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Consumer (Fach) / Konsumentenverhalten (Lektion)

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Diese Lektion wurde von kikajo erstellt.

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  • Welche Unterteilung gibt es bei Aktivierenden Prozessen? Unspezifisch= allg. Aktivierung, Erregung Zentralesnervensystem vom Unterbewusstsein, Grudnieveau Spezifisch= einzelne Funktionen/ Körperfunktionen werden stimmuliert tonische Aktivierung= länger anhaltende Bewussrseinslage (Wachheit, Schlaf) phasische Aktivierung= kurzfristige Aktivierungsschwankung. Steuert Aufmerksamkeut und Leistungsfähigkeit  
  • Was versteht man unter Involvement und wie kann man es unterscheiden? Beeinflusst im hohen Maße den Grad der Aufmerksamkeit Gerad der Ich- Beteiligung High Involvement= Produkte mit hohem Kaufwert oder Verbrauchsdauer (Haus, Auto,...)Vor dem Erwerb gründliches Auseinandersetzen mit Produkt.Höhere Makrentreue Low Involvment= Produkte des alltäglichen Bedarfs mit geringem Kaufwert und Verbrauchsdauer.Kaufentscheidung meistens anhand des Preises
  • Lösung für Low- Involvement Kommunikation? --> Aktivierung durch äußere Reize a) emotionale Reizwirkung= automatische innere erregung z.B duch Kindchenschema, Busen, natrliche Schlüsselreize --> Malboro b) kognitive Reizwirkung= unerwartete Reize durch gedankliche Widersprüche, neuartiges oder Überraschungen --> Levis c) Physische Reizwirkung= unthematische Reize aufgrud formaler Qualitäten (Form, Farbe, Lautstärke,...) --> Yellow Strom
  • Welche Effekte kann Werbung haben? a) Irritationswirkung= Grfühle der Abwehr und Störung durch Werbemittel b) Bumerangeffekt= Kommunikation erreicht genau das Gegenteil von dem was es eigentlich erreichen soll. Aktivierung ist nicht Zielgerichtet, Werbeaussage ist unglaubwürdig c) Vampireffekt= ungewollter Umstand des Aufmerksamkeitsverlustes vom eigentlichen Produkt durch Ablenkung/ Nebeneffekte --> Humor, Sex, Testimonials) d) Reaktanz= Phänomen des Widerstandes gegen wahrgenommene Beeinflussung. Nicht Glaubwürdig
  • Emotion, Affekt, Stimmung Emotion= innere Erregung + kog. Interpretation. Eine Emotin ist nicht zwingend bewusst begründbar Affekt= kruzfristige Emotion die komplett unbewusst abläuft. Häufig mit heftigen Emotionen verbunden Stimmung= Eigene Atmospähre für den Tag (Situation/ Moment)
  • Emotion, Affekt, Stimmung Emotion= innere Erregung + kog. Interpretation. Eine Emotin ist nicht zwingend bewusst begründbar Affekt= kruzfristige Emotion die komplett unbewusst abläuft. Häufig mit heftigen Emotionen verbunden Stimmung= Eigene Atmospähre für den Tag (Situation/ Moment)
  • Wie entstehen kognitive Dissonanz? Unangenehmer Gefühlzustand, der entsteht wenn ein Mensch mehrere Kognitionen (Wahrnehmnungen, Gedanken, Meinungen,..) hat die nicht miteinander vereinbar sind -attraktive Alterantiven bestehen - anschließende Fehlentscheidung - etwas ist anstregnender oder unangenehmer als erwartet - Ziel der Erwarung nicht gerecht
  • Arten der Informationsaufnahme Interne Informationsaufnahme= infos aus vorhandenem aktiv= Bewusst/ passiv= unbewusst externe Informationsaufnahme= Infos durch Umweltreize aktiv0 Bewusst/ Passiv= unbewusst Intern/aktiv= Bemühung an Geruch zu erinnernIntern/passiv= Plötzliche Erinnerung Extern/aktiv= Konsument fragt nach Extern/passiv= Blättern in duftener Zeitung
  • Dual Cording System Bessere Gedächtnisleistung bei Menschen wenn Informationen sowohl visuell als auch verbal enkodiert werden. Konkretheit und Bildhaftigkeit haben einen positiven Eifluss auf das Gedächtnis.
  • Dual Cording System Bessere Gedächtnisleistung bei Menschen wenn Informationen sowohl visuell als auch verbal enkodiert werden. Konkretheit und Bildhaftigkeit haben einen positiven Eifluss auf das Gedächtnis.
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  • Wie lauten die Vier Kaufentscheidungen? a) Extensiv = High Involvement Käufe (Haus, Auto,...) Produkte mit hohem Kaufristiko, viel kognitiven Research, hohe emotionale Schubkraft. b) Limittiert = Produkte mit geringerem Kaufrisiko, geringere Aktivierung da bereits Erfahrung mit Produkten, geringere Info beschaffung (Jeans, Schuhe,...) c) Habitalisiert= low Involvment Käufe, Güter täglichen Bedarfs, hohe Markentreue (Reingungsmittel) habitalisierung möglich durch: eigene Erfahrungen, erfahrungene anderer, persönlichkeitsmerkmale d)Impulsiv= durch äußere Reize wird spontan gekauft (Eis, Chips,...) 
  • Umwelt des Konsumenten a) physische Umwelte= z.b.Berge, Seen, Gebäude b) sosiale Umwelt= z.b. Menschen und ihre Beziehungen c) direkte Beziehungen= z.b. nähere Umwelt Familie, Freunde d) indirekte Beziehung= z.b weitere Umwelt  Kollegen e) reale= erfahrungswirklichkeit f) medial= Medienwirklichkeit
  • natürliche Verhaltensweisen der Kunden Bevorzugung von Außengängen u. Zonen auf der rechten Seite Laufen gegen den Uhrzeigersinn Geschwindigkeitsrhtmus: schnell- lansam- schnell Vermeidung von Kehrtwendungen u. Ladenecken Blickverhalten meistens rechts
  • Gruppe, soziales Aggregat, soziale Kategorie a) Gruppe= regelmäßige Interaktion, gemeinsame Ziele, Normen, werte, soziale Hirarchie, Primärgruppen/sekundärgruppen b) Soziales Aggregat= ansammlung von Personen an einem gegebenen Ort, durch bestimmten Zweck (Kino) oder äußeren Zwang geleitet (Warten an Ampel) c) Soziale Kategorie= aufgrud eines Bestimmten Merkamls als Zusammengehörtig (Religion)
  • Sleeper Effekt Phänomen zwischenmenschlicher Kommuniktation, beschreibt die Langzeiteffekte einer auf den Empfänger, wenn die mit der Mitteilung assozierte Einstellung gegenüber dem sender vergessen wird. Glaubwürdigkeit nimmer mit der Zeit zu Unglaubwürdigkeit nimmt mit der Zeit AB