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TERP 10 (Fach) / SAP TERP10 (Lektion)
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- wichtigen Aufgaben der Finanzbuchhaltung Erfassungvon Kapital und Werteflüssen sowie dieBestandsbewertung.
- Abstimmkonten sind die Nebenbücher in Echtzeit mit dem Hauptbuch verknüpft. Sobald also eine Buchung für einNebenbuch erfolgt, wird auch die Buchung auf das entsprechende Abstimmkonto des Hauptbuchs vorgenommen. DieAbstimmung zwischen Nebenbuch und Hauptbuch ist jederzeit sichergestellt, da für das Abstimmkonto des Hauptbuchs keineDirektbuchung zulässig ist.Im Hauptbuch sind Buchungen ausschließlich auf Abstimmkonten beschränkt.
- Anlagenbuchhaltung beschäftigt sich sowohl mit dem Umlaufvermögen als auch mit dem Anlagevermögen (Anlagen).
- Bankbuchhaltung (FIBL) Verbuchung von Bargeldflüssen.
- Hauptbuch wird auf Buchungskreisebene verwaltet und dient zur Erstellung der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung
- Treasurymanagement hierzugehören Finanzmittel, Devisen, Derivate und Wertpapiere), Darlehen und Marktrisikomanagement.
- Hauptbuchhaltung weist ein führendes Ledger pro Mandant auf. Es können jedoch auch andere Ledger innerhalb desHauptbuchs vorhanden sein. Im Hauptbuch sind Buchungen ausschließlich auf Abstimmkonten beschränkt.
- Funktionen von SAP Financial Supply Chain Management -Electronic Bill Presentment and Payment (EBPP) -SAP Collections and Dispute Management -SAP Credit Management -SAP Cash and Liquidity Management - SAP InHouse Cash -SAP Treasury and Risk Management
- interne Rechnungswesen dient der internen Verwaltung von Informationen überKosten und Erlöse. länderübergreifenden Analyse von Kostenund Erlösen auf höheren Ebenen können Finanzdatenüber mehrere Abteilungsgrenzen (Finanzbuchhaltung) hinweg verrechnet werden
- Buchungskreis weist die folgenden Merkmale auf: In der Regel wird für jedes Land ein eigener Buchungskreis verwendet. Ein Buchungskreis kann gemäß densteuerrechtlichen Vorschriften, den Handelsgesetzen und anderen FIKriterien erstellt werden. Buchungskreise werden inder Regel auf Grundlage geografischer Erwägungen erstellt.Ein Buchungskreis ist die kleinste Organisationseinheit im SAPERPSystem, für die ein kompletter Satz gesetzlichvorgeschriebener Bücher geführt wird.Damit ein Unternehmen produktiv sein kann, muss innerhalb der Produktivumgebung mindestens ein Buchungskreisexistieren.Ein Buchungskreisschlüssel ist ein vierstelliges alphanumerisches Feld.
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- Segment ist eine Organisationseinheit, ReportingZwecke
- Geschäftssegment ist ein Teilvorgang in einem Unternehmen, der die Herstellung eines Produkts oder dieBereitstellung eines Service beinhaltet und über Risiken und Erlöse verfügt, die sich von anderen Geschäftssegmentenunterscheiden.
- geografisches Segment Informationen zu Risiken und Erlösen, die sich von anderen geografischen Segmentenin Bezug auf wirtschaftliche und politische Faktoren unterscheiden.
- SegmentReporting Einblick in verschiedenebetriebswirtschaftliche Aktivitäteneines in verschiedenen Bereichentätigen UnternehmensBereitstellung von Informationenüber die allgemeine Umgebung
- Das SegmentReporting dient folgendem Zweck: Klare Überprüfung derbetriebswirtschaftlichenPerformance eines UnternehmensBessere Prognosen zupotenziellen Umsätzen undfinanziellen Rücklagen einesUnternehmensEinschätzung der Risiken undChancen eines Unternehmens
- Kostenrechnungskreis -separate Einheit der Kostenrechnung -identifiziert eineeigenständige Organisationsstruktur, für die Kosten und Erlöse geführt und verrechnet werden -mehrere Buchungskreise zuordnen
- Kontenplan Definitionen allerSachkonten des Hauptbuchs. Die Definitionen umfassen die Kontonummer und den Kontonamen sowie die Art des Sachkontos(Erfolgskonto oder Bestandskonto).unbegrenzte Anzahl von Kontenplänen im System definieren. Viele länderspezifische Kontenpläne werdenstandardmäßig ausgeliefert.
- Sachkontenstammsatz weist die folgenden beiden Segmente auf Kontenplansegment Buchungskreissegment
- Buchungskreissegment sind die folgenden Steuerungen vorhanden: KontensteuerungKontoverwaltungBankverbindung oder FinanzdatenJoint VenturesZinsrechnungBelegsteuerung
- Buchungsschlüssel übt eine Steuerfunktion für die Belegpositionen ausund wird bei komplexen Buchungen verwendet, um dem System Folgendesmitzuteilen:Zu buchende KontoartBuchungsart (Soll/Haben)Eingabe für Einzelpostenfelder möglich oder erforderlich
- SAP ERP umfasst folgende systemweite Konzepte. OrganisationsebenenStammdatenTransaktionen
- Mandant oberste derOrganisationseinheiten. Er stehtfür das Unternehmen bzw. dieUnternehmenszentrale.
