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Diese Lektion wurde von christinazet erstellt.

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  • Definition Arbeitsbewertung Bei einer Anforderungsbezogenen Vergütung wird beachtet das bei unterschiedlichen Arbeiten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade auftreten Schwere Arbeit mehr Lohn als bei leichterer Arbeit Es werden die anforderungen der tätigkeit beachtet und als Maß eine Normalleistung herangezogen Normalleistung = eingearbeiteter Gesunder MA im durchschnitt verichten kann Grundlage REFA
  • REFA(Genfer+ ergonomische Gesichtspunkte) = Anforderungsarten Können = Kentnisse, Geschicklichkeit --> geistiges können, Ausb.,Handfertigkeit(muskelmäßig JA/NEIN = ergonomisch) Verantwortung= erforderliche Gewissenhaftigkeit, zuverlässigkeit, notwendige Sorgfalt Belastung= Geistige belastung(bei Beobachtung,überwachungsteuerung der Arbeit), muskelmäßige belastung (durch dynamische Muskelarbeit, satische,einseitige muskelbelastung JA/NEIN Arbeitsbedingungen= Umgebungseinflüsse führen zu evtl. erschwernissen welche behindern belästigen oder gefährden.
  • Verfahren der Arbeitsbewertung summarisch =global =Arbeitsplatz als ganzes analytisch =zerlegung der Arbeitsplatzes in einzelne Anforderungsarten
  • summarische Verfahren Lohngruppenverfahren Rangfolgeverfahren
  • analytische verfahren Rangreiheverfahren Stufenwertzahlverfahren
  • Lohngruppenverfahren (summarisch) Erklärung Lohngruppen werden anhand von SCHWIERIGKEITGRADEN der Stellen gebildet Diese Lohngruppen werden inhaltlich beschrieben und durch Richtbeispiele ergänzt Bsp: Lohngruppe 1 = Aushilfe ohne Vorkentnisse einarbeitungszeit 2 MONATE         Lohngruppe 2 = fachliche kentnisse werden benötigt, Berufsausbildung Vorteile = Günstig, Nachvollziehbar ,leicht verständlich,Faktenorientiert Nachteil= Beurteilung der Kriterien fällt schwer
  • Rangfolgeverfahren Erklärung Anhand der Arbeitsbeschreibung werden alle im Unternehmen vorkommende Arbeitsplätze miteinander verglichen nach Arbeitschwierigkeit werden sie dann in eine Rangfolge gebracht und paarweise miteinander verglichen Bsp. A<C        D         B>A          C        C>B              B        D>C                 A        E<A                  E =RANGFOLGE Vorteile : einfach, leicht und verständlich, geringe Kosten Nachteil: subjektive Einschätzung,keine Aussage über Abstände der einzelnen Abstände der Arbeitsplätze
  • Rangreihenverfahren = analytisch beschreiben = hier werden für nur eine Tätigkeit alle Anforderungsarten getrennt Betrachtet es wird das Genfer Schema verwendet um Anforderungen definieren zu können Z.B Belastungen, Arbeitsbedingungen Schritt = Ermittlung der ANFORDERUNGSARTEN für bestimmte Arbeitsstellen Z.B Arbeit 1 = Kentnisse Geschicklichkeit Schritt= Ermittlung der ANFORDERUNGSHÖHE durch Reihung wie beim Rangreiheverfahren im Vergleich zu anderen Z.B Arbeit 1 -->Kentnisse 1 ,Belastung 2 Arbeit 2 Kentnisse 2, Belastung 1 Schritt=Ermittlung der tatsächlichen Belastung durch Gewichtung der Einzelnen Anforderungsarten Schritt=Ermittlung Wert*Gewichtung Vorteil: Genauer,höhere objektivität            Nachteil: teuer, aufwendig
