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Einführung in die Medienpsychologie (Fach) / 4 Metaphern + Sozialpsychologie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von bpetraskova4 erstellt.

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  • Metapher - Begrifferklärung Prinzip der Übertragung - durch Motiviertheit und Ähnlichkeit
  • Symbol - Begriffserklärung (3) repräsentiert etwas Zeichen (Semiotik - Ikon/Index/Symbol) Beruhen auf Konvention
  • Korrelationsanalyse - Reihenfolge von Zusammenhängen (8) Reihenfolge(8):  Alter, Wortschatz, Zahl-Menge, Gestaltschließen, Phonologie, GRammatik, Zahlennachsprechen, Buchstabenkenntnis - Symbolverstehen besser als Metapherverstehen
  • Multiple Reggresion - Erklärung und Reihenfolge - wie gut dagen mehrere Variablen X gemeinsam eine Variable Y voraus? (předpovídat) - welche Eigenschaften /VAriablen das Metapher- und Symbolverstehen hervorsagen: Alter, Gestaltschließen, Zahl-Menge, Wortschatz, Grammatik
  • Sozialpsychologie - vereinfachte Definiton, Vertreter, Fokus welchter Einfluss hat soziale Gruppe aufs Individuum (Allport) Fokus auf Normen und sozialen Kontext in kleineren soz. Einheiten (2er-Beziehung)
  • Normen = Sets von Erwartungen auf ein Individuum vom Gesellschaft oft implizit (nepřímo) erworben durch NAchahmung
  • Milgram Experiment es wurde Bereitschaft der Versuchspersonen und Folgen von Fehler getestet Fehler wurden mit einem elektrischem Schlag versetzt - immer intensiver 26 Personen, max Spannung 450 Volt, 14 brachen vorger ab
  • Sozialer Kontext - Begrifferklärung (4) räumliche und zeitliche Begrenzung einer Situation Interaktion mit der Umwelt damit assoziirte Erwartungen, Konventionen und Normen sollen gehalten werden Mediennutzunssituation als sozialer Kontext
  • Patchwork Identity - Relevanz des sozialen Kontext für die MP (3 + Beispiele) a) Rezeption medial vermittelter Inhalte ...vorhandene Schemata erleichtern Verstädnis (Personenschemata, Stereotypy), ...Kontinuum kognitiver Prozesse - ELM + Zwei-Prozess-Modell b) Motive der Mediennutzung - Sozialer Vergleich, Third-Person-Effekt c) Wirkung auf Rezipienten - valide Standards, Mainstreem Perspectives, Konformitätsdruck, Theory of planned behaviour
  • Stanford Prison Experiment + Name Zimbardo Studenten im gestellten Gefägnis, aus gleichem sozialen Kontext Konformitätsdruck durch soziale Normen
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  • Zwei-Prozess-Modell - Vertreter Kontinuum kognitiver Prozesse: automatisch (Vorwissen), halbautomatisch, bewusst (neue Wissen) Petty and Cacioppo
  • Elaboration Likelihood Model (ELM) + Vertreter Petty and Cacioppo beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Info tiefgehend verarbeitet wird periphere (ranständige), zentrale oder keine Einstellungsänderung Einflusse auf persuasive (überzeugende) Botschaft haben: Motivation und Fähigkeiten zur Verarbeitung
  • Sozialer Vergleich als Mediennutzungsmotiv + Vertreter Festinger Vergleich nach unter (besser als) ode rnach oben (genauso gut wie) Massenmedien stellen Vergleichsinformationen bereit
  • Third-Person-Effekt + Vertreter Davis Glauben, dass die Massenmedien andere stärker beeinflussen, als sie selbst (Freundship-Effekt)
  • Eskapismus Flucht aus oder von der realen Welt
  • Theory of planned behaviour + Vertreter Ajzen Verhalten ist abhängig von Intention oder direkt von der wahrgenommene Verhaltenskontrolle Einstellung, subjektive Norm und Verhaltenskontrelle sind alle ausschlagegebend für zukunftiges Verhalten