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M M K Vorlesung (Fach) / Unterpunkte (Lektion)

Teil 4

Diese Lektion wurde von Missunderstand erstellt.

Lektion lernen

  • Methode Prototyp Clickable Wireframe o Umsetzung in Pixel gibt dem Workflow ein realistischeres Umfeld o Kann Informationen darüber geben, welche Art der Eingabe vom Benutzer gewähltwird (Klicken, touchen, Gesten) o Vorteile     o Erste Vorstellung über Umfang des Workflows     o Deckt erste Hürden bei Erledigung der Aufgabe auf     o Gewährt Einschätzung darüber, die gut Kernelemente gefunden werden      o Einfache Gestaltung etwas „Klickbaren“, woran das Team arbeiten kann        anstatt wieder etwas Neues zu kreieren o Nachteile     o Der Anwender erkennt schnell, dass es sich um ein unfertiges Produkt handelt     o Mehr als üblich wird auf Beschriftungen und Erscheinungsbild geachtet 
  • Methode Prototyp Pen and Paper Pen and Paper o Vorteile     o Schnelle Umsetzung     o Überblick über Struktur und Aufbau o Nachteile     o Keine Interaktion möglich 
  • Methode Prototypen - Horizontale Prototypen o Bilden komplette Bandbreite der Funktionalität ab o Nicht bis ins letzte Detail nutzbar
  • Methode Vertikale Prototypen Vertikale Prototypeno Abbildung ausgewählter Funktioneno Realistische und komplette Nutzung
  • Methode Thinking Aloud - Erfasst, was Teilnehmer bei der Aufgabenbewältigung denkt - Dafür wird Benutzer gebeten, sein Handeln zu kommentieren - Sie sollen Ihre Emotionszustände ausdrücken
  • Methode Prototypen: Einsatz Einsatzo Sinnvoll, mit geeigneter Kombination beider Typen zu arbeiteno Eindruck des vollen Systemumfangs und gleichzeitig realistische Erprobung einzelnerFunktionen
  • Methode: Überblick über Prototypen: o Storyboard    o Zeichnungen (Wireframes) oder Demonstartoren (Screenshots)    o Zeigen geplante Masken in der Handlungskette o Paper-Mock-Up     o Papp- und Papiertmodell des Systems      o Mit Ein- und Ausgabegeräten o Wizard-Of-Oz     o System wird von nicht sichtbarer Person gesteuert      o Nicht algorithmische, manuelle Simulation o Videoprototyp     o Videoaufnahme einer Person, die Handlung durchführt o Computeranimation     o Automatisierte Darstellung der sichtbaren Systemreaktionen anhand fester Handlungskette  o Scenario Machine     o Interaktives System entlang fester Handlung     o Funktionalität außerhalb des Szenario sind noch nicht umgesetzt o Working Partial System     o Funktionierende Version des Systems     o Umfasst nicht komplette Funktionalität 
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