigern je größer Diversität, desto mehr wird der induktive Schluss für gerechtfertigt gehalten
  • Was spielt eine wichtige Rolle beim induktiven Denken? Typikalität Ähnlichkeit Anzahl Bandbreite   ...................der Fälle
  • Vergleich simlarity-coverage-modell und merkmalsbasiertes Modell das merkmalsbasierte Modell kommt ohne Überkategorie den indirekten Weg aus und stellt das einfachere Modell dar - > kann nicht alle bekannten Typikalitätseffekte vorhersagen, dafür andere mit denen sich das s-c-m schwertut
  • Diversitätseffekt Prämissebkategorien, die stärker verschieden sind, haben in der Regel mehr Merkmale die mit der Zielkategorie übereinstimmen
  • leere Prädikate  Personen haben kein oder nur wenig Vorwissen über die jeweillige Eigenschaft unäbhängig vom Inhalt lässt sich bestimmen, wie sich die Kategorien auswirken
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