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IT-Sicherheit (Fach) / Sicherheit, Informatik (Lektion)
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- Welche Schutzziele stehen in Konflikt miteinander? Verfügbarkeit - Vertraulichkeit Authenticity - Anonymisierung Zuordenbarkeit - Anonymisierung
- Gibt es zu einem Exploit immer eine Malware Nicht immer, die Exploit Verfahren nutzen auch manchmal keine Software sondern andere Verfahren für den Angriff (SQL Injection, Command Execution Exploits..)
- Wie nennt man eine mögliche Ausnutzung einer Verwundbarkeit ? Mögliche Ausnutzung = Bedrohung Tatsächliche Ausnutzung = Angriff
- Welche Schutzziele werden verletzt wenn ein Benutzer seine Daten für alle übrigen Benutzer les und schreibbar macht ? Vertraulichkeit (öffentlich..)Integrität (jeder kann ändern..)Verfügbarkeit (auch für die Verfügbar, die keine Rechte haben...)Authentizität (Jeder kann es ändern... daher...)Zuordenbarkeit (Wer was macht, unbekannt...)Anonymisierung (Jeder weiss, die Daten sind von „ihm“...)
- Muss ein gehärtetes System immer eine Host-based Firewall haben ? Nein. Es gibt auch noch Alternativen wie das Security Gateway
- Was ist das grundsätzliche Problem der Anonymisierung? Anonymisierung kann durch Zusammenhänge und weitere Daten aufgehoben werden und ist nur schwer zu realisieren.
- Wie kann der Grad der Anonymisierung gemessen werden? Mit k anonymity, l-sensitivity, t-closeness
- Was ist die Vorgabe bei k-anonymity Alle kombinierten Instanen bilden eine Äquivalenzklasse, welche mindestens k Instanzen haben muss
- Warum ist Black Marker Anonymisierung nicht empfehlenswert ? Es gehen Zusammenhänge verloren. (Bsp. Für stat. Auswertungen)
- Wie können Sie feststellen ob eine Anonymisierung ausreichend ist ? Stufen k-any, l-sensivity und t-closeness untersuchen
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- Wie kann sich ein Benutzer gegenüber einem IT-System ausweisen Anmelden bzw. Authentifikation mit Namen und einem dazu gehörigen Geheimnis (Passwort, Biometric, Frage...). Es wird ein n-faktor Modell empfohlen um die Sicherheit zu erhöhen
- Wie können sich zwei Benutzer sicher sein, dass beide ein Geheimnis besitzen ohne es auszutauschen ? Diffie Hellmann Verfahren für Geheimnisaustausch verwenden
- Was ist ein sinnvoller physischer Ausweis gegenüber einem IT-System ? Biometrische Daten (Auge, Fingerabdruck) , nicht ganz so einfach zu bekommen wie eine Chipkarte bspw.
- Wie kann die Anmeldung für mehrere IT-Systeme erleichtert werden ? Beispielsweise durch eine zentrale Authentifikations- und Schlüsselvergabezentrale wie Kerberos
- Um welches Schutzziel geht es bei der Authentifikation ? Authentifizierung (Hauptsächlich und damit dann folge Schutzziele)
- Was ist die Idee beim Challenge Response Verfahren ? Überprüfen ob die Person die ist für die Sie sich ausgibt. Dafür prüfen ob ein bestimmtes Geheimnis bekannt ist ohne dies zu teilen
- Was ist das schwerwiegende generelle Problem bei biometrischen Merkmalen? Übereinstimmung mit den Merkmalen nicht immer 100%. Aufnahmewinke, Messfehler, Verletzung
- Unter welchen Umständen kann sich bei Kerbereos ein Principal authentifizieren, ein Ticket erhalten und trotzdem den Server nicht nutzen ? Wenn er für die Anfrage befugt ist, aber die Nutzung des Servers nicht
- Warum reicht technischer Schutz nicht aus ? Angriffe und Daten können auch an anderen Stellen durchgeführt /erworben werden.
- Mit welchen Methoden können Mitarbeiter einer anzugreifenden Organisation gefügig gemacht werden? Druck, emotionale Erpressung, Täuschung, Sympathie, Schmeichelei..
- Welche Position kann ein Angreifer gegenüber einer Person einnehmen? Stark (böser Chef), gleichwertig (kennst du doch...), schwach (Mitleid...)
- Auf welche Weise kann ein Angreifer diese Mitarbeiter ansprechen? Zwangloses Treffen, Fabrikbesichtigung, Verkaufsgespräch, Umfrage, Phishing, Email...
