38

ABWL (Fach) / Organisation (Lektion)

1) Grundlagen 2) Analyse-Sytnhese Konzept 3) Neuere Organisationsansätze 4) Gestaltung organisatorischer Veränderungen

Diese Lektion wurde von Waldmama erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Definieren  Sie  den  Begriff  „Organisation“.   Der  Begriff  Organisation  beschreibt  .... aus funktionaler Sicht  die  zielorientierte und ganzheitliche Gestaltung von  Prozessen und Strukturen innerhalb von Betrieben   aus  institutioneller Sicht das Ergebnis dieser Tätigkeit.  
  • Erläutern  Sie,  was  unter  dem  Analyse-­‐Synthese-­‐Konzept  verstanden  wird.   Unter  dem  Analyse-­‐Synthese-­‐Konzept  werden  zwei  Techniken  verstanden,  die   aufeinander aufbauen.  Darunter zählen die organisatorische  Analyse,  bei  der  die   Gesamtaufgabe eines  Unternehmens in Teilaufgaben  und  Arbeitsgänge  zerlegt  wird,  sowie  die  organisatorische  Synthese,  bei  der  diese  Teilaufgaben  und Arbeitsgänge   wieder  zu  größeren  organisatorischen  Einheiten  (Prozessketten und Abteilungen)   zusammengefasst  werden.  
  • Erläutern Sie anhand welcher drei Kriterien die Arbeitssynthese durchgeführt wird. Die Arbeitssynthese erfolgt anhand von der zeitlichen Synthese (Wann?), die die zeitliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsgänge und deren individuelle Zeitdauer bestimmt. Außerdem findet die räumliche Synthese (Wo?) statt, die die räumliche Anordnung der Arbeitsplätze und Bearbeitungsstationen und die Zuordnung der Arbeitsgänge zu diesen bestimmt. Zu guter Letzt findet die Personelle Synthese (Wer?) statt, die die einzelnen Arbeitsgänge gedachten Personen oder Organisationseinheiten zuordnet.             => In diesem Punkt wird die Ablauf-­ mit der Aufbauorganisation verknüpft. 
  • Was kennzeichnet Prozesse? ..... die  zielgerichtete  Erstellung  einer  Leistung  durch  eine  Folge  von  logisch  zusammenhängenden  Arbeitsgängen  bzw.  Aktivitäten,  die  innerhalb  einer  Zeitspanne  nach  bestimmten  Regeln  durchgeführt  wird.   => Prozesse umfassen inhaltlich abgeschlossene Vorgänge, die von einem bestimmten Ereignis, z.B. von einem Auftrag, angestoßen werden und einen definierten Input und Output haben.
  • Nennen Sie mindestens vier Prozessmerkmale. Start-­ und  Endereignis In-­und Output  Prozessquellen und -senken  (interne Lieferanten-­Kunden-­Beziehungen) Prozessaufgaben-­ und Ziele Arbeitsgänge Durchlaufzeit Zugeordnete  Ressourcen Zugeordnete  Organisationseinheiten  
  • Nennen  Sie  zwei  Prozessarten,  die  nach  dem  Marktbezug  unterschieden  werden   können. Primärprozesse (direkter Leistungsprozess) Sekundärprozesse  (indirekte Leistungsprozesse).  
  • Nennen  Sie  drei  Prozessarten,  die  nach  der  Tätigkeit  unterschieden  werden  können. Management-­‐,   Geschäfts-­‐(Kernprozesse)  und   Unterstützungsprozesse.  
