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M M K Vorlesung (Fach) / Unterpunkte (Lektion)
- Methode Prototyp Clickable Wireframe o Umsetzung in Pixel gibt dem Workflow ein realistischeres Umfeld o Kann Informationen darüber geben, welche Art der Eingabe vom Benutzer gewähltwird (Klicken, touchen, Gesten) o Vorteile o Erste Vorstellung über Umfang des Workflows o Deckt erste Hürden bei Erledigung der Aufgabe auf o Gewährt Einschätzung darüber, die gut Kernelemente gefunden werden o Einfache Gestaltung etwas „Klickbaren“, woran das Team arbeiten kann anstatt wieder etwas Neues zu kreieren o Nachteile o Der Anwender erkennt schnell, dass es sich um ein unfertiges Produkt handelt o Mehr als üblich wird auf Beschriftungen und Erscheinungsbild geachtet
- Methode Prototyp Pen and Paper Pen and Paper o Vorteile o Schnelle Umsetzung o Überblick über Struktur und Aufbau o Nachteile o Keine Interaktion möglich
- Methode Prototypen - Horizontale Prototypen o Bilden komplette Bandbreite der Funktionalität ab o Nicht bis ins letzte Detail nutzbar
- Methode Vertikale Prototypen Vertikale Prototypeno Abbildung ausgewählter Funktioneno Realistische und komplette Nutzung
- Methode Thinking Aloud - Erfasst, was Teilnehmer bei der Aufgabenbewältigung denkt - Dafür wird Benutzer gebeten, sein Handeln zu kommentieren - Sie sollen Ihre Emotionszustände ausdrücken
- Methode Prototypen: Einsatz Einsatzo Sinnvoll, mit geeigneter Kombination beider Typen zu arbeiteno Eindruck des vollen Systemumfangs und gleichzeitig realistische Erprobung einzelnerFunktionen
- Methode: Überblick über Prototypen: o Storyboard o Zeichnungen (Wireframes) oder Demonstartoren (Screenshots) o Zeigen geplante Masken in der Handlungskette o Paper-Mock-Up o Papp- und Papiertmodell des Systems o Mit Ein- und Ausgabegeräten o Wizard-Of-Oz o System wird von nicht sichtbarer Person gesteuert o Nicht algorithmische, manuelle Simulation o Videoprototyp o Videoaufnahme einer Person, die Handlung durchführt o Computeranimation o Automatisierte Darstellung der sichtbaren Systemreaktionen anhand fester Handlungskette o Scenario Machine o Interaktives System entlang fester Handlung o Funktionalität außerhalb des Szenario sind noch nicht umgesetzt o Working Partial System o Funktionierende Version des Systems o Umfasst nicht komplette Funktionalität
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