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MedienKE (Fach) / Skript4.3 (Lektion)

Skript4.3

Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • Objekt-basierter Ansatz Werbewirkung wird durch Passung bestimmt für Produkte mit Nutzenfunktion sollte der Nutzen  hervorgehoben werden für Produkte mit vorwiegender Funktion für die soziale Identität sollte die soziale Identitäthervorgehoben werden
  • Studie zum Objektbasiertem Ansatz Werbung für Kaffe vs Werbung für Parfüm Werbung gerichtet auf Nutzen vs Werbung gerichtet auf Soziale Identität AV: Positivität der Gedanken zu dem Produkt Kaffe-Nutzen:1.61Kaffee-Soziale identität: -0.14 Parfüm-Nutzen: - 0.2Parfüm-Soziale-Identität: 0.31
  • Stärke von Einstellungen -- Faktoren Zugänglichkeit Wichtigkeit Wissen Sicherheit Ambivalenz Evaluativ-kognitive Konsistenz
  • Zugänglichkeit Typisches Maß: Geschwindigkeit, mit der über ein Produkt oder eine Marke ein Urteil abgegeben werden kann Gut zugängliche Einstellungen sind bessere Prädiktoren von Verhalten resistenter gegen soziale Beeinflussung
  • Wichtigkeit Typisches Maß: Direkte Befragung („Wie wichtig ist  Ihnen...“) Determinanten: Relevanz für die eigenen Werte und Interessen sowie für die Interessen relevanter Bezugsgruppen je wichtiger, desto stabiler, prädiktiver für Verhalten und desto resistenter gegenüber sozialer Beeinflussung
  • Wissen Moderat mit Wichtigkeit assoziiert, daneben auch mit Medienkonsum Personen mit viel Wissen lassen sich eher durch starke Argumente beeinflussen, Personen mit geringem Wissen eher durch Heuristiken (Preis, Herkunftsland,...)
  • Sicherheit Vertrauen in die Korrektheit der Einstellung üblicherweise stärker für extreme Einstellungen höher für Einstellungen, die auf direkter persönlicher Erfahrung basieren je höher die Sicherheit, desto prädiktiver für Verhalten und desto resistenter gegenüberVeränderungen
  • Ambivalenz Erfassung: subjektiv über direkte Einschätzung (Gefühl der Ambivalenz) objektiv über die Erfassung aller positiven und aller negativen Eigenschaften, daraus wird ein Index gebildet beide Maße sind moderat (0,35 - 0,45) korreliert Je ambivalenter, desto weniger zur Verhaltensvorhersage geeignet und stärker beeinflussbar
  • Evaluativ-kognitive Konsistenz Kongruenz zwischen affektiven und kognitiven Komponenten je konsistenter, desto stärker, stabiler über die Zeit, besser für die Verhaltensvorhersage und resistenter gegenüber Einflussnahme
  • Studie zu Stärke von Einstellungen Stärke von Einstellungen moderiert Metakognitionseffekte Nennen Sie 2 gute Eigenschaften von Tony BlairNennen Sie 5 gute Eigenschaften von Tony BlairNennen Sie 2 schlechte Eigenschaften von Tony BlairNennen Sie 5 schlechte Eigenschaften von Tony Blair y-Achse_ Einstellung zu Tony Blair x-Achse interessiert vs nicht nteressiert......an britischer Politik interessiert: Kein signifikanter Unterschied zwischen 2 und 5 Argumentennicht nteressiert: Signifikanter Unterschied zwischen 2 und 5 Argumenten
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