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GODVT (Fach) / Mechanische Fragen (Lektion)

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  • Welche zwei Größen bestimmen im Wesentlichen den Filtrationsvorgang bei gegebener Trübe und Filtrationsfläche? -       Druckverlust (delta)p -       Durchsatz z.B. in Form des Volumenstroms
  • Warum sollte bei hohen Druckdifferenzen zu Beginn des Filtrationsprozesses der Druck langsam gesteigert werden? -       Erhöhte Verstopfungsgefahr aufgrund geringer Trägheit von kleinen Partikeln
  • Welche homogenen und welche heterogenen Gemische kennen Sie und wie werden sie genannt? - Homogen: (nur 1 Aggregatzustand)   • Gasgemisch: Luft   • Flüssigkeitsgemisch: Vodka- Heterogen: (mind. 2 Aggregatzustände)   • Nebel   • Schaum: Seifenschaum
  • g) Nennen Sie einige Methoden, die häufig zur Trennung dieser Gemische verwendet werden. - Chemische, thermisch, elektromagnetische Methoden - mech. Methoden: - Destillation, Absorbtion, Extraktion, Adsorption etc. - Siebung, Filtration
  • Welche charakteristischen Eigenschaften des Mediums und der Teilchen ermöglichen die Trennung durch Sedimentation? Welche apparatespezifischen Effekte beeinflussen den Sedimentationsvorgang zusätzlich? - Dichteunterschied, Teilchenschwarmverhalten, Strömungsverhältnisse
  • Welche Idee liegt dem Einsatz von Zentrifugen zur Separation von Gemischen zugrunde? -       Dichtedifferenz -       Nutzung der Zentrifugenkraft(statt Schwerkraft)
  • Nennen Sie 2 Wirkprinzipien, nach denen Zentrifugen arbeiten können. -       Vollmantelschleudern: Trennung sehr feinkorn/schlecht filtribaren Feststoffen/nicht mischbare Flüssigkeiten -       Siebschleudern: finden Einsatz wenn sehr geringe Restfeuchte des Kuchens gefordert wird und die thermische Trocknung aufgrund von thermischer Instabilität ausgeschlossen istt
  • Welche Art von Mehrphasensystemen lassen sich durch Zentrifugation trennen? -       Suspensionen s/l (z.B. beim Alkohol Schaum und Wasser) -       Emulsionen l/l (zwei nicht mischbarer Flüssigkeiten, die so vermischt sind, dass man das nicht sieht) -       Gasmischung g/g -       3-Phasen-Systemen: l/l/s
  • l) Mit welcher Kennzahl werden Zentrifugen in der Technik charakterisiert? -       K = w²/g = Zentrifugenkraft/Erdbeschleunigung
  • Durch welche Maßnahmen kann die Leistung einer Zentrifuge gesteigert werden? -       Einbau konzentrischer Vollwandzylinder: Erhöhung der Absetzfläche -       In Seperatoren: konische(kegelförmig) Tellerpakete
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  • Was kann passieren, wenn ein Rührer zu schnell läuft? -       Trombe erreicht Rührogan und führt Gas in die Flüssigkeit, hohe mech. Beanspruchung der Rührwelle/Lagerung/Dichtung
  • Wozu dienen Strombrecher? verhindert, dass der gesamte Rührinhalt des Kessel – infolge der Trägheit des Mediums – mit dem Rührer mitrotiert
  • Worin unterscheidet sich die Funktionsweise von axialen und tangentialen Rührern? - In ihrer Flüssigkeitsströmung
  • Durch welche dimensionslosen Kennzahlen lassen sich Rührvorgänge beschreiben? Was bedeuten sie ? Re, Fr, Ne