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Ernährung und Stoffwechsel (Fach) / Bioverfügbarkeit (Lektion)
- Pharmazeutische Definition Bioferfügbarkeit — Die Bioverfügbarkeit wird als Geschwindigkeit (rate) und Ausmaß (extent) definiert, mit denen der Arzneistoff oder der wirksame Bestandteil aus einer Darreichungsform resorbiert wird und am Wirkort vorliegt (CPMP, 1999). — Die Bioverfügbarkeit bezeichnet das Ausmaß und die Geschwindigkeit, mit denen eine Arzneistoff oder der wirksame Bestandteil aus einer Darreichungsform in den systemischen Kreislauf gelangt.
- Pharmazeutische Definition Bioferfügbarkeit — Die Bioverfügbarkeit wird als Geschwindigkeit (rate) und Ausmaß (extent) definiert, mit denen der Arzneistoff oder der wirksame Bestandteil aus einer Darreichungsform resorbiert wird und am Wirkort vorliegt (CPMP, 1999). — Die Bioverfügbarkeit bezeichnet das Ausmaß und die Geschwindigkeit, mit denen eine Arzneistoff oder der wirksame Bestandteil aus einer Darreichungsform in den systemischen Kreislauf gelangt.
- Berechnung der Bioverfügbarkeit (Definition) F ' = FX x FG x FH x FS F‘ = Bioavailability of an orally administered dose FX = Fraction absorbed (net transport) FG = Fraction not metabolized in the gut wall FH = Fraction not extracted in the liver (hepatic 1st pass effect) FS = Fraction that survives elimination en route to site
- Einflussgrössen auf die Bioverfügbarkeit BV kann vermindert oder erhöht werden: — Vorgänge im Lebensmittel selbst (--> Verfügbarkeit, Löslichkeit) Bei der Absorption (--> Absorbierbarkeit) Bei der Leberpassage (--> 1st-pass-Effekt) Im peripheren Kreislauf (--> Metabolisierung)
- Was ist das Dort'sche Prinzip? Flächen unter Blutspiegel/Zeitkurven sind proportional den resorbierten Arzeistoffmengen.
- Warum ist die Messung der Bioverfügbarkeit schwierig? Zielzelle unklar Beobachtungsdauer ungewiss Reproduzierbarkeit gering indivduelle Einflüsse sehr groß .....
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