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Grundschulpädgogik (Fach) / Klassische Lerntheorien (Lektion)

Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus

Diese Lektion wurde von Malee erstellt.

Lektion lernen

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  • Behavioristische Lerntheorien Input-... Reiz-.... Schema Output Reaktions
  • Mit positiven .... lassen sich ... am zuverlässigsten aufbauen und .... . Verstärkern Verhaltensweisen verändern
  • Klassisches Konditionieren: Am Anfang steht immer ein ..., der eine ... hervorruft. Nun wird mehrere Male ein weiterer ... .. fast gleichzeitig dargeboten. Wenn dann der ... ... ebenfalls die ... hervorruft, ist es ein .... ... . Reiz Reaktion neutraler Reiz neutrale Reaktion konditionierter Reiz
  • Albert Bandura, Lernen am Modell Kinder und Erwachsene lernen viele Verhaltensweisen durch ... und ... anderer. Nachahmen  Beobachten
  • Bedingungen für erfolgreiches Modelllernen: Ähnlichkeit zwischen Modell und Beobachter Emotionale Beziehung zw. Modell und Beobachter Konsequenzen des Verhlatens Stellvertretende Verstärkung Sozialer Status des Modells Soziale Macht des Modells
  • Kognitivismus: Die Kognitivisten wollen die ... des Lernens ... und ... . Wissen wird... Veränderungen im ... ermöglichen Veränderungen des .... Die Forscher untersuchen die .... (z.B. Piaget) Denkprozesse erkennen und erklären gelernt Wissensstand Verhaltens Lernprozesse
  • Gedächtnisleistung nimmt zwischen 6. und 10. LJ .... zu. .... für Wörter in der ..... Schleife nimmt stark zu Enorme ... im Gebrauch des ...., Sachwissen, .... . stark Artikulationsgeschwindigkeit artikulatorischen Fortschritte Metagedächtnis Gedächtnisses
  • Piagets kognitive Entwicklungstheorie: Ein Stadium ist ein strukturiertes .... in einem Zustand des ... Jedes Stadium geht aus dem vorangegangenen Stadium hervor, ... und ... es und bereitet das nachfolgende vor. Die Stadien bilden eine .... Sequenz Die Stadien sind ...... . Jedes Stadium schreitet voran vom ... zum ..... Ganzes Gleichgewichts integriet  transformiert invariante universell Werden Sein
  • Erkläre: Assimilation, Akkomodation, Äquilibration Assimilation: Menschen überführen eintreffende Information in eine Form die sie verstehen Akkomodation: Menschen passen vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen an Äquilibration: Ausbalancierung von Assimilation und Akkomodatio, um ein stalbiles Verstehen zu schaffen. 
  • Ausbalancierung von Assimilation und Akkomodatio, um ein stalbiles Verstehen zu schaffen.? Äquilibration
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  • Menschen passen vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen an Akkomodation
  • Menschen überführen eintreffende Informationen in eine Form, die sie verstehen Assimilation
  • Piagets kognitive Entwicklungsstufen (4 mit Alter) Sensumotorisch 0-2 Jahre Präoperatorisch 2-7 Konkret-operatorisch 7-12 Formal-operatorisch ab 12
  • Das sensumotorische Stadium 6 Stufen zunehmender Komplexität: Stufe 1 (Geburt bis 1 Monat) > ... werden verändert, um sie besser anzupassen (z.B.Saugverhalten) Stufe 2 (1-4 Monate) Einzelne .. werden zu großen ... zusammengefasst. Stufe 3 (4-8) Zunehmendes Interesse an ... der .... ... von Handlungen Kein Konzept der .... Stufe 4 (8-12 Monate) Kinder suchen ein .. an der Stelle, an der es einmal ... worden ist, auch wenn sie gesehen haben, dass dieses ... später an einer anderen .. versteckt wurde. Stufe 5 (12 bis 18 Monate) Die potenziellen ... von Objekten werden ... Stufe 6 (18-24 Monate) Dauerhafte ... ... werden gebildet. Reflexe  Reflexe Verhaltenseinheiten Objekten Umwelt Wiederholung Objektpermanzenz Objekt versteckt Objekt Stelle Funktionen ausprobiert mentale Repräsentationen
  • Das vor-operatorische Stadium (2-7 Jahre) Enwicklung .... .... (Ein Objekt wird als Stellvertretung eines anderen verwendet. .... symbolischer Repräsentationen Egozentrismus
  • Das konkret-operatorische Stadium (7-12) Was passiert? Logisches Nachdenken über konkrete Eigenschaften der Welt  Konzept der Erhaltung
  • Das formal-operatorische Stadium (12 und älter) Fähigkeit zum ...... und zum ....... . abstrakten Denken hypothetischen Schlussfolgern
  • Kritische Auseinandersetzung mit Piaget: Heute weiß man, dass Babys eine viel stärker ... ... für das ... ihrer .... mitbringen, als Piaget meinte. Babys werden mit ... ... ... geboren. zB. .... , .... ,.... , ..... angeborende Ausstattung  Verstehen Erfahrungen Modulen des Denkens Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Kategorisieren, Problemlösen
  • Handeln muss von ... begleitet werden. Die aufgebauten Wissensstrukturen müssen in einen ... ... gebracht werden. Denkprozessen kognitiven Zusammenhang
  • Was meint die KWL-Strategie Know: Was kenne ich schon Want: Was wünsche ich zu lernen? Learned: Was konnte ich lernen?
  • Was sind kognitive Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen? und Motivationale Voraussetzungen? Gedächtnis Bereichsspezifisches Wissen Lernstrategien Metakognition Kompetenzüberzeugung Erfolgserwartung
  • Was sind Entwicklungsbesonderheiten zwischen 4 und 8 Jahren? Kindlicher Überoptimismus Entwicklung von Fähigkeitskonzepten Effizienzsteigerung der Arbeitsgedächtnisses im 6. LJ
  • Metakognitionen und Steuerung - Lernstrategien Repräsentieren zielgerichtete Bemühungen, das eigene Lernverhalten zu ... Stellen eine wesentliche Grundlage des ... ... dar. Kognitive Strategien umfassen unterschiedlich komplexe Prozesse der ...., etwa: ...., ...., ... beeinflussen selbstgesteuerten Lernens Informationsverarbeitung Wiederholung  Organisation Elaboration
  • Wie in Schule vermitteln? Zum Beispiel: Ziele setzen, planen, Leistungen bewerten, Selbstreflektion
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