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Grundschulpädgogik (Fach) / Leistung 4 (Lektion)
- Leistungen kann man nur fordern wo sie zugleich gefördert werden: Einfluss nehmen auf: Motive und Werthaltungen Erfolgserwartungen und Selbstkonzepte Metakognitive Kompetenzen der Schüler
- Was ist das eigentliche Motiv einer Handlung? Woran mangelt es in unserem Bildungssystem? Der Gegenstand auf den sie sich richtet und dessen Beziehungen zum Handelnden, sowie seine Bedürfnisse. => Unser Bildungssystem hat zu wenige Unterrichtsgegenstände und Handlungsziele, die für die Schüler bedeutsam und deshalb motivierend sind.
- Was ist für Schulleistungen wahrscheinlich von größerer Bedeutung als Fleiß und tatsächliche Fähigkeiten? Was muss getan werden? Selbstvertrauen und Fähigkeitsselbstkonzept. => Stärkung des Selbstkonzepts durch Erfolgserfahrungen und Vermeidung von Misserfolg.
- Stärkung des Selbstkonzept. Aufgaben der Lehrkraft (5 Punkte) Lehrkraft muss positive Erwartungen signalisieren, Anforderungen den Fähigkeiten der Schüler entsprechend dosieren. Stufen, Abschnitte, Teilaufgaben mit steigender Schwierigkeit arrangieren ist hilfreich, komplexe Lernaufgaben in überschaubare Einheiten zerlegen => Prinzip der minimalen Hilfe Auf mögliche Misserfolge und Rückschläge vorbereiten => Besser verarbeiteten Bei Misserfolg: Verbale Relativierung, Ergründung seiner Ursachen und bilanzierendes Einordnen in das gesamte Leistungsspektrum des Schülers => Nimmt Dramatik Aufbau alternativer Erfolgsfelder => ausgleichende positive Erfahrungen Schüler soll auch gelegentlich Expertenrolle einnehmen (z.B. Etwas erklären, vormachen, erzählen usw.)
- Gute Leistung muss von Schülern und Umgebung auch als ....gewertet werden. Kinder in der ......... sind oft noch nicht in der .... ihre .... ..... . Was ist nötig? Erfolg Grundschule, Lage, Leistungen einzuschätzen Lernfortschritte als solche zu kennzeichnen
- Verwendung einer ..... ...... bei Leistungsbeurteilung Begünstigt das erkennen eines ..... mehr als das Zugrundelegen der ....... oder ....... ...... . Individuellen Bezugsnorm Erfolges kriterialen sozialen Norm
- Die Schüler müssen sich den Erfolg ..... ........ . ' Es.... in ....' Wie erreicht man das? Was sollen die Kinder erkennen? Selbst zuschreiben Es liegt in meiner Hand Kontrollüberzeugungen entwickeln Erfolge sind nicht nur externale, zeitlich stabile Faktoren (Begabungen, Pech/ Glück, Symphati/ Antipathi des Lehrers) sondern internale, zeitlich variable (Anstrengung, Aufmerksamkeit, intelligentes Lernen usw.) die man beeinflussen und verändern kann. Nicht nur Zusammenhang zwischen Quantum des Lernaufwandes und erzieltem Erfolg, sondern auch zwischen Qualität des Lernaufwandes (Lernstrategien) und erreichtem Ergebnis.
- Was ist die Voraussetzung für die Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit? Die Wahrnehmung von Eigenverursachung.
- Was ist Metakognition, zu was soll man sich entwickeln? Lernprozesse und Lernergebnisse planen und Qualität reflektierern, Methoden und Strategien bewusst und angemessen einsetzten, Schwierigkeiten identifizieren, isolieren und erklären, interne Kontrolle über Lern und Denkprozesse ausüben Zur Metaperson
- .... .... in der Leistung und ....... auseinandergehalten werden schaffen: Warum? Durch was wird sie empfindlich beeinflusst? (5 Punkte) Soziale Atmoshäre Menschenwürde Nicht nur wegen Leistung anerkannt und geschätzt fühlen, sich unabhängig von Leistung akzeptieren und achten. unreflektierte und differenzierte Leistungsansprüche unzureichend vorbereitete Leistungserhebungen Missbrauch von Leistungsmessung als Disziplinierungsmittel soziale und persönliche Abwertung infolge von Leistungsversagen Vielzahl überraschender Prüfungen (Anforderungen unbekannt)
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