- Wann könnte ein Angreifer bei Social Engineering eher eine gleichwertige Position wählen ? Wenn man versucht als vorgeblicher Freund oder Kollege an Informationen zu kommen, Versuch der Methode des Gegendienstes
- Welche Art der Erpressung gibt es? - Offen- Emotional
- Was wäre eine geeignete Gegenmaßnahme gegen die Angriffsform der sozialen Bestätigung? Sicherheitsbewusstsein schaffen, Richtlinien und klare Prozesse
- Was besagt der Schutzzustand im Zugriffsmatrix Modell Der Schutzzustand sagt aus, welches Recht ein Subjekt an einem Objekt hat M : (S,O) = {rechte}
- Warum kann ein Subjekt im rollenbasierten Modell u.U. mehrere Rollen annehmen? Beispiel Krankenschwester stürtz und hat dann Rolle Patient und Krankenschwester in einem Krankenhaussystem
- Warum gibt es im Bella die no-write-down Regel ? Informationen fließen hoch oder in gleicher Ebene.
- Was besagt das Hasse Diagramm im Verbandsmodell ? Es stellt die Verbandsstruktur dar. = Die Abhängigkeiten zwischen den Variablen Variablen sind im Verbandsmodell anstelle von Subjekten / Objekten
- Was hat die Sorgfalt eines Geschäftsmannes mit IT-Sicherheit zu tun ? Er handelt nach dem Sorgfaltsprinzip, welches auch für IT Sicherheit betrachtet wird.
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- Problem von IT-Sicherheit und dem Fernmeldegeheimnis ? Stehen in Konflikt denn die Telekommunikationsdaten sollen vertraulich behandelt werden, was ein Problem ist bei Problembeseitigungsversuchen oder bei der Erkennung von unerlaubten Zugriffen
- Was versteht man unter Scanning? Teil des Advanced Persistent Threats – „mächtiger Angriff“ zum Sammeln von Informationen, bei denen IT-Systeme und Anwendungen gesucht werden.
- Was versteht man unter Verwundbarkeit ? Das bestehen möglicher Schwachstellen, welche die IT Sicherheit des Systems gefährden
- Was versteht man unter Social Engineering? Manipulation der natülichen menschlichen Neigung zu Vertrauen
- Angriffsmethoden von Social Engineering. Nennen Sie Beispiele für emotionale Erpressung und Einschüchterung - „.. verliere ich meinen Job“ (Emotionale Erpressung)- „...Sie verlieren Ihren Job“ (Einschüchterung)
- Was ist Reverse Code Engineering? Analyse eines Maschinenprogrammes beispielsweise in einem APT um mögliche Schwachstellen oder Nutzungsmöglichkeiten zu finden
- Was leistet Privilege Escalation ? Erweiterung der bestehenden Rechte
- Unterschied Virus – Wurm - Trojaner Virus – benötigt Wird, automatische VerbreitungWurm – automatische, selbstständige VerbreitungTrojaner – manuelle Verbreitung
- Was beschreibt Payload ? Der Schadteil oder die Schadensfunktion(en) von besonders böswilligen Computer-Viren, die z.B. Daten löschen, manipulieren oder ausspähen.
- Was für Möglichkeiten der Tarnung gibt es für Malware ? Verschlüsselung, Veränderung der Malware, Veränderung der Systemsoftware
- Mögliche Schadensfunktionen BackdoorBotDenial of ServiceSpyware
- Formen des Denial of Services DDoS Ransomware
- Beschreiben Sie eine Ransomware Rückgabe von Zugriffsrechten gegen Lösegeld
- Welche Maßnahmen helfen beim Schutzziel Integrität Hashfunktionen
- Welche Maßnahmen helfen beim Schutzziel Zuordenbarkeit Digitale Signaturen
- Welche Maßnahmen helfen beim Schutzziel Authentizität Zertifikate
- Wodurch werden Zertifikate auf Echtheit kontrolliert Zertifikate werden durch eine Hierarchie beschrieben und es wird versucht damit deren Echtheit und Glaubwürdigkeit dargelegt. Ausgangspunkte sind Vertrauenswürdige Einheiten
- Welche Maßnahmen helfen beim Schutzziel Vertraulichkeit Verschlüsselung
- Nennen Sie den Unterschied von symmetrischer und asymmetrische Verschlüsselung Symmetrische = Ver- und Entschlüsselung verwenden den selben Schlüssel Asymmetrisch = Verwendung von zwei getrennten Schlüsseln. Beide Schlüssel sind nicht allen Teilnehmern bekannt sind. Verschlüsseln = öffentlich, Entschlüsseln = privat
- Was ist Reconnaissance ? Sammen von Informationen über ein anzugreifendes IT System