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Physiotherapie (Fach) / PSP (Lektion)
das
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- Nennen Sie vier Ebenen einer Botschaft nach Schulz von Thuns Kommunikationsmodell Sachinhalt: Information Selbstoffenbarung: wie viel Info gebe ich Beziehungsapspekt: wie ich zu dir stehe Apell: veranlassen
- Nennen Sie die Phasen der Sozialisation mit der dazu gehörigen Altersangabe. Primäre Sozialisation: findet in den ersten beiden Lebensjahren statt und erfolgt durch Eltern/Großeltern/Verwandte ... man lernt Menschen zu vertrauen und zu sprechen Sekundäre Sozialisation: Im Laufe der nächsten Jahre im Kindergarten, Schule und durch Freunde Tertiäre Sozialisation: Phase der Ausbildung und des Arbeitswesen
- Definieren Sie die Begriffe Werte und Normen Werte: sind Ziele die eine Gesellschaft setzt um das Zusammenleben sinnvoll zu regeln, diese Werte sind nur allgemein definiert, konkret äußern Sie sich in Normen Normen: sind Verhaltensregeln ( Auch in Form von Gesetzen)
- Beschreiben Sie die 5 Phasen der körperlichen und geistigen Entwicklung eines Kindes nach Piaget. Geben Sie zur jeder Phase ein typisches Merkmal an 1.Sensomotorische Phase:(0-2Jahre) Sinne und Motorik im Einklang bringen und benutzen. Bsp: Klötzschen in Klötzschenkasten 2.Präoperative Phase: (2-7jahre) Stufe des symbolischen oder vorbegrifflichen Denkenks. Bsp: Das eigene Haus zeichnen können 3.Anschauliches Denken: ( 4-8 Jahre) Reales denken und Fantasiesprache 4.Konkret.operative Phase: (7-11Jahre) Kind kann in Gedanken mit Objekten oder ihren Vorstellungen operieren. Bsp: Das gestalten in Gedanken mit z.b dem Lieblingsspielzeug 5.Formal-operative Phase:(11-15Jahre) Hypothesen können aufgestellt werden und überprüft werden.Bsp: Den ball den Berg runterrollen lassen um die Hypothese zu überprüfen
- Nenne Sie 5 Axiome nach Paul Wazlawick Man kann nicht nicht kommunzieren jede Kommunikation hat einen Inhalt und Beziehungsaspekt Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Kommunikation ist symetrisch und komplementär
- Welche 4 Prozesse beeinhaltet der Enkulturationsbegriff? Sozialisation Personalisation/persönlichkeitsentwicklung Erziehung und Bildung Selbstorganisation und lernen
- Nennen Sie Merkmale des einzelnen Verhaltenstypen nach der Transaktionsanalyse Eltern-Ich: Führsorglich, Verantwortungsvoll,erziehend Erwachsen-Ich: Vernümpftig, eigenverantwortlich, selbstbewusst, ausgleichend, autonom Kind-Ich: Naiv,verspielt,hilfsbedürftig,neugierig,nervig,trotzig,rebbelisch
- Was ist die Erb-Umweltverschränkung? Vererbung: Verschränkung der Vererbaren- Merkmale Umwelt: Einschänkung der Umweltmerkmale (Sprache und Moral)
- Durch welche 2 Gesetzmäßigkeiten lässt sich bei der operaten Konditionierung gewünschtes Verhalten aufbauen Durch Bestrafung und Belohnung
- Definieren Sie den Prozess des Lernens. Geben Sie 2 passende Bsp: Lernen ist ein nicht zu beobachtener Prozess der durch Erfahrungen und Übung zustande kommt und durch das Behalten relativ dauerhaft entsteht oder verändert wird. Einsicht um zu wissen wie etwas richtig geht (automatisierung) Belohnung, nicht belohnen für gutes oder schlechtes Verhalten ( Lernen durch Konditionierung)
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- Listen Sie die einzelnen Ebenen aus der Bedürfnispyramide nach Marslow von unten nach oben auf Physiologische Bedürfnisse Sicherheitsbedüfnisse SOziale Bedürfnisse Individualbedürfnisse Selbstverwirklichung
- Definieren Sie den Begriff Selbstorganisation sich selbst ohne Einfluss von außen zu koordinieren und zu bilden
- Wie heissen die 4 Merkmale die Motivation kennzeichnen ? Aktivierung Richtung Intensität Ausdauer
- Was bedeutet Pat.zentrierung ? Nenne Sie 5 Merkmale bedeutet eigene emotionale Reaktionen als diagnostisches Instrument zu nutzen ( dem Perspektivenwechsel als Methode sich der subjektiven Wirklichkeit von Pat. anzunähern) Orientierung an die Bedürfnisse des Pat. Rücknahme der eigenen Bedeutung gemeinsame Zielsetzung nicht gegen den Willen des Pat. arbeiten Erfragen und Berücksichtigen der Erwartungen des Pat.
