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Personalfachkauffrau (Fach) / POE (Lektion)
Personal- und Organisationsentwicklung steurn
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- KMU (kleine und mittlere Unternehmen) Definition EU (wichtig für Förderprogramme z.B. Potzenzialberatung) Kleinstunternehmen: < 10 MA (kleiner/gleich 2 Mio. Umsatzerlös) Kleine Unternehmen: < 50 MA (kleiner/gleich 10 Mio. Umsatzerlös) Mittlere Unternehmen: < 250 MA (kleiner/gleich 50 Mio. Umsatzerlös) statistisches Bundesamt: 10-50 MA 50-250 MA (KMU) 250-1000 MA = mittelständische Unternehmen ab >1000 MA = Konzern
- Wie erhalten dt. Betriebe ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit? 1. Agilität = die Fähigkeit einer Organisation, rasch auf Veränderungen zu reagieren: kurze, überschaubare Planungs- und Umsetzungszyklen - moderne Kommunikationsformen / Netzwerkkultur - schnelle und felxible Systeme und Verfahren - zügige Entscheidungen - durchlässige Hierachien - laterales Führen - "New Work" = Vertrauenskultur - Organisierte Selbstverantwortung - interdisziplinäre und cross-funktionale Teamarbeit
- Wie erhalten dt. Betriebe ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit? Auflistung der Oberpunkte 1. Agilität 2. mit permanenten Innovationen und durch konsequente PE
- Wie erhalten dt. Betriebe ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit? 2. mit permanenten Innovationen u. durch konsequente PE - LO = lernende Organisation - LLL = lebenslanges Lernen - KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) im Know-How-Erwerb - Wissensmanagement (kollegialer Wissensaustausch) - Förderung digitaler Kompetenzen - Onboarding-Programme + Einarbeitungspläne - Lernen mit neuen Medien + Coaching on the Job
- Zusammenhang von Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung - PE-Strategie zur Struktur: Entwicklung der Zusammenarbeit (Team-, Projekt-, virtuelle Arbeit) - PE-Strategie zur Entwicklung: Entwicklung der Kompetenzen der Personen - OE-Struktur: Entwicklung und Optimierung von Abläufen und Prozessen - OE-Strategie: Entwicklung von Produktion, Märkten etc. und Fokussierung + Wechselbeziehung und Einflussfaktoren
- Was ist PE (Personalentwicklung)? PE im engen Sinne: Bildung -> ich achte auf die Berufsbildung und bilde meine MA weiter PE im weiteren Sinne: Bildung + Förderung -> ich bilde meine MA nicht nur weiter, sondern mache mir auch Gedanken, welcher MA durch die Weiterbildung welche Positionen besetzen kann PE im weiten Sinne: Bildung + Förderung + Organisationsentwicklung -> ich bilde meine MA weiter; mache mir nicht nur Gedanken, welche Positionen / Stellen dadurch neu besetzt werden können, sonder überlege, wie sich durch die neuen Kompetenzen meine Organisation entwickeln kann und wie dies die Organisationsstruktur beeinflusst
- Was ist Bildung? (im Zusammenhang mit PE) Berufsausbildung Weiterbildung Führungsbildung Umschulung Anlernung ...
- Was ist Förderung? (im Zusammenhang mit PE) Auswahl- und Einarbeitung Arbeitsplatzwechsel Auslandseinsatz Nachfolge- und Karriereplanung Leistungsbeurteilung Coaching ...