  • Erläutern  Sie,  was  unter  Prozessketten  verstanden  wird.   Unter  Prozessketten  wird  verstanden,  dass  inhaltlich  zusammenhängende  Prozesse   miteinander  verbunden  werden.  Prozessketten  sind  in  der  Regel   abteilungsübergreifend  und  die  Prozesse  werden  mit  verschiedenen  Methoden   verknüpft.    (UND-­‐/ODER-­‐/XODER-­‐Verknüpfung)  
  • Nennen  Sie  mindestens  vier  Möglichkeiten  der  Gestaltung  und  Optimierung  von   Prozessen  und  Prozessketten.   Weglassen Hinzufügen Zusammenfassen Aufteilen Parallelisieren Verändern der Reihenfolge  
  • Was versteht man unter Organisationseinheiten? Organisationseinheiten  sind  sämtliche  organisatorische  Elemente,  die  durch  die   dauerhafte  Zuordnung  von  Teilaufgaben  auf  eine  oder  mehrere  existierende  oder   gedachte  Personen  entstehen.  (Stelle/Gremium)  
  • Anzeige
  • Nennen  Sie  mindestens  drei  Merkmale  von  Organisationseinheiten.   Dauerhafte  Aufgabenbündelung Versachlichter  Personenbezug  Kompetenzzuweisung Verantwortungszuweisung    
  • Definieren Sie den Begriff Stelle. Unter Stellen versteht man eine Organisationseinheiten die durch dauerhafte Zuordnung von Teilaufgaben auf eine existierende oder gedachte Person etsteht.
  • Erläutern  Sie  den  Unterschied  zwischen  Linien-­‐  und  unterstützenden  Stellen. Linienstellen  werden  im  Unterschied  zu  unterstützenden  Stellen  unmittelbar  in  die   direkten  Bereiche  eines  Unternehmens  eingebunden,  die  für  die  Erbringung   marktbezogener  Kernleistungen  (z.B.  Beschaffung,  Produktion,  Absatz)  zuständig   sind.   Unterstützende  Stellen  hingegen  werden  dem  indirekten  Bereich  zugeordnet,   da  sie  nicht  direkt  der  Erbringung  der  marktbezogenen  Kernleistungen  eines   Unternehmens  dienen.    
  • Erläutern  Sie,  welche  zwei  Arten  von  Linienstellen  es  gibt.   Linienstellen  werden  in  Leitungs-­‐  und  Ausführungsstellen  unterteilt.   Leitungsstellen,   die  auch  als  Instanzen  bezeichnet  werden,  sind  mit Fremdentscheidungs-­‐  und   Weisungskompetenzen  ausgestattet. Sie  dürfen  also verbindliche  Entscheidungen  für   andere  Stellen  treffen  und  diese  in  Weisungen umsetzen,  die  von  den   untergeordneten  Stellen  auszuführen  sind Ausführungsstellen ?????
  • Erläutern  Sie  was  unter  Lean-­‐Management  verstanden  wird.   Unter  Lean-­‐Management  oder  auch  Just-­‐In-­‐Time-­‐Prinzip  wird  die  Optimierung   zwischen  Produktionssteigerung  und  Lagerungs-­‐  und  Materialkosten  verstanden.
  • Definieren  Sie  den  Begriff  „Change  Management“.   Change  Management  ist  die  zielgerichtete  Analyse,  Planung,  Realisierung,   Evaluierung  und  laufende  Weiterentwicklung  von  ganzheitlichen   Veränderungsmaßnahmen  in  Unternehmen.  
  • Erläutern  Sie  den  Unterschied  zwischen  der  Organisationsgestaltung  und  der   Organisationsentwicklung.   Der  Unterschied  zwischen  der  Organisationsgestaltung  und  der   Organisationsentwicklung  liegt  an  den  verschiedenen  Ansätzen. Bei  der   Organisationsgestaltung (Technologischer  Ansatz)  wird  auf  die systematische  Planung, Einführung und   Kontrolle  von  organisatorischen  Regeln abgezielt,  bei  der  der  Mensch  nur  eine   untergeordnete  Rolle  spielt  . bei  der   Organisationsentwicklung (Verhaltensorientierter Ansatz) spielen hingegen die  Beziehung  zwischen diversen  Individuen,  Gruppen,  der  Umwelt und der  Zeit   eine  primäre  Rolle.
