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Mikro (Fach) / klausur (Lektion)

viel spaß damit

Diese Lektion wurde von jika erstellt.

Lektion lernen

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  • Wie heißt das Programm, dass die MNEMONICs in OPCODEs übersetzt?   Assembler
  • Aus wie viel Operanden besteht die MNEMONIC immer?   Aus 2 (Operand 1, Operand 2)
  • Wofür steht eine # vor dem 2. Operanden?   Man arbeitet nicht mit einer Adresse, sondern einer Konstante
  • Was passiert mit den Maschinenzyklen in denen kein Befehl abgearbeitet wird?   Es wird gewartet (Wartezyklen)  alle Befehle sind gleich lang
  • Was ist ein Label?   Ein symbolischer Name für eine Adresse (z.B. „Start")
  • Was ist ein Mikroprogramm?   Ein Mikroprogramm sind die einzelnen Teilschritte eines Befehls (z.B. NOP: 00HPC_INCwartenwartenwarten). Diese werden durch ein ROM gesteuert, welches vom Hersteller beschrieben wurde.
  • Was ist ein Stack?   Ein Stack ist ein Bereich des internen und externen RAMs, der zur Zwischenabsicherung von Rückkehradressen dient.
  • Nenne 2 verschiedene spezielle Register     A, R0,…,R7
  • Nenne 3 Beispiele, welches die SFR (Spezialfunktionsregister) steuern   Bandbreite der seriellen Kommunikation, Zähler, Interrupts, Timer, A/D bzw. D/A- Umsetzer
  • Was ist ein Flag?   Ein Flag ist ein 1-Bit-Register zur Speicherung von Ereignissen
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  • Wozu werden Timer & Zähler im Mikrokontroller verwendet?   Zählen externer Impulse, Zeitmessung für den Oszillator, Frquenzmessung bei vorgegebenen Zeiten, Erzeugung von PWM-Signalen (pulsweitermodelliert)
  • Wie viele verschiedene Adressierungsarten gibt es?   6
  • Woraus besteht ein Befehl?   Opcode + Adressteil
  • Wie wird die Adresse, die im Speicher angesprochen wird bezeichnet?   Effektive Adresse
  • Was versteht man unter Registeradressierung?   Der Inhalt eines Registers wird in den Akku geschrieben bzw. der Inhalt des Akkus in ein Register (z.B. Mov A, R3 bzw. Mov R3, A)
  • Was versteht man unter einem „Immediate Operand“?   Ein Zeichen, das direkt als Teil eines Befehls im Speicher des Mikrokontrollers steht (z.B. beim Laden von Konstanten)
  • Was versteht man unter direkter Adressierung?   Die Adresse des Operands ist Bestandteil des Befehls. (z.B. Mov A, MEM)
  • Was versteht man unter indirekter Adressierung?   Der Inhalt der Register R0, …, R7 wird als Adresse verwendet. (z.B. Mov A, @R0 bzw. Mov @R0, A)
  • Was versteht man unter relativer Adressierung?   Die effektive Adresse entsteht aus dem Inhalt des Befehlszählers und einem addiertem Wert. (z.B. Mov C, @ A + PC)
  • Was versteht man unter indizierte Adressierung?   Zur der direkten oder indirekten Adresse wird der Inhalt eines Registers addiert. (z.B. Mov A, @R0+@R1)
  • Was versteht man unter einem Unterprogramm?   Ein Unterprogramm ist eine Befehlsfolge, dessen Ausführung von verschiedenen Stellen eines Programms veranlasst werden kann.
  • Was ist bei dem Aufruf eines Unterprogramms zu beachten?   Die Rückkehradresse muss vor dem Sprung zu „UP" abgespeichert werden.