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MC 11 (Fach) / Wiederholung Biochemie (Lektion)

Wiederholung Biochemie für MC11

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  • Hitzefällung irreversibel Denaturierung
  • Fällung am IEP reversibel Gesamtladung = 0, Proteine haben nicht mehr alle positive Ladung und stossen sich nicht mehr ab -> Bildung von Komplexen
  • Aussalzen reversibel Salz nimmt den Proteinen das Wasser weg, Protein kann nicht mehr in Lösung gehalten werden (Ausfällung)
  • Oxidoreduktasen Enzyme, die Elektronen übermitteln NADH
  • Transferasen Enzyme, die funktionelle Gruppen übertragen Kinasen, Aminotransferasen
  • Hydrolasen Enzyme, die Bindunen spalten, damit sich H2O anlagern kann Peptidasen, Phosphatasen, Lipasen
  • Synthasen Enzyme, die Bindungen spontan bilden Lyasen: spontan spalten
  • Synthetasen Enzyme, die Bindungen unter Energieaufwand bilden Ligasen: unter Energieaufwand spalten. Succinyl-CoA Synthetase
  • Isomerasen Enzyme, die Bindungen umlagern (aber am gleichen C) Mutasen, Epimerasen
  • Biotin Coenzym, das mittels Carboxylase CO2 übertragen kann Pyruvatcarboxylase kein Purin!!
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  • Katalysemechanismen Säure/Base: LDH, Hydrolyse von RNA Kovalente Katalyse: Aldolase Metallionenkatalyse: wenn Metall im Zentrum, Carboanhydrase
  • Michaelis Menten Gleichung V= (Vmax * [S]) / (Km+[S])
  • Allosterische Regulation Inhibitor verändert Struktur von Enzym, damit Substrat nicht reinpasst.
  • Purinmetabolismus Pyrimidinmetabolismus Purin: nicht abbaubar, da Doppelring nicht trennbar, PRPP, IMP, Salvage-Pathway oder Harnsäureabbau Pyrimidin: komplett abbaubar und wiederverwertbar, UMP, CTP Synthese, Ribonukleotid-Reduktase (deoxy), Thymidylatsynthase (RNA->DNA)
  • Biogene Amine Histidin -> HistaminTyrosin, Phenylalanin -> Adrenalin, MelaninTryptophan -> Melatonin
  • Glykolyse netto 2ADP + 2P + Glucose -> 2ATP + 2 Lactat + 2H2O (anaerob)                                    -> 2ATP + 2 Pyruvat + 2NADH + 2H2O (aerob)
  • Ort der Glykolyse Im Zytosol
  • Ort der Gluconeogenese In Leber (& Niere) Mitochondrium --(Malatshuttle, Aspartatshuttle, Citratshuttle für Oxalacetat)--> Zytosol----------->ER(nur in Leber: Glucose-6-Phospatase)
  • Ort des Glykogenaufbau Im Zytosol (Muskel & Leber)
  • Van-Gierkes Disease Glucose-6-Phosphat kann nicht in Glucose umgewandelt werden (Hypo, da Energie nur in gespeicherter Form vorhanden), Glucose-6-Phosphatase fehlt
  • Ort der Pyruvatdehydrogenase Im Mitochondrium, Pyruvat muss zuerst mit Co-transporter vom Zytosol ins Mitochondrium reingesogen werden.
  • Insulin dephosphoryliert PFK2 und erstellt Fructose-2,6-Phosphat, welches PFK1 anregt dephosphoryliert PDH und aktiviert so PDH keine direkte Stimulierung von Citratzyklus fördert Glykolyse und Glykogenese
  • Ort von Pentosephosphatweg Im Zytosol
  • NADH/H+ und NAD+ NAD+ kann Elektronen aufnehmen und wird zu NADH/H+ reduziertNADH/H+ gibt Elektronen ab und wird zu NAD+ oxidiert NADH/H+ im MitochondriumNAD+ im Zytosol
  • Membranlipide und deren Bestandteile Glycerophospholipid, Sphingolipide, Cholesterin Serin, Inositol, Cholin, Glycerin, Zucker
  • Niemann-Pick Genetische Defekte der Glykosylierung von Glycolipiden: zu viel Sphingomyelin in Intrazellulärraum
  • Lipide Phospholipide: Glycerophospholipid, Sphingolipid: ein Phosphatrest Glykolipide: Sphingolipid -> eine Fettsäure und ein Zuckerrest
  • Ficksches Diffusionsgesetz m = -D×F×(∆c/∆x) D= MaterialkonstanteF= Flächec= Konzentrationsunterschiedx= Dicke der Membran
  • Osmotischer Druck π = R×T×c R= Gaskonstantec= Konzentration der osmotisch wirksamen Teilchen
  • Osmolarität Beachte: Anzahl Teilchen in einem Stoff Glucose = 1Kochsalt = 2
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  • Regulation der Na/K-Pumpe Hemmung durch ProdukteHemmung durch intrazelluläres Ca2+ oder OuabainRegulation durch Hormone
  • Gleichgewichtspotenzial nach Nernst -61/z ∙log (x intra)/(x extra)     [mV] Kalium: -94mVNatrium: +72mVChlorid: -92mV
  • Niere hyperton, hypoton hyperton: viel Elektrolyten im Extrazellulärraum -> wenig stark konzentrierter Urin hypoton: wenig Elektrolyten im EZR -> viel schwach konzentrierter Urin
  • hypertones Milieu hyperton: viele Moleküle aussen -> Wasser aus Zelle raus -> Zelle schrumpft
  • Depolarisation Membranpotential wird kurzzeitig positver z.B durch intrazellulären Na-Anstieg
  • ER rau: Synthese von Proteinen an den Ribosomen glatt: Synthese von Fettsäuren, Phospholipiden,...
  • Beschichtung der Vesikel Clathrin COP Clathrin: Lysosomen, Endosomen COP: Golgi, ER
  • Cystic Fibrosis Proteine sind falsch gefaltet und werden nicht aus dem ER rausgelassen
  • Lysosomale Speicherkrankheit Proteine werden im Golgi nicht phosphoryliert (M6P) und deshalb erkennt das Lysosom diese Proteine nicht. Es erfolgt kein Abbau!
  • molten globule Sekundärstruktur eines Proteins
  • Unterschied Lysosom, Proteasom Lysosom: Zellkompartiment Proteasom: Proteinabbau, der nicht in Lysosomen stattfindet
  • Proteinabbau im Proteasom 19S: Bindet ubiquityliertes Protein, nimmt Ubiquitin weg, entfaltet Protein mit ATP 20S: verschiedene Proteasen zur Aufspaltung verschiedener Proteine (polar, basisch,...)
  • Autokrin Parakrin Endokrin Autokrin: Zelle stimuliert sich selbst Parakrin: Zelle stimuliert Nachbaren Endokrin: über Blut, lange Distanz
  • Cortisol bindet intrazellulär an Glucocorticoid Rezeptor
  • Transmembranproteine Occludin, Claudin verbinden sich extrazellulär
  • Adherens Junctions Verbindung der Aktinfilamente Cadherin Dimere
  • Desmosomen Verbindet Intermediärfilamente Cadherin
  • Hemidesmosome Verbindung Intermediärfilament mit Basallamina Integrin
  • Gap Junctions Kleine Moleküle können passieren, koppeln Zellen elektrisch Ca2+ und Dopamin schliesst sie
  • Zölliakie Undichte Tight Junctions: Gluten gelangt in Körper -> Autoimmunreaktion, (Überexpression Zonulin, undichte Tight Junctions, ...) -> Chronische Entzündung, Colon Cancer