  • Erläutern  Sie  den  Unterschied  zwischen  einem  Wandel  erster  und  zweiter  Ordnung.   Bei  einem  Wandel  erster  Ordnung  verfolgt  man  eine  kontinuierliche Verbesserung   (kontinuierliche  Verbesserungsprozesse  KVP/KAIZEN), bei  einem  Wandel  zweiter  Ordnung   erfolgen  plötzliche  und  einschneidende Veränderungen  der  Arbeitsweise  insgesamt   (Business-­‐Process-­‐Reengineering  BRP).  
  • Nennen  Sie  mindestens  zwei  neuere  Organisationsansätze Modulare vernetzte virtuelle  Organisation
  •  Erläutern  Sie,  welche  zwei  Formen  der  Aufgabenverteilung  es  gibt.   Aufgabenzentralisation vs. Aufgabendezentralisation   eine  Aufgabenzentralisation  liegt  vor,  wenn  gleichartige  Teilaufgaben  in  einer Organisationseinheit/Abteilung  zusammengefasst  werden.   eine   Aufgabendezentralisation  vorliegt,  wenn  gleichartige  Teilaufgaben  auf mehrere   Organisationseinheiten /Abteilungen  verteilt  werden.
  • Definieren  Sie  den  Begriff  „strategisches  Geschäftsfeld“.   Ein  strategisches  Geschäftsfeld  kann  als............ .........die  Gesamtheit  von  homogenen  Produkt-Markt-Kombinationen  definiert  werden,  die  gemeinsam  eine  Funktion  erfüllen  und   sich  eindeutig  von  anderen  Produkt‐Markt-­Kombinationen  unterscheiden.
  • Erläutern  Sie,  welche  drei  Grundformen  des  Projektmanagements  es  gibt.   Es  gibt  die  reine  Projektorganisation,  bei  der  die  Projektmitarbeiter  fachlich und   disziplinarisch  dem  Projektmanager  unterstellt  werden.  Alle  Mitarbeiter  sind vollamtlich  im  Projekt  beschäftigt. Bei  der  Stabs-­‐Projektorganisation  wird  die  Aufgabe  der  Projektkoordination einer   oder  mehrerer  eigens  dafür  geschaffenen  Stabsstellen  übertragen.  Das bedeutet,   dass  die  Projektkoordinationsstelle  keine  Entscheidungs-­‐  noch Weisungsbefugnis   besitzt.     Bei  der  Matrix-­‐Projektorganisation  wird  die  Primärorganisation  von  der   Projektstruktur  überlagert.  Das  bedeutet,  dass  verschiedene  Mitarbeiter  aus  den jeweiligen  Abteilungen  in  einem  bestimmten  Projekt  mitarbeiten.  Deswegen  ist es   sinnvoll  eine  übergeordnete  Projektadministration  einzurichten,  deren Aufgabe  die   Unterstützung  und  Entlastung  der  Projektmanager  darstellt.      
  • Nennen  Sie  mindestens  drei  Formen  des  Produktmanagements.   Linienproduktmanagement Stabs-Produktmanagement Matrix-­‐Produktmanagement Produktausschuss  
  • Erläutern  Sie,  was  unter  einer  divisionalen  Organisation  verstanden  wird. ....wenn die  Strukturierung  nach  Produkten,  Regionen  oder  Kundengruppen erfolgt,  so  spricht man  von  divisionaler,  Sparten-­‐  oder  Geschäftsbereichsorganisation. => Dieses  Modell   wird  oft  bei  größeren  Unternehmen  mit  heterogenen  Produkten            angewandt.  Die   Unternehmensbereiche  werden  als  Divisionen,  Sparten  oder              Geschäftsbereiche   bezeichnet.  
