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Einführung in die Medienpsychologie (Fach) / 5 Laborexperimentelle Methoden (Lektion)
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- Randomisierung/Parallelisierung Randomisierung - Zufallverteilung der Versuchspersonen auf die Gruppen Parallelisierung- Zusammenstellung von möglichts vergleichbaren Untersuchungsgruppen
- Unabhängige/Abhängige Variable UV - damit wird gemessen, es variert systematisch, Ursache ( z. B. Lernmethode) AV - das wird gemessen, Wirkung ist beobachtet (z. B. unterschiedliche Motivation oder Note) Störvariable soll kontroliert bzw. neutralisiert werden
- Manipulation von Stimulusmaterial + beschreiben Remontage - ein Film neu rearrangieren, unfilmische Versionen können entstanden (Bsp. "falsche Schnitte"), zahlreiches Material wichtig Eigenproduktion - ein Film selber modelieren (modden), Know-how und Equipment wichtig, keine großere Validität (nicht profesional) Gabe von Vorausinformationen - eine Gruppe bekommt mehr Informationen, unterschidliche Rezeption der Inhalt, Priming = verschiedene Form des Reizes (auditiv, visuel,...)
- Formen von Messverfahren Echt-Online - Messung WÄHREND der Rezeption, keine Unterbrechung des Rezeptionsprozesses; ideales Messverfahren, jedoch nicht immer umsetzbarQuasi-Online - Messung WÄHREND der Rezeption, aber Unterbrechung der Rezeption für Messung Offline - Messung NACH der Rezeption
- Dual-Task-Performance Logic echt-online Workload(zatížení) durch den Film und Zweitaufgabe: Klickdetektionslatenz (Klick beim Ton) und Schnittdetektionslatenz längere Reaktionslatenzen
- Genre-Diskrimination/Oddity Methode Echt-online Genre-Diskrimination: Entscheidungen per Knopfdruck - welche Genre ist das? Oddity Methode: Welches der drei ist anders als die anderen beiden?
- Konkordanz/Diskordanz + Vertreter, Bsp. Konkordanz = Übereinstimmung mit erwarteter Information Diskordant – Emotion passt nicht zum Text (Gernsbacher), Störgefühl Bsp. Bond-Effekt - Leselatenzen bei diskordanten Emotionen signifikant länger, außer Freude
- Bildmaskenverfahren (5) quasi online Räumliche Perspektivenkoordination Bildmaske - man kann nur eine Ausschnitt sehen, Filmbild mit einer Bildmaske verdeckt - neue Anordnung der Dinge im Raum - wo ist der Objekt jetzt? schnelleres Ergebnis bei Einbezug (Bsp. Mit dem Teddy spielen)
- Bildrekognitionsaufgaben offline nach Rezeption wurden Einzelbilder gezeigt a) Originalbilder b) Distraktoren (Bildverfälschungen) - Auslassungen (schwieriger) oder falsche Lokalisationen
- Modell des Filmverstehens Ohler zentrale Prozessor beeinflussen: Updating -neue Informationen vom Film - filmische Stimulusinfos (limitierte Kapazität) Organisations-Strukturen: (Vorwissen) generelles Weltwissen , Narratives Wissen, Wissen um filmische Darbietungsformen
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