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  • exodos abgesang des chores im anschluss an den  letzten handlungsteil 
  • MYthos handlungszusammenhang
  • ethe charaktere
  • lexis sprache , rede
  • dianoia gedanke, absicht
  • opsis schau, szenerie
  • melopoiía gesang musik
  • welche funktion haben mythos, lexis und opsis ? sie estimmen theoriegeschichtlich die eigenart des dramas 
  • welche funktioon haben ethe und dianoa? sind bereits bei aristoteles bestandteile des mythos
  • welche funktion hat melopoiía ? musik wird heute vernachlässigt 
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  • handlung im drama ereigniszusammenhang eine dramas -> ein aus verschiedenen einzelhandlungen komponierter Handlungszusammenhang
  • Bedeutung der Rede im drama das drama konstituiert sich aus der rede
  • rede/lexis ...? 1. sprechdrama (monolog/dialog) 2. drama bedarf einer schau/szenerie 3. Drama ist SprechSchauSpiel/ HandlungsSprechSchauSpiel
  • Die entwicklung des dramas ist .... .... kulturrelational  .... hat sich zum postdramatischen theater hin entwickelt- größte entfernung vom aristotelischen theater
  • was ist ein akt ? fortzählung der einzelnen dramen-teile abschnitt eines dramas
  • was ist eine szene ? schauplatz bzw. schauplatz- und personenwechsel 
  • Aristoteles-kommentatoren die im 16. jhdt. den ,,nutzen'' zum hauptzweck der Tragödie erklärten francesco robertollo vincenzo maggi antonio minturno lodovico castelvetro
  • worauf zielt der aristotelische katharisbegriff ab? auf die lösung eines affektstatus. dazu wird durch die tragödie gezielt eine emotionale erregung herbeigeführt, die sich dann in form von eleos lösung und nach dem vorgang der abreaktion zu lustvoller befriedigung führt
  • eleos jammer  
  • phobos schauer
  • Dramenaufbau ?! exosition  - einleitung  steigende handlung mit erregende moment höhepunkt der peripetie fallende handlung mit retadierendem moment  katastrophe
  • geschlossenes drama tektonisch  wenig figuren handlungzeitraum ca.24h gesellcshaftsgefüge ist geschossen  kontinuierliche handlung
  • offenes drama atektonisch  fragmente statt totalität vielheit der aussageformen und ausdrucksweisen  keine finale lösung für die auf der bühne vorhandenen konflikte 
  • was sind nebentexte ? titel,personenverzeichnis,kennzeichnug der handungsteile,regieanweisungen,szenenanweisungen im redetext
  • autor ≠ erzähler ein autor ist für jedes wort und jeden satz verantwortlich aber er setzt zwichne sich und das erzählte eine weitere instanz durch die das erzählte vermittelt wird ->den erzähler
  • was ist epik? gr. epo-erzählung,wort  epik umfasst nahezu alle texte der literatur  epik erklärt die welt erzähleisch in geschichten  illias . odyssee (Homer) 8.jhdt.v.chr. seit dem 19. jhdt. ist epik der oberbegriff für alle erzählerischen texte in versen oder prosa die epik gibt begebnisse der äüßeren und der inneren welt vomstandpunkt eines erzzählers wieder
  • Was ist Fiktion- Fiktionalität? lat.: fingere: formen,gestalten,bilden →im übertragenen sinne: sich vorstellen , erdichten  17.u.18.jhdt.,,romanlügen'' nicht empirisch nachwesbar , kkein wahrheitsanspruch  wirklichkeitsaussage vs. fiktionale aussage 
  • wie können wir fiktionale und wirkliche aussagen voneinander unterscheiden ? Fiktionalitätsindikatoren   die  verben der inneren vorgänge (fühlen,denken,hoffen)-> wirklichkeitsaussagen über die inneren vorgänge anderer sind nicht möglich  das epische präteritum (in verbindung mit zeitadverien) ,,...da war ich schon lägst tot'', ,, mrogen war weihnachten''
  • unterschiediche erzählverhalten auktorial , personal, neutral
  • auktorialer erzähler allwissendererzähler , misch sich ein , gibt hinweise,kommentare,andeutungen,vorausdeutugen usw.
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  • personaler erzähler ist auf eine figur beschränkt - aus dessen perspektive die geschichte erzählt wird 
  • neutraler erzähler erzähler st nicht greifbar, keine kenntnis über die inneren vorgönge der personen 
  • erzählformen ich - du - er/sie/es-form
  • ich-form zweidimensionales erzählen außensicht , innensicht nur für das eigene ich  erzählendes ich und erlebendes ich 
  • er/sie/es-form .-eindimensionales erzählen
  • erzählzeit die zeit , die der erzähler aufwendet um zu erzählen (mit seiten - und zeilenzahlen messbar)
  • erzählte zeit die zeit des inhalts,  die zeit,die das erzählte geschehen in wirlichkeit beanpruchen würde 
  • analepse rückwendungen 
  • prolepse vorausdeutungen 
  • welche wirkung haben analepse und prolepse auf die texte ? sie steigern die spannung und vergrößern die komplexität des erzählgeflechts
  • zeitraffendes erzählen erzählzeit < erzählte zeit 
  • zeitdeckendes erzählen erzählzeit = erzählte zeit 
  • zeitdehnendes erzählen erzählzeit > erzählte zeit 
  • was bezweckt der erzähler bzw.. autor durch das verwenden unterschiedlicher erzählzeiten ? setzt schwerpunkte, erzählzeiten ermöglichen unterschiede zb zwischen haupt und nebenpersonen und haut und nebenhandlungen 
  • frequenz zielt auf die  beziehung zwischen erzählhäufigeitt und der tatsächlichen eregnishäufigkeit ab
  • singulatives erzählen ereignisse verde genau so oft erzähl wie sie geschehen sind (x-mal geschehen-x-mal erzählz)
  • repetitives erzählen einmalig stattgefundene ereignisse werden x-malig wiederholt erzählt 
  • iteratives erzählen wiederholt stattfindende/tattgefundene ereignisse weden einmalig summarisch zusammengefasst erzählt
  • Modus ist untergliedert in Distanz(frage nach dem mittelbaren udn unmittelbarendes normativ dargestellten) und fokalisierung(als form der erzählperspektivistischen präsentation)
  • Distanz unterteilt in narrative und dramatischen modus