  • Erläutern  Sie  den  Unterschied  zwischen  der  funktionalen  Organisation  und  dem   Funktionsmanagement. Die  Funktionale  Organisation  ist  im  Prinzip  eine  Primärorganisation  eines   Unternehmens,  weil es  nach  Verrichtungen  strukturiert  ist.   Das   Funktionsmanagement  stellt  dann  die  Sekundärorganisation  dar,  als   bereichsübergreifende  Querschnittsfunktion.  (Dotted-­‐Line-­‐Prinzip)  
  • Nennen  Sie  mindestens  vier  Strukturierungsmerkmale  von  Aufbauorganisationen. Strukturierung nach....... Verrichtung Produkten Kundengruppen Regionen Projekten Prozessen strategischen  Geschäftsfeldern  
  • Nennen  Sie  die  drei  Elemente  aus  denen  Matrixorganisationen  bestehen.   Matrixleitung Matrixstelle Matrixschnittstelle  
  • Erläutern  Sie  den  Unterschied  zwischen  Primär-­‐  und  Sekundärorganisation.   Bei  der  Primärorganisation  handelt  es  sich  um  das  Grundgerüst  der   Aufbauorganisation,  die  dafür  zu  sorgen  hat,  dass  die  marktbezogenen   Kernleistungen  des  Unternehmens  effektiv  erbracht  werden.   Die   Sekundärorganistion  umfasst  bereichsübergreifende,  flexible Strukturen, die in  erster   Linie  Planungs-­‐,  Koordinations-­‐,  Realisations-­‐  und Kontrollaufgaben haben.
  • Erläutern  Sie,  welche  zwei  Arten  von  Weisungsbefugnissen  es  gibt.   Es  gibt  disziplinarische  Weisungsbefugnisse,  die  personalpolitische  Maßnahmen   gegenüber  anderen  Stellen  umfassen.  Diese  Regeln  im  Alltagsgeschäft  u.  a.  die   Abwesenheits-­‐  und  Urlaubszeiten  sowie  die  Genehmigungen  von  Dienstreisen.   Langfristig  beziehen  sich  die  disziplinarischen  Weisungsbefugnisse  auf  die  Einstellung   und  Entlassung  von  Mitarbeitern,  die  Aus-­‐  und  Weiterbildung  sowie  die   Gehaltsfindung.    Außerdem  gibt  es  fachliche  Weisungsbefugnisse,  die  sich  auf  die  Art  und  Weise  der   Aufgabenerfüllung  anderer  Stellen  bezieht.  Hierzu  zählen  alle  Merkmale  einer  Aufgabe.    
  • Erläutern  Sie,  welche  drei  Arten  von  unterstützenden  Stellen  es  gibt.   Es  gib Stabsstellen, die spezielles Fachwissen mitbringen und insbesondere   Beratungsfunktionen und fachbezogene Aufgaben ohne Fremdentscheidungs-­ und Weisungsbefugnissen wahrnehmen. Sie sind im Gegensatz zu Assistenzstellen immer in  einem klar definierten Aufgabenspektrum an eine Leitungsstelle gebunden.     Assistenzstellen haben ein unterschiedliches bzw. wechselndes Aufgabenspektrum und sind generalisierte Leitungshilfsstellen ohne Fremdentscheidungs-­ und   Weisungsbefugnis. Außerdem gibt es Dienstleistungsstellen, die auch häufig als Zentralstellen, Zentralabteilungen, Servicestellen oder Service-Center bezeichnet werden.Dies sind spezialisierte Stellen, die zentrale Unterstützungsaufgaben für mehrere Leitungsstellen wahrnehmen und dabei eine Richtlinienkompetenz besitzen.  
  • Anzeige
  • Was versteht man unter Gremien? Gremien sind Organisationseinheiten, die durch die dauerhafte Zuordnung von Teilaufgaben auf eine existierende oder gedachte Vereinigung von mehreren Personen entstehen.  
