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Klinische Psychologie- & Psychopathologie (Fach) / Psychologie (Lektion)
Klinische Psychologie- und Psychopathologie
Diese Lektion wurde von Madonnina7 erstellt.
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- Die Fachgebiete stehen sich oft in einem Koordinationssystem auf 2 Achsen gegenüber nämlich: 1 Achse: Untersuchung des Gesunden (Normalen) bis zur Untersuchung des Pathologischen (Krankhaften) 2. Achse: vom sozialen bis zu biologischen Blickwinkel
- Was ist Kognitionspsychologie? Kognition ist der Obwerbegriff für alle mentalen Strukturen und Vorgänge, wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprach, Wahrnehmung usw.
- Was wird in der Entwicklungspsychologie untersucht? Die verschiedenen Stadien und Schritte der menschlichen Entwicklung.
- Was ist verantwortlich für die psychologischen Abläufe? Das Gehirn, bzw. das zentrale Nervensystem
- Neuropsychologie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Ursache und Wirkung, zwischen Schädigung des Nervensystems und psychischen Störungen.
- Was ist Psychopharmakologie? Die Lehre der Wirkung eingenommener oder injizierter Substanzen auf die Psyche des Menschen.
- Untersuchung des Normalzustands: Kognitionspsychologie (Untersuchung von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache, Wahrnehmung usw) Entwicklungspsychologie ( Stadien der Menschlichen Entwicklung)
- Teilgebiete des biologischen Aspekts? Neuropsychologie ( Ursache und Wirkung zwischen Schädigung des Nervensystems und psychischen Störungen) Psychopharmakologie ( Die Lehre von der Wirkung eingenommener Substanzen auf die Psyche des Menschen)
- Teilgebiete der Untersuchungen des sozialen Aspekts? Sozialpsychologie (Verhalten von Menschen in sozialen Gruppen) Gesundheitspsychologie ( Hier geht es darum zu zeigen, dass Krankheiten die Folge von Erlebnissen im Privat- Berufs- oder Familienleben sein können) Arbeitspsychologie (untersucht die persönlichen Fähigkeiten und beruflichen Kompetenzen eines Menschen)
- Teilgebiete des pathologischen Aspekts? Psychoanalyse (Ein von Sigmund Freud begründetet Verfahren, neurotische Störungen und Fehlverhalten zu heilen. (Triebkonflikte sexueller Art) Psychopathologie und klinische Psychologie (Störungen der menschlichen Psyche)
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- Wie muss die Grundhaltung des Psychologen sein? warm und mitfühlend, damit der Patient ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen kann.
- Welche drei Hauptformen des Gesprächs in der klinischen Psychologie gibt es? das Krisengespräch (beim Patienten zu Hause, in der Notaufnahme oder Klinik nach traumatischen Ereignissen) das Erstgespräch (Dieses Gespräch findet in den Behandlungsräumen des Psychologen statt. ausserhalb einer akuten Krise, auf eigenen Wunsch oder auf Anraten einer dritt Person) das Folgegespräch (klinische Gespräche mit einem Patienten, den das ärztliche Team bereits kennt und dessen Diagnose bereits feststeht)
- Das Erstgespräch verfolgt immer zwei Ziele, nämlich? Die semiologische Analyse (Symptome einer bestimmten Krankheit, Auflistung aller Anzeichen und Symptome des Patienten) Die psychologische Diagnose
- Die Therapie in der klinischen Psychologie basiert auf drei Säulen: Der Zweck (Lienderung des psychischen Leidens) Das Mittel (Die Art wie gewährleistet wird dass der Patient seine Form der Behandlung vollständig erhält) Das Kriterium
- Welche drei Formen der Psychoanalytischen Therapie gibt es? Die klassische Psychoanalyse (mit therapeutischen Gesprächen werden aktuelle Vorgänge analysiert und interpretiert um ungelöste Konflikte aufzuklären. Über einen langen Zeitraum) Die psychoanalytische Psychologie (Zielsetzung ist die selbe wie bei der klassischen Psychoanalytischen Therapie Dauer: 30 bis 100 Sitzungen sind erforderlich) Die psychoanalytische Kurztherapie oder Kurzpsychotherapie ( Es wird ein bewusster Konflikt analysiert, ohne Einfluss auf die Persönlichkeitsveränderung zu nehmen. Dauer: nicht länger als 30 Sitzungen)
- Die kognitions- und verhaltenspsychologischen Therapien haben sich in der Behandlung von.......... bewährt. Phobien, Angstattaken, Stimmungs-, Persönlichkeits- und Essstörungen
- Was bezeichnet man als bio-psycho-sozialen Kontext? Die Gesamtheit von persönlicher Vergangenheit und Familiengeschichte, Privat- und Berufsleben, in die jeder Mensch eingebettet ist, sei er ein Kind, ein erwachsener oder ein alter Mensch
- Wie viele Hauptformen des klinisch-psychologischen Gesprächs gibt es? 3
- Was sind die drei Säulen der Psychotherapie? Zweck, Mittel, Kriterium
- Wann wird eine Familientherapie durchgeführt? Wenn die Ursache für das Problem eines Menschen möglicherweise die Interaktion mit seinem Umfeld ist.