- Buchungskreis rechtlichunabhängigen Unternehmens. Erist die zentraleOrganisationseinheit imFinanzwesen (FI).
- Verkaufsorganisation zentrale Organisationseinheit imVertrieb, sie verhandelt dieVerkaufsbedingungen mit denKunden. Die Sparte steht in derRegel für die Produktlinie.
- Werk zentraleOrganisationseinheit in derProduktionsplanung. In Werkenwerden Produkte hergestellt odervertrieben oder Dienstleistungenangeboten.
- SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) aktuelle Organisations undBerichtsstruktur mitsamt den zugehörigen Organisationsobjekten abbilden. Zu den Organisationsobjekten gehörenOrganisationseinheiten, Stellen und Planstellen sowie Aufgaben.
- Transaktionen Anwendungsprogramme, dieGeschäftsprozesse im SAPERPSystemausführen. Stammdaten werden möglichstnoch während der Transaktionsverarbeitungkopiert.
- Der SAP List Viewer und das ALV Grid Control zeichnen sich durch folgende Grundmerkmale aus: einheitliches Erscheinungsbildaller Listen und Tabellenanwendungsübergreifende,standardisierte Funktionen miteinheitlichen SymbolenErstellbarkeit und Änderbarkeitvon Layouts
- Logistikinformationssystem (LIS) anwendungsbezogener (modularer)Informationssysteme einheitliche Oberfläche vergleichbareGrundfunktionen Vertriebsinformationssystem (VIS)Einkaufsinformationssystem (EKS)Bestandscontrolling (BCO)Lagerverwaltungsinformationssystem (WMIS)Fertigungsinformationssystem (PPIS)Qualitätsmanagementinformationssystem (QMIS)Instandhaltungsinformationssystem (PMIS)Warenwirtschaftsinformationssystem (WWIS)
- Die Informationsstrukturen enthalten folgende Arten von Informationen: Merkmale Periodizität (Zeitbezug) Kennzahlen
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- wie werden die Tabellen des Logistik Data Warehouse bezeichnet? Informationsstrukturen bzw. Infostrukturen
- Im Rahmen der Standardanalysen stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung. Einige davon sind im Folgenden aufgelistet: AufrissfunktionKennzahlen wählen und deren Reihenfolge ändernListe sortierenRangfolge erstellenABCAnalyse
- Die Architektur von SAP NetWeaver BW besteht aus drei Ebenen: Extraktion Datenspeicherung und Datenfluss Datenanalyse und Planung
- InfoSource eine Einheit, in der logisch zusammengehörige Informationen zusammengefasst sind.InfoSources befinden sich im BusinessIntelligenceSystem und enthalten eine Kommunikationsstruktur, in der wiederum die anden InfoCube zu sendenden Daten bereitgestellt werden.
- InfoCube enthält InfoObjects; diese wiederum stellen die logisch zusammengehörigen Daten der InfoSource dar.
- DataSource im OLTPSystem enthält die Extraktionsquellstruktur und die Transferstruktur. Das Extraktionsprogrammverwendet diese Strukturen, um Daten aus dem Quellsystem aufzurufen zu extrahieren.
- InfoObjects lassen sich in Merkmale und Kennzahlen unterteilen. Merkmale wiederum können in Einheiten, Zeitmerkmale und technische Merkmale (z.B. RequestID) unterteilt werden.Zu den Kennzahlen zählen alle Datenfelder, die Werte und Mengen enthalten (z.B. Umsatz, Nettoumsatz und Kosten). ÜberMerkmale wird die Zugehörigkeit der Kennzahlen definiert.
- InfoProvider zeichnen sich durch folgende Merkmale aus: InfoProvider ist der übergeordneteBegriff für ein Objekt, mit demBerichte im Business Explorer(BEx) angelegt werden können.InfoProvider sind Reportingrelevante Objekte bzw. Sichten.InfoProvider umfassenverschiedene DatenbankMetaobjekte, die Daten für QueryDefinitionen bereitstellen. Die Artder Datenbereitstellung hängt vondem verwendeten InfoProvider ab.Die Art der Datenbereitstellung hatjedoch keine Auswirkung auf dasReporting. InfoProvider liefernDaten, die mithilfe einer Queryanalysiert werden können.InfoProvider verfügen über zweiArten von Datenspeichern. Zu denphysischen Speichern gehörenBasisCubes, ODSObjekte undInfoObjects. Zu den logischenSichten der physischenDatenspeicher gehören InfoSets,RemoteCubes, virtuelle InfoCubesund MultiProvider.
- BEx fordert die Daten aus demInfoCube an und liefert eine aktualisierteSicht des Datenbestands. Es werdenausschließlich die von der Querybenötigten Daten übertragen. Wennwährend der Navigation eine neue Sicht fürdie Daten benötigt wird, stellt der OLAPProzessor diese aus dem InfoCube bereit.Bei den Daten auf dem Anwendungsserverhandelt es sich stets um die Daten aus demaktuellen und dem letzten Aufriss.
- Komponenten von SAP BusinessObjects Enterprise: SAP BusinessObjects Web Intelligence SAP BusinessObjects Analysis SAP Crystal Reports SAP BusinessObjects Dashboards