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Translationswissenschaft (Fach) / Ring VL TW (Lektion)

Ring VL TW

Diese Lektion wurde von Georgina93 erstellt.

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  • Paradigmen der Übersetzungswissenschaft 1. Linguistisches Paradigma 1.1 kontrastiv-stilistische Phase (Stilistique Comparée, Vinay/Darbelnet; Jumpelt) 1.2 systemlinguistische Phase (Leipziger Schule, Kade Jäger; Koller, Albrecht, Wilss, Schreiber; Nida, Catford, Mounin, Fedorov) 1.3 textlinguistische Phase (Reiß, Neubert) Andere Bezeichnungen für die Theorien dieser Phase: „ Linguistische Übersetzungstheorie; Translationslinguistik;  „Äquivalenztheorie; „Äquivalenzorientierte Translationswissenschaft Wichtigste Neuerungen gegenüber der vorwissenschaftlichen Phase: „ Nicht mehr Übersetzer (Praktiker), sondern Linguisten (Wissenschaftler) beherrschen die Theorieszene „ Ablösung der alten Dichotomie treue vs. freie Übersetzung durch Äquivalenztheorie Zentrale Begriffe: „Äquivalenz; „Invarianz; „Information; „Kommunikation Zentrale Problemfelder: „Inkommensurabilitätsproblem (Übersetzbarkeit vs. Unübersetzbarkeit) „Äquivalenzproblem (tertium comparationis)                                                „Abgrenzungsproblem (Übersetzung vs. Nicht-Übersetzung) Folgen des Ansatzes: „Zweiteilung des Gegenstandsbereichs in: -Fachübersetzen -Literaturübersetzen „Unterscheidung zwischen: -eigentlichem Übersetzen -uneigentlichem Übersetzen Drei Arten der Übersetzung nach Roman Jakobson: „innersprachlich (intralingual); „zwischensprachlich (interlingual); „zeichensystemübergreifend (intersemiotisch) Übersetzungsverfahren (nach Nida): „process of decomposition and recomposition (Dekodieren und Rekodieren der Bedeutung) Ziel des Übersetzens: „Nicht: grammatisch mögliche Formulierungen finden         „Sondern: übliche und normale  Formulierungen finden