- Psychische Störungen treten in unterschiedlichen Formen auf, wie zum Beispiel: Angststörungen Stimmungsstörungen Essstörungen Neurosen Psychosen Persönlichkeitsstörungen Demenzerkrankungen
- Körperliche Anzeichen der Angststörung? Herzklopfen, Herzrasen, Schwindel, Hitzewallungen, Übelkeit, "Knoten im Hals", oder Verdauungsprobleme.
- Welche psychischen und körperlichen Auswirkungen kann eine Panikattacke haben? Psychische Auswirkung: Der betroffene wird von der Angst ergriffen verrückt zu werden, zu sterben oder etwas unkontrolliertes zu tun. Er epfindet seine Umwelt als verändert, fremdartig und unwahr. Körperliche Auswirkung: Herz- Kreislaufprobleme, Schwindelanfälle, Hitzewallungen, Schüttelfrost, Zittern und übelkeit können auftreten.
- Wenn Panikattacken zu einer chronischen Erkrankung werden, spricht man von: einer Panikstörung
- Agoraphobie Platzangst
- Welche ist die am häufigsten auftretende Angststörung? Phobie
- Es gibt unterschiedliche Arten von Phobien; die häufigste davon ist die Sozialphobie. Was ist eine Sozialphobie? übertriebene Angst, von anderen beobachtet und kritisiert zu werden. Vor Menschen zu sprechen (Angst zu stottern oder den Faden zu verlieren) In der Öffentlichkeit zu erröten befragt zu werden, nicht antworten zu können oder körperliche Probleme zu haben. (Übelkeit, Harndrang)
- Anzeichen einer generalisierten Angst sind: ständige grundlose Befürchtungen körperliche Anspannung mit Zittern, Gliederschmerzen, Asthenie Reizbarkeit Hyperaktivität Schlaflosigkeit
- Die Zwangsstörung äussert sich durch zwei Arten von Symptomen: Zwangsgedanken z.B. Vorstellungen (Kontrollzwang, moralische/religiöse Vorstellungen) Impulse (z.B Angst, Schimpfworte zu sagen) Phobien (Themenbereich Sauberkeit, Schutz des Körpers) Zwangshandlungen einfache Handlungen als Beschwörungsritual(nicht auf die weissen Linien treten) komplexere Handlungen wie streng ritualisiertes Händewaschen stereotype innerliche, geistige Vorgänge wie aufsagen von Zahlenreihen, Worten
- Welches Verhalten zeigt ein Mensch mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung? Er ist immer auf der Hut übertriebene Schreckreaktion Er ist in Erregung hat aggressive Impulse emotionale Krisen mentale Probleme, unfähig in die Zukunft zu blicken, fühlt sich schuldig, weil er überlebt hat.
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- Die Angststörungen müssen stets mehrgleisig behandelt werden; Psychotherapie mit Medikamenten (Pharmakotherapie mit Anxiolytikum und Antidepressiva) Entspannungstherapie Verhaltenstherapie Kognitive Therapie (Ziel ist die "Denkfehler" beim Patienten abzustelen, die bei ihm schmerzhafte Emotionen und unpassende Verhaltensweisen auslösen)
- Wenn jemand ständig Angst hat, spricht man von Angst als..... Eigenschaft
- Eine Phobie ist eine..... pathologische Angst
- Auf wie vielen Ebenen können sich emotionale Erlebnisse auswirken? auf drei Ebenen
- Welche Folgen kann es haben, wenn Panikattacken unbehandelt bleiben? Panikstörungen
- Welche beiden Symptome treten bei einer Zwangsstörung auf? Zwangshandlungen und Zwangsgedanken