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Entwicklungspsychologie (Fach) / Emotionale Entwicklung (Lektion)

Emotionale Entwicklung

Diese Lektion wurde von DaGrde erstellt.

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  • 2- 3 Monate soziales Lächeln
  • 3-4 Monate Lachen bei aktivierenden Reizen differenzierter Ärgerausdruck
  • 6- 8 Monate guter Ausdruck Grundemotionen situationsspezifisch selektives Lächeln
  • 18-36 Monate komplexere, selbstbezogene Emotionen: Wut, Scham, Stolz, Schuld Sprache zum Emotionsausdruck
  • Emotionsverständnis in ersten Monaten Gefühlszustand anderer wahrnehmen und spiegeln emotionale Ansteckung, Imitation
  • Emotionsverständnis 3 Monate Präferenz für lachende Gesichter
  • Emotionsverständnis bis Ende 1. Lj Verständnis, dass Gefühlsausdruck anderer eine Bedeutung hat social referencing
  • Emotionsverständnis bis Ende des 2. Lj. Theory of Mind
  • Emotionsverständnis 4-5 Jahre verbessertes Vokabular um Gefühle auszudrücken können Ursache von Grundemotionen richtig deuten Voraussage von Verhalten, aufgrund von Gefühlen kennen explizit Möglichkeiten um Gefühle zu regulieren schwierig: Interpretation von mehrdeutigen Situationen
  • Emotionsverständnis Vorschulalter Bewertung auf Basis interner statt externer Faktoren Bewusstsein für Vielfältigkeit und Gleichzeitigkeit emotionaler Zustände Dissoziation Erleben-Ausdruck, gezeigte Gefühle müssen nicht wahr sein zeigen sozial erwünschter Emotionen höheres Empathieniveau/ Moral
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  • Komplexe Emotionen selbstbezogene Emotionen bei Verletzung oder Steigerung des Selbstwertgefühls ab 18 Mo: Verlegenheit ab 24 Mo: Stolz ab 30 Mo: Scham ab 36 Mo: Schuld und Neid
  • Komplexe Emotionen Voraussetzungen Selbstkonzept Selbstwahrnehmung Theory of Mind moralisches Verständnis
  • Komplexe Emotionen Empathie Grundlage für prosoziales (generelle Hilfeleistung) bzw. altruistisches (Hilfeleistung ohne Eigennutz) Verhalten Empathie -> Modelllernen
  • Emotionale Selbstregulation erste Monate eingeschränkte Selbstregulation BP reguliert teilweise Emotionen Zunahme der Toleranz durch Gehrinreifung
  • Emotionale Selbstregulation ab 4 Monaten Fähigkeit sich selbst abzulenken, Abwendung von Überstimulanz
  • Emotionale Selbstregulation Ende 1. Lj. Krabbeln, aktive Annäherung bzw. Rückzug
  • Emotionale Selbstregulation zwischen 2 und 4 Jahren Problem Phantasie und Wirklichkeit zu trennen, Monster, Angst im Dunkeln etc.
  • Emotionale Selbstregulation Schulalter/ um 10 Jahre neue Herausforderungen, mehr soziale Vergleiche Kind muss lernen mit negativen, den Selbstwert bedrohenden Gefühlen umzugehen großes Repertoire an adaptiven Strategien zur Emotionskontrolle problemorientierte Bewältigung (schwierige Situation) emotionsorientierte Bewältigung ( soziale Unterstützung, Umdeuten) -> Gefühl emotionaler Selbstwirksamkeit
  • Temperament Reaktivität des Kindes Reaktionsschwelle Intensität der Reaktion Dauer der Reaktion Fähigkeit zur emotionalen Selbstregulation
  • Drei Temperamentstypen a) einfach b)schwierig c) langsam auftauend
  • Temperament b) schwierig langsame Akzeptanz neuer Gegebenheiten; Reaktionen eher negativ und übermäßig intensiv
  • Temperament langsam auftauend wenig Aktivität und Reaktion auf Umwelt emotionale Disposition eher negativ langsame Anpassung an neue Gegebenheiten
  • Temperament Stabilität von einer Altersperiode bis zur nächsten nur niedrig bis mittel Fähigkeit zur Selbstregulation/Selbstkontrolle Passung zwischen Temperament und Umwelt Kontrollerfahrungen/ Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
  • Temperament Umwelt (Erziehung) Modell der guten Passung sozial-emotionale Umgebung sollte Temperament des Kindes berücksichtigen und es auch zum adaptiven Funktionieren motivieren Kind in Emotionsregulation unterstützen
  • Aggression (ab späten Säüglingsalter, im frühen Vorschulalter) 2 Arten instrumentale Aggression: dient Inbesitznahme von Objekten etc. feindseelige Aggression: offen/direkt: Androhung oder echte Verletzung relational: eher auf Beziehungebene (Gerüchte, Mobbing)