  • Stufenwertzahlverfahren analytisches erklären Schritt =Arbeitsplatz wird zuerst in einzele Anforderungsarten(Aufgaben) zerlegt Schritt = zerlegung der Anforderungsarten in einzelne Stufen ja nach Hoch oder niedrig mit zahlen versehen Schritt = diese Zahlen zuammen ergeben eine Punktezahl die einer EG8 zugeordnet wird
  • Situative Führungstheorie Erklärung = Führungserfolg abhängig vom Führungsverhalten AUF DIE SITUATIVEN GEGEBENHEITEN Je nach MA muss das Führungsverhalten stärker Mitarbeiter oder Aufgabenorientiert sein
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  • Durch welche variablen wird der Reifegrad des MA bestimmt? Leistungsmotivation = Einsatzbereitschaft und Enangement Fachliche Kompetenzen=Fähigkeiten,Fertigkeiten, Erfahrungen, Wissen
  • Nennen sie die 4 Reifegrade der MA mit erklärung R1= geringe Reife -->mangel an LEISTUNGSMOTIVATION und mangel an FACHLICHER KOMPETENZEN R2= geringe bis mittlere Reife --> LEISTUNGSMOTIVATION VORHANDEN aber FACHLICHE KOMPETENZ FEHLT R3=mittlere bis Hohe Reife-->Fachliche Kompetenz vorhanden ,aber Leistungsmotivation fehlt R4 =hohe Reife (Führungskraft) -->hohe Fachliche Kompetenzund hohe Leistungsmotivation
  • Passende Führungsstiele (Schema) ↑Mitarbeiterbezogen →Aufgabenbezogen R1= Stark Aufgabenbezogen, wenig Mitarbeiterbezogen(wenig leistung wenig fach) R2= Stark Aufgabenbezogen und stark Mitarbeiterbezogen(wenig fach leistunleistun↑ R3= wenig Aufgabenbezogen stark Mitarbeiterbezogen(leistung↓fachlich↑) R4= wenig aufgabenbezogen wenig mitarbeiterbezogen(leistung↑fachlich↓)
  • Wie muss die Führungskraft vorgehen bei den Unterschiedlichen Reifegraden? R1= S1= TELLING/ Unterweisen --> dem Mitarbeiter muss genau gesagt werden was er zu tun hat, Aufgaben und Ziele genau definiert, Er ist zu Unterweisen und autoritär anzuleiten. R2=S2=SELLING/TELLING Überzeugen-->Argumentieren um mitarbeiter zu motivieren, fachliche und emotionale Unterstützung R3=S3=Partizieren-->Teilhabe an entscheidungen, mehr verantwortung und dadurch mehr Leistungsmotivation R4=S4-->Delegation--> Fachliche Hilfe ist überflüssig , gelegentliche Kontrolle der Arbeit, in extremfällen keine Führung notwendig
  • Autoritärer Führungsstil = alleinige Entscheidungs keine entscheidungen werden delegiert entscheidungen werden vorgegeben und nicht diskutiert, untergebene müssen gehorchenund anweisungen ausführen,Fehler werden bestraft Führungskraft muss entscheidungsfreudig und kompetent sein Beratung und Kontrolle finden nicht statt infos gehen nur an führungskraft und werden nur knapp und bei bedarf weitergegeben vorschriften zu ausführung der arbeit existieren, starke Kontrolle Motivation und Kreativität der MA kann sinkengerade wenn erfolge führungskraf misserfolge Ma zugeschrieben werden Aufgaben in der regel Termingerecht ausgeführt Für einfache Aufgaben geeignet starke Bindung führungskraft-->MA Gefahr bei nicht anwesende führungskraft Team bricht auseinander
  • kooperativer Führungsstil =MA werden in die Entscheidungsfindung mit eingebunden--> Verantwortung liegt beim Team Entscheidung wird nach beratung von vorgesetzten getroffen, Ma haben Eigenverantwortlichen Bereich Aufgaben und befugnisse durch klare Richtlinien umschrieben Macht und entscheidungsgewalt werden an Ma durch delegation abgegeben ausgebautes informationssystem ist notwendig in der Regel zufriedene MA Führungskraft muss geistig aufgeschlossen und beweglich sein um Vorschläger der Ma aufnehmen zu können, MA-Vorgesetzter =Partner Gefahr:einwände MA möglich kann aber zu diskussionen führen, autöritats verlust Ausfall eines Vorgesetzten kann besser bewältigt werden