- Nennen Sie 4 mögliche Ursachen von Depressionen Aktuelle Ereignisse Genetische Vererbung Physiologische Faktoren Entwicklungsgeschichtliche Erlebnisse Medikamente Dorgen
- Definieren Sie den begriff Enkulturation Prozess der kulturellen Eingliederung des Menschen, in die Gesellschaft!! der mehrmals im Leben eines Menschen stattfinden kann. ( MIGRANTEN )
- Nennen Sie jeweils 2 Merkmale zu den einzelnen Prozessen innerhalb der Enkulturation Solzialisation : Das kennen von Strukturen und Verhaltensweisen der Gesellschaft (Werte und Normen) Personalisation: Das wir lernen uns mit den Informationen aus dem Lebensumfeld auseinander zu setzen und für uns zu bewerten Erziehung und Bildung: Erziehung erfolgt in jedem Kulturkreis ein Leben lang direkt oder indirekt , hat Bildung als Resultat Selbstorganisation: erfolgt z.b. durch imitation oder Identifikation,Konditionierung(schaffen von Bedingungen) durch positive und negative Verstärkung durch Einsicht(z.b. lernen durch Versuch und Irrtum)
- Definieren Sie den Begriff Sozialisation Sozialisation bezeichnet die Gesamtheit all jener durch die Gesellschaft vermittelten Lernprozesse (u. a. das Benehmen), in denen das Individuum in einer bestimmten Gesellschaft (Übertragung von Bräuchen etc.) und ihrer Kultur sozial handlungsfähig wird – also am sozialen Leben teilhaben und an dessen Entwicklung mitwirken kann
- Nennen Sie 4 kognitive Entwicklungsphasen nach Piaget und deren Merkmale 1.Sensomotorische Phase:(0-2Jahre) Sinne und Motorik im Einklang bringen und benutzen. Bsp: Klötzschen in Klötzschenkasten 2.Präoperative Phase: (2-7jahre) Stufe des symbolischen oder vorbegrifflichen Denkenks. Bsp: Das eigene Haus zeichnen können 3.Konkret.operative Phase: (7-11Jahre) Kind kann in Gedanken mit Objekten oder ihren Vorstellungen operieren. Bsp: Das gestalten in Gedanken mit z.b dem Lieblingsspielzeug 4.Formal-operative Phase:(11-15Jahre) Hypothesen können aufgestellt werden und überprüft werden.Bsp: Den ball den Berg runterrollen lassen um die Hypothese zu überprüfen
- Welche Gedächtnismodelle kennen Sie und welche Gedächtnistypen beeinhaltet es. Stanek und Buzan beschreibt in Ihrem Buch 4 Typen semantische Gedächtnis episodische Gedächtnis prozedurale Gedächtnis Priming-Gedächtnis
- Was verstehen Sie unter dem Begriff sekundäre Sozialisation ? Bezeichnung für die Sozialisationsphase in der neben den Eltern andere sozialisationsagenten wirksam werden (Gleichaltrige oder Medien wirken auf die Einflüsse des Elternhauses )
- Nennen Sie 4 Eigenschaften einer sozialen Gruppe Interaktion Kommunikationsbereitschaft Hilfsbereitschaft Respekt untereinander