  • Nennen  Sie  mindestens  drei  Arten  von  Gremien.   Leitungsgruppen (zB: Geschäftsführung  einer  GmbH  /  Vorstand  einer  AG) Arbeitsgruppen = Zusammenschluss  von  mehreren   Arbeitnehmern  zu  einer Gruppe, die  ein  bestimmtes   Aufgabengebiet  zugeteilt  bekommt. Kennzeichnend ist die Autonomie hinsichtlich der Aufgabenverteilung, der Job-­Rotation und  die Möglichkeit zur Mitgestaltung von  Arbeitsinhalten, -­bedingungen u -­plätzen. Von den Gruppenmitgliedern wird Selbstständigkeit, Problemlösungskompetenz u. der Wille zur stetigen Verbesserung im Sinne des Kaizen-­‐Prinzips.   Projektgruppen (Projekte  sind  zeitlich  begrenzte,  zielorientierte  und  neuartige  Vorhaben,  die  eine   besondere  Komplexität  aufweisen  und  eine  interdisziplinäre  Zusammenarbeit  der   betroffenen  Bereiche  erfordern.)  Problemlösegruppen Ausschüsse  (Ausschüsse  gehören  zu  den  nebenamtlichen  Tätigkeiten,  das  heißt  die  Mitglieder   treffen  sich  nur  zu  bestimmten  Terminen  und  werden  für  diese  Zeit  von  ihren   hauptamtlichen  Tätigkeiten  freigestellt.  Die  Mitglieder  arbeiten  diskontinuierlich   zusammen  und  nehmen  Problemlösungs-­‐  und  Koordinationsaufgaben  wahr.   Ausschüsse  werden  entweder  unbefristet  zur  Bewältigung  von  Daueraufgaben   eingerichtet  oder  auf  Zeit  zur  Bearbeitung  von  Sonderaufgaben.)
  • Nennen  Sie  mindestens  drei  Möglichkeiten  der  Bildung  von  Organisationseinheiten. Bildung  anhand  der  Aufgaben  (ad  rem) einer  Person  (ad  personam) der  Sachmittel   (ad  instrumentum) aufgrund  gesetzlicher  Vorschriften  
  • Was versteht man unter einer Leitungsspanne? Unter  der  Leitungsspanne wird  die  Anzahl  der  einer  Instanz  direkt unterstellten Mitarbeiter  verstanden.  
  • Was versteht man unter der Leitungstiefe? Die  Leitungstiefe ist  die  Anzahl   der  Hierarchieebenen  unterhalb  einer  Instanz.    
  • Erläutern  Sie  Vor-­‐  und  Nachteile  des  Mehrliniensystems.   Zu  den  Vorteilen  des  Mehrliniensystems  zählen  u.  a.  dass  die  Mitarbeitern  mit  ihren   Problemen  direkt  mehrere  Ansprechpartner  haben.  Im  Vordergrund  steht  die   Fachkompetenz  der  Vorgesetzten  und  nicht  die  Positionsmacht.  Allerdings  können   aufgrund  der  überschneidenden  Kommunikationswege  Weisungskonflikte  entstehen.   Außerdem  kann  die  Verantwortung  bei  schlechten  Arbeitsergebnissen  nicht  direkt   zugeordnet  werden.
  • Erläutern  Sie,  welche  zwei  Arten  von  Organisationstypen  es  gibt.   Es  existiert  das Einliniensystem und das Mehrliniensystem Beim Einliniensystem muss der direkte Dienstweg eingehalten werden. => Das bedeutet, eine nachfolgende Organisationseinheit erhält nur von der ihr direkt vorgesetzten Leitungsstelle Anweisungen, wobei keine Instanz über die einzelnen Hierarchieebenen übersprungen werden darf. Das hat zur Folge, dass  die Informations-­ und Kommunikationsprozesse häufig verzögert werden.     Beim Mehrliniensystem erhalten die nachfolgenden Organisationseinheiten von mehreren Leitungsstellen Anweisungen. Dadurch soll eine Spezialisierung der Instanzen und eine Verkürzung der Kommunikationswege realisiert werden.
  • Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Leitungstiefe und -spanne. Bei  gegebener Zahl von Organisationseinheiten ............... ..........vergrößert sich die Leitungstiefe, je geringer die Leitungsspannen sind.  Kleine Leitungsspannen  => ermöglichen einen schnellen und unverfälschten  Informationsaustausch und tragen dadurch zu einer Beschleunigung der betrieblichen  Kommunikations-­ und Entscheidungsprozessen bei.