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Biologie (Fach) / Botanik (Lektion)

Unterthema der VL allg. Biologie

Diese Lektion wurde von Figo erstellt.

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  • Flechten Pilze, die it Grünalgen oder/und Cyanobakterien in enger Gemeinschaft (Symbiose) leben. Man spricht auch von lichensierten Pilzen. Krustenflechten Laubflechten Strauchflechten
  • Symbiose 1. Enges, meist obligates Zusammenleben verschiedenartiger Organismen 2. Zusammenleben verschiedenartiger Organismen, von dem alle Partner einen Vorteil haben (Mutualismus). Symbiosen mit zwei Partnern sind die Regel, es können aber auch drei oder mehr sein,
  • Algen - pflanzenartige, photoautotrophe eukaryote Organismen mit oxygener Photosynthese - funktionelle Gruppe, keine taxonomische Einheit - Differenzierung anhand phylogenetischer und funktionaler Klassifizierungen
  • Wodurch unterscheiden sich Algen von höheren Pflanzen? - Nachkommen aller Landpflanzen entwickeln sich aus vielzelligen Embryonen, die mit der Mutterzelle verbunden bleiben - Anordnung der Cellulosesynthase - Komplexe - Enzymaustattung an den Peroxisomen - Ausbildung eines Phragoplastens während der Zellteilung - Algen sind eine negativ definierte Sammelgruppe von Organismen
  • Algen - Ernährungsweise Algen = photoautotroph Heterotrophe Vertrer in vielen Algengruppen: Osmotrophie: Aufnahme gelöster organischer Substanzen Phagotrophie: Ingestion von Partikeln
  • Generationenwechsel: Laubmoose Farne Samenpflanzen Der Gametophyt der Laubmosse ernährt den Sporophyten Die großen Sporophyten und die kleinen Gametophyten der Farne sind hinsichtlich ihrer Ernährung voneinander unabhängig Der Sporophyt der Samenpflanzen versorgt den sich entwickelnden Gametophyten mit Nährstoffen
  • Rhizom Ein Rhizom ist ein Spross der unterirdisch oder dicht über dem Boden wächst; auch Erdspross genannt; kann auch Erdsprosssysteme bilden
  • Sporangien Ansammlung von Sori (Sporangiengruppen) Sori durch Auswüchse der Blattfläch geschützt Auf der Blattunterseite zu finden Aufgebaut aus: Placenta, Anulus, Stomium
  • Kormus Wurzel Spoross Blätter
  • Wurzel Gundorgan der Kormophyten, durch Blattlosigkeit gekennzeichnet, endogene Verzweigungen und den Besitzt einer Kalyptra. Funktion: Wasser / Nährstoffaufnahme, Verankerung im Boden , Unterteilt im Primär-, Hauptwurzel, Seitenwurzel und eventl. sprossbürtige Wurzeln
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  • Spross ein beblätterter Trieb einer Pflanze, d.h. Sprossachse mit ihren Blättern; aus dem Sprosspol entwickelt sich der Primärsporss; durch Verzweigungen entstehen Seitensprosse - es entsteht ein Sprossystem
  • Blatt Grundorgan der Kormophyten; entsteht exogen und ist meist flächig ausgebildet; große Vielfalt; Unterbaltt, Oberblatt
  • Hypogäische Keimung Epigäische Keimung Das Keimblatt oder die Keimblätter befinden sich unter der Erde (Mais) Das Keimblatt oder die Keimblätter befinden sich über der Erde (Gartenbohne)
  • Bi - und unisexuelle Blüten Blüten können zwittrig (bisexuell, monoklin) sein oder eingeschlechtlich (unisexuell, diklin) w.: karpellat m.: staminat unisexuelle Blüten können monözisch (einhäusig) oder diözisch (zweihäusig) sein.
  • Traube Ähre Kolben Körbchen Dolde Traube: Blüten der Seitenachse gestielt Ähre: Blüten der Seitenache ungestielt Kolben: Hauptachse verdickt Körbchen: Hautachse verdickt; Internodien gestucht Dolde: Hauptachse nicht verdickt; Internodien gestaucht
  • Frucht Früchte dienen der Verbreitung des Samens und sind die Bildungen des Fruchtknotens / der Blüte im Zustand der Samenreife
  • sichtbares Licht 380 nm - 780 nm
  • Lichtenergie Kurzwelliges Licht hat eine höhere Energie als langwelliges Licht
  • Welche Bedeutung hat Licht für Pflanzen? Licht ist Energieliefernt. Umwandlung von physikalischer Energie in chemische Energie in der Photosynthese Um die Photosynthese optimal zu betreiben und damit optimales Wachstum und optimale Entwicklung zu erreichen, nutzt die Pflanze Licht als Informationsquelle
  • lichtgesteuerte Entwicklung lichtregulierte oder lichtinduzierte Wachstums- und Entwiclungsprozesse Entwicklungsprozess im Dunkeln Photomorphogenese Photomorphose Skotomorphogenese
  • Pigmente Pigmente sind solche Moleküle, die im Wellenlängenbereich zwischen 320nm und 760nm selektiv Photonen absorbieren und dabei elektronische Anregnung erfahren. Man unterscheidet bei Pflanzen zwischen Massenpigmenten und Sensorpigmenten.
  • Phytochrom aktivierung: hellrot deaktivierung: dunkelrot
  • Calvin - Cyklus Kohlenstoffdioxid wird zu Glucose reduziert und assimiliert, es handelt sich um eine Dunkelreaktion, die hauptsächlich in C3 - Pflanzen abläuft. Der Calvin - Cyklus besteht aus 3 Phasen: 1. Carboxylierung 2. Reduktion 3. Regeneration
  • Taxonomie Reich Stamm Ordnung Familie Gattung Art
  • Chlorophyll Bei Landpflanzen kommen die Chlorophylltypen a und b vor grüne Lichtantteile werden reflektiert absorbiert werden die Farben rot und blau Das Zentralatom ist Magnesium
  • Etiolement stark verlängerte Stängel weißlich gelbe Blätter kein chlorophyll
  • "Auge der Pflanze" Licht - Sensorpigment = Phytochrom
  • Lichtreaktion während der Photosynthese während der Lichtreaktion wird ATP, NADPH und Sauerstoff gebildet
  • Dunkelreaktion der Photosynthese Aus Kohlenstoffdioxid wird Zucker gebildet ATP wird in ADP umgewandelt Der Calvin Zyklus findet im Stroma der Chloroplasten statt
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