  • Kooperativer Führungsstil Vorgesetzter bindet die MA bei der Entscheidung mit ein Zusammenarbeit: Verantwortungsteilung, Ermessensspielraum Verhältnis: Respekt, begegnen sich auf einer Ebene, Vertrauen Informationen sind offen, offene Kommunikation, infos werden geteilt Anwendbar bei komplexen Tätigkeiten Anforderung an Vorgesetzte: geistige Beweglichkeit, Aufgeschlossenheit, Fähigkeit zum Machtverzicht Vorteile: Keine Fehlentscheidungen, MA sind zufrieden, gutes Arbeitsklima Kreativität wird gefördert Nachteil: evt. Disziplin probleme, viel Diskussion, Strukturen nicht klar
  • Lohnformen ZEITLOHN LEISTUNGSLOHN--> Prämienlohn, Akkordlohn
  • Definition Zeitlohn Entlohnung nach der Dauer der abgeleisteten Arbeit (Stundenlohn, Gehalt)
  • Definition Leistungslohn Entlohnung nach der erbrachten Leistung
  • Definition Prämienlohn Grundlohn + Prämie= Prämienlohn Für besondere Leistungen Mengenprämie = für die Erhöhung der Menge,wird gezahlt wenn der Akkordlohn nicht angewendet werden kann Nutzungsprämie = für optimale Nutzung der Betriebsmittel, veringerung von Reperatur, Wartungszeiten,LLerlaufzeiten Qualitätsprämie= Für erreichen von Qualitätsvorgaben Ersparnisprämie=veringerung Verbrauch von Hilfsmittel,Betriebsstoffe. Energieverbrauch Auserdem Prämien für die einhaltung von Terminen,Umsatz --> Nie mehr als 2 Prämien gleichzeitig
  • Definition Akkordlohn pro festgestelltem Stück einen festen Betrag, Berechnung über Minutenfaktor und der Zeitvorgabe je Stück verlirt immer mehr an Bedeutung da AN kaum noch Einflus auf Produktionsmenge hat Nicht die Steigerung der individuellen Arbeitsleistung sonderndie optimale und Störungsfreie Nutzung der teueren Anlagen steht im Vordergrund Unterscheidung Geldakkord= Stückakkord, Stückgeldakkord Zeitakkord= Stückzeitakkord
  • Prämienlohn unterscheidung Prämienabhängig von der Leistung des Mitarbeiters -->Fixum und Provision abhängig von Quantität, Qualität Prämienanhängig vom Erfolg des Unternehmens = Gewinn, Umsatz u.ä
  • Befristete Arbeitsverträge Verträge können sein entweder: Zeitbezogene (ein Monat, ein Jahr ) Zwecksbezogene( Urlaubsvertretung, Krankheitsvertretung) Rechtlich entscheiden ob Mit Sachgrund Ohne Sachgrund = nicht länger als 2 jahre und in dieser Frist max 3-mal verlängert zwischen diesem darf keine Beschäftigung bestehen nicht mal 1 Tag sonst unbefristeter vertrag, Sachgrundlose beschäftigung is´t ausgeschlossen wenn vorher schonmal ein mal ein normales Arbeitsverhältnis mit dem selben Arbeitgeber bestanden hat
  • Personalakte keine pflicht aber bietet sich an da einige Dokumente der MA Aufbewahrungspflicht unterliegen  sollte eine einfache Personalakte geführt werden durfen nur infos enthalten die das Arbeitsverhältnis betreffen, und sie müssen rechtsmäßig erworben sein Datenschutz muss beachtet werden, nur direkte MA die mit der bearbeitung zu tun haben haben zugang,vor zugriff dirtter ist sie zu schützen Auch Betriebsrat hat nur mit zustimmung des MA zugriff