- Was ist Organisationsentwicklung? (im Zusammenhang mit PE) Teamentwicklung Projektarbeit sozio-technische Systemgestaltung
- Handlungskompetenz (ganzheitliches Kompetenzmodell) -> Andwendung und Nutzung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten: Fachkompetenz Methodenkompetenz Systemkompetenz Sozialkompetenz Persönlichkeit
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- Strategische + Systematische + Kompetenzbasierte PE -> fokussiert - im Gegensatz zur "klassischen" PE - eine zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung: pro-akiv, Ressourcen aktiviern + nutzen "klassische" PE war darauf ausgelegt, Defizite auszugleichen (reaktiv)
- Systemische Personalentwicklung Definition = die Einbindung von Kenntnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter in die Handlung einer Organisation (System)
- Personal- und Organisationsentwicklung Konsens über Marktstrategie(n) aktuelle Standortbestimmung Definition der Veränderungserfordernisse Ableitung der erforderlichen Kompetenzen Messung des gegenwärtigen Kompetenzniveaus Erarbeitung und Implementierung eines Entwicklungprogramms Entwicklung der erfolderlichen Kompetenzen Ergebnismessung
- Kompetenzen (zugewiesene Kompetenzen: Zuständigkeit, Verantwortung, Rechte, Befugnisse) DÜRFEN Entscheidungsbefugnis (MA oder Sachverhalte) Anordnungsbefugnis (nachgeordnete Stellen) Verpflichtungsbefugnis (des Betriebs gegenüber Dritten) Verfügungsbefugnis (über Sachen, Werte und MA) Kontrollbefugnis (gegenüber anderen Stellen) Beratungsbefugnis (beraten dürfen oder beraten lassen) Informationsbefugnis (geben lassen oder weitergeben dürfen)
- Kompetenzen (persönliche Kompetenzen: Eigenschaften und Qualifikationen) KÖNNEN, KENNEN, WOLLEN -> Handlungskompetenz Fachkompetenz (fachliche Fertigkeiten + Kenntnisse) Methodische Kompetenz (Techniken + Methoden) Soziale Kompetenz (Interaktionsverhalten + Kommunikation) Persönliche Kompetenz (Verhaltenssteuerung + Ethik + Charakter)
- Persönlicher Kompetenzbegriff (Wissen + Können einsetzen) Kompetenz ist die Fähigkeit zum selbstbestimmten, reflexiven, adaptiven und kreativen Bewältigen von offenen Problemsituationen (konkrete Handlungssituationen), welche fachliche und methodische, soziale und kulturelle sowie entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzt.
- berufl. Qualifikation (Eignung, Befähigung, Ausbildungsgrad) Definition Berufliche "fachliche" Qualifikation ist die Gesamtheit der Fähigkeiten, die ein Mensch zum Erfüllen einer beruflichen Tätigkeit benötigt. Dazu gehören neben dem rein technischen Wissen, das man durch schulische oder berufliche Ausbildung "explizit" erlernt, auch entsprechende "implizit" erworbene "überfachliche" Qualifikationen (z.B. aus Erfahrung, Erziehung).
- Schlüsselqualifikationen u.- Kompetenzen im Beruf "Praxisbezogen, persönlichkeitsbezogen, überfachlich, prozessgebunden = situationsbezogene Kenntnisse, Fähigkeiten u. Fertigkeiten zur erfolgreichen Bewältigung von verschiedenen Anforderungen. Schlüsselqualifikationen/-kompetenzen sind überfachlich und sollen zum Händeln befähigen. Handlungskompetenz: "erlernen" schlecht möglich, daher "entwickeln" in konkreten Aufgabenstellungen uns Situationen.
- Kompetenz-Entwicklungsziele und Aufgaben PE Transfer (Übertragung) im Sinne von Lerntransfer: beschreibt die Fähigkeit, eine gelernte Problemlösung auf andere, vergleichbare Situationen zu übertragen Transformation (Veränderung) von Verhalten: bedeutet, das Bewusstsein von Führungskräften und MA in Richtung einen neuen, höheren Niveaus zu verändern Transaktion (Austausch): bezeichnet ein Verhalten, das auf einem Austauschverhältnis bspw. zwischen einer Führungskraft und ihrem MA beruht (z.B. Zielvereinbarungsgespräche)
- Handlungskompetenzen der Führungskräfte entwickeln (Führungsfunktionen/-Aufgaben, Führungsinstrumente, Führungsverhalten) -> Aufgabengebiet komplexes Aufgabengebiet: organisieren und informieren motivieren und unterstützen fördern und unterweisen planen und vorbereiten koordinieren und delegieren messen und bewerten auswählen und entscheiden steuern und kontrollieren Ziele setzen und verantworten Aufgaben verteilen und beurteilen MA auswählen und einsetzen Arbeitsschutz und Selbstentwicklung